You not

Von AIR TUERKIS | Die Feministenkrake wütet seit Monaten mit ihrer #metoo-Tentakel. Niemand ist mehr sicher. Zuletzt traf es Kultregisseur Dieter Wedel („Der große Bellheim“).

Scheinbar sind alle Männer Schweine, die nicht davor zurückschrecken die Knie von Frauen zu berühren, mit Ihnen zu Flüstern oder ihnen geschweige denn Komplimente zu machen – und das alles AUSSERHALB der Ehe! Insofern macht der Einsatz der Feministen für den Islam wieder Sinn.

Keineswegs ist es meine Absicht, Vergewaltigungen zu relativieren. Ganz im Gegenteil, wir haben hier ein echtes Problem – auf den Straßen. In Hollywood mag es auch das ein oder andere Arschloch geben und bestimmt gab es auch hier schlimme Ereignisse. Jedoch hat jeder die Möglichkeit das nach der Tat anzuzeigen. Was ich also von Medienkampagnen über Vorfälle vor 30 Jahren halte die kein Mensch mehr belegen (und viel wichtiger: widerlegen) kann und mit denen kein rechtliches Vorgehen verbunden ist? Gar nichts! Man hat damals die Flirts und den eigenen Körper als Karriereleiter benutzt oder sie bestenfalls für die eigene Karriere in Kauf genommen. Jetzt will man sich als Opfer darstellen, als die Guten. Echte starke Frauen wissen wohl selbst wie man mit ernsthaften Belästigungen umgeht.

Das ist kein Feminismus, das ist Betteln nach Mitleid. Das Hinwirken auf eine solche Hypersensibilisierung der Gesellschaft ist nichts anderes als ein Rückschritt in punkto Sexualität (und damit letztendlich der offenen Gesellschaft) um 100 Jahre. Während gleichzeitig von den tatsächlichen Vergewaltigungen durch Migranten abgelenkt wird. Die #meetoo-Kampagne ist an Falsch- und Verlogenheit kaum mehr zu überbieten. Wir müssen uns, als Jugend, als die Hauptleidtragenden dieser neuen Ideologie gemeinsam dagegen stellen – oder wollt ihr vor dem Vögeln erst eine schriftliche Einverständniserklärung einholen?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.