Österreichisches Gericht verurteilt Ministerium wegen Männerdiskriminierung

Von AIR TUERKIS | In Österreich wurde das Verkehrsministerium zu 300.000€ Schadenersatz verurteilt, weil es einem Mann seines Geschlechtes wegen, den Aufstieg verwehrt hatte. So hatte sich Kläger Peter Franzmayr 2011 auf einen hohen Posten im Ministerium beworben, den Job bekam aber seine Konkurrentin Ursula Rechner – obwohl diesevon der Auswahlkommission für schlechter geeignet befunden wurde. Nun könnte man meinen, die Verantwortlichen würden diesen Schritt in irgendeiner Weise versuchen zu rechtfertigen, oder sich wenigstens eine gute Ausrede einfallen lassen. Aber man ist so ideologisch verrannt, dass man gar kein Fehlverhalten in seinem Handeln entdecken kann. Die damals zuständige Verkehrsministerin Bures (SPÖ) gab es einfach offen zu:
Man habe sich für Frau Zechner entschieden, wegen der bestehenden „massiven Unterrepräsentation von Frauen“. Selbstverständlich oder? Man stellt Frauen gleich, indem man ihnen Jobs gibt, die sie eigentlich nicht verdienen. Vermeintliche Diskriminierung im einen Bereich bekämpft man mit staatlicher Privilegierung in einem anderen. Sich ihrer Sache völlig sicher begann Bures dann das Gericht zu maßregeln: Sie hoffe, dass das Gericht das „Frauenförderungsgebot“ nicht in Frage stellt.

1 Antwort

  1. Miseslebt sagt:

    Frauenquote etc. DAS IST DOCH ALLES HOCHGRADIG VERFFASSUNGSWIDRIG!

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