Für den Frieden

Von MAX ZIMMER | Es ist wieder soweit. Ostern steht vor der Tür, und mit dem Feste wie jedes Jahr die altbekannten Märsche.
In den großen Städten der Republik werden wieder die altbekannten Flaggen wehen und die üblichen Parolen geschwungen.
Was mit der 68er Bewegung anfing, hat sich zur Tradition entwickelt.
Damals marschierten sie mit Vietcong-Flaggen und Ho Chi Min Rufen, während die kommunistischen Guerilla Milizen südvietnamesische Zivilisten abschlachteten, heute sind es Hamas-Flaggen und “Kindermörder Israel“-Rufe, während im Nahen Osten auf arabischer Seite Pläne zur Auslöschung des Judentums geschmiedet werden.
Die „pazifistischen“ Kriegsgegner werden wieder auf der Straße stehen und den „westlichen Imperialismus“ anprangern, während Regime im Osten dieser Welt Verbrechen gegen die Menschlichkeit begehen.
Die Prinzipien einseitig wie eh und je, der Westen und Israel haben die Schnauze zu halten, für den Frieden.
Was die anderen machen, ist nicht unsere Sache.
Die Idee des Pazifismus scheint begrenzt auf Handlungsunfähigkeit, darauf, zuzusehen.
Er betrifft nur den Westen, nur dieser hat friedlich zu sein.
Der Frieden sei wichtiger als die Sicherheit des Volkes, welches in den Konzentrationlagern und Gaskammern Europas fast zu einem Drittel ausgelöscht wurde.
Israel, das ist der Aggressor.
Weil die Israelis sich nach 2000 Jahren arabischer Besatzung und Unterdrückung gegen die Islamisten zu wehren wissen.
Und auch die Nato hat sich aufzulösen.
Dass Russland und China militärische Supermächte sind?
Egal!
Hauptsache, der Westen bückt sich.
Für den Frieden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.