Erneuter Angriff auf AfD, Bremer Landesvorsitzender schwer verletzt

Von MAX ZIMMER | Frank Magnitz, der Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzende der AfD Bremen, wurde am Montagnachmittag in der Bremer Innenstadt in der Nähe des Goetheplatzes von vermummten Gewalttätern zusammengeschlagen, und dabei schwer verletzt.

Bilder von Magnitz aus dem Krankenhaus zeigen schwere Verletzungen am Kopf und im Gesicht.

Es ist der dritte Angriff auf die Partei innerhalb einer Woche, nachdem vor vier Tagen ein Bombenanschlag auf ein Parteibüro im sächsischen Döbeln verübt wurde, und vor zwei Tagen das Familienhaus von AfD Kreistagsabgeordneten Guido Stolte in Meppen beschmiert und Sachbeschädigungen begangen wurden.

Auch im jüngsten Fall zeigt sich erneut das Gewaltpotenzial der extremen Linken, und das gefährliche Ergebnis einer einseitigen Debattenkultur, in der die AfD als Feind stilisiert, und zum Abschuss freigegeben wird.

Diese Entwicklung sollte nicht nur diejenigen besorgen, die als AfD-Mitglieder oder Wähler selbst betroffen sind, sondern es sollte alle besorgen, die sich ein friedliches Land mit einem offenen Diskurs wünschen.

Im Umgang mit der AfD wird sich letztlich die Spreu vom Weizen trennen, und sich zeigen, wer wirklich an demokratische Prinzipien glaubt, oder wer diese lediglich als Lippenbekentnisse für die eigene Agenda missbraucht.

1 Antwort

  1. le chaim sagt:

    Das war ein Mordversuch, nichts weniger.