Ein drittel der „Sea-Watch“-Migranten kommen nach Deutschland

Von LIANA | Deutschland soll nach aktuellen Informationen ein Drittel der Flüchtlinge aufnehmen die von der deutschen „Sea Watch 3“ Kapitänin Rackete aus dem Mittelmeer gerettet und nach Italien gebracht wurden. Auch Frankreich, Portugal, Luxemburg und Finnland waren dazu bereit einen Teil der Menschen aufzunehmen.

Seehofer betonte jedoch, dass die Bedingung dafür sei dass es eine europäische Lösung in der Angelegenheit gäbe. Das heisst konkret eine Verteilung der Menschen auf die einzelnen EU-Staaten. 

Gegen die Kapitänin wird aufgrund ihres Verstoßes gegen italienische Gesetze wegen Beihilfe zur illegalen Einwanderung ermittelt. Es könnte ihr eine Haft in Italien drohen. Rackete, die zuletzt in Sizilien unter Hausarrest stand, ist zur Stunde wieder frei und wird, wenn es nach Italiens Innenminister Salvini geht, des Landes verwiesen werden. Ein Gerichtsverfahren steht im Raum.

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