41% der Juden erlebten muslimischen Antisemitismus – 54% wollen, dass Muslime stärker toleriert werden

1 Antwort

  1. Als einer der Mitgründer der JAfD kann ich diesen Beitrag nur begrüßen. Wie die Autorin zu recht schreibt, sind auch die deutsche Juden von Mainstream-Propaganda erwischt worden. Aber das ist keine Entschuldigung, jeder ist selbst für sich verantwortlich! Besonders wenn man als Mitläufer das Recht des Unrechts unterstützt.

    Ich habe selbst unter der kommunistischen Diktatur „gelebt“ und hätte es nie für möglich gehalten, daß Deutsche im Allgemeinen und besonders jüdische Deutsche, die mehrheitlich aus der UdSSR stammen, solche beispiellose freiwillige Unterwerfung dem Islam gegenüber zeigen würden.
    Daß die professionelle Juden (der ZdJ, Gemeinderäte etc.) mit der „Willkommens-Politik“ kollaborieren, kann ich noch nachvollziehen: wes Brot ich ess, des Lied ich sing. Aber daß die „einfache“ Juden nicht rebellieren und die jüdischen Apparatschiks aus ihren Ämtern jagen, kann ich nicht verstehen. Sie sollen doch wissen, was jetzt in Frankreich und Schweden (Malmö) los ist. Demnächst auch in München und Frankfurt.