Wenn es „die Richtigen“ trifft: Linke attackieren Bus mit Krebskranken

Von Manuel Freund I Den Kapitalisten Unterdrückung und Ungerechtigkeit vorwerfen, aber selbst immer wieder Anarchie praktizieren und unterstützen, das kann die immer größer werdende links-extreme Szene Deutschlands sehr gut. So fand kürzlich in Berlin eine Veranstaltung des Immobilienverbandes Deutschland statt. Unerwarteterweise gab es bei dieser Veranstaltung eine linksextreme Demonstration – ich meine, wie kann man denn auch so ein Raubtier sein und Wohnungen für andere bauen, das ist ja menschenverachtend. Nur „leider“ haben sich die Linken gewaltig ins eigene Bein geschossen.

Wie inzwischen komplett alltäglich, hatten die Demonstranten vor, die Proteste gewalttätig auszutragen. So nahmen diese vor das Tagungsgebäude Eier, Tomaten oder Farbbecher mit, um ankommende Reisebusse zu bewerfen. Eigentlich könnte der Artikel an dieser Stelle schon enden, denn allein diese Dreistigkeit ist Grund genug, darüber einen Beitrag zu schreiben. Die Demonstranten wollten jedoch noch einen draufsetzen. Aus links-anarchischer Willkür heraus fingen die Demonstranten also einfach an, irgendeinen Reisebus zu bewerfen. Tja, schade nur, dass die Insassen des entsprechenden Reisebusses gar nicht zu der Veranstaltung in dem Gebäude wollten. Es handelte sich bei den Mitfahrenden wohl um eine Gruppe Krebskranker, die zu einer ganz anderen Veranstaltung wollte. Ich glaube, das muss nicht weiter erläutert werden.

Des Weiteren wurden filmenden Passanten die Handys aus der Hand geschlagen. Die Teilnehmer der Immobilienveranstaltung schlossen sich in dem Gebäude ein, die Demonstranten versuchten jedoch mit Gewalt durch die Eingangstür zu gelangen – Gott sei Dank vergebens. Da die Proteste natürlich unangemeldet waren, mussten die Einsatzkräfte erst zu dem entsprechenden Ort gelangen. Zum Glück wurde trotzdem niemand verletzt. Einige der Extremisten konnten gefasst werden, andere werden noch gesucht. Hoffentlich droht ihnen nun eine gewaltige Strafe.

Dieses Fallbeispiel zeigt einmal wieder, dass Linksextremisten durch ihre Willkür jeden einzelnen Bürger gefährden. Erst bei den G20-Krawallen wurden massenhaft Autos unschuldiger Bewohner angezündet. Jetzt wurden ein weiteres Mal unschuldige und vor allem unbeteiligte Bürger in Gefahr gebracht. Es muss endlich etwas getan werden. Die Gewalttaten, die von Linksextremisten ausgehen, ähneln immer mehr den Anschlägen der RAF. Wenn diese Entwicklung nicht langsam gestoppt wird, dann ist die Frage in ein paar Jahren nicht mehr: „Sollten wir Angst vor Anschlägen von islamistischen Terroristen haben?“, sondern vielmehr: „Sollte ich Angst vor Anschlägen von linksextremistischen Terroristen haben?“

3 Antworten

  1. dasLinkeParadox sagt:

    Kleine Kollateral-Schäden, was solls. Überhaupt hats doch eigentlich keine Falschen getroffen. Bestimmt Großteils alte, weisse Männer, die mit ihren Behandlungskosten und als potentielle Invaliden-Rentner nur sinnlos dem Steuerzahler viel Geld kosten, das man doch viel sinniger in Kampf gegen Rechts-Projekte, für mehr Klima-Alarm oder Mietpreis-Subventionen für Kämpfer des Guten verwenden sollte.

  2. moneypenny sagt:

    Herzlichen Glückwunsch!!! 💐🥂🚀

    • moneypenny sagt:

      Pardon, der Kommentar ist verrutscht: Er gehört zum Clausewitz-Artikel…. Hoffe, Ihr kriegt ihn dahingebastelt 😉