Schröder-Kopf: Familiennachzug verhindert Messerattacken

Von MAX ROLAND | Doris Schröder-Kopf, die noch-Frau von Altkanzler Gerhard Schröder, hat die Antwort auf die jüngst massiv zugenommenen Verbrechen durch junge Zuwanderer mit Messern gefunden: Mehr Zuwanderer. Für Schröder-Kopf ist der Familiennachzug der Schlüssel: “Wir wissen, dass Perspektiv- und Sprachlosigkeit die Aggression erhöht und zugleich die Anwesenheit von Frauen mäßigend wirkt“, sagte die niedersächsische Landespolitikerin (SPD) mit Blick auf die Messerattacke auf eine 24-Jährige in Burgwedel der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“. Dass es ein besonderes Problem gäbe, welches mit dem kulturellen Umfeld der Täter zusammenhinge, verneinte sie kategorisch: „Aber es kommen eben vor allem junge Männer, und gerade bei Männern zwischen 13 und 35 ist das Gewaltpotenzial in allen Kulturen erhöht“. Da fragt man sich, warum wir vorher noch kein Problem hatten, über das die Medien so berichteten und warum vorher nicht genauso viele Fälle von Messerstechereien nationale Aufmerksamkeit erregten.