Kein „Nulltarif“
Brombeer-Ende in Thüringen: Jetzt will Die Linke die CDU zur direkteren Zusammenarbeit zwingen
Die wackelige Voigt-Koalition in Thüringen ist am Ende – jetzt ist der CDU-Ministerpräsident völlig von der Linken abhängig. Die nutzt die Situation und stellt direkt Bedingungen für eine eindeutigere Zusammenarbeit: Sie will „feste Verabredungen“ mit der CDU.Teufelsrad-Skandal
Wegen „Zensur“: Schausteller-Bundesverband will nicht an Wiesn-Rundgang der Stadt München teilnehmen
Der Bundesverband der Schausteller wirft der Stadt München einen „Übergriff“, „Zwangspinselei“ und „Zensur“ vor: Schausteller sollen zur diesjährigen Wiesn zur Umgestaltung ihrer Geschäfte gedrängt worden sein. Der Verband zieht nun Konsequenzen und sagt den traditionellen Wiesn-Rundgang ab.
Linkes „Demokratiefestival“ in Sachsen-Anhalt – Und die CDU macht mit
Am Samstag vor der Wahl in Sachsen-Anhalt veranstalten linke NGOs ein "Demokratiefestival" gegen die AfD mit linksradikalen Rednern, gewaltbereiten linken Organisationen, aber ohne Deutschland-Fahnen. CDU-Spitzenkandidat Sven Schulze ist sich nicht zu schade, ebenfalls teilzunehmen und macht sich zum nützlichen Idioten des linken Randes und die CDU für Wähler so unattraktiv wie möglich.Journalismus, der sich nicht einschüchtern lässt - mit Ihrer Hilfe
Eine andere Medienwelt ist möglich. Werden Sie Freund von Apollo News und machen Sie uns stark.

Jetzt abonnierenVideos
Islamismuskritik in Moschee: FDP-Chef Christoph Meyer wird das Wort entzogen – jetzt im Gespräch
In der Dar-Assalam-Moschee in Berlin-Neukölln fand eine Podiumsdiskussion vor der anstehenden Wahl statt. Doch während SPD, Grüne und Linke freundschaftlich mit der muslimischen Moderatorin diskutieren, konfrontiert der FDP-Spitzenkandidat das Publikum mit den islamistischen Verbindungen der Moschee. Im Interview spricht Christoph Meyer über die Hintergründe seines Auftritts.
So knapp wird es in Sachsen-Anhalt: Die Nervosität ist mit Händen zu greifen
Es sind schicksalhafte Tage für die CDU. Während Ulrich Siegmund sich mit Simson-Bildern lächelnd zum Abschluss des Wahlkampfs präsentiert, kracht es im Landesverband von Sven Schulze gewaltig. Es droht der offene Aufstand gegen ihn, sollte er doch mit der Die Linke paktieren.
Endspurt Sachsen-Anhalt: „Das ist die zielführende Strategie“
Kurz vor der historischen Landtagswahl in Sachsen-Anhalt spitzt sich die Lage nochmal zu. Die CDU kreist um ihr Verhältnis zur Linken – und auch in Berlin gibt es mal wieder Streit im Koalitions-Sandkasten. Politikwissenschaftler Werner Patzelt kommentiert im Endspurt vor der Wahl.
Brandbrief gegen Friedrich Merz: Es ist ein einziges Ablenkungsmanöver – Thomas Kolbe im Interview
Probt Katharina Reiche den offenen Aufstand gegen Friedrich Merz? Volkswirt Thomas Kolbe meint: Dies sei nur ein Ablenkungsmanöver, echten Entlastungen wird es mit der Regierung von Friedrich Merz nicht geben.Aktuell
Wagenknecht-Partei
BSW „nicht mehr zu retten“: Fraktion in Thüringen vor Auflösung – Landesvorstand tritt zurück
Die BSW-Fraktion in Thüringen löst sich auf, zehn weitere Abgeordnete verlassen die Fraktion. Darunter ist auch die stellvertretende Ministerpräsidentin Katja Wolf. Laut der bisherigen Fraktionsvorsitzenden wollen die Wagenknecht-Abtrünnigen Mario Voigts Regierung weiterhin unterstützen.Niedersachsen
Nach neuen Enthüllungen zum Sechsfachmord von Stade: SPD-Migrationsbeauftragter Kurku tritt zurück
Nach neuen Enthüllungen zum Sechsfachmord von Stade tritt der niedersächsische Migrationsbeauftragte Deniz Kurku zurück. Seine Schwiegermutter hatte den späteren Täter zum Tatort gefahren und nach den Schüssen den Fluchtwagen gesteuert.SPD-Klausur
Kerkeling sieht Parallelen zu 1933 und Hitler-Gegner Otto Wels als sein Vorbild
Der Komiker Hape Kerkeling hat bei einer Klausur der SPD-Fraktion Parallelen zu 1933, dem Jahr der Machtergreifung Hitlers, gezogen. Dabei erinnerte er an den Sozialdemokraten Otto Wels, der im Reichstag gegen das Ermächtigungsgesetz sprach. Kerkeling sieht ihn als sein Vorbild.Hunderte Milliarden wegen politischer Vorgaben: Sieben Prozent des Umsatzes gehen für Bürokratie drauf
Bis zu sieben Prozent ihres Umsatzes geben deutsche Unternehmen inzwischen für Bürokratie aus – das zeigt eine neue Untersuchung der Deutschen Bundesbank. Binnen zwei Jahren ist die finanzielle Belastung um fast die Hälfte angestiegen.