Niedersachsen
Wer mehr verbraucht, soll höhere Preise zahlen: Wasserversorger stellen sich gegen rot-grüne Gesetzesänderung
Die rot-grüne Regierung von Niedersachsen will Privathaushalte zum Wassersparen erziehen. Kommunale Versorger sollen ihre Preise so staffeln, dass Vielverbraucher bestraft werden. Doch eine Apollo News-Umfrage zeigt: Die meisten Wasserversorger lehnen dieses Vorhaben ab.
Um Privathaushalte zum Wassersparen zu erziehen, sollen kommunale Versorger in Niedersachsen ihre Preise nach der Höhe des Verbrauchs staffeln: Wer mehr Trinkwasser nutzt, soll dann mehr pro Kubikmeter bezahlen. So stellt es sich die rot-grüne Landesregierung vor, die dafür erfolgreich eine Gesetzesänderung durch den Landtag gebracht hat. Doch eine exklusive Apollo News-Umfrage unter niedersächsischen Wasserversorgern zeigt nun, dass aus diesem Plan in weiten Teilen des Landes vermutlich nichts wird. Denn die meisten Versorger lehnen eine solche Preisstaffelung als unsozial ab.
Treibende Kraft dahinter war Umweltminister Christian Meyer von den Grünen. „Wasserversorger werden ermächtigt, Anreize für sparsamen Wasserverbrauch zu schaffen, etwa durch eine angepasste Preisgestaltung“, pries sein Ministerium die im Juni beschlossene Änderung des niedersächsischen Wassergesetzes an. Verbraucher mit besonders hohem Wasserverbrauch müssten dann „etwas mehr zahlen“.
Die kommunalen Wasserversorger, die diese Idee umsetzen sollen, halten davon allerdings nichts. Von den zehn niedersächsischen Versorgern, die auf unsere Anfrage antworteten, lehnen acht die neue Regelung ab. Zwei antworteten, sie hätten noch nicht entschieden, ob sie von der Möglichkeit zur Preisstaffelung Gebrauch machen werden.
Die Wasserversorger stellen sich offen gegen das rot-grüne Vorhaben. Gegenüber Apollo News kritisieren sie die Regelung als unsozial. Denn sie würde plausible Gründe für einen erhöhten Wasserverbrauch, etwa eine kinderreiche Familie, ignorieren. „Unter anderem durch Pflege und Krankheit, Anzahl der Kinder, gewerbliche Nutzung in Wohnungen (Arztpraxis), können Mehrverbräuche begründet sein, die zu einer sozialen Benachteiligung führen“, kritisiert der stellvertretende Geschäftsführer des Wasserverbands Garbsen-Neustadt, Sebastian Kratz, die Preisstaffelung.
Dieselbe Kritik äußert Andreas Geyer, Verbandschef der Wasserversorgung Sulinger Land. Geyer bemängelt, dass für eine Preisstaffelung Daten über die Personenzahl eines Haushalts erhoben und aktualisiert werden müssten. „Selbst bei Vorliegen dieser Daten wäre eine gerechte Ausgestaltung in der Praxis mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden“, führt der Verbandschef aus. „So können beispielsweise größere Haushalte, Pflege- und Betreuungsbedarfe, gesundheitliche Gründe oder andere besondere Lebenssituationen zu einem erhöhten Wasserverbrauch führen.“ Doch dem Wasserversorger würden im Regelfall die erforderlichen Details fehlen. Zudem sei die Berücksichtigung solcher Einzelfälle mit einem hohen Verwaltungsaufwand verbunden und könnte zu „Diskussionen über mögliche Ungleichbehandlungen“ führen, befürchtet Geyer.
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Doch das Hauptargument der Wasserversorger gegen die Preisstaffelung ist und bleibt die drohende Ungleichbehandlung der Verbraucher. Für dieses Problem hatte das vom Grünen Christian Meyer geführte Umweltministerium im ursprünglichen Gesetzentwurf eine Lösung vorgesehen: „Wird von der Möglichkeit nach Satz 2 (Anm. d. Red.: der Preisstaffelung) Gebrauch gemacht, kann die Information über die Zahl der in einem Haushalt lebenden Personen erhoben und verarbeitet werden.“ Das Ministerium plante also, dass Wasserversorger zusätzliche Daten über die Haushalte erheben sollten. Im parlamentarischen Verfahren wurde diese Idee gestrichen.
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Ich kenne niemanden, der gezielt Wasser verschwendet. Sparmöglichkeiten können und werden in jedem Haushalt individuell genutzt.
Statt Bürokratie abzubauen, wird diese mit nur ideologischen Motiven völlig unötig und auch noch durch die Hintertüre weiter ausgebaut. Die zusätzlichen Kosten tragen die Haushalte, die ohnehin schon an allen Ecken und Enden mit hohen Preisen kämpfen.
Wenn Sie heute einen neuen Wasserhahn oder eine neue Toilettenspülung installieren kommt da ohnehin nicht mehr viel Wasser heraus, weil das von der EU verordnet wurde.
Jede Sanierung eines Bades oder einer Küche führt in der Regel dazu, dass weniger Wasser verbraucht wird. Man sieht auch im internationalen Vergleich, dass in Deutschland pro Kopf nicht so viel Wasser verbraucht wird. Ein anderes Thema ist aber der Investitionsstau in vielen Städten und Gemeinden, wo durch defekte Rohre Wasser in einem größeren Umfang verloren geht. Bei der Stadt München sind das ungefähr 10% des Frischwassers, was ohne jemals einen Endverbraucher gesehen zu haben, im Erdreich versickert. Auch wird gerade in den Großstädten bei den Bebaungsplänen zu wenig darauf geachtet, ob die Wasserversorgung mit den bisherigen Mitteln gewährleistet werden kann. Diese Planungsfehler können durchaus auch mal zu Engpässen führen. Das ist aber nicht die Schuld der Endverbraucher.
Ja, ich merke es gerade an unserer neuen Spülbeckenbatterie. Ich stehe und stehe und stehe da rum und warte darauf, dass sich der Topf mit Wasser füllt.
Ich brauche zum Kochen nicht weniger Wasser, sondern mehr Zeit.
Ich brauche für gar nichts weniger Wasser, aber viel mehr Zeit!!
Wenn Lebenszeit gleich effizient genutzte Arbeitszeit sein soll, dann frage ich mich, ob sich dieser ganze Wahnsinn ökonomisch rechnet. Im ganzen Leben nicht!! Das muss ich nicht mal ausrechnen, das sagt mir mein Verstand.
„Ich brauche zum Kochen nicht weniger Wasser, sondern mehr Zeit.“
Das kann man dann in der 15-Minuten-Stadt wieder kompensieren, weil man sich nicht mehr weit bewegen kann. 😉
Liebe Klara, ich habe herzlich gelacht! Danke dafür – so viele Gründe gibt es ja nicht mehr dafür. Besonders Ihr „Minderleister“ hat mir gefallen…. Dass die Minderleister in der Politik auch technische Minderleister fordern und einführen lassen, sollte uns ja nicht überraschen. Und auch ja – das Ganze ist nur noch erträglich, wenn es gelingt, die humoristische Komponente in den Dingen zu sehen.
Druckminderer, die Schwachmaten bauen in jede Mischbatterie Druckminderer ein. Als würde man durch Druckminderer weniger Wasser brauchen. Das ist nicht mal in der Dusche so. Man steht einfach nur länger drunter. Früher wusch die Waschmaschine in 2 Std. ein 60°-Wäsche-Programm, heute braucht sie 3 Stunden. Als würde eine langsame Wassererhitzung weniger Strom verbrauchen als eine schnelle. Sind die eigentlich nur noch bekloppt???
Der Staubsauger: umso mehr Watt, desto kräftiger saugt er. Soll man jetzt die Hälfte Dreck liegen lassen? Man saugt also dreimal, statt nur einmal über dieselbe Stelle und diese Idioten glauben, man bräuchte mit einem Minderleister weniger Strom. Und so zieht sich deren Wahn durch das ganze Leben der Leute, die diese Schwachmaten bezahlen und ernähren.
Leute, DAS MUSS AUFHÖREN!!
Wer Politisch Steuern Missbraucht, unterschlägt oder verschwendet, sollte sie Doppelt zurück Zahlen! Natürlich nicht auf einem Poli-Platz sondern durch wirkliche Arbeit.
Wer nix für das Wasser bezahlen muss ( z.B. Grundsicherungsleute), spart auch nichts. Ergebnis: Auf den Staat würden massiv höhere Ausgaben zukommen, die er sich dann von den Steuerzahlern holt. Die arbeitende Bevölkerung bezahlt wieder einmal doppelt.
SCHON DURCH DEN LANDTAG GEBRACHT!
Damit ist bewiesen; der komplette Landtag hat einen an der Klatsche.
AUCH DIE DIE DAGEGEN WAREN! Sonst hätten sie die Befürworter verklagt!
das ist WEF – agenda 2030 pur.
einen schritt spaeter wird wasser sogar tokenisiert.
alles nichts neues, wenn man weiss, dass die EU sich der agenda verschrieben hat.
alle regierungen in D sind WEF- / agendafreunde, also machen sie alle mit.
ausser der AFD wird sich keine partei finden, die sie ablehnt.
Dland, oesterreich, niederlande tun sich auf wasserrestriktiven gebieten derzeit ganz besonders hervor.
man schaut, wie es funktioniert, und nach und nach wird es ueberall zur regel
auch die entnahme aus eigenen brunnen soll spaeter bepreist werden.
das wird seit jahren offen kommuniziert.
Natürlich ist das hanebüchen, und ich möchte solche Vorhaben weder unterstützen noch schönreden.
Aber auch deine ersten beiden Sätze sind komplett lächerlich.
Die Menschen glauben zwar, sie sparen Wasser, verbrauchen aber trotzdem mehr als früher. Sie duschen mit einem Sparduschkopf, dafür länger und täglich. Sie nutzen eine sparsame Waschmaschine, starten sie aber halb leer. Beim Zähneputzen läuft der Hahn weiter, selbst wenn nur kurz. Im Garten wird trotz moderner Bewässerung oft zur falschen Zeit gegossen.
Früher wurde Wasser bewusster genutzt und häufiger wiederverwendet, heute ist es für viele einfach selbstverständlich.
Und wieso? Weil Wassermangel real ist. Früher sogar noch deutlich schlimmer. Und das bedeutet nichts anderes, als dass Wasser an einer Stelle nicht im gewünschten Zustand verfügbar ist. Der Hinweis darauf, dass Wasser im Allgemeinen auf der Welt nicht einfach verschwindet, ändert daran nichts.
In Deutschland gibt es kein Wasserproblem, das ist ein grünrotes Narrativ und wie üblich erstunken und erlogen. Allerdings gibt es unsinnigen Wasserverbrauch in der Industrie und in der Landwirtschaft. Felder müssen nicht aus dem Grundwasser bewässert werden. Die Erwärmung der Erde ist eine Chance für die Landwirtschaft, diese muss sich jedoch darauf einstellen, d.h. einfach mal etwas neues probieren.
die frage ist, warum es eigentlich weltweit keine agenda zur verbesserung der trinkwassergewinnung aus meereswasser gibt.
da koennte man ja auch mal eine wissenschaftliche challenge starten, anstatt nur KI zur volksueberwachung und militaerproduktion zu foerdern
wasser aus meerwasserentsalzungsanlagen ist kein genuss.
in den laendern, wo es dieses wasser gibt (israel, malta zb.) kauft man teures trinkwasser in flaschen.
muss das wirklich sein?
Wasserknappheit heißt nicht, dass Deutschland plötzlich kein Wasser mehr hat. So kompliziert ist das nun wirklich nicht. Das Problem: Wasser ist nicht überall und jederzeit dort verfügbar, wo es gebraucht wird.
In Teilen Ostdeutschlands und des Rheinlands sind Grundwasser und Bodenfeuchte in den letzten Jahren deutlich gesunken. Und in trockenen Sommern wollen Landwirtschaft, Industrie und Haushalte gleichzeitig Wasser. Blöd nur, dass die Menge an verwertbarem Wasser begrenzt ist. Deshalb mussten Kommunen die Entnahmen auch teilweise einschränken.
Und nein, der Wasserkreislauf löst das Problem nicht magisch. Wenn im Sommer zu wenig Regen fällt, wird auch zu wenig Grundwasser neu gebildet.
Nein Peter. Wir haben schon lange ein Problem mit dem Trinkwasser. Das ist nicht unendlich vorhanden. Es ist nicht einzusehen, das die Popels ihre schönen Autos wöchentlich mit Trinkwasser waschen und ihre Pools damit nach Belieben füllen. Wasser wird immer knapper!!!!!!!
Das mag in jungen Jahren so sein. Da macht man sich grundsätzlich weniger Gedanken um Umwelt und Auswirkungen. Wenn man älter wird und Rechnungen selbst bezahlen muss, dann ändert sich das. Falls ihre Eltern aber Wasser vergeuden, weisen sie sie gerne darauf hin.
Ganz einfach. Sie beschreiben ihre Erfahrungen bzgl. Wasserverschwendung. Da sie überwiegend Menschen in ihrem Alter kennen, beschreiben sie das Verhalten dieser Altersgruppe. So schwer zu verstehen?
Tatsächlich ist der Verbrauch im Vergleich zu früher gesunken (Quelle: Statista). Und das Angebot in Deutschland ist grundsätzlich nicht knapp. Vielleicht lokal und zeitlich begrenzt, insgesamt aber nicht.
Man, woher haben sie denn immer ihre Informationen? Vom Pausenhof?
Nathan, du könntest diese persönlichen Anspielungen und Angriffe in dieser sachlichen Diskussion auch einfach sein lassen.
Mit „früher“ meine ich natürlich nicht vor 10, 20 oder 30 Jahren, sondern die Zeit Anfang bis Mitte des letzten Jahrhunderts, wie unsere Großeltern noch mit Wasser, als die Grundwasserspiegel sogar noch deutlich höher waren, umgegangen sind.
Ich beziehe mich im Folgenden auf die Zahlen von Destatis und dem Umweltbundesamt (Liter pro Kopf pro Tag):
1920–1960: keine belastbaren Daten
1960: ca. 80–100 (starke Zunahme durch Ausbau der Wasserversorgung)
1990: ca. 145–150 (Höchststand)
2010: ca. 121
2022: ca. 126
1990 steht auch hier sinnbildlich für eine Zeit des Überflusses, für eine vermeintlich sorgenfreie Vergangenheit, nach der sich viele zurücksehnen und die Populisten ihnen versprechen, wiederherzustellen. Doch diese Zeit wird nicht mehr zurückkehren. Zum Glück.
Und jetzt? Was soll ich mit diesen Informationen anfangen? Was interessiert es mich, und vielmehr: Was hat es mit dem Thema Wassermangel und Wassersparen im Allgemeinen zu tun, wie einzelne Rentner mit ihren Ressourcen umgehen? Dass die Leute hier immer von sich auf alles andere schließen, ist so schwach und genau der Grund, weshalb das Niveau so schlecht ist.
Fakt ist und bleibt, dass der Durchschnitt deutlich mehr Wasser verbraucht als früher und dass das selbstverständlich zu Problemen führt. Was sich aber letztlich am einfachsten darin äußern könnte, dass bei einem knappen Angebot der Preis steigt und zwar für alle. Das wäre doch die freie Marktwirtschaft, nach der ihr euch immer sehnt. Aber das passt den Sparsamen dann natürlich auch wieder nicht, weil es „ungerecht“ ist, und schwupps ist man für Regulation und bereut es später wieder.
Der Klassiker.
@Cure
Wenn Wasser immer knapper wird, warum kommt dann keiner auf die Idee, zumindest bei Neubauten Regenwasserzysternen zu nutzen? Das wäre nebenbei auch eine Art Hochwasserschutz, da vorallem nach längeren Trockenperioden zuerst die Zysternen vollaufen!
Haben wir seit 25 Jahren im Boden und nutzen das sowohl für die Gartenbewässerung als auch die Clospülung!
Du scheinst uns hier deine Lebensweise zu erzählen ,oder unterstellst du den Menschen das sie nicht selber wissen, was für sie das Beste ist.
Moderne Geräte wie Waschmaschinen erkennen den Füllungsgrad.
Hier wird einzig versucht, neue Einnahmequellen zu erschließen um die leeren Kassen (Dank der Kartellparteienpolitik) ein kleines bisschen aufzufüllen .
Auch der massenhafte Goldstücken-Neuzugang trägt wahrscheinlich dazu bei das vielerorts die Kapazitätsgrenzen erreicht sind.
Trolli Troller ist auch leider wieder da…
Daa ist ja ganz witzig was Sie alles wussen, Atlas. Ich kenne keinen, der beim Zähneputzen das Wasser laufen lässt. Auch die halbleere Waschmaschine entspringt wohl eher Ihrer Phantasie. Fakt ist, das seit vielen Jahren durch Wasser sparen regelmäßig Kanäle gespült werden müssen, um diese sauber zu halten, Verstopfungen zu vermeiden und Korrosion bei Betonkanälen entgegen zu wirken. Und mit was wird das wohl gemacht? Mit Trinkwasser!
Wir haben kein Trinkwasserproblem in Deutschland durch Verbräuche der Haushalte. Allenfalls Naturgegebene in einzelnen wenigen Regionen oder durch Grundwasserabsenkungen oder Entnahmen durch die Industrie.
Das läuft alles in die Richtung die eine SED über Jahre gemacht hat. Es gibt keinen Wassermangel. Es wäre sinnvoll und technisch ein leichtes auch Regenwasser zu nutzen.
Aber ein SED Staat will halt den Bürger do lange gängeln bis er ohne Widerstand alles befolgt was die Regierung sagt…
Es gibt keinen Wassermangel.
Aber zu viele Fremde im Land für die wir mit zahlen und die sind mit nichts sparsam.
Und auch fuer die Fremden in der Fremde. Da zahlen wir ja auch immer noch.
Wie viele Milliarden das wohl schon sein mögen? Oder sind es gar schon Billionen?
11 Jahre x 80 Milliarden: Es fehlen noch 18 Monate bis zur ersten Billion.
(das sind die Gesamtkosten Migration, nicht das via WU exportierte Geld)
Oh, Jesus Christus, schenke mir die Kraft, all das Negative in dieser Welt zu ertragen, ohne daran selbst zu verzweifeln oder zu sündigen.
Schenke mir insbesondere die Geduld, die unterkomplexen „Wassermangelleugner“ auszuhalten, ebenso wie jene, die meinen, selbst komplexe Probleme ließen sich mithilfe von Xenophobie erklären. Menschen, die für alles und jeden einen Schuldigen finden, nur nicht bei sich selbst und den eigenen Schwächen.
Schenke mir die Weisheit, zwischen berechtigter Kritik und bloßer Projektion zu unterscheiden, und die Gelassenheit, mich nicht von der Engstirnigkeit anderer anstecken zu lassen.
Amen.
„Oh, Jesus Christus, schenke mir die Kraft“
—
Nein.
Etwas Weisheit würde Ihnen nicht schaden, in der Tat! Bei Ihren Beiträgen frage ich mich immer: wie hält das jemand im Kopf eigentlich aus, immer Regierungslinie zu unterstützen, egal welcher Unsinn da gerechtfertoigt werden soll. Wie schaffen Sie das?
@Atlas (Bitte mich nicht verwechseln, mit Klara )
Manche kapieren es halt nicht.
Wasser, und ich meine nicht die Meere, ist knapp und ein wertvolles Gut, denn ohne das – kein Leben. Wer vernünftig ist, geht so gut wie möglich sparsam damit um und ist trotzdem nicht ungepflegter als andere.
Ja, übermäßiger Verbrauch sollte mehr kosten.
Sonst weiterhin: „Kostet ja nix, warum sparen.“ und entsprechend verhalten sich leider auch viele Verbraucher, erst wenn’s ans Geld geht, wachen die auf.
Kleiner Faktencheck: Ich hab mal für dich nachgefragt bei Jesus Christus…
leider kann er dir auch nicht mehr helfen…
O-Ton „Da ist Hopfen und Malz verloren“ 🙂 🙂 🙂
Ich neige dazu, der Regierung ebenso zu widersprechen wie denjenigen, die ihr widersprechen. Nicht etwa aus Prinzip oder aus dem Bedürfnis heraus, eine bestimmte Position zu vertreten, sondern weil ich Gefallen daran gefunden habe, Dinge aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten, Widersprüche auszuhalten und mich nicht aus bloßem Konformismus einer Seite anzuschließen.
Wenn manche Regierungskritiker daraus schlussfolgern, ich würde deshalb die Regierung unterstützen oder ihr zustimmen, kann ich daran wenig ändern. Das ist letztlich ihre unterkomplexe Interpretation und nicht meine Angelegenheit.
Wer nix weiss, der glaubt halt alles…
@Alfred64
Der Nick „Atlas“ ist doch völlig verbrannt.
Wer liest den Schwachsinn überhaupt noch?
Es gibt weiß Gott schönere Methoden, sich den Tag zu versauen.
Wenn du geschwiegen hättest, würde man dich für einen Philosophen halten….
Atlas: „Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.“
Wäre es nicht besser ,das du mal ab und zu die Leser verschonst mit deinen Weisheiten , das es nur deine Weisheiten sind die außer in deiner Blase kaum ein Mensch teilt.
Reicht schon wenn er Dir etwas mehr Verstand geben würde. Belaste den HERRN nicht noch mit der Bitte um Kraft.
Du bedauerlicher Nutzer der Bullshitleugnerkeule. Du bedauerlicher Möchtegern-Klugscheißer.
Du redest von Projektion!? Ich lach mich kaputt über dich bedauerliches Subjekt!
Und leider auch keinen politischen Wasserkopfmangel!
Es gibt nur sabbernde Wasserköpfe.
Da der Preis mengenbezogen anfällt, zahlt doch schon mehr, wer mehr verbraucht.
Rote und Grüne haben es nicht so mit Wirtschaft und Zahlen, sagt sogar der Finanzminister.
Die kennen den Begriff Mengenrabatt gar nicht.
Na ja, inkl. Grundpreis ist es pro m3 umgekehrt. Aber was solls.
Die echten Kosten fallen eh beim Strom an.
Zu geringer Wasserverbrauch führt schon seit längerer Zeit zu erheblichen Problemen in Trink- und Abwassernetzen. Bakterien und Keime breiten sich aus. Die Rohre müssen von den Versorgern für teures Geld gereinigt werden. Dem Wasser wird immer häufiger Chlor zugesetzt. Aber das ist halt grün.
Ich meine, es war letztes Jahr, daß ich die Meldung gelesen habe, daß die Berliner Stadtwerke die Abwasserleitungen durchspülen mussten, weil sich wegen der zu geringen Durchflussmenge schädliche Ablagerungen gebildet hatten. Und dafür wurde nicht etwa Spreewasser durchgepumpt, sondern Trinkwasser aus dem Netz. So geht Sparen auf sozialistisch. Wann verstehen die Deutschen endlich, daß die Regierung IMMER schlechtere und teurere Lösungen bietet als die Privatwirtschaft? Weil die Politiker und Verwaltungsbeamten eben IMMER eine Negativauslese sind und grundsätzlich von Nichts Ahnung haben, außer vom Aktenschmieren.
Ist wie immer mit den Grünen. Erst eine verhältnislose Verteuerung ohne Sinn und Verstand einführen, anschließend gehen die Sachen kaputt und deswegen kann man dann noch eine weitere Anti-Kaputt-Gebühr einführen.
Man erinnere sich an die Kugel Eis, die heute schon teurer ist, als 25 Eisfabriken in Summe.
Was für hohles Geschwafel
Exakt so ist es. Unsere Katze trinkt das Wasser gar nicht mehr.
Bei Linksgrünen Sachverstand zu erwarten ist halt ein bißchen zuviel verlangt. Nicht nur bei der Wasserversorgung.
Wenn Grüne von „Anreizen“ sprechen, greifen Sie den Menschen in den Geldbeutel und wollen ihn erziehen!
Linksgrüne Planwirtschaft – realexistierender Asozialismus.
In Niedersachsen wundert man sich schon nicht mehr.
Es geht nur um eine weitere Geldquelle. Mehr nicht.
Und ich bin dafür, Sportler, besonders Leistungssportler mit einer CO2-Steuer zu belegen, da sie durch erhöhte Atemfrequenz einen erheblich höheren CO2-Austoß verursachen!
Wer sein Haus verlässt um täglich 5 km zu joggen atmet schneller. Wer jedoch sein Haus verlässt um mit dem Auto ins 5 km entfernte Fitnisstudio zu fahren und dort auf dem Laufband rennt, statt im Wald hinter seinem Haus, wird mit einer zusätzlichen Straf-Steuer belegt. Die anschließende Dusche verursacht dann auch höheren Wasserverbrauch UND bei Warmduschern mehr Energie als ihm zusteht.
DAS MUSS UNBEDINGT INS GRUNDGESETZ!
Zum sparsamen Wasserverbrauch erziehen? Durch finanzielle „Anreize“? Könnte man auch Erpressung nennen!
Schutzgeld 🙂 🙂 🙂
SchMutzgeld.
Das IST Erpressung!!
Und wie sie es ja immer machen, wird der „optimale“ Verbrauch immer weiter runtergesetzt.
Holen hier MILLIONEN Menschen rein und wollen dann das WASSER rationieren.
Sind wir hier in Ceuta, oder was?
Dem 3 qm Hautinhaber sollte man erstmal verklickern, dass … es lebe die Zensur!
Ich frage mich immer wieder, wo das Wasser so billig ist, dass die Leute es verschwenden.
Bei uns im Osten sind die Wasserpreise durch den Neubau überdimensionierter Anlagen seit den 1990er Jahren so hoch gestiegen, dass man sich 3mal überlegt, ob man den Wasserhahn aufdreht oder nicht.
So wurden zB vor 20 Jahren bei uns die Abwasserleitungen neu gebaut, mit Rohren so groß, dass ein erwachsener Mann aufrecht darin gehen kann, und riesigen unterirdischen Abwassersammlern.
Grund: die prophezeiten Starkniederschläge durch den Klimawandel, die nie eingetreten sind.
Jetzt haben wir zu wenig Niederschlag. Die Anlagen unter der Straße stinken im Sommer zum Himmel und werden mit Trinkwasser (!) gespült.
Das dürfen die Verbraucher selbstverständlich mit der Abwasserrechnung bezahlen.
Und dann kommen die und wollen uns „erziehen“?
Nötig wäre es umgekehrt: durch konsequente Nichtwahl bestimmter Parteien.
Kommen Sie diesen Parteien bloß nicht mit Fakten. Das ist delegitimierend. Denn Fakten entziehen denen die Daseinsberechtigung.
Das verkommene System beschert den Kunden schon jetzt viel zu hohe Wasserkosten! Im Vergleich zu früher wird erzwungener Weise seit Jahren weniger Wasser verbraucht. Die Folge: Wasserrohre müssen vorzeitig saniert werden, da sie einen gewissen Wasserdurchfluss benötigen. Deswegen lassen Gemeinden oft Wasser durch die Leitungen laufen, wovon der Kunde nichts hat, aber auch diese Kosten aufgebürdet bekommt.
„wovon der Bürger nichts hat, aber die Kosten aufgebürdet bekommt“ — ist das nicht das Grundprinzip aller Landes- wie Bundesregierungen seit bald 20 Jahren?
…warum muss ich als im Ausland lebender Rentner, 15% Steuern auf meine deutsche Rente zahlen, die IN Deutschland nicht besteuert werden darf weil sie 50% unter dem Existenzminimum liegt?…
Von der deutschen Infrastruktur habe ich genau so viel wie alle 8 Milliarden Erdenbürger!
NIX…
Sobald ich nach D. zurückkehre ist sie steuerfrei! Dann jedoch klaut mir der Staat in dem ich noch lebe, die selben 15% der eigentlich steuerfreien Rente…
INTERNATIONAL ORGANISIERTE KRIMINALITÄT
Die Wasser- und Abwasserpreise sind in unserer Stadt in den letzten Jahren so massiv erhöht worden, dass sie heute fast soviel wie unsere Heizkosten ausmachen (Mehrfamilienhaus mit 10 – 14 Parteien). Noch mehr geht nicht. Das sprengt dann wirklich jede Verhältnismäßigkeit.
so billig würde ich auch gerne heizen
Woher wollen Sie wissen, wie hoch die Heizkosten sind?
Wie sagte so ein alter Grüner, wir sollten den Waschlappen nehmen um Wasser zu sparen…
Ich schlage eine Überverbrauchsteuer vor.
Und ich eine Steuerwucherentlastung für die Bürger und für den Herren da oben eine Sondersteuer für Übergewicht und unnötig viel Stoffbedarf für Kleidung.
Wasser kann man nicht verbrauchen sondern nur gebrauchen.
Wann begreifen „Regierungen“ endlich (wieder) das es NICHT ihre Aufgabe ist die Bürger zu erziehen, sondern deren Interessen zu vertreten!
Wir brauchen statt der Wasseruhr unbedingt intelligente Wasserzähler.
Gerecht wäre wenn auch nur die Wähler der Rot-Grünen damit belastet würden. Das sollte so auch auf alle Entscheidungen je nach Koalitionen übertragen werden.
Die Kosten pro Kubikmeter Wasser sind unendlich gering. Denn die Grundkosten, also die Kosten die unabhängig von einem Verbrauch anfallen, betragen bei der Wasserversorgung locker 90 %.
Dazu kommt, dass ein geringerer Frischwasserverbrauch automatisch zu höheren Kosten bei der Wartung und Instandhaltung der Entwässerungsanlagen führt. Denn diese Entwässerungsanlagen müssen für maximale Durchflussmengen konzipiert werden. Das gilt umso mehr in Gemeinden, die eine Mischentwässerung haben, wo das Niederschlagswasser also in die normale Kanalisation geleitet wird.
Sinkt hier der Verbrauch von Frischwasser durch die Bürger, kommt es zu stark erhöhtem Wartungsaufwand im Bereich der Entwässerungsanlagen, der mit entsprechend hohen Kosten verbunden ist.
Es ist ökonomische Unsinn Frischwasser zu sparen. Denn von regional stark begrenzten und stark vereinzelten Vorkommen, gibt es in Deutschland endlich viel Frischwasser. Deutschland hat kein Mangel an Frischwasser, eher das Gegenteil.
IMMER SCHÖN EINS AFTER DEM ANDEREN…
Im zweiten Schritt kommt dann die Strafabgabe für Minderverbrauch, der höhere Kosten verursacht.
Das werden die ganzen Minderbemittelten wie dieser grüne Minister und unser aller Freund Atlas nie begreifen.
So, so. Man macht also ein Gesetz, das beim Wasserverbrauch nicht einmal berücksichtigt, ob in einem Haushalt eine Person oder fünf leben. Aber beim Bürgergeld schreit man „unsozial“, weil die „Strafen“ ja auch psychisch kranke, alleinerziehende Mütter mit drei verhaltensauffälligen Kindern treffen könnte.
Ein Schelm, wer hier noch Sinn und Verstand oder Gemeinwohlinteresse vermutet.
Immer nur Erziehungsmaßnahmen von den Rot-Grünen.
Genau, damit die Abwasserrohre sich zusetzen und die Wasserbetriebe durch die Stadt fahren müssen um diese mit viel Wasser wieder freizuspülen.
Mit Volldampf in den Sozialismus. Staatliche Bevormundung, Mangelwirtschaft und Zusammenbruch der Infrastruktur.
Eine Reduzierung des Verwaltungsapparates würde enorme Mengen an Wasser einsparen ☝️
Wasserverbrauch ist bewußte Irreführung. Es wird ja nicht wie Öl oder Gas vernichtet. Es wird verschmutzt. Kosten entstehen für Reinigung und Verteilung. Aber das wissen die EU Beamten nicht. Die nutzen jede Gelegenheit zum Verbieten und Einschränken.
Ist das schon der Wassercent aus Bayern? 🙂 🙂 🙂
Die Sozialistendiktatur mal wieder.
Es geht nur um Geld 💰😡so lange wir das Klo mit Trinkwasser spülen scheint noch genug Grundwasser vorhanden zu sein.