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„Laufende Ermittlungen“

Polizei verzichtete auf Pressemitteilung: Malier soll 39-jährige Frau in Halle vergewaltigt haben

Ein 27-jähriger Malier kommt in Untersuchungshaft, weil er in Halle/Saale eine Frau vergewaltigt haben soll. Doch davon erfuhr die Öffentlichkeit nichts: Wie die Staatsanwaltschaft Apollo News mitteilte, habe man von einer Pressemitteilung zunächst abgesehen.

Die Polizei hat zu dem Vorfall bisher keine Pressemitteilung veröffentlicht. (Symbolbild) (IMAGO/Eibner)

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Anfang August soll eine 39-jährige Frau in der Nähe des Bahnhofs von Halle (Saale) vergewaltigt worden sein. Doch davon erfuhr die Öffentlichkeit nichts. Erst auf Anfrage von Apollo News bestätigte die Staatsanwaltschaft Halle, dass Ermittlungen wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung eingeleitet wurden – gegen einen 27-jährigen Malier, der die Tat am 8. August begangen haben soll.

Wegen „noch nicht hinreichend gesicherter Erkenntnisse“ hatten Polizei und Staatsanwaltschaft kurz nach der Tat von einer Pressemitteilung abgesehen, wie beide Behörden gegenüber Apollo News bestätigten. „Aufgrund der noch laufenden Ermittlungen und des derzeitigen Ermittlungsstandes können weitere Angaben, insbesondere zu den näheren Umständen der Tat sowie zu den beteiligten Personen, derzeit nicht gemacht werden“, heißt es seitens der Staatsanwaltschaft Halle.

Ob Täter und Opfer sich kannten oder wie es zu der mutmaßlichen Vergewaltigung kam, ist daher weiterhin unklar. Ebenso ist der Aufenthaltsstatus des Tatverdächtigen unbekannt. Der Mann befindet sich seit dem 8. August in Untersuchungshaft, wie die Polizei Apollo News mitteilte.

Bereits im Juni kam es in Halle (Saale) zu mutmaßlichen Sexualdelikten, an denen auch Jugendliche beteiligt gewesen sein sollen. Opfer und Tatverdächtige kannten sich bereits und sollen teilweise auch miteinander verwandt sein. Konkret sollen vier Jungen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren am 13. Juni vier Mädchen im Alter von 12 und 13 Jahren sexuell missbraucht haben.

Die Tatverdächtigen stammen aus Mali und Portugal. Die Jungen, die 14 Jahre oder älter sind, wurden verhaftet, während der 13-Jährige wieder freigelassen wurde. Wie der WDR berichtete, sollen die Mädchen vorgeschlagen haben, sich mit den Jungen zu treffen. Sie sollen auch Alkohol mitgebracht haben, der von allen reichlich konsumiert worden sei. Im Laufe des Abends soll es dann zu den sexuellen Handlungen gekommen sein.

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20 Kommentare

  • Es gibt bei den Behörden, aber auch bei den Medien im Sinne der Demokratie eine Verpflichtung zur Transparenz.

    Die Bürgerinnen und Bürger haben das Recht, sich aufgrund der Faktenlage ein Urteil zu bilden. Diese Transparenz ist Grundlage für die politische Willensbildung.

    Schon seit der großen Migrationsbewegung 2015/2016 gibt es immer wieder Zoff, inwieweit Polizeibehörden bei Straftaten Merkmale nennen dürfen und müssen, die Rückschlüsse auf die Täterschaft zulassen. Das gilt für Fahndungen nach Tätern, aber auch hinsichtlich festgenommener Täter.

    Es wäre hilfreich, wenn Apollo News mal einen Artikel darüber schreiben würde, wie unterschiedlich die 16 Bundesländer damit umgehen. Das dürfte den Wählern die Augen öffnen, wer am meisten krampfhaft verbergen möchte, um demokratische Transparenz zu verhindern.

  • Natürlich soll der Untertan nichts erfahren, da Wahrheit/Fakten eben das Blut an den Händen der Machthaber ist, würden manche hinweisen,

    Auch in der SBZ und die Diktatur davor war man eben mit den Informationen „sparsam“.

    • Sie agieren auf allen Ebenen gegen das Interesse der Bürger. Die antidemokratischen Kräfte zersetzen das Land bis zur untersten Stufe…

  • Antifa eskaliert in Göttingen und zerstört AFD-Stand: https://youtube.com/shorts/YZTHIT6tXaw

  • Es wird bewusst vertuscht und das ist kein Einzelfall.

  • So, so, „noch nicht hinreichend gesicherte Erkenntnisse“. Ich vermute mal, die hatten gesicherte Erkenntnisse, daß diese Tat so kurz vor der Wahl ungelegen kommt.

    • … es hätte ja den „Falschen“ nützen können.

  • Es gibt Sachen,da deckt *unsere Demokratie*gerne den Mantel des Schweigens drüber…..besonders vor den Wahlen!

  • Vielleicht ist man sich bei der Staatsanwaltschaft noch nicht einig wer als Täter und wer als Opfer zu bezeichnen ist.

  • Über den kulturellen Hintergrund der »Jugendlichen aus Portugal« wird nicht berichtet. Der Steuerzahler soll sich »Unserer Demokratie« in der ihm zugemessenen Komplexität fügen.

  • Wie großzügig die Polizei bei Pressemitteilungen bei Straftaten von Illegalen Migranten doch sein kann. Demnächst werden der vergewaltigten Frau wohl noch Handschellen wie im Fall Henry Novak umgelegt, weil der Malier behauptet, sie hätte ihn „rassistisch“ beleidigt. Nein es muss täglich vor freilaufenden illegal importierten Sexualstraftätern gewarnt werden. Siehe z.B. auch die syrische Grooming-Gang am Bahnhof in Nürnberg, Die Zustände in den Freibädern oder die vielen Gruppenvergewaltigungen sei 2015. Und die Kölner Silvesternacht und die Rekers-Armlängen Abstand-Verordnung war der Höhepunkt der Verschleierung der Behörden von migrantischen Sexual-Straftaten.-

  • Warum wohl, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Das zugereiste Verbrecherpack wird in diesem Land geschützt, so schaut es doch aus.

  • Sie haben darauf verzichtet! 🤣🤣🤣🤣
    Kein Wunder, ist ja inzwischen so normal, als wenn ich mir morgens beim Bäcker ein Brötchen kaufe!
    Es möge sich hierzu jeder selbst seine Gedanken machen!

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