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Migrationskrise

„Exponentieller“ Anstieg von Sexualstraftaten: Leitende Staatsanwältin warnt wegen Entwicklung in Ceuta

Die Migrationskrise in der spanischen Exklave Ceuta hat zu einem massiven Anstieg der Sexualstraftaten und landesweiten Protesten geführt. Die Leiterin der Staatsanwaltschaft von Ceuta spricht von einer „beispiellosen“ Situation und warnt vor einem Kollaps des Gesundheitssystems.

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Migranten in Ceuta (IMAGO/ZUMA Press Wire)

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Die Zahl der Sexualstraftaten ist in der spanischen Exklave seit dem Massenansturm zehntausender Migranten explodiert. Nun spricht die Leiterin der Staatsanwaltschaft von Ceuta über das Ausmaß der Entwicklung. Gegenüber der spanischen Zeitung El País erklärte Silvia Rojas, die Zahl der Verfahren wegen sexueller Übergriffe sei seit dem Grenzansturm „exponentiell“ gestiegen.

Nach Angaben der Staatsanwältin wurden bislang 23 Verfahren wegen sexueller Übergriffe eingeleitet. Damit komme es in Ceuta rechnerisch nahezu zu einem Fall pro Tag. Rojas betonte zugleich, dass sie insbesondere um die Opfer besorgt sei. Unter ihnen befänden sich auch Minderjährige, die angesichts ihrer Situation besonders verletzlich seien.

Rojas geht zudem davon aus, dass die tatsächliche Zahl der Sexualstraftaten noch höher liegen könnte. Viele Opfer würden die Taten aus Angst oder aufgrund ihrer persönlichen Situation nicht melden. So könnten die bislang erfassten 23 Fälle nur einen Bruchteil der tatsächlichen Straftaten abbilden.

Rojas zufolge hat der Zustrom inzwischen weite Teile der öffentlichen Versorgung in Ceuta an ihre Grenzen gebracht. Die Jugendämter seien überlastet, während das Gesundheits- und Bildungssystem kurz vor dem Kollaps stehe. Angesichts der Größe der Migrationswelle sei die Situation für Ceuta „ein noch nie dagewesenes Ereignis“, erklärte die Staatsanwältin. Die Exklave mit rund 80.000 Einwohnern habe zeitweise eine Zahl von Zuwanderern aufnehmen müssen, die fast ihrer eigenen Bevölkerungszahl entspreche.

Auch mit Blick auf die Zukunft äußert sich Rojas skeptisch: „Es gibt Anlass zur Sorge“. Besonders im Fokus stünden die Opfer, unter denen sich auch Minderjährige befänden. Die Sexualstraftaten sorgten zudem für „ziemlich große soziale Unruhe“ und hätten Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung. Auch das Zusammenleben in Ceuta könne dadurch beeinträchtigt werden.

Die spanische Exklave wurde Ende Juli von einer Welle von Migranten erfasst. Innerhalb eines Tages überquerten neuesten Zahlen zufolge rund 80.000 Menschen die Grenze. Während viele von ihnen Marokkaner waren und nach kurzer Zeit zurückgeschickt wurden, halten sich weiterhin tausende Migranten in der Exklave auf, die weder auf das spanische Festland noch zurück nach Marokko gehen.

Die Migrationskrise in Ceuta hat in Spanien eine Welle von Protesten ausgelöst. Auch auf dem spanischen Festland gingen am Mittwoch in zahlreichen Städten zehntausende Menschen auf die Straße, um gegen den Umgang der Regierung mit der Krise zu demonstrieren. Dabei forderten sie auch den Rücktritt des sozialistischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez (Apollo News berichtete).

rs

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37 Kommentare

  • Jedes anständige Land außerhalb der EU hätte dort schon lange das Militär eingesetzt

    26
    • Kann mir mal einer das Wort „exponentiell“ bitte erklären? Ich war 8 Jahre in der DDR in der Schule bevor ich zur NVA ging. Solche Begriffe sind Fremdwörter für mich.

      0
      • Exponent das ist wenn man sich in der Öfentlichkeit unsittlich zeigt und das kennst du schon

        0
    • Richtig. Migrantinnen sind Freiwild für die ceutanischen Jungmänner das hat mit Zivielisation nichts zu tun.

      -12
      • Du bist doch komplett irre!

        10
        • Wir AfD Rentner zeigen das auch gerne hier mit unseren Kommentaren

          -3
        • Nirgendwo auf der Welt haben Migrant*innen die schützenden Netzwercke der Einheimischen und in Situationen wie in Ceuta ist das besonders schlimp da wird die Not der Klimaflüchtlinge von den Einheimischen gnadenlos ausgenutzt. Ceuta ist voll mit Incels und eine Schwarze Migrantin mus runt um die Uhr mit Vergewaltigung rechnen.

          -7
  • Nächstes Jahr haben die Spanier es in der Hand einen neue Regierung zu wählen. Wenn sie nichts ändern sind sie mit der Politik zufrieden. Wie die deutschen!

    18
    • Wir sind definitiv mit der Politik zufrieden. Warum auch nicht?

      0
    • Warum sollten die Spanier eine Regierun abwählen die es ihnen erlaupt sich straflos an Migrantinnen zu vergehen.
      Die Cousine meines Schwippschwagers war in Ceuta und hat von Szenen des Schreckens berichtet. Spanische Männer fallen ohne jede Hemmung über Schwarze Migrantinnen her.

      -11
      • Du tickst doch nicht richtig!

        7
        • Du glaupst nur deutsche Frauen würden vergewaltigt?
          Und was ihr in eurem heisgeliepten Tailand macht ist gans was anderes?

          -6
      • Rechtschreibung:6-
        Außerdem hast du wohl nicht alle Latten am Zaun.

        4
        • Und du hast deine nicht unter Kontrolle.

          -3
  • Das verstehe ich nicht. Wieso bringt der Ansturm das Gesundheits- und Bildungssystem an die Grenzen? Die haben doch kein Anrecht auf diese Dienste, nur weil sie illegal über die Grenze sind, oder?

    8
  • Da nur Laie und kein ausgebildeter Spezi im Recht, habe ich mal Google gefragt …

    „Der Einsatz von Schusswaffen ist bei einer Gruppenvergewaltigung im Rahmen von Notwehr (Art. 15 StGB) oder Nothilfe (Art. 16 StGB) erlaubt, wenn dies das einzige Mittel ist, um einen gegenwärtigen oder unmittelbar drohenden rechtswidrigen Angriff auf die körperliche Untegrität oder das Leben des Opfers abzuwehren, wobei die Verhältnismässigkeit gewahrt bleiben muss.“

    5
    • Alerdings haben die Migrantinnen in Ceuta keine Schuswaffeln zur Selpsverteidigung dabei.
      Schwarze Menschen teilen die Gewalt Affinität der Weißen halt nicht.

      -4
  • Solche Zustände haben wir bei uns demnächst auch.
    Ist nur noch eine Frage der Zeit.
    Ein Umdenken findet ja bislang nicht statt.

    4
  • Wenn keiner das Recht einem anderen seine Meinung aufzuzwingen, warum gibt es nicht auch das Recht, das keiner einem anderen seine Anwesenheit aufzwingen darf?

    1
  • Sanchez kann einpacken!
    Heute hat er wieder rumgeschwurbelt, die Welt sei komplex usw.
    Die Spanier werden ihm zeigen, wie „komplex“ seine Welt ist.

    5
  • “ Rojas betonte zugleich, dass sie insbesondere um die Opfer besorgt sei. “
    “ Besonders im Fokus stünden die Opfer, … “

    Aha. Achso. Ja wer denn sonst noch außer den Opfern?
    Etwa die armen unbegleiteten Minderjährigen?

    7
  • Diese Regierungsverbrecher dürfen anscheinend machen, was sie wollen – Konsequenzen oder Strafen scheint es keine zu geben. Erinnert mich irgendwie an die deutsche Regierung.

    15
  • Die Warnungen kommen immer erst nachdem die Illegalen ins Land eingedrungen sind. Sanchez muss sofort zurücktreten. Denn er fördert diese Invasoren und deren Schleuser.

    1
    • Gerdolfo will zurücktreten

      8
      • Gerdolfo will jetzt seinen eigenen Troll imitieren und glaubt der würde dann zurücktreten und ihn in Ruhe lassen🤣

        -8
        • Solche Insider Informationen kann nur der echte Gerdolfo haben!

          3
        • Trolli, der Einzige der hier durchdreht bist Du!
          Du scheinst komplett verrückt zu sein.
          Dich muss man mit der Zwangsjacke abholen lassen.

          2
        • Jetzt drehen die AfD-Oppas final durch.

          -3
    • Ach was…

      0
  • t.me/frontline_pvt_CHAT/18909

    -1
  • Der Staat hat das Recht Gewalt einzusetzen. Gegen Terrorangriffe sind diese Legitim. Die Polizei darf mit gebrauch der Schusswaffen antworten. PUNKT.

    6
    • Ich darf hier kommentieren, auch wenn es Daumen runter gibt. Punkt.

      -5
      • Ich darf furzen auch wen es Daumen rauf gibt. Pups.

        -1
        • Wie kannst du die Pupse denn hier in die Kommentarspate einfügen?

          1
  • Wann schützt die spanische Regierung endlich ihre Bevölkerung?
    Aber bei diesem Sozialistenkongress vor kurzen, am dem auch Antifa-Lars teilnahm, verkündete eine Ministerin ja deutlich, dass man den Bevölkerungsaustausch wolle.
    Möge die spanische Bevölkerung diese Regierung zum Teufel jagen.
    In Schengen sollte Spanien nicht verbleiben dürfen!

    3
  • „Die Zahl der Sexualstraftaten ist in der spanischen Exklave seit dem Massenansturm zehntausender Migranten explodiert.“

    Die Polizei nimmt Anzeigen auf.

    2
  • Genau, die lechzenden Spanier vergewaltigen die fast ausschliesslich angekommenen weiblichen Flüchtlinge…

    3

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