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Nach Massenansturm

Massendemonstrationen in Spanien wegen Ceuta-Krise – Hunderttausende fordern Sánchez’ Rücktritt

In Spanien haben Hunderttausende Menschen gegen den Umgang der Regierung mit der Migrationskrise in Ceuta protestiert. Auch in der Exklave selbst forderten Demonstranten die Rückkehr der Migranten nach Marokko und den Rücktritt von Pedro Sánchez.

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In mehreren spanischen Städten ist es zu Massenkundgebungen gekommen (IMAGO/Independent Photo Agency Int.)

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Die Empörung über die Zustände in der spanischen Exklave Ceuta hat inzwischen auch auf dem spanischen Festland zu massiven Protesten geführt. Landesweit gingen Hunderttausende Menschen auf die Straße, um gegen den Umgang der Regierung mit der Migrationskrise zu demonstrieren. Auch in der Exklave in Nordafrika selbst versammelten sich erneut zahlreiche Einwohner, um gegen die Folgen des Massenansturms auf die Grenze zu protestieren.

Allein in der Hauptstadt Madrid kam es zu einer Massenkundgebung mit Zehntausenden Teilnehmern. Nach Angaben der Regierungsdelegation versammelten sich rund 50.000 Menschen auf der Plaza de Cibeles; nach Angaben der Stadt Madrid soll die Zahl sogar bei 150.000 gelegen haben.

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Die Demonstranten forderten unter anderem eine Lösung für die Migrationskrise und kritisierten den Umgang der sozialistischen Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez mit der Situation in Ceuta. Auf Aufnahmen, die unter anderem auf X verbreitet wurden, sind Menschenmassen in der spanischen Hauptstadt zu sehen.

Auch unter den Einwohnern Ceutas ist der Unmut groß. Bei den Protesten forderten Demonstranten die Rückkehr der Migranten nach Marokko und den Rücktritt von Ministerpräsident Sánchez. Immer wieder war zu hören: „Ceuta wird nicht verkauft, Ceuta wird verteidigt.“ Viele Teilnehmer beklagten zudem, dass sich die Lage in der Stadt auch mehr als einen Monat nach dem Grenzansturm nicht normalisiert habe.

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Auch der Präsident der Exklave, Juan Jesús Vivas von der konservativen Volkspartei PP, sprach von einer Verletzung der territorialen Integrität Spaniens. Er forderte von der Zentralregierung, die Rückkehr aller Menschen zu ermöglichen, die Ende Juli nach Ceuta gelangt waren, und verlangte Aufklärung über die Hintergründe des Grenzansturms.

In einigen Städten kam es zugleich zu Gegendemonstrationen. In Barcelona und Bilbao gingen ebenfalls Menschen auf die Straße, um gegen angeblichen Rassismus und die migrationspolitische Ausrichtung der Proteste zu demonstrieren.

Um die angespannte Lage zu entschärfen, schnürte die Regierung von Pedro Sánchez nun ein Hilfspaket von insgesamt 309 Millionen Euro für Ceuta. Davon sind 118 Millionen Euro für die Aufnahme und Versorgung der verbliebenen Migranten vorgesehen, darunter mehr als 63 Millionen Euro für unbegleitete Minderjährige. Weitere 90 Millionen Euro sollen in die Sicherheit fließen, während lediglich rund 80 Millionen Euro zur Unterstützung von Unternehmen und Selbstständigen vorgesehen sind (Apollo News berichtete).

rs

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43 Kommentare

  • England, Spanien….usw. es fängt an.

    32
    • Da schon, bei uns nix – da werden wir in SA sogar eine Koalition aus CDU und Linken am Montag sehen, Bin mal auf die Wahlbeteiligung gespannt, wie viele da wieder auf der Couch liegen bleiben.

      17
      • Unser Problem sind immer noch die Mainstream Medien. Würden Bild und co anders berichten, wären auch die Deutschen auf der Straße!!!

        5
    • „England, Spanien….usw. es fängt an.“

      Was genau fängt an?

      4
      • Eine europäische Reconquista. In Anlehnung und Abwandlung eines bekannten Spruchs: Europa wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!

        18
        • Nur fehlt mir der aufrichtige Glaube daran. Etwas Hoffnung? Ja. Zuversicht? Leider nein.

          3
    • england?

      laengst wieder vorbei !
      ruhe herrscht.
      die leute haben ihren burnham und schauen erstmal .

      auch irland hat noch keinerlei veraenderungen auf die reihe bekommen.
      dabei sind die iren nicht gerade weicheier, wenns ums demonstrieren geht.

      spanien macht gerade wirklich eindruck.
      aber ob es den supersozialisten, der iummerhin mehheitlich gewaehlt wurde, interessiert?
      der hat massive rueckendeckung von der EU.

      -3
      • Gut. Dann so: Der Keimling ist zum Setzling geworden.

        4
        • „Der Keimling ist zum Setzling geworden.“
          ——

          Das sehe ich noch nicht, aber den Satz finde ich klasse.

          4
      • Sie immer mit Ihrer Weltuntergangsstimmung.
        Ich liebe solche Motivations-Experten.

        2
    • Wie man das wohl gerade in Washington und Moskau betrachtet?

      Ceuta und die Massendemonstrationen gegen die Invasion.
      Die Wahlen in Sachsen-Anhalt.
      Die angeblichen Drohnen Russlands am Leipziger Flughafen – immer noch ohne konkrete Belege.

      Bei letzterem Thema wundere ich mich allerdings, dass sich Apollo News bisher noch nicht damit beschäftigt hat.

      Oder habe ich etwas überlesen?

      Man sucht ja ganz augenscheinlich bei unseren Altparteien nach guten Gründen, um sich noch stärker in eine Konfrontation mit Russsland zu drängeln.

      Dazu gibt es zumindest aus Russland und von Nato „Freunden“ schon eingehende Reaktionen. Aus den USA bisher noch gar nicht.

      Wir sitzen auf einem gewaltigen Pulverfass und nehmen es hier noch nicht so genau gewahr?

      1
      • Abgeshen davon hoffe ich, dass die Regierung Sanchez bald Geschichte ist.

        1
        • Und dann dieses erbauliche spanische Flaggenmeer.
          So etwas vergleichbares in dieser Masse haben wir seit der Wiedervereinigung in Deutschland niemals wieder erlebt.

          1
  • In Spanien gehen wegen der Migrationskrise Hunderttausende auf die Straße und fordern den Rücktritt der Regierung, während in Deutschland die Altparteien mitsamt ihren Anhängern weiterhin im Tiefschlaf verharren. Es wird höchste Zeit, dass sich die deutschen Wähler ein Beispiel an den Spaniern nehmen, endlich aufwachen und bei den kommenden Wahlen die AfD stärken, anstatt tatenlos zuzusehen, wie das Land an die Wand gefahren wird.

    22
    • Warten wir mal die nächste Woche ab, im Osten wird sich hoffentlich was tun. Man wird auf Teufel komm raus die AfD entmachten wollen und jedes Mittel wird recht sein. Ich hoffe auf die Bürger dort, die sich das nicht bieten lassen werden.

      10
    • Sie fordern den Rücktritt von Sanchez und was macht er? Schmeißt hunderte Millionen Steuergelder für Scheinlösungen zum Fenster raus.

      7
    • fordern koennen die, was sie wollen.

      der mann wurde gewaehlt und kann solange aussitzen, bis seine zeit gekommen ist.

      die demo ist zwar ausserordentlich beindruckend, aber was sind ein paar hunderttausend von fast 50 mio. einwohnern?

      wenn sanchez nicht will, aendert sich gar nichts.
      der vorzeigesozialist hat die EU und das WEF im ruecken.
      deren agenda soll er erfuellen.
      dafuer wird er jede unterstuetzung bekommen.

      in Dland waere das genauso.

      und man kann leider nicht darauf hoffen, dass die menschen dort aufwachen, und zugunsten der AFD aktiv werden.

      denn die wollen mehrheitlich keine nadsis und putinliebchen an der macht.
      die angstpropaganda hat wirkung gezeigt.

      2
      • Ein „paar Hunderttausend“ auf der Straße ist enorm viel.

        5
        • So viele Menschen hat man in Deutschland noch nie auf die Straße bekommen – wenn es um die eigene nationale Souveränität ging.

          1
  • Wussten die wirklich nicht, was ihnen blüht, wenn sie Sozialisten wählen?????

    11
    • Als ob es nur die Spanier beträfe….

      9
  • Es sind noch viel zu wenig Demonstranten, und dann muss ein Generalstreik folgen

    1
  • Sanchez gehört wie Merkel vor Gericht gestellt.

    15
    • Wand.

      3
      • Schweineharken!

        0
  • Gottseidank kommen immer mehr Menschen zusammen, um diese Sozialisten aus dem Amt zu jagen. Bisher fehlt allerdings noch die strafrechtliche Komponente für die Zerstörung des Staates.

    15
    • Ich sehe Spanien in Hinsicht auf strafrechtliche Konsequenzen, einschließlich langjähriger Gefängnisstrafen für Politiker im Vergleich zu Deutschland wesentlich weiter entwickelt. Derartige Rechtsprechung hat es in D bisher nicht gegeben.

      Es stellt sich mir nur die Frage, ob diese zur Verfügung stehenden Mittel in Spanien auch ungeachtet von Personen und Parteien zur Anwendung kommen werden.

      4
  • Wo Sozis an der Macht sind gewinnt der Islam an Boden. Die Frage ist nur, warum die Sozis gewählt wurden. Manche Dinge muß man vorher wissen. Wenn man sich schneidet, wird man bluten. Also besser gar nicht erst ausprobieren. Zudem hat Sozialismus weltweit noch nie zu Wohlstand geführt.

    2
  • Die Stimmung ist längst gekippt. Da können die Agitatoren steuer- und dubios finanzierter NGOs dagegen anbrüllen, wie sie wollen.

    16
    • Aber, aber, seit wann geht es denn in „Unsererdemokratie“ um das, was die Wähler sagen?

      3
  • Das sind tatsächlich zehntausende in Film 1. Nicht wie in der Tagesschau bei Anti Rechts Kungebungsberichten.

    0
  • Ja, so machen sie es immer: anstatt die Menschen zurückzuführen, werden für sie hunderte Millionen auf Kosten der Einheimischen locker gemacht. Und für diese hunderte Millionen bekommen die Einheimischen was genau? Richtig. Überbordende Kriminalität und erodierende Sicherheit.

    5
  • Gut so.

    Und währenddessen in Deutschland so:

    „Hans, ich habe dir ja gesagt, dass das mit der unkontrollierten Massenmigration keine gute Idee gewesen ist. Sollen wir demonstrieren gehen?“

    „Aber Gertrud, natürlich. Aber was sollen wir denn machen? Wenn wir unsere Meinung offen sagen und die Nachbarn das hören, denken die am Ende noch, wir wären Nazis.“

    „Hans, da hast du natürlich recht. Dann schweigen wir lieber, wählen heimlich AfD und tun auf der Arbeit so, als würden wir selbstverständlich niemals AfD wählen. Dabei immer schön freundlich lächeln.“

    „Gertrud, und du denkst, dass eine Partei unsere Rückgratlosigkeit und Handlungsunfähigkeit für uns fixen kann?“

    „Natürlich, Hans. Unser Leben ist schließlich die Aufgabe der Politiker.“

    „Na gut, Gertrud, wenn du das sagst. Das war jetzt aber auch schon wieder ziemlich anstrengend. Ich geh mir eine Bratwurst grillen und ein Bier trinken.“

    „Sehen wir uns später noch im Schlafzimmer?“

    „Ja. Aber bitte mach vorher das Licht aus.“

    3
    • Wow!
      Glückwunsch!
      Treffender geht es kaum. 🙂

      -3
      • Danke.

        -4
  • YES! – Ihr habt ja sooooo Recht!
    Der Typ muss schnellstens abgesetzt werden.
    … ist ja eine Zumutung.

    1
  • Die spanische Regierung handelt also: sie bringt € 309 Millionen aus spanischen Steuergeldern auf, um die eingedrungenen Asylmigranten zu versorgen. Von Abschiebung wird nicht gesprochen. ☝️🧐

    7
  • Was hat das mit Rassismus zu tun, wenn Verbrecher in ein Land einfallen, rauben, vergewaltigen und sich wie Untiere benehmen, ich kann da keinen Rassismus erkennen. Aber das ist ja ein Totschlagsargument geworden.

    11
  • Der Rücktritt des Sozialisten Sanchez ist schon lange überfällig. Auch der Sozialist Merz hat viel Pattex unter dem Hintern,

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  • Egal ob man das Wort SOROS vorwärts oder rückwärts liest. Die Auflösung und Vereinheitlichung Europas (genannt Vielfalt) ist beschlossene Sache.
    Und die Regierungskartelle setzen sie um.
    In der EUdSSR, aber auch Norwegen und Schweiz.

    9
    • Und die Pläne dazu sind Jahrzehnte alt.

      4
  • „…und verlangte Aufklärung über die Hintergründe des Grenzansturms.“
    ——

    Bevölkerungsaustausch, würde ich sagen. Speziell dieser Ansturm? Einfach ein paar der Invasoren dazu vernehmen, wie sie zu diesem kollektiven Angriff auf Europa „motiviert“ wurden.

    7

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