Nach Massenansturm
Spanien sagt Ceuta Hilfe zu – 118 Millionen fließen in die Versorgung gestrandeter Migranten
Nach der Migrationskrise in Ceuta hat Spaniens Regierung 309 Millionen Euro Hilfen beschlossen. Während 118 Millionen Euro in die Versorgung von Migranten fließen, versucht Pedro Sánchez, die Bewohner der Exklave zu besänftigen.
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Die spanische Regierung will die von der Migrationskrise schwer getroffene Exklave Ceuta finanziell unterstützen. Das Kabinett von Ministerpräsident Pedro Sánchez hat am Dienstag ein Hilfspaket in Höhe von 309 Millionen Euro beschlossen. Ein erheblicher Teil der Summe ist für die Versorgung der in Ceuta verbliebenen illegal eingereisten Migranten vorgesehen.
Demnach sind 118 Millionen Euro für die „humanitäre Betreuung unbegleiteter minderjähriger Migranten“ vorgesehen. Mehr als 90 Millionen Euro sollen zudem in die Verteidigung und die Sicherheitskräfte fließen. Weitere 21 Millionen Euro sind für Gesundheit, Bildung, Justiz und Wasseraufbereitung eingeplant.
Lediglich 80 Millionen Euro sollen letztlich der heimischen Wirtschaft zugutekommen. Damit sollen unter anderem Unternehmen unterstützt werden, die unter den Folgen der Migrationskrise gelitten haben. Zudem sind Maßnahmen zur Handelsförderung und Steuererleichterungen vorgesehen.
Die spanische Regierung will die Mittel noch in diesem Jahr auszahlen. Ein Teil der Hilfen soll bereits ab Oktober bei den Betroffenen ankommen. Die Anträge für bestimmte Wirtschaftshilfen können ab dem 14. September gestellt werden. Mit dem Paket will Madrid nach eigenen Angaben die wirtschaftlichen Folgen der Krise abfedern und in Ceuta möglichst schnell wieder für Normalität sorgen.
Auf X versucht Sánchez unterdessen, sich den Einwohnern von Ceuta anzunähern. Zum Feiertag der Exklave dankte er ihnen für ihre „Gelassenheit, Solidarität und Verantwortungsbewusstsein“ während der vergangenen Wochen.
Unter seinem Beitrag stieß die Ansprache jedoch auf viel Kritik. Nutzer warfen Sánchez unter anderem vor, die Bewohner von Ceuta während der Krise im Stich gelassen und zu spät auf die Situation reagiert zu haben.
Die angespannte Lage in Ceuta sorgt derweil auch auf politischer Ebene für Diskussionen. Ministerpräsident Pedro Sánchez macht dabei nicht ausschließlich die Ereignisse vor Ort für die Eskalation verantwortlich. Stattdessen wirft er Russland und Israel vor, über mit ihnen verbundene Onlinedienste „Gerüchte und Desinformation“ verbreitet und damit die Krise weiter angeheizt zu haben. Zudem beschuldigt Sánchez eine internationale rechtsextreme Bewegung, die Migrationskrise zur Destabilisierung Spaniens und Europas zu nutzen (Apollo News berichtete).
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Man sollte ganz anderes schicken. Kostengünstiger und nachhaltiger denn es wird sich rumsprechen.
Wenn ich die Bilder von den bunten Zelten am Strand sehe, denke ich an die tollen Ostseeurlaube, die wir als Kinder in der DDR verbringen durften. Das waren Zeiten…
Sehr interessant wäre eine durchaus mögliche Spende von Soros und seinen NGOs.
Hat sich Soros Jr. nicht noch kurz vor der ersten Invasion mit Sánchez in dessen extravagantem Urlaubsdomizil in höchst illustrer Runde getroffen, das sehr innige Foto könnte auch vom „Global Progressive Summit“ kurz davor in Barcelona entstanden sein.
Wenn ich schon lese: „Sanchez unterstützt Ceuta“.
Gehört Ceuta zu Spanien oder nicht?
Ceuta ist autonom und nicht an Schengen gebunden. Spezialfall – eigentlich eine Schleuse für Marokkaner um in die EU zu gelangen. Die Idee hätte von Merkel stammen können?
Annahme verweigern und Rücksendung. Warum wird da überhaupt über Versorgung nachgedacht?! Versorgung sollte die Legión Española übernehmen, die sind bei caritativen Einsätzen ganz gut
Was sagt Brüssel dazu??!!
Du interessiert dich für Brüssel?
Es ist doch unglaublich! Wieso pumpt man da jetzt noch Geld rein!!! Diese Leute sind absolut und unmissverständlich ILLEGAL im Land! Wo bleibt das Militär! Ab zurück mit denen!
Ist Linke Politik, man sieht es hier was die Linken anrichten.
„Zum Feiertag der Exklave dankte er ihnen für ihre „Gelassenheit, Solidarität und Verantwortungsbewusstsein“ während der vergangenen Wochen.“
Welche eine Unverfrorenheit, jetzt müssen sich die gebeutelten Bewohner Ceutas auch noch von dem Sozialisten verhöhnen lassen.
Warum werden die Invasoren mit dem Geld nicht erkennungsdienstlich erfasst und zurückgeführt?
Vor allem die, die sich dort wie die Barbaren aufgeführt haben.
Wenn jemand Willens ist, dort zu arbeiten und sich selber zu ernähren, dann kann man demjenigen die Chance geben, solange dieser sich anständig benimmt.
Ansonsten bitte umgehende Rückführung!
Ja klar, Spanien zahlt das alles!
Woher sollen die sozialistischen Pleitegeier denn das Geld haben, oder hat Uschi schon wieder alles per sms geregelt?
Was machen eigentlich die Ermittlungen bezüglich der Milliarden an Euros, die aus dem EU-Corona-Wiederaufbaufonds (NextGenerationEU) zweckentfremdet wurden, um Löcher in der nationalen Rentenkasse zu stopfen?
AN, bitte mal nachhaken.
Danke!
Auf Anfrage teilt mir die Google-KI mit, dass sich in Ceuta gegenwärtig noch 2000 „Flüchtlinge“ aufhielten. Also kommt auf jeden von ihnen ein Geldsegen von 59.000 € zu – vorerst, dabei wird es nicht bleiben. Spanien ist hoch verschuldet und die Wertschöpfung pro Spanier liegt, wieder lt Google-KI, bei rund 34.200 Euro pro Jahr. Wenn man sich dann noch das Einkommensniveau in den Herkunftsgebieten der Hereingeschneiten vorstellt, ist klar, dass diese im Paradies angekommen sind. Und draußen warten Millionen, nein Hunderte von Millionen, die diese Nachricht interessiert und erfreut zur Kenntnis nehmen werden.
Das wird Doofland bestimmt gern übernehmen, über den Länderfinanzausgleich 🏦
Tickt der noch ganz richtig?
Der soll die Leute da rausschaffen!!
118 Millionen? Für wie viele und für wie lange?
Füttern die dort mit Hummer und Kaviar?
Leider blockiert Apollo meinen Vorschlag den ich schon mehrfach zu posten versuchte. Er geht exakt in die gegenteilige Richtung.
Keine Sorge, du bekommst nichts ab!
Und Deutschland zahlt dank der hohen EU-Beiträge indirekt wie schon bei den Corona-Hilfen für spanische Renten auch für Ceuta-Migranten.
Na und???
Sorry, ich habe Probleme beim Denken.
Ich auch
Sozialisten sind einfach zu faul zum Denken. Nicht versorgen sondern rauswerfen verhindert Folgekosten. Ich hoffe, die Bürger wehren sich rechtzeitig!
„Demnach sind 118 Millionen Euro für die „humanitäre Betreuung unbegleiteter minderjähriger Migranten“ vorgesehen.“
Warum wird nicht bei den jeweiligen Botschaften geklingelt und gesagt: da Kind oder Jugendliche ist euer Staatsbürger und hat sich verlaufen. Bringt ihn nach Hause zurück zu seinen Eltern.
118.000.000 € für noch 10.000 Invasoren = 11.800 € für jeden. Lâuft.
xD die Internationale Rechtsextreme…
Hört mit dieser Propaganda auf.
Mein Rechner sagt das es mindestens 4000€ pro Asylant sind.