Taiwan probt den Ernstfall. Soldaten errichten Blockaden in den Straßen der Hauptstadt, stürmen durch U-Bahnhöfe – alle Züge stehen still. Das Internet wird zeitweise abgeschaltet. Feldbetten werden errichtet. Für einen Moment, wenn auch nur für wenige Stunden, herrscht in dem Inselstaat der völlige Ausnahmezustand.
Es ist ein kurzer Einblick in das, was einen erwartet, wenn China angreift. Übungen wie diese sind nicht neu – sie werden in Taiwan zunehmend Teil des Jahreskalenders. Die Sorgen, dass Peking einen militärischen Überfall auf die Insel wagt, sind fast schon Alltag, aber sie erscheinen immer ernster. Das liegt auch daran, dass die Volksrepublik ganz offen davon spricht, dass sie genau das vorhat.
Es ist gar keine Frage, ob Peking eine Übernahme wagt, sondern nur, wann. Das kommunistische Regime spricht selbst völlig offen davon, dass es eine „Wiedervereinigung“ mit der Insel plant, entweder „friedlich“ erzwungen oder eben per Krieg, den man als strikt „innere Angelegenheit“ sieht. In der Taiwan-Frage hat man damit die aktuell wohl beispiellose Situation, dass es der potenzielle Angreifer ist, der ganz offen vom Kriegsszenario spricht – und dieses unverhohlen vorantreibt.

Ernster wird es für Taiwan auch deshalb, weil die lange bekannte Frist für die Invasionsbereitschaft des chinesischen Militärs näher rückt. Staats- und Parteichef Xi Jinping hat seinen Militärs bis 2027 Zeit gegeben, die „Volksbefreiungsarmee“ für eine Invasion der Insel zu rüsten. Und das steht nun kurz bevor. Ob Xi 2027 zuschlägt, steht natürlich auf einem anderen Stern. Den Zeitpunkt kann das Regime schließlich frei wählen.
Das verleiht der Taiwan-Frage ohne Zweifel eine neue Bedrohlichkeit. Auch weil klar ist, dass aus Pekings Sicht eine „friedliche Lösung“ – also eine Unterordnung der Insel unter den Pekinger Staatsapparat im Rahmen einer „Ein Land, zwei Systeme“-Logik – in immer weitere Ferne rückt.
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Nicht nur beim 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen werden neue Schulden genutzt, um Geld im Kernhaushalt freizumachen. Laut ifo Institut führten 2025 rund 38,5 Prozent der über die Verteidigungsausnahme ermöglichten zusätzlichen Schulden nicht zu zusätzlichen Verteidigungs- und Sicherheitsausgaben.Spätestens seit der diktatorischen Gleichschaltung Hongkongs 2020 hat auf Taiwan kaum noch jemand Zweifel daran, dass dieses Modell das Ende von Demokratie und Bürgerrechten bedeuten würde. Zugleich – oder eben auch deshalb – identifizieren sich immer mehr Taiwaner vorwiegend als Taiwaner und nicht mehr als Chinesen. Die deutliche Mehrheit sieht sich inzwischen so und wählt entsprechend.
Seit drei Wahlen in Folge regiert die DPP, die jede „Wiedervereinigung“ mit Peking klar ablehnt und auf taiwanesische Selbstständigkeit pocht. Eine von der Volksrepublik erhoffte prochinesische Regierung blieb aus. Entsprechende Einschüchterungsversuche stärkten eher das pekingkritische Lager auf der Insel. Das wiederum führt dazu, dass es für die kommunistische Partei auf dem Festland immer unwahrscheinlicher wirkt, dass sich eine „Wiedervereinigung“ erzwingen lässt. Eine solche kampflose Übernahme der Insel wäre natürlich für das Regime der präferierte Weg.
Stattdessen stehen die Zeichen zunehmend auf Krieg. China selbst probt das Szenario seit Jahren ausgiebig. Es umringt die Insel regelmäßig mit militärischen Großmanövern, die bis in taiwanesische Gewässer reichen. All das, um den Druck zu erhöhen – aber auch, um die militärische Präsenz rund um die Insel zu normalisieren und so im Falle einer Invasion weniger Vorwarnzeit zu liefern. Längst bekannt ist, dass China selbst in der Wüste Attrappen von Regierungsgebäuden und Straßen Taipehs baut – und deren Erstürmung trainiert.

Heikel macht die Lage für Taiwan nun nicht nur das Näherrücken des Jahres 2027, sondern auch die weltweite geopolitische Lage. Der US-Einsatz gegen Iran zieht sich – auch dank eines zunehmend unklaren Kurses – länger hin, als es wohl einige Pentagon-Planer gedacht hatten.
Das bindet Truppen, Kampfjets, Flugzeugträger und vor allem Munition des US-Militärs im Mittleren Osten. Wie lange noch? Das scheint völlig offen. Klar: Ein Wegfall des iranischen Regimes, das 90 Prozent seines Öls nach China exportiert, hätte auch Peking zugesetzt. Aber gefallen ist das Regime nicht, und die Militärpräsenz dürfte nun auch im Pazifik fehlen.
Die Lage ist paradox: Genau vor einer solchen Situation warnte lange Zeit Militärstratege Elbridge Colby, der inzwischen in der Trump-Regierung als Chefstratege des Pentagons sitzt. Colby, den Apollo News vor der US-Wahl 2024 interviewte, propagierte jahrelang seine „Strategy of Denial“ – eine „Strategie der Verwehrung“ eines Hegemons wie China in Fernost.
Zentral dabei: die Verteidigung Taiwans als Teil der ersten pazifischen Inselkette. Darauf müsste man alles ausrichten und andere militärische Verpflichtungen in anderen Regionen der Welt zurückstellen. Heißt: Ukraine-Unterstützung nicht mehr primär durch die USA, sondern nur durch die Europäer; ein Naher und Mittlerer Osten, in dem US-Verbündete wie die Golfstaaten und Israel den Iran zunehmend selbst in Schach halten – ohne große US-Einsätze.
„Bei einem Krieg um Europa müssten die USA ihre Ressourcen zurückhalten“, sagte Colby auch in unserem Interview damals. In einem Kriegsfall mit Russland müssten sich europäische NATO-Länder größtenteils selbst verteidigen und dafür selbst aufrüsten, meinte er. In dieser Hinsicht hat sich inzwischen einiges getan: Viele europäische NATO-Länder haben Rekordversprechen bei den Militärausgaben abgegeben, was Colby auch in Bezug auf Deutschland bereits explizit lobte.
Dem halten Kritiker nun entgegen, dass all diese militärische Umorientierung von Europa zum Indo-Pazifik irgendwo dazwischen im Nahen Osten hängen geblieben ist. Ganz in diesem Tenor grillte ihn vor Kurzem der konservative Kolumnist Ross Douthat von der New York Times in seinem Podcast. Colby verteidigte dort die Regierungslinie und verwies darauf, dass der Iran-Konflikt größtenteils eine Militärintervention aus der Luft mit offiziell begrenzten Zielen sei, die nicht etwa mit den „Nationbuilding“-Ambitionen aus der Bush-Zeit oder dem Irakkrieg zu vergleichen ist. Grundsätzlich ein valider Punkt. Ähnlich verstrickt sind die USA dort bei Weitem noch nicht.

Die Munition, die nun fortlaufend verschossen wird, ist allerdings trotzdem weg. Solche Ressourcenfragen sind schließlich einer der wichtigen Punkte bei einem potenziellen Krieg um Taiwan. Auch hier hat die Trump-Regierung inzwischen deutlich mehr gemacht als ihre Vorgänger und erste Versuche gestartet, die eigene Produktion hochzufahren sowie mehr und mehr auf neue, günstige Drohnen zu setzen. Aber ob das reicht, kann von außen kaum jemand so einfach sagen.
Und so entsteht für Taiwan ein gefährliches Gemenge: US-Kräfte, die – wenn auch nur temporär – im Mittleren Osten gebunden sind, kommen zusammen mit der chinesischen Deadline für eine Invasionsbereitschaft sowie dem unvermeidlichen amerikanischen Aufrüsten, das die US-Regierung forciert.
Eine Aufrüstung – und vor allem Umorientierung zu günstigeren Waffensystemen – ist dabei an sich keine amerikanische „Provokation“ gegenüber Peking, das selbst in deutlich schnellerem Maße sein Militär aufbaut. Gefährlich ist in diesem Kontext eher, falls China auf den Gedanken kommt, man sei jetzt beim Aufrüsten noch vorn – und müsse handeln, ehe man womöglich in einigen Jahren überholt wird und es mit einem besser vorbereiteten US-Militär zu tun hat. Kurz gesagt: Lieber zu früh als zu spät zuzuschlagen, ist eine Tendenz, die es historisch in Kriegen durchaus häufig gab.
All das wirft ein düsteres Licht auf die aktuellen Militärübungen Taiwans – die Gefahr einer chinesischen Invasion ist realer denn je.
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TSMC ist der größte Chiphersteller der Welt, bei dem auch Nvidia und Apple fertigen lassen. Wenn dieses Asset durch Bombardierungen zerstört wird, hat die Welt eine mächtige Chipkrise.
Wir haben dann ein Problem, nicht China. Abgesehen davon, dass China uns dann das Licht ausknipst, indem es den Export Seltener Erden und kritischer Metalle stoppen wird. Ich habe mich hier entsprechend positioniert.
Peking erzielt Durchbruch im Feldzug gegen Europas Chip-Vormacht
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Peking-erzielt-Durchbruch-im-Feldzug-gegen-Europas-Chip-Vormacht-id31169858.html
„Ich habe mich hier entsprechend positioniert.“
Haben Sie sich einen Abakus und eine Schiefertafel gekauft oder Ihren Beitritt zur ChiKomm beantragt?
Mit meinen Investments habe ich mich entsprechend positioniert. Ich werde Kriegsgewinnler sein.
Die Chinesen wollen die doch erobern, nicht zerstören.
In China ereignet sich eine unendlich große demografische Katastrophe. Letztlich setzt sich die Bürgerrechtsbewegung durch.
https://cna343.wordpress.com
Was passiert nach der Inselübernahme dann hier mit den ganzen E-Autos aus China, welche regelmäßig Updates und diverse Wartung für die Weiterfahrt benötigen?
Richtig erkannt. Alle größeren Bauteile aus China mit Digitalanteil haben per Internet eine Master Door für Chinas Hersteller. Steht im Gesetz und alle hier wissen das. Daher sind in China alle ausländischen Geräte in wichtigen Anlagen und Parkplätzen Chinas verboten.
Deutschland und Die EU haben zu über 90% Router aus China . Prost Mahlzeit.
Sobald in chinesisch Taipei eine Regierung an die Macht kommt, die aggressiv verbal Unabhängigkeit proklamiert, wird die VR China eingreifen. Aber so schlau ist man in Taipei schon, das zu lassen, noch. Alternativ: kommt die weiche Übernahme. Die Festland-Chinesen sind Meister darin. Und wer meint, dass die VR China eine Diktatur ist: JA. Aber die Leute können in den „Westen“ reisen, und die VR China ist sehr selbstbewusst und stellt sich dem Wettbewerb der Systeme. Und schaut, was die Sicherheit, die Versorgungslage und die Möglichkeiten betrifft, in Summa gar nicht so schlecht aus. Es ist einfach: wer sichere Arbeit, eigene Entfaltung seiner Interessen und am Wohlstand partizipieren kann, dem ist es letzthin egal, ob er in einem Einparteienstaat lebt oder in einem zusehends zur Postdemokratie mutierten Deutschland, wo man eine Wahl hat (auf dem Zettel) aber man immer die gleiche Soße serviert bekommt! So einfach ist das!
Die stehen dann doof in der Landschaft und lachen schallend über ihre klimagläubigen Besitzer-Deppen.
TSMC wurde „gezwungen“ in den USA eine Kopie seines hocheffizienten Chip-Fertigungswerkes zu bauen. Wenn das fertig ist, könnten die USA die Taiwan Frage womöglich entspannter sehen.
Richtig. Eine TSMC Zwangs Fabrik ind er EU hat VdL für die EU verbockt !
Leider komme ich aus der BRD und weiß nicht, was Demokratie und Bürgerrechte ist.
Daher kann ich auch nicht einschätzen, wie stark man andere Länder nerven sollte mit Demokratie-und-Bürgerrechte-Botschaften.
Gibt es Länder, wo Demokratie und Bürgerrechte tatsächlich in der Praxis funktionieren?
Ab dem 06. 09. könnte eine neue Wende aus Ostdeutschland kommen.
In Israel muss jeder und jede Erwachsene zum Wehrdienst. Nahkampf, Schusswaffengebrauch und Manöver werden geübt und es geht auch zur Patrouille an die Grenze.
Wie sieht es in Taiwan aus, können die sich verteidigen?
wozu? Es ist eine Nation!
Welches Interesse haben die USA an Taiwan, wenn Terafab realisiert würde?
Nicht mehr viel.
Das kommunistische China ist und bleibt ein Aggressor, der in den Siebzigern auch Vietnam überfallen und sich dabei eine blutige Nase geholt hat. Taiwan ist eine volle Demokratie und das missfällt Xi Jinping. Er konnte nicht einmal Hong Kong‘s Halbdemokratie akzeptieren und verwandelte die Stadt zu einem prokommunistischen Produkt ohne freie Wahlen und Pressefreiheit. Langjährige friedliche Beijing- Gegner wie Lai wurden zu vieljährigen Haftstrafen verurteilt. Seine Strafe war die Publikation der größten Hong Konger Tageszeitung „ Apple“
Millionen von Geräten der Hersteller aus Taiwan werden über Nacht zu Einfallstoren und damit für Firmen unbrauchbar. Synology, Samsung, QNAP usw. Viele der Hersteller bieten Systeme mit integrativer Funktion in Unternehmen an.
WK 3 ist im Anmarsch.
Der läuft längst. Seit 2014, auf einigen Schauplätzen verdeckt, auf anderen mittlerweile ganz offen. In der Ukraine, in Westasien, in Afrika.
Der läuft seit dem 10.11.1989, einen Tag nach dem Mauerfall. Alles andere ist Blendwerk.
Immer wieder das Gleiche. Vernunft trifft auf Ideologien.
Bei uns im kleinen Links-Grüne Ideologie stößt jeden Tag auf die Realität!
Chinesische Ideologie, Taiwan gehört zu China.
Werden die dafür alles zerstören und die Welt ins Chaos stürzen oder und das hoffe ich wird die Realität und Intelligenz wird siegen?
Die Militärdiktatur in Taiwan wollte Jahrzehnte lang keine Unabhängigkeit, weil sie ganz China haben wollten.
Jetzt ist es umgekehrt, jetzt haben sie den Salat.
Wenn Taiwan angeblich so wichtig ist, warum wurde es von keinen Staat der EU diplomatisch anerkannt?
Umwahrscheinlich, und ich bin schon neugierig wie eine Katze wie die Chinesen dies bewerkstelligen wollen ? Die Nachbarn werden da auf gar keinen Fall zuschauen ;o))
China ist umgeben von Südkorea, Japan, Taiwan, Phillipinen, Vietnam, Indonesien, Thailand und Indien. Alles außenpolitisch keine Freunde der Volksrepublik.
Und die PLA würde massive Verluste erleiden, weil die taiwanesischen Stellungen nur darauf warten, dass eine Invasionstreitmacht relativ langsam über See kommt und gute Ziele abgibt.
1979 hat sich China beim viel kleineren Nachbarn Vietnam eine blutige Nase geholt.
Sollte sich Xis Abenteuer um Taiwan dann verzögern, die Binnennachfrage schleppend bleibt, der Westen chinesische Waren boykottiert, dann werden Unruhen in Mainland China ausbrechen und die CCP wird weg sein vom Fenster.
Ganz einfach: Seeblockade und Exportstopp für Seltene Erden und kritische Metalle, z.B. Wolfram, das für die Herstellung von Marschflugkörpern und panzerbrechender Munition benötigt wird. Den USA gehen ja schon gegen den Iran die Raketen aus.
@Yossarian
Wolfram wird nicht mehr benötigt? Sie wollen damit sagen, Trump schließt seine Wolframdeals nur ab, um sich und seine Familie zu bereichern?
Trump-Familie profitiert von Wolfram-Deal mit Kasachstan
https://www.srf.ch/news/international/umstrittenes-metall-geschaeft-warum-kasachstan-auf-einen-wolfram-deal-mit-den-usa-setzt
Gemini sagt:
Wolfram (Wolfram-Schwermetall-Legierungen / Wolframkarbid):
Wolfram besitzt eine sehr hohe Dichte (ca. 17 bis 18 g/cm³) und Härte. Für panzerbrechende Pfeilgeschosse (APFSDS) werden meist gesinterte Wolfram-Legierungen (oft mit Nickel und Eisen legiert) verwendet. ES IST DAS GÄNGISTE MATERIAL IN VIELEN MODERNEN ARMEEN (wie beispielsweise bei der Bundeswehr), da es ungiftig bzw. nicht radioaktiv und unbedenklicher in der Handhabung ist.
Alles, was dem Westen schaden könnte, bringt Sie zum laut stotternden Jubeln. Wieso gehen Sie nicht nach Rot-China? Die warten dort auf solche Hofnarren wie Sie.
Übrigens, panzerbrechende Munition wird schon seit Jahren mit abgereichertem Uran hergestellt. Wolfram neigt zu sehr zu Verformungen.
Warum konnte die USA in den ganzen Jahrzehnten keine Atomraketen in Taiwan aufstellen? Hätte Taiwan Atomraketen würde China es sich lange überlegen, Taiwan anzugreifen.
Wer für die deutsche Wiedervereinigung war, wird die chinesische nicht ablehnen können! Denn Taiwan, auch chinesisch Taipei genannt, ist ein Teil Chinas. Aktuell bestehen 3 Staaten: VR China, Republik Taiwan und Sonderverwaltungszone Hongkong. Letztere ist fast schon eingegliedert. Das Schreien und Bedenken äußern der deutschen Politik ist bigott: die Bundesrepublik anerkennt Taiwan ja nicht einmal als Staat! Wer nun von anderen Rückgrat erwartet, sollte erst mal eigenes zeigen! Und Sanktionen wird es gegen die VR China nie geben. Das schaffen nicht mal die USA. Der Westen wird sehr hart erkennen, dass die zukünftige Weltordnung MULTIPOLAR ist. Gottseidank!
Warum sollte China die Insel stürmen und tausende Tote provozieren. China wird die Grundlage von Taiwan zerstören, deren Chipproduktion. Ist die Wirtschaft erledigt, wird schnell das Interesse für die Insel sinken. Ausser für die Amis usw als Horchposten vor Chinas Haustür. Nur wer wird Taiwan mit Vorräte versorgen.
Was sollen denn die „Tschechenigel“ auf dem zweiten Foto bewirken? Sind die aus Aluminium oder Plastik, damit sich die einheimischen Soldaten beim Training keinen Bruch heben? So wird das aber nix mit der Heimatverteidigung. Entweder die Dinger sind so schwer, dass man je „Igel“ einen Mobilkran zum Aufstellen benötigt oder man kann es auch gleich sein lassen …
Taiwanesen sind nach meiner – zugegeben begrenzten – Erfahrung eine Mischung aus chinesischer Disziplin und amerikanischem Innovationsgeist. Was auch immer die tun, es hat Substanz. Die Igel müssten durch Infanterie überwunden werden, und diese wird in Empfang genommen. Schweres Gerät erreicht den Stadtkern nicht, siehe Grosny im 1. Tschetschenien – Krieg.
von welcher „Demokratie“ ist hier dauernd die Rede?
Sie meinen wohl einfach die Zugehörigkeit zum westlichen, kapitalistischen Militärblock unter dem Diktat der USA.
Ich denke dass man in den USA und China zu Wahlen gehen kann, und es hat genau denselben Effekt: gar keinen!
Aber einen Unterschied sehe ich doch, China hat als Staat seine Oligarchen und Multimilliardäre noch unter Kontrolle, der Westen nicht, dort regiert inzwischen ganz offen ein Mafiosi und seine Superreichen Kumpels und sie pfeiffen komplett auf die Interessen ihres Landes.
Morgen ist China in Taiwan, der Russe in Berlin, die Amis auf Grönland und die Deutschen in Polen
Und die Araber in Deutschland
Nein, Heute schon
…… und die Türken in Deutschland
Und wo sind Merkels Gäste?
„der Russe in Berlin, … und die Deutschen in Polen“
Sozusagen ein fliegender Seitenwechsel. Und alle Fragen sich, was machen wir hier,😊
Ja, hab extra die Amis mit reingenommen, damit es nicht jeder sofort merkt.
Polen gibt es gar nicht-es ist größtenteils Ostdeutschland !
hihi. ………………..
Und die Kriegsvorbereitungen der Bundesregierung externer Interessen gegen Russland sind weiterhin weitgehend irrelevant?
Das Gerede von Kriegsunterstützung und Verteidigung trifft nicht den Punkt! Auf Russland treffen seit geraumer Zeit europäische Bomben. Wie viele hat Russland auf Deutschland abgeworfen? 0!
Warum sollen sich die Europäer für US-amerikanische Hegemonialpläne in einen Krieg mit Russland hetzen lassen?
Weil einige europäische Regierungen nicht die Interessen des eigenen Landes vertreten. Es wird nur so getan und gelogen, gelogen, gelogen…
Trump hat Taiwan und die Golfstaaten für Israel geopfert. Und wofür? Iran ist jetzt stärker als vorher. Ein Totalversager.
Europa hat versagt, da es nicht Freund und Feind unterscheiden kann
Ich denke, die können das schon unterscheiden. Nur sind z.B. das Deutsche Volk offensichtlich nicht deren Freunde.
Antisemitisches Geblubber!
Die Chinesen sind wirtschaftlich so stark und haben deutsche Unternehmen und die deutsche Wirtschaft so doll in der Hand, dass uns gar nichts anderes übrig bleibt als dabei zuzusehen wie die Chinesen Taiwan erobert.
EILMELDUNG: Trump streicht gemeinsame Militärmanöver mit Südkorea. Grund: Südkorea habe sich nicht am Krieg gegen Iran beteiligt und seine guten Beziehungen zum nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un.
Wäre das nicht einen Meinungsartikel in AN wert?
Tainwan´s Bevölkerung: 1/3 pro China, 1/3 gegen China und dem restlichen Drittel ist es egal wer sie regiert, es sind inzwischen intelktuell degenerierte Social Media Zoombies. Mit nur einem Drittel läßst sich das Land nur auf dem Papier verteidigen.
Wie wäre es mit einem Artikel mit der Headline „Warum es gerade jetzt für Deutschland so gefährlich wird“? Aber bitte ohne Propaganda!