Christina Schneider
Lebensmittel zu billig? Diese CDU-Ministerin sollte sich schämen!
Die CDU-Ministerin Christine Schneider findet, dass Lebensmittel im Supermarkt zu billig seien. Und das „leider schon seit Jahren“, behauptet die Landwirtschaftsministerin von Rheinland-Pfalz. Wer so denkt, hat den Kontakt zu den Menschen im Land verloren.
Christina Schneider ist für die Christdemokraten Landwirtschaftsministerin in Rheinland-Pfalz. Dort setzt sie sich vor allem für regional produzierte Lebensmittel ein, die natürlich einen gewissen Preis haben. Dass diese in ihrer Wahrnehmung von zu wenigen Menschen gekauft werden, grämt die Politikerin. Die günstigeren Alternativen seien zu billig und das „leider schon seit Jahren“, behauptet Schneider.
Ihre abenteuerliche These: „Wenn Lebensmittel zu günstig sind, dann geht diese Wertschätzung auch verloren“. Deutsche Lebensmittel seien im Vergleich zu einigen Nachbarländern wie Frankreich einfach zu günstig. Es sind Sätze, denen so mancher vielleicht auf den den ersten Blick zustimmen würde. Wer stellt sich schon gerne gegen regional produzierte Produkte? Wer gibt gerne zu, dass er beim Einkauf vor allem auf den Preis schaut?
Es sind aber auch Sätze, die entlarven, dass die CDU-Ministerin nicht begriffen hat, dass günstige Lebensmittel ein Wert an sich sind. Regional Produziertes schön und gut, aber Millionen Menschen können oder wollen sich das eben nicht leisten, müssen sparen oder möchten ihr Geld lieber in anderen Bereichen ausgeben. Die gigantische Vielfalt zu erschwinglichen Preisen ist deshalb ein wahr gewordener Menschheitstraum, der Wertschätzung verdient
Es gibt kaum einen besseren Indikator für die An- oder Abwesenheit einer funktionierenden Marktwirtschaft als den Supermarkt. Genauer: Das Innere dieser Supermärkte. In jedem sozialistischen Land stehen schlechte Produkte in leergefegten Regalen zu teuren Preisen. Vielfalt und Auswahl sind Fremdwörter. Was heutige CDU-Minister nicht mehr begreifen, verstand 1989 sogar ein beinharter Kommunist.
1989 besuchte Boris Jelzin als Mitglied des obersten sowjetischen Parlaments die Vereinigten Staaten von Amerika. Dort viel er von seinem kommunistischen Glauben ab. Nicht etwa, weil er besonders beeindruckt seinem Besuch der NASA in Texas gewesen wäre, sondern aufgrund des darauffolgenden, spontanen Besuchs der Supermarktkette „Randalls“. Der Kommunist konnte es kaum glauben, was er sah. Die vollen Regale, die gigantische Auswahl, die hunderten Käsesorten und die Fertiggerichte hielt er zunächst für eine inszenierte Kulisse.
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Natürlich drohen Deutschland keine sowjetischen Supermärkte des Grauens, aber wer eine Rhetorik verwendet, die keine Dankbarkeit und Demut mehr gegenüber dem Wunder der Marktwirtschaft zeigt und, ebenso wichtig, kein Gespür dafür erkennen lässt, dass günstige Lebensmittel ein Wert für sich sind, weil Millionen genau das brauchen, sollte kein politisches Amt bekleiden.
Seit Anfang 2020 haben sich Nahrungsmittel in Deutschland um über 36 Prozent verteuert. Viele Deutsche gehen zunehmend mit einem schlechten Gefühl einkaufen. Das ist nicht nur die Schuld der deutschen Politik, sie könnte den Preissteigerungen aber mit Bürokratieabbau und vor allem Steuersenkungen begegnen. Stattdessen flüchtet sich Christina Schneider in feudale Abgehobenheit. Kann sie machen, kann in der CDU einen Platz haben, kann aber auch schnell zu noch schlechteren Umfragewerten führen.
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„Zu billig“ ist das, was die Erzeuger dafür bekommen. Und das schon seit Jahren. Wenn man den Bauern dann noch einen regulatorischen Mühlstein nach dem anderen um den Hals hängt, und sie gleichzeitig in den Wettbewerb mit deutlich weniger regulierten Ländern schickt, kann zumindest für heimische Produzenten kein echter Marktpreis entstehen. Weiss sie eigentlich, was ein Bauer für eine Tonne Weizen bekommt? Weniger, als eine Tankladung Sprit kostet. Die Politik sollte sich stärker raushalten als jeden Grashalm zu regulieren, dann wäre viel gewonnen.
Also ich habe Frau Schneider so verstanden, dass sie die Politikerbezüge als bei weitem zu hoch bezeichnete – und deren deutliche Absenkung forderte.
Womit Frau Schneider absolut Recht hätte.
Dann sollte „Herr Schneider“ auch gleich zum Mindestlohn tuckern gehen, davon den Lebensunterhalt bestreiten und das Auto für die Fahrten zur „Arbeit“ betanken. Dann noch Steuern+Versicherung nebst Werkstattrechnungen bezahlen und anschließend die Miete nebst Heizkosten abdrücken. Ich verspreche Euch; Herr Schneider ist nach einem Monat ein Fall für den Schuldnerberater, weil Herr Schneider nicht mit Geld umgehen kann.
Diese Olle kassiert monatlich 16.500 Euro von den Steuerzahlern in RLP.
Unglaublich.
Schickt sie an die Front der Ukraine im Osten.
Gleichstellung:
Bisher mussten jahrhundertelang immer Männer an die Front.
Jetzt sind die Frauen dran.
Wehrpflicht sofort. Exklusiv für Frauen.
Die Bundestagsdiäten wurden seit Juli 2023 insgesamt um etwa 11,7 % angehoben; die Verbraucherpreise im vergleichbaren Zeitraum um ungefähr 11 bis 12 %. Der Reallohnanstieg im selben Zeitraum betrug ungefähr 5,2 %. Rechnen Sie das mal durch, Frau Schneider.
wenn naechstes jahr ETS II kommt, wird nie mehr irgendetwas billig sein.
die paar monate kann sie doch noch abwarten?
Bei genauer Betrachtung ist das eine Frechheit.
Kauft Ja produkte – das zeug ist die bombe. Der preis stimmt auch.
Damit kann man sparen.
Immer wieder interessant zu lesen, welche Postings durch die Zensur kommen, während bei mir pausenlos harmloses Zeug rausgefiltert wird, obwohl laut Grundgesetz ja keine Zensur stattfinden darf. 🤷♂️😂
Tut mir leid, mit den Zahlen. Es gibt ja einen linken Arbeitslosen unter uns, der mit seiner Freizeit nichts besseres anzufangen weiß, als andauernd bei Web.De oder so Fake-Adressen anzulegen, damit er hier die Nicknames mit diesen Adressen registrieren kann.
Anscheinend denkt er, dass die Leute hier aufhören zu posten, wenn ihr Nickname plötzlich gesperrt ist, da anderweitig registriert. Er versteht aber nicht, dass Nicht-Linke sich von sowas nicht beeindrucken lassen und seine 15 Minuten „Arbeit“ dadurch entwerten, indem sie einfach nur die Zahl hochzählen. 😂🤷♂️
Schreiben Sie einfach „fic“ „k en“ mit „ä“, Schw a nz“ mit „u“ und so … .
Und dann schaun mer mahl … .
Man darf sich nicht selbst entmutigen.
Dafür sind andere da.
Natürlich bin ich jetzt gespannt, ob das in die Kommentarwartung geht.
Tatsächlich !
ICH NEHME ALLES ZURÜCK !!!!!
(Vielleicht habe ich ja auch nur ein Semikolon vergessen, aber ich sehe es zutiefst ein, dass kann und wird man niemals freigeben können!)
Das GG soll den Bürger vor dem Staat schützen.
Soll… sollte… Konjunktiv
Apollo ist nicht der Staat und hat hier Hausrecht.
Liegt am Nick. Fehlt ja nur noch 15 12 6. KI „sieht“ so was.
Lebensmittel ganz umsonst: https://youtube.com/shorts/WQ_lm4EajN4
@Gyros14
Ihre Tastatur müffelt halt nach roten Flöhen und ähnlichem Unjetziever, wa.
Was genau kann sie dann für die Lebensmittelpreise tun?
Es wäre ja schon mal ein Anfang wenn man nicht jede Idiotie die von der EU ausgebrütet wird auch umsetzt. Aber Deutschland geht da immer vorneweg.
Vorsicht Nicknamenklau
einfach mal ‚Gosche halten‘!
„Was genau kann sie dann für die Lebensmittelpreise tun?“
Als ob der schimpfende Wut-Willi das wüsste!
Hauptsache, der Wut-Willi hat etwas gepostet. Das hat für ihn etwa dieselbe entspannende Wirkung wie ein Stuhlgang.
Drum postest Du auch nur etwas ?
🙄😅
„regulatorischen Mühlstein“
Bauern würden dir Müll verkaufen wenn sie damit durchkommen würden.
Ungefragtes Duzen, ein Zeichen von asozialem Verhalten und mangelnder Erziehung!
Mach mal deinen Hauptschulabschluss..
Dann kannst du dicke Backen machen bei Bluesky..
Wie kommst Du darauf? Würdest Du es etwa so machen?
Dir verkaufen sie Pisse als leckeren Apfelwein! Du kannst gar nicht genug davon bekommen!
Genau DAS dachte ich mir auch, als ich die Historie mit Boris Jelzin oben gelesen habe und dann an die EUSSR in Brüssel denke… 😂🤷♂️
Man drangsaliert die heimische Landwirtschaft mit Bürokratie, Nachweispflichten, CO2-Steuer für furzende Kühe und was weiß ich nicht alles, während man den eigenen Markt zollfrei für Länder öffnet, wo all das nicht herrscht und wundert sich dann, dass hier ein Landwirt nach dem Anderen das Handtuch wirft.
Vielleicht sollten sich Spezialisten wie diese Politikerin mal selber hinterfragen wie es sein kann, dass Obst, das richtig teuer von der anderen Seite der Erde zu uns geflogen wird, günstiger angeboten wird, als Obst, dass nur 5km vom Supermarkt angebaut wird…
Aber so ist es eben mit Politikern und dem „dann sollen die Leute eben Kuchen essen“.
Das Schlimmste an alledem ist aber nicht, dass Politiker solch ein weltfremdes Denken in sich tragen, sondern dass Millionen Betroffene solche Politiker jedes Mal wiederwählen, anstatt sie vom Hof zu jagen.
Passt doch. Auch ihrem Oberchef Merz ist alles zu billig. Er will, daß alles „teurerer, teurer, teurer…“ wird. Innerhalb von einem Interview insgesamt sechsmal.
Das mit dem regulatorischen Mahlstein gilt für den gesamten Wirtschaftsbereich, also zB auch die Futtermittelhersteller. Und es wird immer schlimmer, obwohl doch immer Entbürokratisierung gerufen wird. Hat man in Brüssel wohl noch nicht gehört. Aber tausende Mitarbeiter der Kommission wollen ja auch irgendwie beschäftigt werden. Und so stranguliert sich Europa selbst.
Die sollte sich auch schon mal auf die Suche nach einer Bleibe in Süd- oder Mittelamerika machen.
Zur Not auch gerne unter einer Brücke auf einer versifften Matratze, denn wir werden die Zahlungen aus Doofland einstellen.
Die Arbeitsproduktivität in der Lebensmittelindustrie ist in den vergangenen Jahrzehnten sehr stark gestiegen. Die Preise sind eher zu hoch.
Unabhängig davon sollten nur wenige Süßwaren und tierische Produkte konsumiert werden.
https://cna343.wordpress.com
Wollen Sie Sektenkasper mir auch noch vorschreiben, was ich zu essen habe?
Was Sie in sich reinstopfen, bleibt Ihnen überlassen. Aber ich verbitte es mir, dass SIE ihre Ideologie für andere fordern.
So fett und krank wie gerade die Leute bei AfD Veranstaltungen sind, sind Lebensmittel zu billig.
ich vermute eher, das kommt von dem gärigen Duft, der dort verbteitet wird
Manchen Menschen ist die Intelligenz einfach unübersehbar mit einem stumpfen Schweizer Messer ins Gesicht geritzt worden. Ich meine niemanden bestimmtes, nur dass man manchmal bereits ob der intellektuellen Ausstrahlung zu kapitulieren gewillt ist. Das berüchtigte Race to the Bottom präferiert eben andere „Skills“ als Kompetenz und Charakter. Wir haben kein Probelm mit „zu billigen Lebensmitteln“. Ich respektiere im Gegensatz zu Sozialisten den Markt. Ich bin auch nicht a-sozial und möchte Menschen die Grundversorgung unbezahlbar machen. Ich kann bereits nicht erkennen, was eine künstliche Verteuerung von Lebensmitteln dem Souverän bringen sollte. Wir haben vielmehr ein Problem mit raffgierigen und verschwenderischen Politikern. Mögen diese den Gürtel enger schnallen und sich von ideologischer Verschwendung, Prestigeprojekten und Umverteilung in die Taschen ihrer Lobby verbabschieden. Und am besten ob ihrer Ungeeignetheit, Schändlichkeit und Schädlichkeit vom Hof gejagt werden.
Frau Schneider hatte eben ihren ganz persönlichen „Elfie Handrick“ Moment.
„Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“
Elfie Handrick (SPD Wustermark) im „heute Journal“ vom 11.08.2019
Genau diese Aussage von Frau Handrick fiel mir auch ein. Es ist Jahre her, hat aber mein Verständnis für Politiker enorm beeinflußt. Hatte es Konsequenzen? Nein, wie immer.
So sind sie eben, von der Spezial Pädopartei Deutschlands, seit eh und je hassen sie Menschen
ich (wohne in Rheinland Pfalz)hab das Statement heute früh auch im TV präsentiert bekommen.
gefolgt von :
“ wir haben eine Umfrage gemacht. 55r Deutschen sind FÜR eine Zuckersteuer..“
Natürlich wurde nicht erwähnt, WEN die gefragt haben und *hust* nein, WIR machen kein Framing….lol…🙈
Befragt wurden Dinkel Dörte,Soja Sören und der Rest der Häkelgruppe.
Selbst wenn es in Wahrheit nur 10 % befürworten… ich kann nicht einen Einzigen verstehen, der höhere Steuern (egal auf was) gut findet. Speziell hier die Zuckersteuer dient auch nicht dem Gesundheitssystem, sondern sorgt für mehr Geld zum Verschleudern der Antifanten-Politiker. Gleiches wir beim Tabak. Die Leute sollen ja gar nicht aufhören. Sie sollen einfach nur mehr zahlen. Leute die Steuererhöhungen befürworten gehören mMn entmündigt, da sie offenbar nicht bei Trost sind.
Abwählen!
70 % der Wähler gefallen die Verhältnisse offenbar so wie sie sind. Sonst würden sie ja nicht immer wieder die Parteien wählen, die das alles über die letzten Jahrzehnte zu verantworten haben.
Es ist doch so: Die Problemverursacher immer wieder zu wählen, um die Probleme zu lösen, ist GEISTESKRANK!
Ganz genau. Hat irgendwie was von einem Allergiker, der z. B. weiß das er ein bestimmtes Nahrungsmittel nicht verträgt, es aber dennoch jeden Tag fleißig zu sich nimmt und jedes Mal hofft, dass es beim nächsten Mal nicht so ist. …. Oder anders: Wenn ich merke, dass der Stift nicht mehr schreibt, muss ich zu einem Anderen greifen.
Die Altparteien lassen die Wähler wählen gehen, damit Die denken sie können wählen gehen. Und so lange Merkel im Hintergrund die Fäden zieht, mit ihrer rechten Hand in Brüssel. Ändert sich nix. Die nächsten Wahlen gehören sehr genau geprüft und beobachtet.
Fliegen setzen sich auf Scheisse,
das ist eben ihr Ding.
Man kann nicht alle auf unser Niveau heben.
Dumme beschäftigen sich eben nicht tiefer mit der Politik.
Sie schauen drei Minuten Tagesschau und glauben dann überall mitreden zu können.
Lass die Fliegen ihr Ding machen.
Die wurde aber gar nicht gewählt! Die kam per Liste rein!
Macht das die Lebensmittel billiger?
Nein, aber ich wollte mit meinem Kommentar zeigen was ich alles weiß!
Soso und die Liste hat keiner gewählt.
Da kennt sich einer aus.
Nein die Liste hat keiner gewählt, da im Vorhinein nicht bekannt ist, wer dadurch in Parlamente kommt. Am Ende sind es dann nicht die Könner, sondern die die am Besten schleimen (bei den Richtigen) die durch Liste in diese Parlamente kommen. Daher sitzen z. B. im Bundestag so einige Gestalten, die nicht mal im Supermarkt an der Kasse ne Chance hätten. Besser: Nur noch Direktwahl (1. Stimme)!
Wenn im Supermarkt das Kilo gemischtes Wasser-Hackfleisch 13,90 Euro kostet und im Hofladen frisches gemischtes Hackfleisch 23,90 Euro, dann sind die 10 Euro Preisunterschied für viele eben der entscheidende Grund, im Supermarkt zu kaufen. Gleiches gilt für Wurst, Kartoffeln, Milch, Eier, Gemüse usw. usf. (wer bspw. die frischen Kartoffeln vom Bauern kennt, möchte nie wieder die farb- und geschmacklosen Knollen aus dem Supermarkt). Vielleicht könnten sich die Damen und Herren Politiker mal darum kümmern, den Bauern nicht ständig neue Vorgaben aufzuladen, dann könnten sich auch weniger begüterte Verbraucher die wertige Ware leisten. Übrigens werden die Verbraucher ständig von den gleichen Politikern angemahnt, sich „nachhaltig“ und „gesund“ zu ernähren.
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| 1
13 Nations Sign Agreement to Engineer Global
Famine by Destroying Food Supply
By Hunter Fielding
Global Research, June 18, 2024
News Addicts 14 June 2024
Theme: Intelligence, United Nations
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The United States has joined 12 other nations in signing a World Economic Forum (WEF)
agreement that seeks to engineer global famine by destroying the agriculture industry.
According to the agreement, which was drawn up by the WEF and the United Na
re widely Global
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Articles by: Hunter Fielding
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ives
to be inserted into the food supply, often without clear labels that will inform people of
exactly what they are eating.”
Hohmann also refers to the Deagel forecast which projects an almost 70 percent reduction
of the U.S. population by 2025, saying:
“There is no more efficient way to depopulate than through war, famine, and plagues.
“Isn’t it interesting that all three of these time-tested methods of murder are in play
right now?
In a related story, Michael Snyder from The Economic Collapse Blog writes:
“Global food supplies just keep getting even tighter, and global hunger has risen to
extremely alarming levels…
“According to the United Nations, nearly 30 percent of the global population does not
have constant access to food right now, and there are approximately 900 million people
that are facing ‘severe food insecurity’…”
*
Note to readers: Please click the share button above. Follow us on Instagram and Twitter
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lcome agriculture ministers participating in the implementation of the Global
Methane Pledge.”
Cows and chickens to be replaced by crickets and insect larvae
Enjoy the crunchy fake meat patties and Cricket McNuggets.
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Soon, you’ll be eating bugs because meat will be wildly unaffordable – and only available to
wealthy elites – due to the governments shutting down farms and ranches.
As journalist Leo Hohmann explains:
“We can presume from this language that among the practices being considered are
replacing a major portion of the beef and dairy cattle, pork, and chicken stocks that
populations rely on for protein with insect larvae, mealworms, crickets, etc.
“The U.N., World Economic Forum, and other NGOs have been promoting meatless diets
and the consumption of insect protein for years, and billionaires have invested in
massive insect factories being built in the state of Illinois, in Canada, and in the
Netherlands, where mealworms, crickets, and other bugs will be processed as addit
Spain’s Minister of Agriculture, Fisheries and Food says:
“I am glad to see the shared commitment by the international community to mitigate
methane emissions from agriculture as a means to achieve the goals we signed for in
the Paris Agreement on climate.”
“Food systems are responsible for 60% of methane emissions,” warns Marcelo Mena,
CEO of the Global Methane Hub.
She is saying that farming is destroying the planet.
Hence, their demand to shut down farms.
Without farms, you have no food.
And without food, you get exactly what Kamala Harris called for over the weekend:
“Reduced population.”
The depopulation agenda is no longer even a secret.
They are bragging about it.
And here’s their logic: FOOD = GLOBAL WARMING.
So they are attacking food and shutting it down.
John Kerry said in a statement:
“Mitigating methane is the fastest way to reduce warming in the short term.
“Food and agriculture can contribute to a low-methane future by improving farmer
productivity and resilience.
“We we
tions (UN),
food production is causing “global warming” and must be eliminated.
To “save the planet” from “climate change,” globalists insist, farms must be shut down
across the world.
The WEF agreement sets targets for how much farmland each nation must eliminate in
order to comply.
Under the guise of reducing “methane emissions,” thirteen nations have signed the pledge
to engineer global famine by gutting agricultural production and shutting down farms.
Announced earlier this year by the WEF’s Global Methane Hub — a cabal of crisis engineers
who exploit public panic to destroy the world food supply — those thirteen nations are:
Argentina
Australia
Brazil
Burkina Faso
Chile
Czech Republic
Ecuador
Germany
| 2
Panama
Peru
Spain
The United States
Uruguay.
Imagine no meat production from Australia, Brazil, and the USA.
This is the goal of the globalists.
And they admit it’s all part of the climate fraud which has been thoroughly exposed as a
quack science hoax, by the way.
As Luis Planas,
Während Agrarpolitiker wie Christine Schneider den Fokus auf den Wert von Lebensmitteln und den Erhalt der Landwirtschaft legen, wird übersehen, dass die Kaufkraft vieler Haushalte durch hohe Abgaben und stagnierende Reallöhne begrenzt ist.
Lebensmittel haben sich seit dem Jahr 2020 bereits um rund 36 Prozent verteuert; Deutschland gehört weltweit zu den Ländern mit den höchsten Steuern und Sozialabgaben auf Arbeitseinkommen; Die Reallöhne haben über einen längeren Zeitraum nicht im gleichen Maße mit den Kosten für Wohnen, Energie und Ernährung Schritt gehalten.
Woran es in Deutschland fehlt, fängt mit der Verringerung der Gesamtabgabenlast auf rund 10 Prozent des Einkommens (hatten wir im Mittelalter als der Zehnt steuerliche Realität war) an und hört mit der Verschlankung des Staats auf seine Kernaufgaben (Sicherheit (Polizei, Bundeswehr), Rechtssystem) auf. Der dynamische Wettbewerb wäre zurück.
Die Bauern sind durch Mercosur schon unter Druck. Man könnte sie wenigstens mit Heizöl tanken lassen, wie das in den Niederlanden der Fall ist. Auch die Bürokratie (Düngen, Tierhaltung, Wahl des Anbaus) könnte zurückgefahren werden, um Kosten zu senken und dem Bauern ein besseres Einkommen zu verschaffen, ohne die Preise zu erhöhen.
Man muss ja noch die Agrarsubventionen aufschlagen, dann schaut es anders aus.
In der Relation zu Mieten u.ä. stimmt das doch auch.
Wagner Tiefkühlpizza für 1,69? Das sind nicht mal die Energiekosten für die Kühlkette. Andere Sachen sind dafür deutlich zu teuer.
Das Problem sind die Milliardenmargen des Aldi/Lidl/Rewe Monopols und dass davon nichts beim Erzeuger ankommt.
1972 geboren – seit 1989 unter dem Schirm der Partei.
Wer wählt so was ?
Deppen….. wählen sowas!
So viele sind es doch nicht, die die AfD wählen?
Vorsicht Nicknamenklau. Nur die AFD kann Deutschland retten.
Bürgergeld schon bekommen, Linker Troll?
Benedikt Brechtken.
Oh, ein Hellseher oder Wahlmanipulator? Was Sie alles zu wissen glauben…
Nicht die Lebensmittel sind zu billig – die politische Selbstbedienung ist zu teuer.
Während viele Menschen kaum noch wissen, was sie sich leisten können, erklärt uns die politische Klasse, Lebensmittel seien „leider zu billig“. Eine unglaubliche Arroganz gegenüber denen, die den Staat mit ihrer Arbeit und ihren Steuern finanzieren.
Statt bei sich selbst anzufangen, werden höhere Steuern, Abgaben und mehr Bürokratie erwogen – obwohl der Staat Milliarden verschwendet und einen aufgeblähten Verwaltungsapparat unterhält.
Vielleicht sollte Frau Schneider auf ihren eigenen Gehaltszettel schauen, bevor sie über die Preise anderer urteilt.
Wenn ihr Lebensmittel zu billig sind, kann sie freiwillig auf einen Teil ihrer Bezüge verzichten und ihn einer Familie mit geringem Einkommen oder einem Rentner zukommen lassen.
Die Bürger brauchen keine Belehrungen, sondern Politiker, die verstehen: Das Geld, das sie ausgeben, muss vorher erwirtschaftet werden.
Die billigen Lebensmittel sind dafür auch von einer Qualität, die in vielen Nachbarländern gar nicht angeboten werden würde, weil sowas dort niemand kauft.
Und wenn man schmackhafte Nahrungsmittel haben will, muss man hier meist mehr bezahlen als woanders, das ist aber zu kompliziert für die Abgabenbefürworter 📲
Entlassung wäre die einzig richtige Reaktion, um zu zeigen, daß der Kanzler noch zum Volk steht.
Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen. Man ist geneigt diesen historischen Vergleich zu machen.
Wenn sich das Volk das Brot dann nicht mehr leisten kann, so soll es dann Kuchen essen!
Bitte Sodexo -Gutscheine für diese Dame.
😡
Dame? Daß ist doch wohl Satire?
Bei 16500 Euro monatlich stimmt das sogar.
Mit Politikerbezügen kann man sich hochwertige Lebensmittel leisten. Die meisten, normal verdienenden Menschen sind auf preiswerte Discounterware angewiesen. Selbst die wird von Woche zu Woche immer unerschwinglicher. Das Fleisch bei Aldi z.B. kaufen wir schon lange nicht mehr. Zu teuer, obwohl wir nur einmal wöchentlich Fleisch auf dem Teller haben. Kartoffelpreise, Gemüse, Brot alles kaum noch bezahlbar. Wir haben den Verdacht, dass bei den Lebensmittelketten seit dem Ukrainekrieg, massive Gewinnmaximierung betrieben wird. Außerdem fehlt die Konkurrenz. Der Markt wird von einer handvoll Großkonzernen beherrscht. Die Preise sind überall gleich. Die Erzeuger dürften da wenig von profitieren.
Mit deren Einkommen hätte ich auch keine Probleme.
Wenn die Dame am Ende des Monats zuviel Geld übrig hat, dann finden sich bestimmt ein paar Rentner in Ihrem Wahlkreis die Sie damit unterstützen kann.
Also Abschaffung jeder kostenlosen Verköstigung! Jesus klatscht laut Beifall für die CDU! Endlich sagts mal jemand……
Wo kommen die 36% her? Ist das wieder so ein Musterwarenkorb-Durchschnitt, der mit der Realität nichts zu tun hat? Fakt ist: Vor 5 Jahren konnte man mit 50-60 Euro einen Monatseinkauf stemmen, heute bekommt man für dasselbe Geld Produkte für maximal 3 Tage. Die Preise haben sich nahezu vervierfacht bis verzehnfacht. Markenprodukte sind unerschwinglich geworden und auch bei den Eigenmarken wurde kräftig draufgeschlagen, bei gleichzeitiger Inhaltsschrumpfung. Was früher eine 100g Schokolade für 60ct war ist nun eine 75g Schokolade für 3 Euro. 1 Liter Milch kostet, wenn sie im Angebot ist, 1,25 Eur, sonst aber auch gern 1,80 Eur, statt 50ct bis 60ct wie früher. Am Heftigsten ist es aber bei Olivenöl, welches nun konventionell mit 20 bis zu 30 Eur pro Liter zu Buche schlägt, statt wie früher 6 Eur. Früher bekam man für knapp 3 Euro 10 Bioeier….heute kosten dieselben Bioeier 10 Euro, für 3 Euro bekommt man nun die Bodenhaltungs-Eier, nix mit Bio. Und so zieht sich das durch alle Produkte…..
Da fällt mir gerade auch RAMA ein, die ihre 500gr-Dose klammheimlich auf 400gr Inhalt reduzierten.
Ich gehe jeden Samstag Morgen zum Wocheneinkauf, große Runde durch den Mega-Discounter. Nebenher beobachte ich auch aus beruflichem Interesse das Kaufverhalten. Früher wurde der Korb vollgeladen – warum sollte man sich auch sonst die 3T qm Verkaufsfläche antun. Jetzt sind die Körbe leer ! Stehen die Menschen vor den Regalen und zögern bei Grundnahrungsmitteln zu 1 oder 2 Euro. Die Angebote der Woche sind nach 2d ausverkauft. Trauben, Erdbeeren, Edelgemüse werden gemieden. Ein verarmtes Land.
Der Deutsche Staat ist fast pleite und hat keinerlei Interesse das in Deutschland irgendwas billig bleibt, ist oder wird. Er ist Profiteur jederart von Inflation und anteilig auch mit der Mwst immer dabei, wenn etwas teurer wird. Ausserdem ist die Verteuerung von Lebensmitteln eine alte CDU Forderung die seinerseits schon von Kanzlerin Merkel adressiert wurde. Viel Spass …..
Und bei so einer Aussage wundern sich Politiker, das sie unbeliebt sind.