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Die Wende im Libanon

Ist Frieden mit Israel plötzlich denkbar?

Die Hisbollah ist militärisch geschwächt, Beirut verhandelt direkt mit Israel und ein jahrzehntelanges Tabu bröckelt. Stimmen für Frieden mit Israel und eine Entwaffnung der Hisbollah sind so laut wie lange nicht mehr – doch wie realistisch ist das wirklich?

Eine Analyse •

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Ein israelischer Botschafter in Beirut, und zwar ausgerechnet im wohlhabenden christlichen Viertel Aschrafieh: Noch vor wenigen Jahren wäre eine solche Forderung im libanesischen Fernsehen nicht denkbar gewesen. Im Frühjahr 2026 sprach der junge Libanese Michel Tawk sie dennoch vor laufender Kamera aus. Teile des Studiopublikums applaudierten. Andere Teilnehmer widersprachen heftig.

Ähnlich provokativ klang eine weitere Stimme, die lautstark eine Reise nach Tel Aviv forderte, um dort ein Glas Whisky in der israelischen Metropole zu trinken. Diese Stimme gehörte Johnny Fakhry in der politischen Sendung „Sar El Waet“. Er möchte nicht nur einen kalten Frieden mit Israel, sondern eine vollständige Normalisierung.

Ein Land ohne gemeinsame strategische Entscheidung

Die politische Zerrissenheit des Libanon reicht weit über den Konflikt mit Israel hinaus. Seit dem Bürgerkrieg von 1975 bis 1990 wird staatliche Macht zwischen Religionsgemeinschaften, Parteien und Familiennetzwerken ausgehandelt. Eine Volkszählung hat es seit 1932 nicht mehr gegeben, weil neue Zahlen das konfessionelle Gleichgewicht des politischen Systems infrage stellen könnten.

Nach häufig zitierten Schätzungen sind rund 32 Prozent der libanesischen Staatsbürger schiitische Muslime, etwa 31 Prozent sunnitische Muslime, rund 30 Prozent Christen und ungefähr 5,5 Prozent Drusen.

Über Jahrzehnte hinweg waren die Religionsgemeinschaften in vielen Fragen uneins. Die Gegnerschaft zu Israel bildete dennoch einen der wenigen scheinbaren Konsenspunkte. Dieser Konsens war allerdings nie vollständig. Vor allem Teile des christlichen Lagers unterhielten während des Bürgerkriegs Beziehungen zu Israel. Andere Libanesen betrachteten gerade diese Zusammenarbeit als Verrat. Die Frage nach Frieden mit Israel ist deshalb bis heute mit den unbewältigten Konflikten des Bürgerkriegs verbunden.

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Warum die Hisbollah ihre Waffen behalten durfte

Das Abkommen von Taif beendete 1989 den Bürgerkrieg und sah die Auflösung der Milizen sowie die Wiederherstellung staatlicher Autorität vor. Die meisten großen libanesischen Bürgerkriegsmilizen gaben ihre schweren Waffen ab oder wurden in Parteien und staatliche Institutionen überführt. Die Umsetzung war jedoch weder vollständig noch neutral.

Die Hisbollah wurde unter syrischer Vorherrschaft nicht wie eine gewöhnliche Miliz behandelt, sondern als legitime „Widerstandsbewegung“ gegen die israelische Besetzung des Südlibanon. Syrien, das die libanesische Politik nach dem Bürgerkrieg dominierte, und der Iran, der die Hisbollah finanziell, ideologisch und militärisch unterstützte, sicherten diese Sonderstellung ab.

Nach dem israelischen Rückzug im Mai 2000 verschwand die ursprüngliche Begründung weitgehend. Die Hisbollah berief sich nun auf die umstrittenen Schebaa-Farmen, auf die Abschreckung gegenüber Israel und auf die militärische Schwäche des libanesischen Staates. Später erklärte sie ihre Waffen zu einem Bestandteil einer informellen Verteidigungsformel aus „Armee, Volk und Widerstand“.

Damit entstand ein dauerhaftes Machtungleichgewicht: Die Hisbollah nahm an Wahlen teil, stellte Minister und Abgeordnete, behielt aber gleichzeitig eine eigene militärische Organisation, eine eigene Befehlskette und ein vom Iran unterstütztes Waffenarsenal. Sie ist ein „Staat im Staate“.

Die Hisbollah verfügte lange über Fähigkeiten, die der libanesischen Armee fehlten: Zehntausende Raketen, Präzisionswaffen, Kampfdrohnen, Panzerabwehrraketen, befestigte Stellungen und erfahrene Kämpfer. Vor dem Herbst 2024 wurde ihr Bestand auf mehr als 150.000 Raketen und Flugkörper geschätzt.

Nasrallahs Tod veränderte das Kräfteverhältnis

Hassan Nasrallah führte die Terrororganisation Hisbollah seit 1992. Er war zwar oftmals polarisierend, hatte aber Kultstatus unter den Schiiten und besaß für einige Anhänger beinahe messianische Autorität. Wie weit die Verehrung Nasrallahs in einzelnen Milieus reichen konnte, zeigt folgendes Gerücht: Manche schiitischen Libanesen äußern die Vermutung, er könne mit dem verborgenen Mahdi verbunden oder womöglich dessen Erscheinungsform sein. Im zwölferschiitischen Glauben gilt der Mahdi als der seit Jahrhunderten verborgene zwölfte Imam, dessen Rückkehr gemeinsam mit Jesus vor dem Ende der Zeiten erwartet wird.

Sein Tod war Teil einer umfassenden israelischen Kampagne gegen die militärische und politische Führung der Hisbollah. Zahlreiche Kommandeure wurden getötet, Kommunikationsstrukturen zerstört und Waffenlager angegriffen. Der Sturz des Assad-Regimes in Syrien unterbrach zudem einen wichtigen Landkorridor, über den Iran die Hisbollah jahrelang versorgt hatte.

Geschlagen ist die Organisation dennoch nicht. Sie verfügt weiterhin über Kämpfer, politische Mandate, soziale Einrichtungen und beträchtlichen Rückhalt in Teilen der schiitischen Bevölkerung. Der gegenwärtige Generalsekretär Naim Qassem lehnt eine bedingungslose Entwaffnung ab.

Auch Zahlen über das verbliebene Arsenal sind mit Vorsicht zu behandeln. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte im Juni 2026, die Hisbollah besitze noch ungefähr 12.000 Raketen. Das sind rund acht Prozent ihres früheren Bestandes. Selbst wenn diese Zahl ungefähr zuträfe, bliebe die Hisbollah eine schwer bewaffnete Organisation mit Tausenden Geschossen, Drohnen, Panzerabwehrwaffen und versteckten Depots.

Das Friedenstabu beginnt zu bröckeln

Trotzdem: Kriegsmüdigkeit und Kritik an der Hisbollah haben die Debatte verändert. Eine im April und Mai 2026 durchgeführte Umfrage des Instituts Information International unter 2.000 Libanesen ergab, dass annähernd 49 Prozent ein Friedensabkommen mit Israel befürworteten. Gut 30 Prozent unterstützten eine weitergehende Normalisierung. Eine israelische Botschaft in Beirut fand dagegen nur bei rund einem Fünftel Zustimmung. Unter schiitischen Befragten war die Ablehnung besonders groß.

Der libanesisch-amerikanische Autor Hussain Abdul-Hussain, Verfasser von The Arab Case for Israel, fordert seit Jahren einen vollständigen und bedingungslosen Frieden. Libanesische Friedensbefürworter mussten mit dem Vorwurf rechnen, Verräter, Zionisten oder israelische Agenten zu sein. Er beschreibt Kampagnen in sozialen Netzwerken, in denen ihre öffentliche Ächtung und teilweise ihre Inhaftierung gefordert werden. Diese Zustände waren für ihn mit ein Grund, den Libanon zu verlassen.

Hinzu kommt eine rechtliche Drohkulisse. Das Israel-Boykottgesetz verbietet kommerzielle, finanzielle und andere Geschäfte mit Personen oder Einrichtungen in Israel oder zugunsten israelischer Interessen. Nach Angaben des libanesischen Wirtschaftsministeriums können Verstöße an die Militärjustiz überwiesen werden. Tatsächliche Kontakte mit Israelis können für Libanesen jedoch auch dann strafrechtliche Risiken erzeugen, wenn sie im Ausland stattfinden.

Ende Juli 2026 beantragten libanesische Anwälte beispielsweise Ermittlungen gegen den Bankier Antoun Sehnaoui, weil er in Washington an einem Abendessen mit Netanjahu teilgenommen haben soll. Der Fall zeigt, wie weit die gesellschaftliche und juristische Definition einer verbotenen „Normalisierung“ reichen kann.

Aoun und Salam verschieben die offizielle Linie

Präsident Joseph Aoun und Ministerpräsident Nawaf Salam gehen weiter als viele ihrer Vorgänger. Beide befürworten direkte Verhandlungen mit Israel und verlangen zugleich, dass Waffen ausschließlich in staatlicher Hand liegen.

Aoun spricht zunächst nicht von vollständiger Normalisierung, sondern von einem Nichtangriffs- oder Sicherheitsabkommen. Im Juni wandte er sich öffentlich an Israel: „Wir sind bereit, verpflichtet und willens. Seid ihr es auch? Wenn ja, dann lasst uns zusammensitzen und reden.“

Salam formuliert gegenüber der Hisbollah schärfer. Seine Regierung suche keine bewaffnete Konfrontation, werde sich aber nicht einschüchtern oder erpressen lassen. Ein dauerhafter Frieden könne später diplomatische und wirtschaftliche Beziehungen ermöglichen. Die Normalisierung müsse jedoch dem Frieden folgen und könne ihm nicht vorausgehen. Er verlangte dafür sowohl den israelischen Rückzug als auch die vollständige Entwaffnung der Hisbollah.

Diese Positionen sind bemerkenswert. Sie bedeuten aber noch keine Bereitschaft, morgen eine israelische Botschaft in Beirut zu eröffnen. Vor zwei Jahren wäre es jedoch nicht denkbar gewesen, eine Annäherung an Israel zu wagen. Doch diese Annäherung gibt es inzwischen.

Ein Friedensrahmen – aber noch kein Frieden

Am 26. Juni 2026 unterzeichneten Vertreter Israels und des Libanon in Washington einen amerikanisch vermittelten Rahmenvertrag. Darin erkennen beide Staaten grundsätzlich das Recht des jeweils anderen an, als souveräner Nachbar in Frieden und Sicherheit zu existieren. Sie erklären ihre Absicht, den Kriegszustand später formell zu beenden. Das Dokument ist deshalb mehr als ein gewöhnlicher Waffenstillstand, aber noch kein Friedensvertrag.

Das Modell sieht eine schrittweise Kopplung vor: Die libanesische Armee soll Gebiete übernehmen, Waffen der Hisbollah beschlagnahmen und die Rückkehr der Bevölkerung ermöglichen. Israel soll sich im Gegenzug etappenweise zurückziehen. In sogenannten Pilotzonen soll dieses Verfahren zunächst getestet werden.

In Zawtar al-Gharbiyeh zog Israel erstmals aus einer Ortschaft ab, woraufhin die libanesische Armee einrückte. Die Erfahrungen waren ernüchternd. Große Teile des Dorfes waren zerstört, israelische Soldaten standen weiterhin nur wenige Hundert Meter entfernt, und ein verlässlicher Mechanismus zur Überprüfung der Entwaffnung fehlte. Libanesische und ausländische Sicherheitsvertreter rechnen deshalb mit einem langwierigen Prozess.

Israel kontrolliert weiterhin einen ungefähr zehn Kilometer tiefen Streifen im Südlibanon als Sicherheits- oder Pufferzone. Es erklärt, seine Truppen würden bleiben, solange die Hisbollah bewaffnet sei. Beirut verlangt dagegen, dass der Rückzug nicht auf unbestimmte Zeit von einer vollständigen Entwaffnung abhängig gemacht werden dürfe.

Die strukturelle Schwäche der libanesischen Armee

Die libanesische Armee hat seit dem Waffenstillstand zahlreiche Stellungen und Waffenlager im Süden übernommen. Sie ist jedoch durch die Wirtschafts- und Finanzkrise materiell geschwächt und stark von amerikanischer und europäischer Unterstützung abhängig. Zeitweise fehlten ihr sogar genügend Sprengmittel, um beschlagnahmte Anlagen zu zerstören.

Entscheidender als die technische Ausstattung ist die politische Frage. Die Armee versteht sich als nationale Institution, die einen erneuten Bürgerkrieg verhindern soll. Würde sie den Auftrag erhalten, schiitische Dörfer gewaltsam zu durchsuchen und gegen bewaffnete Hisbollah-Anhänger zu kämpfen, könnte sie ihre Rolle als konfessionsübergreifende Institution verlieren.

Wie wahrscheinlich ist Frieden?

Ein umfassender Frieden mit Botschaften, Tourismus und wirtschaftlicher Zusammenarbeit ist kurzfristig weiterhin unwahrscheinlich. Die von Israel kontrollierten Gebiete, das Misstrauen nach Jahrzehnten des Krieges, die ungelöste Palästinenserfrage und die fortbestehende Bewaffnung der Hisbollah stehen ihm entgegen.

Ein begrenztes Sicherheits- oder Nichtangriffsabkommen ist jedoch realistisch. Erstmals seit Jahrzehnten verhandelt die libanesische Staatsspitze offen mit Israel. Die Hisbollah ist geschwächt, der Iran kann sie schwieriger versorgen, und ein bedeutender Teil der libanesischen Bevölkerung scheint bereit, zumindest über Frieden nachzudenken.

Die Schwäche der Hisbollah eröffnet dem Libanon eine seltene Möglichkeit, die Entscheidung über Krieg und Frieden wieder in staatliche Hände zu bringen. Diese Chance darf nicht verpasst werden.

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48 Kommentare

  • Interessanter Artikel, danke.

  • Traue nie einem Islamisten. Das wissen die Israelis aus Erfahrung.

    • So ist es.

      • Keine Ursache; gerne doch.

        • Angeblich soll die israelische Regierung große Mengen an Glyphosat im Süden Libanons und im syrischem Grenzgebiet versprüht haben:

          https://www.sueddeutsche.de/politik/syrien-libanon-bauern-glyphosat-israel-li.3519957.

          „In Syrien sind nach Angaben der Behörden 70 Dörfer betroffen, mit einer landwirtschaftlichen Fläche von 480 Hektar, was in etwa 700 Fußballfeldern entspricht. Auf den Feldern wächst nichts mehr: kein Weizen, keine Auberginen, keine Linsen. Auch Olivenbäume sind betroffen, sie bekommen gelbe Blätter, viele sterben ganz ab.

          In Libanon spricht Landwirtschaftsminister Nizar Hani von einem Schaden von 800 Millionen US-Dollar. Ausgelöst durch das Versprühen von Glyphosat, das auch vom deutschen Bayer-Konzern hergestellt und vertrieben wird – der aber nach eigenen Angaben nicht die israelische Armee beliefert.

          „Dieses Herbizid zerstört alles, wenn es in so hohen Konzentrationen wie von Israel eingesetzt wird: 30- bis 50-mal so hoch wie die übliche Dosis“, sagt Landwirtschaftsminister Hani. Das hätten Laboranalysen ergeben.

          Präsident Joseph Aoun sprach von einem „Umwelt- und Gesundheitsverbrechen“ und reichte im Juni offizielle Beschwerde bei den Vereinten Nationen ein. Geld, um den betroffenen Bauern zu helfen, hat seine Regierung nicht, genauso wenig wie die in Syrien.“

          3
        • AMZ: Statt Niemandsland Keinespflanzeland …
          … auch ne Art Grenzsicherung. Amis nutzten Agent Orange.

          0
    • Ja aber es gibt auch Christen im Libanon. Und denen kann man schon trauen. Es wäre für beide Seiten von Vorteil, es würde Frieden geben.

    • Meinst wohl umgedreht.
      Israel und USA kann man nicht vertrauen.

      -10
    • Ich würde es anders formulieren ‚Traue nie einem Zionisten‘!

      -10
  • Sehr tiefgründige interessante Recherche . Vielen Dank!

  • Für diese Weltregion würde ich nie eine Prognose abgeben, aber zu wünschen wäre es ihr und der Welt.
    Informativer Artikel, danke!

  • Ich habe sooo lange auf diesen Moment gewartet.

    • Welchen?

  • Mit dem Islam wird es niemals Frieden geben.

    • Es sind aber Israel und USA die ständig Kriege führen.

      -14
    • mit Israel genausowenig!

      -15
  • Das jüdische Volk war nicht erst seit AH der Prügelknabe, der an allem Schuld ist.Von Anfang an lebten Juden immer gefährlich. Trotzdem gehörten sie überall, wo man sie ließ zur Elite in Kunst,Kultur und Wirtschaft, Wissenschaft. Die Mullahs haben Persien ins Mittelalter befördert und das eigene Unvermögen wird den Juden angeheftet. Das ist nicht neu. Auch die Europäer füttern ihre Sündenböcke.

  • PS: dessen Rückkehr gemeinsam mit Jesus vor dem Ende der Zeiten erwartet wird. Eine Verschwörungs- theorie aus den USA behauptet aber: das Jesus erst wieder zurück kehrt, wenn der dritte Tempel fertig gestellt ist und wo der stehen muss ist auch klar,genau an der Stelle wo die beiden Vorgänger standen. Wenn ich jetzt Fies wäre würde ich sagen die Hardin haben nicht verstanden das der Messias schon da war und das er wieder zurück auf die Erde kommt. Aber die gehen auch nicht zum Militär und legen sich mit den Messianischen an, weil die zum Beispiel am Samstag ihr Cafe öffnen. Dafür sind die aber die besten und Hochdekorietesten IDF Soldaten. Nur weil die an Jesus glauben und für die Sonntag der Kirchentag ist. Es gibt eine Religion’s Freiheit in Israel und das gilt auch für arabische Israeli’s wo wir jetzt wieder beim Libanon angekommen sind, Israel will die Araber nicht ausrotten, die sollen Israel nur nicht Terrorisieren dann können die ja in ihren Länder’n machen was sie wollen.

    • Man kann an Jesus als Gott(es Sohn) glauben. Dann ist man Christ.
      Man kann an den 3. Tempel glauben. Dann ist man Jude.

      KEIN Christ glaubt an den 3. Tempel.
      KEIN Jude mißt Jesus größere Bedeutung zu (ein paar Versprengte, Jews for Jesus, mal ausgenommen), und für Moslems ist er auch nur ein Prophet.
      KEINEN Nichtmoslem interessiert der „Mahdi“.
      Mixe dieser Ideen sind also völlig abstrus.

  • Mit dem Islam wird es nie Frieden geben.

    • Was für ein Schwachsinn.

    • Wieder mal die täglich notwendige Medikation geschwänzt?

      • Egal. KI und Autorin stehen auf ihn.

    • Maulheld Diog. Bitte freiwillig an die Ukrainefront. Die brauchen dringend Leute wie dich…

  • Ich glaube, das auch hier wieder der Wunsch der Vater des Gedankens ist ! Einfach mal Konstantin Schreiber zuhören !

    • Und ausser Beleidigungen kannst du nichts!

      • Ist ja nur der „ihr“ Schwätzer unter seinem 1.188 Fake Namen….

  • WAS gibt es an meinem Kommentar auszusetzen – WAS?
    Wenn Ihr keine Meinungen wollt, dann schließt die Kommentarfunktion.

  • Informativer Übersichtsartikel, danke.

  • neue Ip gefällig?

    -25
    • Eher neue MAC Adresse.

  • Ist schon wieder der 1. April?!

    -13
  • Die „Libanon-Wende“ steht an? Was soll denn noch alles gewendet werden? Fangt mal daheim an: „Politik-Wende“; „Energie-Wende“; „Wärmewende“; „Verkehrswende“; „Wirtschafts- und Bürokratiewende“; „Sicherheits- und Zeitenwende“; „Trendwende im Wohnungsbau“; „Wende in der Migrationspolitik“… Und jetzt kommt die Libanon-Wende“??? Habt Ihr sie noch alle auf der Reihe?

  • Du bist und bleibst ein Antisemit. Ende der Story!

    • Geheule?
      Antisemitismus nennst du Geheule?
      Wie widerlich bist du eigentlich?

  • Wieder einmal wird in diesem Artikel der große Elefant im Raum ignoriert, ja nicht einmal erwähnt: Der Iran.
    Trump hat am 17. Juni mit dem Iran eine Erklärung unterzeichnet, ein „Memorandum of Understanding“. Demnach ist Israel zum Abzug aus dem Libanon. Insofern ist diese Verhandlung hier nicht unbedingt ein Zeichen dafür, dass die Libanesen vernünftig geworden sind. Sondern dass auch das Militär Israels einlenken musste.
    Dass der Ruf Israels schlecht ist, dürfte mittlerweile bekannt sein. Und die Reservearmee Israels steht vor dem Zusammenbruch – so der Befehlshaber Eyal Zamir im Mai dieses Jahres.
    Dass es nicht so einfach war für das Heer, liegt auch an der vielgeschmähten Hisbollah. Angeblich so geschwächt, schafft sie es doch, den geplanten Vorstoß Richtung Beirut zu verhindern.
    „Ganz Libanon muss brennen,“ schrieb im Juni der israelische Minister für nationale Sicherheit Itamar Ben Gvir auf X. Und so wäre es auch gekommen, wenn nicht der Iran gewesen wäre.

  • Was soll diese sinnlose Kommentar Reihe? Danke nein.

    -15
  • 1956 hatten die Christen noch die Mehheit (wiki). Heute 40% gegen 54% Islam.
    So sieht’s aus. Vorboten für die komplette West-EU. Wir gehen gegen die Wilden unter.

  • Frieden mit Israel?
    Genausogut kann man mit dem IS Frieden schliessen!

    -30
    • Der Islam ist die Seuche des 21. Jahrhunderts.
      Siehst du das anders?

      • Du findest den Islam gut?
        Was genau?

        In Sure 4,34 wird dem Mann die „Vollmacht und Verantwortung“ über und für seine Frau zugeschrieben. Sie muss gehorchen. Tut sie das nicht, hat der Mann das Recht seine Frau zu bestrafen.

      • Bei dir ist nicht Schluss um sechs, deine einfältige Schlichtheit begleitet dich 24 Stunden und 365 Tage im Jahr. Manchmal sogar 366….

      • Der Islam wird diese Zeit nicht überleben.

      • Wie hoch ist derzeit das Gehalt beim Verfassungsschutz?

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