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Irre Inhalte und Wählertäuschung: Das BSW kann weg

Sie hassen Israel, sie hassen den Markt, sie hassen die Freiheit. Sie lieben Islamisten, sie lieben den Sozialismus, sie lieben Putin. Das BSW sollte nicht existieren. Es gibt keine positive Silbe über dieses Sammelbecken der totalitären Vollversager zu schreiben.

Sahra Wagenknecht bei einer Wahlkampfveranstaltung. (IMAGO/Chris Emil Janßen)

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Sie hassen Juden, sie hassen den Markt, sie hassen die Freiheit. Sie lieben Islamisten, sie lieben den Kommunismus, sie lieben Putin. Das BSW ist eine Partei der totalen politischen Hässlichkeit. Es gibt nicht eine positive Silbe über dieses Sammelbecken der Vollversager-Totalitären zu schreiben.

Michael Lüders, Spitzenkandidat des BSW bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus, steht in der rbb-Wahlarena Wassermelone. An seinem Revers ist eine Wassermelone zu sehen, die das israelische Staatsgebiet vereinnahmt. Die Symbolik ist klar: Die Wassermelone steht für den islamistischen Hass auf den Staat Israel, die Form bedeutet nichts anderes als: Israel hat kein Existenzrecht.

Als ein Moderator ihn explizit danach fragt, ob man diesen Anstecker so verstehen müsse, dass dort, wo Israel ist, ausschließlich die arabische Seite zuhause ist, weicht Lüders peinlich aus. Er gibt den Hinweis, dass er gerne Wassermelonen esse und schwafelt etwas von einem „palästinensischen Widerstandswillen“, mit dem er sich identifiziere.

Wie dieser Widerstandswillen in der Praxis aussieht, sollte spätestens seit dem 7. Oktober hinlänglich bekannt sein. Sei es drum, die Botschaft ist unmissverständlich. Wer sich selbst auf Nachfrage nicht dazu bekennen kann, dass Israel ein Existenzrecht hat, muss sich den Vorwurf des Antisemitismus gefallen lassen. In der Praxis bedeutete das nämlich millionenfache Vertreibung – bestenfalls. Schlimmstenfalls würde ohne den Staat Israel das im Nahen Osten passieren, was nur nur das israelische Militär verhindern kann und erklärtes Ziel der islamistischen Nachbarn ist, nämlich ein Genozid.

Judenhass und das Kuscheln mit Islamisten, beides hat beim BSW nicht nur einen Platz, sondern sitzt in der ersten Reihe. Wenn Michael Lüders ein Video aus der Berliner Sonnenallee postet, in dem er erklärt, dass er sich in der Umgebung sehr wohl fühle, weil es dort wie in „Beirut oder Damaskus“ sei, ist das ein abermaliger Ausdruck dessen.

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Dass ausgerechnet ein Spitzenkandidat jener Partei, die sich stets so migrationskritisch gibt, es feiert, dass es in Berlin Orte gibt, wo nichts Deutsches mehr zu sehen ist, ist dann fast schon lustig. Aber auch nur fast, hätte das nicht dramatische Folgen für das Sicherheitsgefühl in der Stadt, für Juden, Frauen, Schwule.

Keine Wessis und keine Zionisten

Frieden mit Putin

Wirtschaftspolitisch sollen große Konzerne zerschlagen oder verstaatlicht werden. Natürlich werden massive Eingriffe des Staates in den Wohnungsmarkt gefordert. Selbstverständlich lautet das große Ziel: Noch mehr Umverteilung. Selbstständige sollen in die gesetzliche Rente gezwungen und der Mindestlohn soll sofort auf 15 Euro angehoben werden. Gewerkschaftsschaften sollen mehr Macht erhalten, Unternehmen dürften sich in einem BSW-Deutschland nicht mehr der Tarifbindung entziehen und bekämen öffentliche Aufträge auch nur mit Tarifbindung.

Nicht zuletzt ist das BSW schon deshalb eine eigentlich unwählbare Partei, weil niemand, der sie wählt, wissen kann, was er koalitionspolitisch nach der Wahl bekommt. Da die Hässlichkeit der politischen Forderungen sich auf den parteiinternen Umgang miteinander überträgt, erscheint alles möglich. Von der Unterstützung eines Mario Voigt über Fundamentalopposition bis hin zu einer Koalition mit der AfD. Die Partei verkauft sich als prinzipientreu, als Gegenmodell zu den etablierten Parteien, ist in WAhrheit aber wenig mehr als ein Fähnchen im Wind.

Das BSW ist auch die einzige Partei, bei der mir kein einziger Politiker einfällt, der irgendwie einigermaßen sympathisch wirkt oder mal einen interessanten Gedanken formuliert. Bei jeder anderen Partei gelingt es mir, eine solche Person herauszugreifen, das BSW ist hingegen komplett befreit von jeder intellektuellen Spannung oder sympathischen Randphänomenen. Deutschland wäre ohne diese Gruppierung besser dran.

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26 Kommentare

  • In Sachsen-Anhalt wurde das BSW von denen gewählt, denen der letzte Wille zur Wahl der AfD fehlte. Sie sahen das BSW als Alternative zur Alternative und verhinderten damit konstruktive Politik. Die AfD wird nicht alles umsetzen können, was sie zur Umsetzung versprochen hatte. Ohne absolute nicht möglich und auf Gedeih und Verderb dem BSW ausgeliefert und das wird in seinem Sinne bremsen. Sachsen-Anhalt wird nur eine AfD light in Regierungsverantwortung erleben. Drum schau wen du wählst in der Wahlkabine. Mit Wahlspielchen und falschen Entscheidungen gewinnt man keine entscheidende Wende.

    • Ich stimme Ihnen in allen Punkten vollkommen zu.

  • Solange Wahlen alles richten braucht man keine Diktatur. Zumindest offiziell. Man muss nur dafür sorgen, dass die Wahlen alles richten.

    • Absolute Zustimmung, nur schade, dass die Pille für viele zu bitter ist.

  • BSW=Genau wie die Linken

    eine direkte Nachgeburt der SED-Mauerschützenpartei

    • Nur das die linken wesentlich Gefährlicher sind als das BSW!
      Die Linken vertreten nicht nur die Ideologie Demokratie Grundgesetz und Freiheitsfeindlichkeit der EX SED und Mauermörder Partei !
      Sie haben auch das Funktionärspersonal Beziehungen Weltweite Verbindungen Kapital und den Informationsstamm der Stasi inkl ihrer Vorgehensweisen mit Übernommen .
      Die Linke Bildet nur den politischen sichtbaren Arm einer DDR 2.0 Schattenwelt hier in Deutschland die Ständig an Einfluss und Macht gewinnt .
      Die SED hat unter Merkel alle Kartellparteien Infiltriert .
      Auch die alten Stasi Terror Waffenbrüder der ehemaligen PLO haben hier ihr aufgaben !

  • Überflüssig völlig überflüssig das BSW. Dieser linken Partei glaube ich kein Wort.

  • Mett-Mario konnte mit der Wählertäuschung des BSW durch Katja Wolf seine Macht als MP sichern. Ein erschwindelter Doktortitel spielt gar keine Rolle mehr. Das BSW besteht nur aus abtrünnigen Linken, die wie Katja Wolf in Thüringen auf Umwegen zur Macht und den hohen Gehältern plus Privilegien in der Politik wollen. In Brandenburg verlief es bei der LTW ähnlich. Dort wurde ein CDU Parteibonze doch noch Minister obwohl er bei der Wahl mit 12 % größter Wahlverlierer war. Das BSW ist eine Mogelpackung, die bisher nur der CDU geholfen hat, in hohe Regierungs-Ämter zu kommen.

  • Deutschland wäre mit mündigen Bürgern und Wählern besser dran. Denn dann gäbe es einige Parteien, die unser Land seit Jahren zerstören, nicht mehr.
    Warum immer diese Kritik an Parteien und Politiker? So ist es nun mal in einer Demokratie. Es wäre auch besser, wenn es keine dummen Wähler mehr gäbe, dann wäre uns sehr viel Leid und Wohlstandsverlust erspart geblieben. Wir bräuchten dagegen Wähler, die sich endlich als Souverän begreifen, die sich als Arbeitgeber unserer Politiker sehen.

    • „Warum immer diese Kritik an Parteien und Politiker?“
      Parteien und Politiker kann man austauschen, Wähler eben nicht.
      „So ist es nun mal in einer Demokratie.“
      Würden Sie von Ihrer zivilen Opposition lieber umerzogen, angegriffen, ausgetauscht werden?
      Parteien und Politiker sind die Stellvertreter ihrer Wähler. Das betrifft nicht nur die Anderen, sondern auch Sie. Deshalb heißt es auch „Wahlkampf“ und nicht „Bürgerkrieg“.

      • „Deshalb heißt es auch „Wahlkampf“ und nicht „Bürgerkrieg“ – schaut man nach Sachsen-Anhalt und jetzt MV, so bin ich mir dessen gar nicht mehr so sicher 🤔

      • Parteien und Politiker sind die Stellvertreter ihrer Wähler.
        Genau dieses Szenario zeigt ja den Verfall unseres Landes.

    • Tja, das mit den muendigen Buergern ist derzeit ein Problem aber es wird nicht besser werden. Derzeit kann die Mehrheit zwar nicht mehr logisch denken, aber wenigstens noch lesen und schreiben. Warten Sie ab was passiert wenn die PISA Generation erst mal waehlen darf…..

      • Derzeit? Ist schon seit den 70ern so in diesem Land der Dichter und Denker

        • Sagen wir mal seit den 90er Jahren im letzten Jahrhundert. Da kommt man der Sache näher, weil da die grünen Spinnereien die Gesellschaft endgültig übernommen haben, Links war schon da. Die Kombination aus Links und Grün ist der Untergang jeder wirtschaftlich erfolgreichen Nation.

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  • Als AfD-Wähler muss ich dem Apollo-News-Autor fast danken für diese späte Erleuchtung. Wer hätte gedacht, dass eine Truppe aus ehemaligen SED-Kader-Zombies, die morgens den Kommunismus feiert und abends im Luxus schwelgt, keine echte Alternative ist? Das BSW ist der perfekte Staubsauger für Wähler, denen der Mut zum echten Wechsel fehlt. Eine Mogelpackung als Steigbügelhalter für das System. Danke für die Warnung, aber wer dieses trojanische Pferd wählt, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen.

  • Das BSW ist eh nur ein Trojanisches Pferd.

    • Ich weiß mit dieser Partei rein gar nichts anzufangen. Die ist nicht Fisch nicht Fleisch. Mir sagt die null.

  • Darf man daran erinnern dass diese Frau der kommunistischen Ideologie anhängt? Also sie vertritt alles was spaltet entzweit. Haben das die Leute noch nicht gemerkt. Sie zählen zur linken grünen Gruppe unserer Demokratie. Spiel durchschaut

  • Frau Wagenknecht hat halt vereinzelt auch ein paar helle Momente. Nicht dass Sie mit dieser flachen Erkenntniskurve noch in diesem Leben das lebensnahe Niveau eines Rechten und / oder Konservativen erreichen könnte – aber für das Heer linker Träumer mit halbwegs Verstand, stellt diese Partei fatalerweise eine schmerzbefreite (Mogel-)Packung dar.

    • Das Problem: Menschen wie Wagenknecht sind Philosophen und die philosophieren halt auch Tag ein und Tag aus.

  • Ganz genau, die MÜSSEN weg. Die AfD, Siegmund, sollte sich nicht mit denen einigen, das würde der AfD nur schaden.

  • Was meinen Sie mit „Frieden mit Putin“? Sind Sie dagegen, wollen Sie Krieg mit Russland?

    Hier noch aus Die Zeit vom 22.09.2023:
    „In seiner UN-Rede zeigte Netanjahu der Welt seine ‚Friedenskarte‘, auf der das Westjordanland und der Gazastreifen als Teil des souveränen Staates Israel eingezeichnet waren. Es war eine Karte der Annektierung, die der Welt Netanjahus Vision von ‚Frieden‘ mit den Palästinensern vor Augen führte.“

    Lüders zeigte offenbar eine analoge Karte, nur anders eingefärbt als bei Netanjahu. Wollte Netanjahu auch den „islamistischen Hass auf den Staat Israel“ zum Ausdruck bringen?

    Ihr Kommentar ist nicht nur unterirdisch. Er trieft auch von Hass.

  • Das BSW ist nur eine weitere Option für „die Linke-Politiker“ einen lukrativen Sesselpupser Platz in einem Parlament zu bekommen. Was interessieren da politische und wirtschaftliche Inhalte welche wirklich für ein Land wichtig wären.

  • Vollversager!? Da können dann die ganzen Kartellparteien weg!

  • Das BSW ist etwas brüchig.

    Dass sich hier aber einen Tag vor den Wahlen Herr Brechtken als radikaler Verteidiger des zionistischen Israel aufspielt, ist zutiefst unangemessen.

    Israel hat völlig die Maßstäbe verloren in seinem Handeln gegenüber Gaza und gegenüber dem Iran.

    Es kämpft dort ohne Rücksicht auf Verluste und zerstört durch den 2. völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran die gesamte Weltwirtschaft und auch uns.

    Wenn Israel in Gaza 1.200 Araber niedermacht nach dem bösartigen Angriff, dann ist das nachvollziehbar. Bei 50.000 Toten dort läuft es aber völlig aus dem Ruder.

    Israel hat die Hamas ertüchtigt, um die PLO zu bekämpfen. Nun muss es auch die Folgen tragen.

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