Teufelsrad-Skandal
Wegen „Zensur“: Schausteller-Bundesverband will nicht an Wiesn-Rundgang der Stadt München teilnehmen
Der Bundesverband der Schausteller wirft der Stadt München einen „Übergriff“, „Zwangspinselei“ und „Zensur“ vor: Schausteller sollen zur diesjährigen Wiesn zur Umgestaltung ihrer Geschäfte gedrängt worden sein. Der Verband zieht nun Konsequenzen und sagt den traditionellen Wiesn-Rundgang ab.
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Der Bundesverband der Schausteller hat seine Teilnahme am prestigeträchtigen Wiesn-Rundgang wenige Tage vor der Eröffnung des Oktoberfestes in diesem Jahr aus Protest gegen die „Übergriffe“ der Gleichstellungsstelle der Stadt abgesagt. Damit wendet sich der Verband gegen die „Zwangspinselei“ von Figuren und stellt seine Aktion unter das Motto „Schausteller wehren sich gegen Zensur“.
Mehrere Fahrgeschäfte mussten zuvor aufgrund angeblicher sexistischer und rassistischer Stereotype umgestaltet werden. Beispielsweise wurden die jahrzehntealten Pappmaché-Figuren am Teufelsrad wegen angeblich zu freizügiger Darstellungen überarbeitet und stärker bekleidet.
Der Bundesverband der Schausteller wirft der Gleichstellungsstelle nun Zensur vor: „Angesichts des Übergriffs wegen angeblich rassistischer Stereotype auf der Fassade des Traditionsfahrgeschäfts Teufelsrad sagen wir unsere Teilnahme ab“, heißt es in einer Stellungnahme, über die die Münchner tz berichtet. Die vermeintlichen „Ratschläge zur freiwilligen Umsetzung“ sieht man als sich „nahtlos in Zensurmaßnahmen anderer Städte“ einreihend.
Man betont, dass man sich nicht in sein Geschäft hineinreden lassen wolle: „Die Gestaltung der Betriebsstätte ist Kernkompetenz des Unternehmers als Träger des wirtschaftlichen Risikos.“ Von der Stadt kommt nur eine verhaltene Reaktion auf die Absage: „Wir nehmen den Brief des Bundesverbands der Schausteller und Marktkaufleute zur Kenntnis und bedauern die Absage. Gerade ein so kontrovers diskutiertes Thema lebt vom Austausch und von Kompromissen.“
Über Jahrzehnte hinweg hatten vier Frauenfiguren auf der Drehscheibe über dem Eingang des Münchner Teufelsrads für Aufmerksamkeit gesorgt. Eine von ihnen trägt ein Dirndl, eine weitere Capri-Jeans. Daneben stehen eine Figur im grünen Minikleid sowie eine als Hawaiianerin dargestellte Frau mit gelbem Rock. In diesem Jahr erscheinen die Figuren jedoch deutlich weniger freizügig als bisher (Apollo News berichtete).
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Verwahrlosung auf der einen Seite, Zensur auf der anderen…
Wo Linksextremisten regieren gibt es keine Meinungs- und Kunstfreiheit. Ähnlich wie bei Islamisten. Zwei Seiten einer Medaille.
Deswegen passen die ja auch so gut zusammen.
Kunstfreiheit kennen Linke nur, wenn sie selbst Andere beleidigen, diffamieren und verspotten.
Angst vor neuem Sexismus-Skandal: Kellnerinnen auf Oktoberfest müssen Burka tragen: https://www.welt.de/satire/article6a968de69452c5223822f11c/oktoberfest-wegen-sexismus-gefahr-kellnerinnen-muessen-burka-tragen.html
P. Weber: Alles andere fällt dann unter „entartete Kunst“…… Die Ausstellung „Entartete Kunst“ 1937 war bezeichnenderweise auch in München, in den Hofgartenarkaden……
Noch besser wäre es, wenn man diesen Personen in jedem Zelt Hausverbot erteilen würde.
Ich gehe davon aus, dass an den Zelteingängen Security-Mitarbeiter stehen.
https://stadt.muenchen.de/infos/frauengleichstellungsstelle_start.html
Namen und Photos sind schwer zu finden.
Die wissen warum.
München ist ja soooo tolerant: hat immerhin einen schwulen OB.
Einen jungen schwulen Grünen OB…..
die AFD ist ja so tolerant, die hat ja eine Schweizer Lesbe als Vorsitzende
Verwahrlosung der D Kultur ist für die Grünen kein Thema. Zensur und Bevormundung aber schon.
Da werden jahrzehntealte Jahrmarktsfiguren wie am Teufelsrad oder eine Meerjungfrau zwangsweise eingekleidet, weil ein paar überbezahlte Bürokraten in jedem Dekolleté das Patriarchat wittern. Es ist bezeichnend für den Zustand dieses Landes: Die Straßen verwahrlosen, aber die woken Tugendwächter der Münchner Bionade-Bourgeoisie führen Krieg gegen bayerische Kirmes-Traditionen und historische Fahrgeschäfte. Wer den Leuten jetzt schon vorschreiben will, wie viel Stoff eine Holzpuppe tragen muss, hat schlicht den Bezug zur Realität verloren.
Danke für diesen tiefgründigen Kommentar.
Der Hund hat mein Spielzeug angeguckt und jetzt hat das Spielzeug bestimmt Angst vor ihm.
Ich bin ein U-Boot-Kommentator und die Meisten kapieren es nicht.
Es sind zumeist Tugendwächterinnen.
Nordfriese78: Nun wissen wir zumindest, weshalb Tausende weiterer Beamter eingestellt werden müssen (statt dass der versprochene Beamten- und Bürokratieabbau wirklich stattfindet): In diesem unserem Land muss erst einmal gründlich auf- und ausgeräumt werden ……. Weiß noch jemand, wer der Herr war, der ebenfalls „die radikale Zerstörung unliebsamer Kultur, der Demokratie und die brutale Verfolgung politischer Gegner, Minderheiten sowieso, versprach ????
Nicht zu vergessen die langschwänzigen Drag Queens die im Kindergarten vorlesen!
Und das in ganz engen und knappen Hosen!
Dazu gehört auch noch im GEZ TV die Schwulen, welche sich da in den Filmen räkeln! Nur noch wiederlich!
„Dazu gehört auch noch im GEZ TV die Schwulen, welche sich da in den Filmen räkeln! Nur noch widerlich!“ Aber bitte nicht die nackten Radfahrer aus Buntbärlin vergessen , sonst fühlen die sie u.U. noch diskriminiert.. 😂🤢🤣🤬😂
Wenn diese linksgrünen Spießer wirklich etwas gegen das Patriarchat hätten, würden sie es nicht millionenfach mit zweit und Drittfrau einreisen lassen und auf unsere Kosten fürstlich beklstigen!
ich hätte auch gerne eine Zweitfrau, die mich belustigen kann
Respekt, die haben Courage!
Folgender Vorschlag:
mit Spendengelder ein zweites Teufelsrad (sinnbildlich dem Pappmaché Rad) erstellen, und auf diesem Rad sitzen dann: Ein bärtiger Araber mit Koran in der Hand, eine vollverschleierte Muslimin mit Sehschlitz, Ein Mann mit Bart in Frauenkleidern, ein knieender männlicher Fetischist mit Hundemaske, ein (bekleideter) Ver*evvalti*er bei der Arbeit und ein auf dem Boden sitzender weißer deutscher Michel welcher seine leeren Taschen zeigt. Und in der Mitte sitzt eine Puppenkopie von Olivia Jones.
Das wäre ein „echtes Teufelsrad“.
Und im Kassenbereich und Eingang ein Schild mit 2 Schlitzkassen davor. Auf dem Schild steht: „Wählen Sie Ihren Favoriten des Teufelsrades indem Sie in jene Kasse einen Euro werfen, welches Rad Sie bevorzugen“. Und es wäre eine demokratische Umfrage aus dem breiten Spektrum des Volkes. Die billige Variante davon, wäre es, 2 KI Bilder mit denselben Motiven zu generieren und zu vergrößern.
Endlich mal was Nettes.
Teufelsrad mit neuer Besetzung
von der Leyen Merkel Bas
Söder Klingbeil Merz
Meinen Respekt für diesen Bundesverband! Dieses Beispiel sollte Schule machen!
Naja, es gibt doch genügend Videos von den diesjährigen CSDs. Da dürften doch zahlreiche Ideen für die Gestaltung dieser Figuren zu finden sein, die auch politisch korrekt sind.
Und zum Namen „Teufelsrads“ würden die auch perfekt passen!
Endlich ein Zeichen gesetzt! Letztlich gegen die Islamisierung Deutschlands.
Richtig! Wehr euch gegen die Sittenpolizei!
München will so freudlos werden, wie es Ost-Berlin einst war.
Sozialismus wirkt. Selbst Wasser wird knapp!
Grün wirkt ..
Der neue grüne Bürgermeister und seine „Marsch durch die Instanzen“
Verwaltung zeigen, wohin die Reise gehen wird.
Bald darf jeder Immobilienbesitzer und Vermögende regelmässig am
„Teufelsrad“ drehen.
Vorsicht: Nicht auf das Feld „Dämme dein Haus auf Energieeffizienzklasse A“
kommen. (Hieß früher „Bankrott“ )
Diese Aufregung gab es auch in Stuttgart auf dem Frühlingsfest – hier waren es auch die Grünen:
https://www.24hamburg.de/welt/volksfestbuden-zu-sexistisch-schausteller-sollen-nackte-uebermalen-91527162.html
Deshalb mußte ich gleich das Schwachkopflied anhören (paßt komplett auf unser Land und unsere Politker): Anhören und abspielen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg,,… und dieses P… ärgern
https://www.youtube.com/watch?v=-NLhT2U80s8
Ein System kurz vor dem Kollaps bläht sich auf, gleichgültig ob gesellschaftlich oder physikalisch.
Die Münchner wollten’s ja so …
Naja, Sie verkennen den jahrzehntelangen linksgrünen Filz in dieser Stadt, die eng mit der Antifa zusammenarbeitet, wo die Teilnehmer jeder nicht-linken Demo wie einst bei der Stasi von Antifa-Fotografen „dokumentiert“ werden, wo jedes AfD-Plakat schon nach wenigen Stunden heruntergerissen wird und jeder Gastwirt von der Stadt terrorisiert wird, der politisch unerwünschte Veranstaltungen durchführen will oder die „falschen“ Gäste hat. Schon 2016 wurde der italienische Betreiber einer Pizzeria von der Stadt und ihren Krawalltruppen ruiniert, weil sich bei ihm Pegida-Anhänger zum Essen trafen, siehe Spiegel-Artikel „Wie dieser Münchner Wirt sein Restaurant verlor“ vom 11.02.2018
Gibts wenigstens noch Schweinshaxe und Alkohol?
Noch……das ist das nächste Thema…..eins nach dem anderen.
Natürlich werden diese Spezialitäten mittelfristig dem Integrationswahn zum Opfer fallen. Andernfalls könnte sich die moslemische Minderheit ausgegrenzt fühlen.
„Gibts wenigstens noch Schweinshaxe und Alkohol?“ Natürlich allerdings nur HALAL ,damit sich die „Gäste“ auch wohlfühlen..
Richtig so!
Richtig so, wehrt euch. Lasst nicht zu, dass irgendwer über euer Eigentum bestimmt. Diejenigen die solche Figuren als untragbar empfinden, brauchen nicht auf den Festplatz zu gehen.
Ist immer gleich: Zwei Schritte vor, einer zurück.
………
Entkleidet die Puppen vollständig, malt sie abwechselnd als Protest komplett Rot und Grün an, dann ist es „Kunst“. Mit Bleibeberechtigung.
Im Internet betreibt heute jede junge Frau ihren eigenen Pornokanal und 80 Jahre alte Fahrgestelle müssen überpinselt werden. Ich nenne das Altersdiskriminierung.
München is fallen ! Die Bionade Bourgeoisie in München wird verschwinden, wenn es ungemütlich wird und sich einen neuen Hotspot suchen. Der Bürger muß es ausbaden !
Tja, ein grüner Bürgermeister.
Was war da wohl anderes zu erwarten?
Wie lange wohl das Oktoberfest überhaupt noch stattfinden darf ?
Ob wohl der Bierausschank verboten wird ?
Ob es vielleicht dann ein CO2-Einsparfest gibt ?
Grosses Treffen auf der Theresienwiese– mit dem Ziel, möglichst wenig zu atmen?
Als besonderes Erlebnis “ Luftanhalten so lange wie möglich“ ?
Gewinn eines Lastenfahrrads für die Person, die am längsten die Luft anhalten kann ?
Ob eine mögliche Folge davon wäre, dass es keine Bierleichen mehr gibt, doch stattdessen Erstickungstote ?
Gut so. Andererseits eine Schande, dass Schausteller uns vormachen müssen, was eigentlich unser aller Sache ist: Uns gegen diese Übergriffe, die immer mehr werden, wehren. Das Mindeste wäre genau das: „Dann macht Euren Kram allein“!
Na, da werden die Linken & Grünen wohl in Zukunft Bier ausschenken … weichgeklopft die alte Garde .. Es geht um viel Geld.
In München stoat a Teufelsrad…oans….zwoa….gsuffa 🙂 🙂 🙂
Da gibt es bestimmt bestellte Bombenstimmung der Regierung!
Wer jetzt denkt die brechen mit einem wichtigem traditionellen Event:
Der Wiesn-Rundgang ist die offizielle Presse-Vorschau auf das Oktoberfest. Der Oberbürgermeister und der Wiesn-Chef führen 2 Tage vor dem Start Kamerateams rum und stellen die Neuheiten vor.
Kann man also machen (Ich dachte erst die lassen sich von den Gleichstellungsspaltern dazu aufstacheln ihr Fest stückchenweise zu zerstören).
Gute Antwort, aber warum habt ihr zuvor gepinselt?
Die Schausteller hätten sich vermutlich Kosten sparen können, wenn sie die Figuren gleich in Burkas gehüllt hätten. Denn in spätestens zwei bis drei Jahren werden sie das sowieso „freiwillig“ machen müssen.
Die Besitzerin des Teufelsrad hätte das nicht umsetzen müssen. 97% der Besucher wären auf ihrer Seite gewesen! Es war keine Polizeiliche Anordnung oder eine TÜV Prüfung. Diesen Schwachsinn darf man nicht mitmachen!