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Mecklenburg-Vorpommern

Ausstieg aus Medienstaatsvertrag wäre „Frontalangriff auf freie Medienordnung“, meint NDR-Justiziar

NDR-Justiziar Michael Kühn nennt die Pläne der AfD in Mecklenburg-Vorpommern, die Medienstaatsverträge zu kündigen, einen „Frontalangriff auf die freie Medienordnung“. Der AfD wirft er vor, unabhängige Berichterstattung kritisch zu sehen.

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Videos

Die Promi-Panik vor den Landtagswahlen

Kurz vor den Landtagswahlen geben sich viele Künstler kämpferisch gegen die AfD: Grönemeyer und Campino ätzen in gewohnter Manier gegen rechts. Sarah Connor versucht es mit zwanghaft gefühligen Worten – und blamiert sich dabei. Die linke Weltunergangsstimmung wird dann von Didi Hallervorden auf den Punkt gebracht, der das Internet mit peinlichen Anti-AfD-Kurzvideos flutet. Larissa Fußer kommentiert.

Larissa Fußer 63


Aktuell

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Schlagzeilen

Linksextremismus

taz rechtfertigt Widerstandsformen „gewaltförmiger Natur“ – weil Konservative die AfD stärkten

Ein taz-Redakteur rechtfertigt in einem prominent platzierten Kommentar linke Gewalt gegen Rechts. Dabei verweist er auch auf eine Forderung des ehemaligen DDR-Grenzoffiziers Sven Hüber. Gewalt werde aus Ohnmacht „als letztes Mittel ins Feld“ geführt.

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Meinung

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Niedersachsen

Weil sie für die AfD kandidiert: Heidrun Wulff aus Helferteam für Senioren und Behinderte ausgeschlossen

Weil sie bei der Kommunalwahl für die AfD kandidiert, wurde Heidrun Wulff vom Behindertenbeirat aus dem Helferteam für Behinderte und Senioren ausgeschlossen. Laut einer Sprecherin des Beirats würden ihre Werte nicht mit denen des Beirats übereinstimmen.

Selma Fatogun 117