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Helmholtz-Studie

Weniger Regen an der Küste, dafür zunehmend über dem Meer: Offshore-Windparks beeinflussen Niederschläge

Offshore-Windparks sorgen dafür, dass es auf dem Meer zunehmend regnet und in den Küstenregionen weniger – das hat eine aktuelle Studie ergeben. Bei einem maximalen Ausbau der Parks prognostizieren Forscher im Jahr 2025 10 bis 12 Prozent weniger Niederschläge an deutschen Küsten.

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Laut einer aktuellen Studie beeinflussen Windparks die Niederschläge. (Symbolbild) (IMAGO/Andreas Gora)

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Eine aktuelle Studie des Helmholtz-Zentrums Hereon hat ergeben, dass Offshore-Windparks Niederschläge beeinflussen können. Die Windkraftanlagen verändern der Studie zufolge die Luftströme so, dass es über dem Meer vermehrt regnet und in Küstenregionen weniger.

In der Studie simulierte die Forschungsgruppe auf Grundlage von Wetterdaten zwischen 2008 und 2017 die Entwicklung der Offshore-Windparks für die Jahre 2023, 2030 und 2050. Die Forscher kamen bei dem maximalen Ausbau der Windparks im Jahr 2050 zu dem Ergebnis, dass sich die Niederschläge an den Küsten Deutschlands, Großbritanniens und der Niederlande um 10 bis 12 Prozent verringern. Hingegen kommt es über dem Meer vermehrt zu Niederschlägen.

Konkret sorgen die Anlagen dafür, dass sich die Luftströmungen verwirbeln. Hinter den Windrädern entsteht schließlich ein erhöhter Austausch zwischen den Luftschichten, wodurch feuchte Luft verstärkt aufsteigen, abkühlen und kondensieren kann. Es kommt also verstärkt zur Wolkenbildung und zu Niederschlägen über dem Meer.

Trotz dieser Einflüsse von Windkraftanlagen auf die Umwelt wird der Bau von Windkraftanlagen in Deutschland seit Jahren verstärkt. So wurden im vergangenen Jahr in Deutschland so viele Windräder gebaut wie noch nie. Nach Angaben des Bundesverbands WindEnergie (BWE) und des VDMA Power Systems wurden bundesweit rund 5,2 Gigawatt neue Leistung installiert – das zweitbeste Ergebnis seit Beginn des Ausbaus. Gleichzeitig sank jedoch die tatsächlich erzeugte Strommenge aus Windkraft (mehr dazu hier).

Während die Windkraft zunehmend ausgebaut wird, regt sich von mehreren Seiten Widerstand gegen die Pläne. So kamen im Frühjahr Vertreter des indigenen Volkes der Sami aus Norwegen in die bayerische Landeshauptstadt, um gegen den Bau riesiger Windparks auf ihren traditionellen Weidegebieten in Norwegen zu protestieren. Denn die Stadtwerke München (SWM) halten an der Betreibergesellschaft des Milliardenprojekts als Großinvestor maßgebliche Anteile. Die Sami erklärten, sich gegen den „grünen Kolonialismus“ zu wehren (Apollo News berichtete).

sf

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123 Kommentare

  • Windräder sind dafür ausgelegt, Energie der Atmosphäre zu gewinnen. Das ist etwas völlig anderes als ein natürlicher Strömungswiderstand. Damit machen wir die Büchse der Pandora auf. CO₂ gab es schon immer, auch in vielfach höherer Konzentration, und es ist ein hervorragender Pflanzendünger.

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    • Deshalb hieß CO² früher auch Treibhausgas, weil es im Treibhaus wie ein Turbodünger für die Pflanzen ist. Ein Segen für die Pflanzer und Bauern. Heute ist Treibhausgas per Definition was ganz böses, weil die Grünen es nicht mögen. ☝️🧐

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    • Bevor Luisa nicht ihr kompetentes Urteil abgegeben hat, werden ich meinen Senf nicht dazu geben…

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    • Ohne CO₂ kein Leben auf der Erde.

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    • Natürlich, Windräder sind was ganz neues (aber wer sagts den Niderländern die damit Holland ab dem 15. Jahrhundert trocken gelegt hatten?)

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      • Sie wollen doch nicht diese Holzwindräder mit massenhaft Grosseindanlagen vergleichen?

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        • Wird nie wieder einen Metzger geben und Kinos , so wie früher.
          Wir alle sind in der Zeitgeisel gefangen.

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        • @norbert. Doch, tut er.

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        • Doch, solche Spinner tun das. Vermutlich gibt es Staatsknete für solche Äußerungen.

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        • Nein, ich glaube nur diesen Studien nicht.
          Windräder belasten sicher auch die Umwelt, aber das tun alle Energiegewinnungsformen, es ist also nur die Frage welche die vertretbarsten Nachteile haben. Oder will hier ernsthaft je,and behaupten, Atomenergie und Braunkohle seinen besser?

          -12
      • Einzelne Windräder sind eins, Windparks mit hunderten Windrädern, die jeweils 20 mal größer sind wie historische Windmühlen, sind etwas ganz anders. Segeln sie mal im Windschatten eines Offshore Parks…

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        • … an der Stelle kann man echt verschimmeln.

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      • Ja klar, die Windmühlen pusteten das Wasser in höher gelegene Kanäle , beuten Deiche und Polder ….

        -1
      • In Holland haben die Windpropeller die Pumpen angetrieben, die Wasser zurück ins Meer fördern sollten…
        Heute sorgen die riesigen Monster für Natur- und Klimazerstörung und machen Menschen krank. Die Betreiber leben von politischen Subventionen.

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    • So ein Blödsinn Wind und Sonne sind unbegrenst verfügbar und das wüstest du auch wenn du in der Schule nicht blos Ponnos unter der Bank gelesen hättest.

      -37
      • Gerdolfo „liest“ bei jedem Wetter Ponnos🤣

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        • Was sind Ponnos?
          Pornos mit Ponnys?

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      • Wie wäre es wenn Sie zumindest einen Hauptschulabschluss nachholen würden.

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  • Es geht nicht nur um die Küste.
    Sieht man sich die Niederschlagswerte von Erfurt, Thüringer Becken, und Magdeburg seit 1960 im Vergleich zu Helgoland an, läuft der Trend bis in die 2000er Jahre parallel, Helgoland hat systematisch eine höhere Niederschlagsmenge, etwa 200 mm.
    Mit dem Ausbau der Windkraft setzt Mitte der 2000er Jahre eine Veränderung ein. Hinter den Windparks im Osten nimmt die Niederschlagsmenge ab und auf Helgoland zu, aktuelle Differenz 380 mm.
    Selbst beim Vergleich mit der Zugspitze ist dieser Trend sichtbar.
    Ein weiteres Indiz für die Beeinflussung der für Mitteleuropa existenziellen Strömungsverhältnisse ist die Abnahme des Offshore-Energieertrags pro installierter Leistung von ca. 3600 Vollaststunden pro Jahr (40%) vor 2020 auf ca. 2800 (33%) aktuell, trotz höherer und effektiverer Windanlagen.
    Jedes Bauvorhaben braucht eine Umweltverträglichkeitesprüfungn, nur die Windkraft ist a priori umweltverträglich.
    Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

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    • Sehr guter Beitrag!!

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    • Genau erkannt.
      Artenschutz für Tiere spielt dabei plötzlich auch keine Rolle mehr.
      Bei Stuttgart 21 mussten z.B die seltenen Mauereidechsen umgesiedelt werden.
      Das ganze für 15 Millionen Euro, also 2000 bis 4000 Euro pro Tier.

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      • Yepp von VLAB auf x
        „ Auf Wunsch von Minister Habeck fallen 20 Vogelarten nicht mehr unter den gesetzlichen Schutz beim #Windkraft-Ausbau. Sie sind faktisch vogelfrei. Lesen Sie die Hintergründe: landschaft-artenschutz.de/bundesregierun…“
        https://x.com/VLAB_Natur/status/1751915759683477586?s=20

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        • Das fällt unter die Ruprik: Was grüne Wähler nicht wissen.

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    • wer eine Korrelation findet darf sich eine Kausalität aussuchen.

      1
    • @KR – ‚…nur die Windkraft ist a priori umweltverträglich.‘ – Entweder stimmt etwas mit Ihrer sprachlichen Logik nicht oder Sie widersprechen sich.

      0
    • Nauener Platte, furztrocken!

      9
    • Diese Trends kommen von der Übersättigung der Luft mit CO2 du Honk.
      Alle fossilen Kraftwerke abschalten Verbrenner verbieten und in ein paar Jahren regnet es auch wieder.

      -14
      • Gerdolfo möchte Rainmaker werden 🤣

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      • Du bist auch übersättigt, aber sowas von.

        9
  • Der menschengemachte Regenwandel.

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    • … wahrscheinlich folgt bald eine „Windmangelabgabe“ …

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      • Pssssssssssssst !!!

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  • Und was diese Flügel an Abrieb (pfas) in die Umwelt verteilen ist alles andere als grün….das sind Giftschleudern….

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    • Da hab ich auch eine Zahl gelesen die ich mich hier gar nicht zu schreiben traue weil sie mir so hoch vorkommt.
      Dazu kommt noch die Entsorgung als Sondermüll. Für die Herstellung wird Regenwald abgeholzt (Balsa) und Minen fördern seltene Erden unter teils umweltschädlichen Bedingungen. Transport kommt oben drauf.
      Das Betonfundament muss gewaltig sein. Die Auswirkungen für Vögel und die Lärmbelästigung ist umstritten. Löschen kann man die Dinger nicht wenn sie brennen und in Griechenland haben sie einen riesigen Waldbrand verursacht. Wenn sie sich auf den Regen auswirken dann auch auf das Grundwasser/Süßwasser. Und dann kommen die mit Fußabdruck und Klimabilanz um die Ecke. Wie lange ist so ein Ding eigentlich „modern“?

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      • Leider solange wir noch leben.

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      • Ganz zu zu schweigen vonSchwefelhexafluorid was 25000 mal schlimmer ist als CO2!
        Aber mach das mal einem grün rot linken Sozialisten klar.

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        • Denken ist bei denen überbewertet. Foge dem Geld.

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    • Exakt, die Bilder von Offshore Anlagen nach 10 Jahren zeigen es gut. Wenn mal nahe genug rankommt, sieht man Löcher in den Rotoren. Das sind Kunstfasern, die so ganz zur Nachhaltigkeit nicht passen wollem.

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  • Dieser Befund ist bereits aus Messungen bekannt. Windräder sorgen für trockenes, warmes Klimea. Keine Überraschung.

    35
  • Windkraftanlagen bremsen den Wind natürlich deutlich ab. Die Auswirkung auf den Windfluss lässt sich sogar berechnen, indem man die produzierten kWh in Joule der Windgeschwindigkeit umrechnet und den Wirkungsgrad einbezieht. 10.000 kWh einer Offshore-Windkraftanlage entsprechen etwa 20.000 Kilojoule kinetische Energie pro Stunde für eine Anlage.
    Das sind bei dichter Staffelung der Windkraftanlagen ca. 2 Windstärken weniger.

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  • weniger Regen und jetzt noch die versprochenen 2 bis 3 Grad mehr Wärme, dann gibt’s endlich Beach Party OHNE Gefahr von Frostbeulen und Lungenentzündung an der Nordwestküste, yeah😂

    29
    • Das wird eine echte Katastrophe!!
      Mehr Windräder = weniger Regen = mehr Düre = mehr Brände = mehr freigesetztes CO2 = mehr Zertifikate.
      Und was tun wir dagegen bzw. dafür?
      Wir bauen mehr Windräder!
      Mit dem „Klimawandel“ kann man richtig, richtig, richtig reich werden.

      81
      • Wenn die sagen, der Klimawandel ist menschgemacht, haben sie nicht gelogen, sie haben nur Ursache und Wirkung vertauscht.

        57
  • Gibt es solche Effekte auch an Land?

    Wir leben auf der Nordseite des Teutoburger Waldes. In Lee, in der Paderborner Ebene auf der Südseite gibt es unzählige Windräder von Hotizont bis Horizont.

    3
    • Fotografisch festgehalten vermittelt es mehr als alle Worte.
      Hat zu diesem Thema schon früher ein User verlinkt, habe es mir „aufgehoben“
      deshalb — https://ogy.de/2rpm

      2
    • Na sicher. Die Spargel bringen den kompletten Windkreislauf ins Wanken.
      Wie eben alles was die anfassen ins Wanken gerät.

      3
  • So wurde es schon vor Jahren vorhergesagt.
    Aber das war ja auch wieder eine „VT“, die jetzt wieder bestätigt wird.

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    • Richtig. Wissenschaftler ohne Bundesverdienstkreuz sagen schon seit Ewigkeiten, dass die Windräder alles ins negative verändern und dass im Landesinneren auch kaum noch Regen hin kommt, weil die Windenergie, die den Regen ins Landesinnere befördert, mit den Windparks bereits an den Küsten abgefangen und so stark abgeschwächt wird, dass es für das Landesinnere nicht mehr reicht.

      Ich kann mich nicht daran erinnern in meiner Kindheit so beschissene Sommer gehabt zu haben, wie wir sie heutzutage haben: Brühende Hitzen bei tagelanger absoluter Windstille und wochenlang ausbleibendem Regen… 🤮

      Alles diese gottverdammten Windräder schuld, die nur deswegen wie Pilze aus dem Boden schießen, weil die Erbauer unzählige Mengen unseres Steuergelds dafür erhalten. 🙄

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      • Die absolute Windstille stimmt leider nicht. Vielmehr hatten wir öfters bei glühender Hitze starken Wind, der zusätzlich alles ausgetrocknet hat. Im Garten deutlich zu bemerken.

        0
      • Naja nicht ganz. Kann mich noch im Studium erinnern, dass es in Karlsruhe in den letzten 2 Juli Wochen immer brütende 35-39°C hatte. Ja, damals war es in Baden auch schon super-heiss. Aber die Medien berichteten darüber immer als „Prima Badewetter satt!“ anstatt Klimagedöns heute. ☝️😕

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  • Die Windräder und Windparks bremsen auch die Kühlungsenergie der Windströmungen aus, was die Bildung von Hitzeglocken begünstigt. Im Zusammenwirken mit der Hitzeentwicklung in den Solarparks und städtischen Solarpaneelen auf Dächern und Balkonen eine sehr ungute Mischung, Nicht alles ist dem Klimawandel geschuldet.

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  • „Nach Angaben des Bundesverbands WindEnergie (BWE) und des VDMA Power Systems wurden bundesweit rund 5,2 Gigawatt neue Leistung installiert – das zweitbeste Ergebnis seit Beginn des Ausbaus.“

    Welch ein großartiger Erfolg! Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich mich darüber freue! Eigentlich ist es sogar das zweitbeste Ergebnis seit dem Urknall. Mindestens.

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    • Nennleistung

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  • Das war mir schon vor dem Bericht klar. Physik läßt sich nun mal nicht bescheissen. Wenn man dem Wind Energie entzieht durch WKA dann kommen die Regenwolken eben nicht so weit wie ohne diese Anlagen.

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  • Wir sind einfach zu viele Menschen für diesen Planeten.
    Wir sollten uns dringend gesund schrumpfen

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    • Fang schon mal an.
      Die Welt hätte Platz für 20 Milliarden Menschen wenn ihr Boooooooooooomer nicht so verfressen wärt.

      -28
      • Gerdolfo weiß nicht, daß man Boooomer mit 4 „o“ schreibt🤣

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      • Trolli, dein Holzweg ist so morsch wie dein Gehirn.
        Ältere Menschen essen in der Regel weniger als junge Menschen.

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      • Als Allesfresser achte ich schon lange darauf, daß die Erdbevölkerung weiterbestehen kann.
        Fresse ich Gemüse alles ok.
        Fresse ich Fleisch (Rind,Schaf, Schwein) auch alles ok.
        Denn das ist in der Kette nur ein von Pflanzenfressern gewonnenes Erzeugnis.
        Da die nur Gras fressen ist also mein Schnitzel vegetarisch, du verstehn??

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  • Somit wird nun jedem Normalbürger klar, was Physiker schon immer erzählten. Man kann Energie nicht erzeugen oder vernichten, nur umwandeln. Und deshalb gibt es auch keine „erneuerbaren Energien“, dem Lieblingswort der Grünen. Nimmt man von irgendwo Energie aus dem System, fehlt sie dort. Nimmt man die Energie aus dem Wind, fehlt die Strömungsgeschwindigkeit der Luft nach der Windturbine und die verwirbelte Luft läßt Feuchtigkeit schneller auskondensieren, da sie mit kalter Luft in Berührung kommt. Folge: es regnet ab, anstatt feucht weiterzuströmen. Man kann Naturgesetze nicht mit Bundestagsgesetzen ausser Gesetz setzen! ☝️🧐

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  • Das ist und war meine Rede seit Jahren. Es ist die logische Konsequenz aus der Thermodynamik, dass die Energie im System fehlt, wenn man mittels zigtausender Windräder viele, viele Gigawatt abzieht… Die Konsequenzen sind dramatisch. Ich bin gespannt, wenn die Politik reagiert – und vor allem: wie sie reagiert. Denn wir haben KEINEN Ersatz mehr für die Windräder, nachdem AKWs und KKWs von den Grünen gesprengt wurden.

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  • Greenpeace verkündete einst “ erst wenn letzte der Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann“ . So weit, so gut, nur warum pflastern sie dann alles mit Gelddruckmaschinen ( Windräder, PV Felder) zu?

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  • „Konkret sorgen die Anlagen dafür, dass sich die Luftströmungen verwirbeln.“

    Und der noch vorhandene Wind ist schwächer!
    Energie wird hier umgewandelt, vom Wind in Drehung der Flügel, dann in die Steckdose. Hinter dem Windrad ist der wind dann aber „weg“, denn die Energie ist halt nicht erneuerbar.
    Gerade an der Küste ist der Wind aber sehr wichtig im Wechsel von Tag und Nacht!

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  • Ich hatte das schon vor über fünf Jahren in einem Bericht gelesen. Als ich das als Kommentar schrieb wurde ich ausgelacht. Nun ja……

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  • Vermutet wurde das verschiedentlich schon länger, schön, daß jetzt eine Studie diese Vermutung bestätigt.
    Aus Grünen-Sicht ist das bestimmt Positiv-Geoengineering

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  • Windkraftanlagen sorgen für die sog. Globale Aufhellung. Gemeinsam mit den Maßnahmen gegen die Globale Verdunkelung verstärkt Europa den Klimawandel als ihn zu schwächen.

    Wer der Strömungsluft Energie entzieht, muss sich über die Trockenheit nicht wundern.

    Was tun? Es hilft erstens insgesamt weniger Energie zu verbrauchen und zweitens gleichzeitig die Erdbevölkerung zu schrumpfen, auch in Deutschland!

    Wenn man wissenschaftliche Fakten aufzählt, ist man aber schon rächts!

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  • Wurden die Verfasser der Studie schon verhaftet? ⛓️

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  • Windräder verhindern einfach den Pachtzins erhöhen, bis es sich nicht mehr lohnt?

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  • Das sage ich schon länger, die vielen Windparks auch bei uns im Odenwald, verändern unser Wetter! Desto mehr die unser Wälder zu Betonieren und diese grässlichen Dinger aufstellen, desto weniger Regnet es bei uns!

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  • Hitze und Trockenheit im Sommer, wegen Klimaenergie. Geil. Aber auch logisch, die Idee Windräder könnten den Wind nichts anhaben, hat schon zu mancher Klage geführt. Nasa Radarmessung via Satellit konnten die Luftströme exakt messen. Resultat, die Windräder bremsen sich gegenseitig aus und der Wind nimmt ab. Grüne würde es gern verbieten, aber ihre Macht reicht nicht über den Ozean.

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  • Das ist die blanke Zerstörungswut. Die Großinvestoren sind vielleicht noch von reiner Profitgier getrieben, aber alle anderen, die nicht an den Dingern verdienen und sie trotzdem vorantreiben, sind von blankem Haß getrieben – gegen die Natur, gegen Fauna und Flora, und vor allem gegen die Menschen, dessen Heimat damit geschädigt und oft nachhaltig zerstört wird. Es ist der gleiche Ungeist, der Kernkraftanlagen zerstört oder die Kohlevorräte fluten lassen will – es geht nur um die totale Zerstörung des Landes.

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    • Gesundheitsauswirkungen großer Windradturbinen sowie anderer technischer Infraschall-Emitter

      https://www.dsgs-info.de/news/

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      • Ja, das ist irre. Man geht ohne Kopfschmerz ins Bett und wacht mit Kopfschmerz auf.

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