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Grüne Heuchelei: Wenn deutsche Windkraft die Existenzgrundlage eines indigenen Volkes zerstört

Der Bau deutscher Windräder hat die Lebensgrundlage des indigenen Volkes der Sami aus Norwegen zerstört. Doch die sonst so sensiblen Politiker von Rot-Grün stört dies nicht. Der Vorgang entlarvt die Heuchelei grünen Denkens.

Vertreter des indigenen Volkes der Sami aus Norwegen mit einem Rentier (IMAGO/imagebroker)

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Kürzlich bot sich im Münchner Rathaus ein ungewohntes Bild: Vertreter des indigenen Volkes der Sami aus Norwegen waren in der bayerischen Landeshauptstadt zu Gast. Sie nahmen die weite Reise in den Süden allerdings nicht für einen harmonischen Kulturaustausch auf sich, sondern aus schierer Verzweiflung.

Seit Jahren protestieren sie gegen den Bau riesiger Windparks auf ihren traditionellen Weidegebieten in Norwegen – ein gigantisches Milliardenprojekt, an dessen Betreibergesellschaften die Stadtwerke München (SWM) als finanzkräftiger Großinvestor maßgebliche Anteile halten. Die Sami reisten an, um den Verantwortlichen in der Lokalpolitik zu sagen, was der vermeintlich saubere Münchner Ökostrom auf ihren Ländereien anrichtet, und um sich gegen diesen „grünen Kolonialismus“ zu wehren.

Ein Blick nach Norwegen: Von Bilanztricks, ignoriertem Recht und traumatisierten Rentieren 

Wie kommt es überhaupt dazu, dass sich ein bayerischer Kommunalversorger massiv in riesige Windparks im fernen Mittelnorwegen einkauft? Die Erklärung findet sich in der sogenannten „Ausbauoffensive Erneuerbare Energien“ der Stadtwerke. Diese entstand keineswegs aus reinem unternehmerischem Antrieb, sondern ist das Resultat ehrgeiziger politischer Vorgaben.

Der Münchner Stadtrat, in dem Rot-Grün traditionell den Ton angibt, gab 2009 das Ziel aus: München soll als Vorreiter bis 2025 die weltweit erste Millionenstadt werden, deren kompletter Strombedarf zu 100 Prozent aus eigenen Anlagen für erneuerbare Energien gedeckt wird.

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Doch die Stadtwerke standen vor einem geografischen Problem: In und um München gibt es für derart gigantische Strommengen weder genug Flächen noch ausreichend Wind. Um das politische Prestigeprojekt dennoch zu realisieren, blieb dem Versorger nur die Flucht ins Ausland und ein Taschenspielertrick: die rein bilanzielle Anrechnung.

Die Stadtwerke investierten massiv in ganz Europa und finanzierten so eben auch im fernen Norwegen kurzerhand einen der größten Onshore-Windparks des Kontinents mit. Der dort produzierte Strom fließt zwar ins skandinavische Netz, und die heimischen Gaskraftwerke für den Münchner Energiebedarf bleiben weiter unverzichtbar, aber die Lokalpolitik darf sich den fernen Windstrom in der heimischen Klimabilanz als grünes Gewissen anrechnen. Koste es, was es wolle.

Und es kostet die Sami ihre Lebensgrundlage. Die Indigenen wehrten sich vehement gegen die gigantischen Industrieparks auf ihren angestammten Weidegründen – und sie gewannen! Im Jahr 2021 fällte das höchste norwegische Gericht ein historisches Urteil: Der Bau und Betrieb der Anlagen verletzen die Menschenrechte der Sami auf Ausübung ihrer Kultur und verstoßen gegen internationales Recht. Die Baugenehmigungen wurden für ungültig erklärt. Eigentlich ein klarer Fall für einen sofortigen Rückbau. 

Wie aber kann es sein, dass in einem europäischen Rechtsstaat wie Norwegen ein solches Urteil scheinbar folgenlos bleibt? Die Erklärung ist ein zweiter Taschenspielertrick, den die norwegische Regierung und die Windkraftlobby genüsslich ausreizten. Diesmal ein juristischer: Das oberste Gericht entzog den Windparks zwar die rechtliche Grundlage, ordnete aber nicht explizit den sofortigen Abriss an.

Dieser Umstand wurde gnadenlos ausgenutzt. Statt die Rechtsverletzung zu beenden, flüchtete man sich in langwierige Verwaltungsprozesse. Zudem wurde versucht, den illegalen Zustand im Nachhinein durch Entschädigungszahlungen und absurde Ideen wie die Winterfütterung der Rentiere in Gehegen rechtlich „zu heilen“ – ein Vorschlag, der die jahrhundertealte nomadische Kultur der Sami faktisch auslöschen würde.

Die Stadtwerke München wiesen die Verantwortung für den Sachverhalt derweil stets bürokratisch und kaltschnäuzig von sich. Auf eine offizielle Anfrage des Business & Human Rights Resource Centre (BHRRC) erklärte das Unternehmen im Juni 2023 nüchtern, es sei „wünschenswert, eine Lösung zu finden, die die traditionelle Rentierzucht mit der Produktion erneuerbarer Energien verbindet.“

Am Ende spielten alle Beteiligten einfach so lange auf Zeit, bis die zermürbten Sami nach fast tausend Tagen andauernden Rechtsbruchs einknickten. Im Frühjahr 2024 wurde der rechtswidrige Zustand nachträglich formal geheilt. Durch finanzielle Entschädigungen in Millionenhöhe und die Zusage von Ersatzflächen wurde der Weiterbetrieb politisch legitimiert, sodass die Investoren die Rotoren nun rechtlich abgesichert weiterdrehen lassen können.

Die Ignoranz gegenüber dem Öko-Kapitalismus treibt die Sami in die absolute Verzweiflung. Denn was Berichte großer Tageszeitungen oft nur am Rande streifen oder gar verschweigen, ist die Tatsache, dass diese Windparks die samische Rentierzucht massiv und irreparabel schädigen. Es geht dabei nicht nur um die zubetonierte Fläche: Das unregelmäßige Drehen der riesigen Rotoren, der Schattenwurf und das monotone, tieffrequente Brummen (sowohl Infraschall als auch hörbarer Lärm) versetzen die Tiere in ständige Unruhe.

Daher halten die Rentiere oft mehrere Kilometer Abstand zu den Windrädern. Dadurch bricht das nutzbare Weidegebiet effektiv weit über den eigentlichen Bauplatz hinaus weg. Zudem zerschneiden die breiten Schotterstraßen und Stromtrassen der Industrieanlagen die uralten Wanderrouten der Herden. Die Folge ist ein fataler Dominoeffekt: Die Tiere drängen sich auf den verbliebenen, viel zu kleinen Restflächen zusammen, was zu einer dramatischen Überweidung führt und die Existenzgrundlage der Züchter endgültig vernichtet.

Die tiefgreifenden Auswirkungen auf die Herden widerlegen zudem ein Standardargument von Windkraftaktivisten. Wenn menschliche Anwohner über gesundheitliche Beschwerden wie Schlaflosigkeit oder Stress durch Infraschall klagen, wird dies von Befürwortern der Energiewende oft als reiner „Nocebo-Effekt“ abgetan – also als psychosomatische Einbildung, die angeblich nur auf einer negativen Erwartungshaltung beruht.

Bei den Rentieren bricht diese Argumentation jedoch vollständig zusammen. Tiere besitzen weder ideologische Voreingenommenheit noch eine psychologische Erwartungshaltung gegenüber Industrieanlagen. Ihr dauerhaftes Fluchtverhalten ist die direkte Reaktion auf reale, messbare physische Belastungen vor Ort.

Das Drama in Norwegen liefert somit den biologischen Beweis dafür, dass die Beeinträchtigungen durch Infraschall und tieffrequenten Lärm keine Einbildung sind, sondern eine handfeste Realität, die von den Profiteuren der Energiewende ignoriert und bekämpft wird, weil sie nicht ins ideologische Konzept passt.

Die bezeichnende Doppelmoral der Politik 

Man sollte meinen, dass der Hilferuf einer indigenen Minderheit, deren Kultur und Lebensgrundlage gerade unter Beteiligung der Münchner Stadtwerke zerstört wurde, im rot-grün dominierten Münchner Rathaus zu einem politischen Beben führt. Schließlich ist die Stadt nicht nur die alleinige Eigentümerin der Stadtwerke – sie ist durch ihre damals rücksichtslos forcierte Zielvorgabe, die den Versorger erst unweigerlich in diese Auslands-Offensive drängte, die eigentliche politische Hauptverursacherin dieser Entwicklung.

Doch als die samische Delegation im Mai 2026 zu einem Gespräch im Rathaus antrat, folgte die bittere Wahrheit schwarz auf weiß. Wie die Süddeutsche Zeitung in ihrem Bericht dokumentierte, sind der Einladung aus dem Rathaus nur wenige Stadträte gefolgt – von den bestimmenden Fraktionen der Grünen, der SPD und der CSU nahm schlichtweg überhaupt niemand teil. Die politische Führung und die Verantwortlichen der großen Parteien glänzten durch kollektive, demonstrative Ignoranz. Das unbequeme Thema wurde schlicht ausgesessen.

Die Breitseite, die sich diese Fraktionen hier gefallen lassen müssen, ist offensichtlich: Gerade SPD und Grüne inszenieren sich auf dem politischen Parkett nur allzu gerne als die lautstarken Anwälte der Schwachen, Unterdrückten und Indigenen.

Würden die existenziellen Schäden der Sami nicht von den Rotoren einer „grünen“ Energiewende ausgehen, sondern beispielsweise von einer neuen Pipeline oder der Exploration durch einen fossilen Ölkonzern – man könnte vor allem die Grünen auf den Straßen Münchens auf die Barrikaden gehen sehen: Lichterketten, Protestcamps und Solidaritätsbekundungen wären den Sami gewiss.

Doch wenn sich der berechtigte und verzweifelte Protest einer Minderheit plötzlich gegen die eigene Windkraftlobby richtet, fällt die moralische Maske. Man schaut lieber konsequent weg, ignoriert die eigenen menschenrechtlichen Verfehlungen vor der Haustür und überlässt die Sami sich selbst.

Ein vernichtendes Lehrstück über eine Heuchelei, die unmissverständlich zeigt: Minderheitenschutz dient diesen Parteien nur als medienwirksame Kulisse für Sonntagsreden. Sobald die nackte Realität die eigenen Dogmen gefährdet, muss das Überleben eines indigenen Volkes dem bedingungslosen Vorrang der eigenen Ideologie weichen.

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140 Kommentare

  • Langsam naht die Zeit in der wir statt „Anti-Atomkraft“ bald „Anti-Windkraft“ Demos erleben dürfen.

    „Ja, ich freu mich drauf“!

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    • Sie könnten recht haben. Aber anders, als Sie denken.
      Erinnern Sie sich, wie im, ich glaube, März 2020 die Corona-Pandemie, die zunächst als rechte Verschwörungserzählung geframt worden war, auf einmal in einer Kehrtwende von 180° eine todbringende Seuche wurde? Und jetzt war, wer nur um Nachdenken bat und vor voreiligen Maßnahmen warnte, plötzlich ein rechter Querdenker.
      Ich könnte mir hier etwas Ähnliches vorstellen. Die Linken sind wie ein Fischschwarm. Plötzlich ändert er die Richtung und alle schwimmen mit. Auch wenn es in die Gegenrichtung geht. Und so könnten die neuen grünen Windkraft-Gegner so tun, als seien sie schon immer gegen Windkraft gewesen. Nur die Profitgier der Energiekonzerne, der Industrie und der Banken sei an dem Exzeß schuld. Undenkbar? Ich habe jedenfalls bei den Linken schon mehrere solche plötzlichen Kehrtwenden erlebt. Man vergißt zum Beispiel, daß es die SPD war, die in den Sechziger- und Siebzigerjahren maßgeblich den Ausbau der Kernkraft betrieb.

      • Ja, das erinnert an „Ozeanien war niemals im Krieg mit Eurasien“.

      • Ihr Wort in Gottes Ohr. Wenn es nur den weiteren Ausbau dieser fatalen Windindustrie stoppen würde, können die meinetwegen heucheln, was das Zeug hält. Ich wäre so froh, ich würde sogar so tun, als ob ich’s glaubte.

        Nebenbei bemerkt, es war die Profitgier der Energiekonzerne, der Industrie und der Investoren, die den Exzeß verschuldet haben – die meisten Grünen sind nur mitgelaufen, weil sie doof waren (und sind), und weil es gerade „angesagt“ war (und leider immer noch ist). Und bei einigen wenigen spielte vielleicht auch die pure Abneigung gegen Deutschland eine Rolle, die Chance, Landschaften und Natur massiv und nachhaltig zu schädigen.

    • Leider ein frommer Wunsch.

    • Aber ganz bestimmt nicht im „München ist Bunt“, wo gerade Ein Grüner Bürgermeister gekürt wurde, und Rotgrün regiert wird.

    • Zu spät, es wurden schon viel zu viele „Projekte“ umgesetzt. Die Planungen hören ja auch nicht auf. Man vergesse nicht die Installation in Wäldern, damit zerstört man nicht nur temporär diesen Raum, der Abrieb der Rotorblätter verursacht weitere Schäden, die nicht wieder zu beheben sind.
      Und auch die im Beitrag erwähnten indigene Bevölkerung bekommt weder Recht noch die Möglichkeit ihren Unterhalt wieder nachzugehen da das Unrecht keinerlei Konsequenzen hat.
      Diese ganze Lobby der Windkraft gehört vor den Kadi und verurteilt, die gesamten Gewinne müßten zum Ersatz und der Wiederherstellung des Urzustandes verpflichtet werden. Ich weiß ein frommer Wunsch, der niemals eintreten wird.

  • Die Grünen stört es ja auch nicht, dass wir uns an Kriegen beteiligen, dadurch dass wir Waffen und Munition liefern, im Gegenteil! Die Grünen stört es ja auch nicht, dass an den regelmäßig stattfindenden „Klimakonferenzen“ bis zu 40.000 Menschen teilnehmen, die dorthin per Kerosinflieger düsen um uns dann zu erzählen dass Fliegen eine Sünde ist!
    Die Grünen, die „Natur,- und Umweltschützer“, die „Friedenspartei“.

    209
    • 2025 in Belem waren es 56000 Teilnehmer, 2023 in Dubai waren es 86000 Teilnehmer.

    • Es sind wirklich Heuchler geworden. In den Anfängen waren sie noch glaubhaft, aber dann entwickelten sie sich zur Schaumschlägern, die nichts auf die Reihe bekommen. Sie reden nur. Sie treiben Propaganda. Sie durchsetzen den ganzen Staat damit. Aber in Wahrheit schützen sie weder Natur noch Tiere, sondern nur ihre Ideologie und sich selbst.

      126
      • Eine gute Definition! 👍👍👍

      • Nein, das waren schon immer Heuchler.

    • Die Grünen sind eine Seuche

  • Verstösst das nicht auch gegen das Völkerrecht?

    • Und wen interessiert das? Es geht ums Geld und die allwissende grüne Moral.

    • In diesem Fall ist das betroffene Volk wohl zu weiß.

    • Erzähl den Menschen im nahen Osten mal was von Völkerrecht …

  • Interessant!

    • Im ÖRR hab ich diesbezüglich noch nie etwas gehört, von diesem Drama hab ich noch nie gehört…..

      • das ist noch sehr milde abgefasst..

        https://www.dsgs-info.de/news

        ———-

        Öffentlicher Brandbrief
        an das Umweltbundesamt (UBA), Prof. Dr. Dirk Messner

        sowie in Kopie an:
        Bundeskanzler Friedrich Merz
        Bundesminister für Umwelt, Carsten Schneider
        Bundesministerin für Gesundheit, Nina Warken
        Bundesministerin für Wirtschaft, Katharina Reiche

        sowie an alle:
        Ministerpräsidenten
        Landesumweltminister
        Landesumweltämter

        Gesundheitsauswirkungen großer Windradturbinen sowie anderer technischer Infraschall-Emitter
        Jetzt durch weitere internationale wissenschaftliche Studien bestätigt:

        Bereits heute ist ein 10-15 Kilometer Schädigungsradius gegenüber Menschen, Tieren und Natur durch ein Windrad der heutigen Generation sowie Vergrämung von Tierpopulationen wissenschaftlich bestätigt.

        • Und das von einem „Berliner“. Sehr gute Idee das mit den Brandbriefen.
          Wird aber wieder im Schatten der Windräder versickern. Außer der AfD wird dieses Problem niemand lösen. Also dann bis zur nächsten Wahl – und vorher aufwachen liebe Wähler und Wählerinnen..

          12
        • Glauben Die Ernsthaft, das würde Einen DDR Betonkopf wie Schneider Interessieren??

          16
      • Selbst die Lokalzeitungen haben vor Jahren nur sehr sparsam und grünlastig über die Urteile berichtet

  • Es ist ja nicht die erste Kultur, die im Namen des „Fortschritts“ (und natürlich des Profits) ausgelöscht wird. Und wenn sie kein Rentierfleisch mehr haben, können sie ja das Laborfleisch von Gates essen. So hat man dem „Klima“ gleich zweimal geholfen.

    An dem völkerrechtswidrigen industriellen Großprojekt sind neben den Münchener Stadtwerken auch die Credit Suisse und der schweizerische Energiekonzern BKW als Investoren beteiligt. Die handeln sicher nicht nur aus ideologischen Gründen.

  • Interessanter Artikel, so soll Qualitätsjournalismus aussehen. Gute Arbeit!

  • Stadt München auf einen Milliardenbetrag als Schadnersatz verklagen.

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    • Im benachbarten Regental sind viele Bewohner ebenfalls gegen das Projekt.
      Der Vorwurf:
      Das Landratsamt habe nach noch schnell Fakten geschaffen, bevor der finale Regionalplan das Windrad-Vorhaben am Schwarzen Berg wohl gestoppt hätte.
      aus https://www.br.de/nachrichten/bayern/naturschuetzer-klagen-gegen-windkraft-projekt,VKjhSpi
      Förster erklärt, was ein Windpark für einen Wald wirklich bedeutet
      https://www.youtube.com/watch?v=Acy68hpPp88 28 Min.

    • Das zahlen leider auch wieder nur die Abgabenzahler 😌

    • Gegen die mächtige und verbrecherische Windkraft-Lobby in Deutschland?

      Welches perfide Theater die schon wegen der minimalen Kürzung ihrer seit Jahren leistungslos fließenden Milliardensubventionen veranstalten, ist seit Monaten sichtbar.

      • das sind mörder. seit jahren vorsätzlich und billigend das leid und den tod von menschen für profilierung und profit in kauf nehmend. für mich stehen die auf derselben ebene wie kriegsverbrecher. auch das ganze zuarbeiter uned mitläufervolk.

        sollten opfer oder angehöriger derselben irgendwann zur selbstjustiz greifen, auge um auge, so hätte ich vollste verständniss dafür.

  • Mich wundert hier so langsam gar nichts mehr. 🙁

  • Zur bitteren Wahrheit gehört, dass die politische Klasse Norwegens schon seit Jahren die Verschandelung und Zerstörung ihrer herrlichen Natur durch Windräder on und off shore in großem Stil betreibt.
    Hätte nie gedacht, dass die Norweger so ignorant mit dem wundervollen Geschenk ihrer Landschaften und Habitate für Menschen und Tiere umgehen würden.

  • Da bleibt den Samen wohl nichts anderes übrig, als die Teile sukzessive irreparabel lahmzulegen. Das schlimme ist: die Zerstörung der Böden durch die Tonnen von Beton, die für jedes Windrad in den Boden gepumpt wurden, bleibt. In jungen Jahren war ich auch von Windkraft begeistert. Bis ich während eines Spanienurlaubs für einige Stunden direkt in einem Windpark war. Es waren dort keine Vögel oder Insekten zu hören, alles Lebendige schien vertrieben zu sein. Stattdessen war nur dieses fiese Geräusch der Rotoren zu hören und ein sehr unangenehmes Körpergefühl breitete sich in mir aus. Obwohl es ein Ort mit wunderschöner Aussicht war, konnte ich es dort nicht länger aushalten. Diese Erfahrung hat mich sehr geprägt und zur vehementen Gegnerin von Windrädern und Windparks gemacht. Wenn man bedenkt, dass Wasser solche Geräusche noch potenziert, ist die Anlage von Windparks im Meer aus meiner Sicht auch ein Umweltverbrechen.

    • Einerseits wird ein sterbender Wal mit riesigem medialen Tam-Tam betrauert und bemitleidet, andererseits haben gerade viele Grüne keine Skrupel, die Meere mit weiteren riesigen Windmühlen zuzustellen, die gerade empfindliche Ökosysteme wie das Wattenmeer und andere Küstenregionen und viele Tiere wie Wale schädigen.

  • Schön geschriebener Artikel. Angenehm zu lesen, wenn das Thema nicht so unerfreulich wäre.

  • Wenn München Energieneutral wird, indem Windkraftanlagen an Orten gebaut werden, die keinen Strom für München liefern, dann ist das so, wie wenn ich meinem Nachbarn ein E-Bike kaufe und behaupte mein Verbrenner fährt jetzt CO2 neutral.

  • Den Schlußsatz des Artikels kann man eins zu eins auf Deutschland übertragen.

  • Solange die Münchner nicht die Kleidung der Sami tragen, und damit deren Kultur delegitimieren, ist doch alles in Ordnung.

  • Für die grünen Geschichten aus dem deutschen Klimagarten müssen eben alle ihre Opfer bringen – weltweit.

  • Ich werde es niemals verstehen, was rational gegen folgende Lösung spricht:

    1) Pebble-Bed- oder Molten-Salt-Reactor
    2) Untendrunter ein Core Catcher fürs gute Gewissen (insb. beim MSR)
    3) Ausschachten, „schwarze Wanne“ gießen, das Ding unterirdisch vergraben

    Die drei Punkte jeweils zu erläutern, würde zu viele Wörter hier beanspruchen, aber fragen Sie gerne mal eine KI Ihres Vertrauens. Es wäre ein zigfach redundantes System, das bei diesen beiden Reaktortypen selbst bei extremem Fehlverhalten nicht „durchgehen“ könnte und durch die anderen Sicherheitsmaßnahmen gegen weitere Einflüsse abgesichert wäre. Die beiden Reaktortypen im Speziellen könnten zudem faktisch „ihren eigenen Atommüll verbrennen“, um es mal ganz simpel auszudrücken.

    Das wäre „DIE“ perfekte Brückentechnologie bis Kernfussion tatsächlich serienreif wird.

    • Sie würden Probleme lösen. Die Lösung liegt aber einzig darin, die Gebetsmühlen der grünen Sekte weiter zu drehen – gegen Gebühr natürlich.

      Das wäre das allerschlimmste Szenario, denn ungelernte Spülhilfen müssten dann wieder ihr Geld mit ehrlicher Arbeit verdienen.

  • Ein gleicher Schweizer Windpark sorgte schon vor Jahren in Norwegen zum gleichen Resultat.

    Die Samen hatten das Nachsehen und Schluss mit dem tödlichen Klima-Wahn!!!

    • Für die die Grünen ist der Klimawahn dass was für die Braunen der Arier Wahn war !
      Reines Mittel zum Zwecke der Manipulation und Einschüchterung der Massen .

  • „Wenn deutsche Windkraft die Existenzgrundlage eines indigenen Volkes zerstört“

    Das ist doch nicht nur in Norwegen so – sondern auch in Deutschland der Fall..

  • Erst dachte ich, die meinen die Deutschen

  • Heißt es jetzt „indigene Bevölkerung“ oder „Nicht-Migranten“ (a la Tagesschau) ? Man kennt sich nicht mehr aus.

  • Da muss man nicht soweit gehen. Auch in Deutschland zerstoert die Windkraft die Heimat von uns indigenen Deutschen!

  • Windkraft und solar zerstören auch unsere Kultur und unsere Wirtschaft.

  • Ich weiß. Ichs, obs hilft, aber mal als Anregung: Alle Windkraftanlagen benötigen starke Magneten und die wiederum jede Menge seltene Erden wie Neodym. Diese wiederum kommen fast zu hundert Prozent aus China. Sie werden dort unter Missachtung von Umweltschutz und Menschenrechten der Bevölkerung gewonnen. Damit aber genügen die WKA nicht dem Lieferkettensorgfaltsgesetz. Man müsste also die Genehmigungsbehörde verklagen, dass sie diesen Aspekt nicht berücksichtigt haben, und die WKA nicht genehmigungsfähig sind.

    • Auch die Solarzellen bzw. PV-Anlagen kommen mittlerweile fast ausschließlich aus China, aber offiziell behauptet die Politik, daß wir uns angeblich von China „unabhängig“ machen.

    • Bei dem ungebildeten sozialistischen Parteisoldaten, der jetzt hier den Klimaministermotz spielt, ist das aussichtslos.

      Casten Schneider in 3 Zahlen: 50 Jahre alt, 28 Jahre MdB, kann nicht bis 3 zählen.

  • „Hitzewelle fordert Tote in Westeuropa“
    5 Leute ertrunken wegen der Hitzewelle und 2 bei Veranstaltungen kollabiert, natürlich alles wegen der Hitze 🫣

  • Sie hätten nur eine einzige Windmühle zu Fall bringen müssen und alles hätte sich von selbst erledigt !!

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