Grüne Heuchelei: Wenn Windkraft die Existenzgrundlage eines indigenen Volkes zerstört
Der Bau deutscher Windräder hat die Lebensgrundlage des indigenen Volkes der Sami aus Norwegen zerstört. Doch die sonst so sensiblen Politiker von Rot-Grün stört dies nicht. Der Vorgang entlarvt die Heuchelei grünen Denkens.
Kürzlich bot sich im Münchner Rathaus ein ungewohntes Bild: Vertreter des indigenen Volkes der Sami aus Norwegen waren in der bayerischen Landeshauptstadt zu Gast. Sie nahmen die weite Reise in den Süden allerdings nicht für einen harmonischen Kulturaustausch auf sich, sondern aus schierer Verzweiflung.
Seit Jahren protestieren sie gegen den Bau riesiger Windparks auf ihren traditionellen Weidegebieten in Norwegen – ein gigantisches Milliardenprojekt, an dessen Betreibergesellschaften die Stadtwerke München (SWM) als finanzkräftiger Großinvestor maßgebliche Anteile halten. Die Sami reisten an, um den Verantwortlichen in der Lokalpolitik zu sagen, was der vermeintlich saubere Münchner Ökostrom auf ihren Ländereien anrichtet, und um sich gegen diesen „grünen Kolonialismus“ zu wehren.
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Ein Blick nach Norwegen: Von Bilanztricks, ignoriertem Recht und traumatisierten Rentieren
Wie kommt es überhaupt dazu, dass sich ein bayerischer Kommunalversorger massiv in riesige Windparks im fernen Mittelnorwegen einkauft? Die Erklärung findet sich in der sogenannten „Ausbauoffensive Erneuerbare Energien“ der Stadtwerke. Diese entstand keineswegs aus reinem unternehmerischem Antrieb, sondern ist das Resultat ehrgeiziger politischer Vorgaben.
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Der Münchner Stadtrat, in dem Rot-Grün traditionell den Ton angibt, gab 2009 das Ziel aus: München soll als Vorreiter bis 2025 die weltweit erste Millionenstadt werden, deren kompletter Strombedarf zu 100 Prozent aus eigenen Anlagen für erneuerbare Energien gedeckt wird.
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Am Sonntag stürmte die Polizei die Zentrale der wichtigsten türkischen Oppositionspartei CHP. Präsident Erdoğan versucht, die Parteispitze mithilfe der Justiz zu kriminalisieren und ihre Führung durch schwache Opportunisten zu ersetzen.Doch die Stadtwerke standen vor einem geografischen Problem: In und um München gibt es für derart gigantische Strommengen weder genug Flächen noch ausreichend Wind. Um das politische Prestigeprojekt dennoch zu realisieren, blieb dem Versorger nur die Flucht ins Ausland und ein Taschenspielertrick: die rein bilanzielle Anrechnung.
Die Stadtwerke investierten massiv in ganz Europa und finanzierten so eben auch im fernen Norwegen kurzerhand einen der größten Onshore-Windparks des Kontinents mit. Der dort produzierte Strom fließt zwar ins skandinavische Netz, und die heimischen Gaskraftwerke für den Münchner Energiebedarf bleiben weiter unverzichtbar, aber die Lokalpolitik darf sich den fernen Windstrom in der heimischen Klimabilanz als grünes Gewissen anrechnen. Koste es, was es wolle.
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Und es kostet die Sami ihre Lebensgrundlage. Die Indigenen wehrten sich vehement gegen die gigantischen Industrieparks auf ihren angestammten Weidegründen – und sie gewannen! Im Jahr 2021 fällte das höchste norwegische Gericht ein historisches Urteil: Der Bau und Betrieb der Anlagen verletzen die Menschenrechte der Sami auf Ausübung ihrer Kultur und verstoßen gegen internationales Recht. Die Baugenehmigungen wurden für ungültig erklärt. Eigentlich ein klarer Fall für einen sofortigen Rückbau.
Wie aber kann es sein, dass in einem europäischen Rechtsstaat wie Norwegen ein solches Urteil scheinbar folgenlos bleibt? Die Erklärung ist ein zweiter Taschenspielertrick, den die norwegische Regierung und die Windkraftlobby genüsslich ausreizten. Diesmal ein juristischer: Das oberste Gericht entzog den Windparks zwar die rechtliche Grundlage, ordnete aber nicht explizit den sofortigen Abriss an.
Dieser Umstand wurde gnadenlos ausgenutzt. Statt die Rechtsverletzung zu beenden, flüchtete man sich in langwierige Verwaltungsprozesse. Zudem wurde versucht, den illegalen Zustand im Nachhinein durch Entschädigungszahlungen und absurde Ideen wie die Winterfütterung der Rentiere in Gehegen rechtlich „zu heilen“ – ein Vorschlag, der die jahrhundertealte nomadische Kultur der Sami faktisch auslöschen würde.
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Die Stadtwerke München wiesen die Verantwortung für den Sachverhalt derweil stets bürokratisch und kaltschnäuzig von sich. Auf eine offizielle Anfrage des Business & Human Rights Resource Centre (BHRRC) erklärte das Unternehmen im Juni 2023 nüchtern, es sei „wünschenswert, eine Lösung zu finden, die die traditionelle Rentierzucht mit der Produktion erneuerbarer Energien verbindet.“
Am Ende spielten alle Beteiligten einfach so lange auf Zeit, bis die zermürbten Sami nach fast tausend Tagen andauernden Rechtsbruchs einknickten. Im Frühjahr 2024 wurde der rechtswidrige Zustand nachträglich formal geheilt. Durch finanzielle Entschädigungen in Millionenhöhe und die Zusage von Ersatzflächen wurde der Weiterbetrieb politisch legitimiert, sodass die Investoren die Rotoren nun rechtlich abgesichert weiterdrehen lassen können.
Die Ignoranz gegenüber dem Öko-Kapitalismus treibt die Sami in die absolute Verzweiflung. Denn was Berichte großer Tageszeitungen oft nur am Rande streifen oder gar verschweigen, ist die Tatsache, dass diese Windparks die samische Rentierzucht massiv und irreparabel schädigen. Es geht dabei nicht nur um die zubetonierte Fläche: Das unregelmäßige Drehen der riesigen Rotoren, der Schattenwurf und das monotone, tieffrequente Brummen (sowohl Infraschall als auch hörbarer Lärm) versetzen die Tiere in ständige Unruhe.
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Daher halten die Rentiere oft mehrere Kilometer Abstand zu den Windrädern. Dadurch bricht das nutzbare Weidegebiet effektiv weit über den eigentlichen Bauplatz hinaus weg. Zudem zerschneiden die breiten Schotterstraßen und Stromtrassen der Industrieanlagen die uralten Wanderrouten der Herden. Die Folge ist ein fataler Dominoeffekt: Die Tiere drängen sich auf den verbliebenen, viel zu kleinen Restflächen zusammen, was zu einer dramatischen Überweidung führt und die Existenzgrundlage der Züchter endgültig vernichtet.
Die tiefgreifenden Auswirkungen auf die Herden widerlegen zudem ein Standardargument von Windkraftaktivisten. Wenn menschliche Anwohner über gesundheitliche Beschwerden wie Schlaflosigkeit oder Stress durch Infraschall klagen, wird dies von Befürwortern der Energiewende oft als reiner „Nocebo-Effekt“ abgetan – also als psychosomatische Einbildung, die angeblich nur auf einer negativen Erwartungshaltung beruht.
Bei den Rentieren bricht diese Argumentation jedoch vollständig zusammen. Tiere besitzen weder ideologische Voreingenommenheit noch eine psychologische Erwartungshaltung gegenüber Industrieanlagen. Ihr dauerhaftes Fluchtverhalten ist die direkte Reaktion auf reale, messbare physische Belastungen vor Ort.
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Das Drama in Norwegen liefert somit den biologischen Beweis dafür, dass die Beeinträchtigungen durch Infraschall und tieffrequenten Lärm keine Einbildung sind, sondern eine handfeste Realität, die von den Profiteuren der Energiewende ignoriert und bekämpft wird, weil sie nicht ins ideologische Konzept passt.
Die bezeichnende Doppelmoral der Politik
Man sollte meinen, dass der Hilferuf einer indigenen Minderheit, deren Kultur und Lebensgrundlage gerade unter Beteiligung der Münchner Stadtwerke zerstört wurde, im rot-grün dominierten Münchner Rathaus zu einem politischen Beben führt. Schließlich ist die Stadt nicht nur die alleinige Eigentümerin der Stadtwerke – sie ist durch ihre damals rücksichtslos forcierte Zielvorgabe, die den Versorger erst unweigerlich in diese Auslands-Offensive drängte, die eigentliche politische Hauptverursacherin dieser Entwicklung.
Doch als die samische Delegation im Mai 2026 zu einem Gespräch im Rathaus antrat, folgte die bittere Wahrheit schwarz auf weiß. Wie die Süddeutsche Zeitung in ihrem Bericht dokumentierte, sind der Einladung aus dem Rathaus nur wenige Stadträte gefolgt – von den bestimmenden Fraktionen der Grünen, der SPD und der CSU nahm schlichtweg überhaupt niemand teil. Die politische Führung und die Verantwortlichen der großen Parteien glänzten durch kollektive, demonstrative Ignoranz. Das unbequeme Thema wurde schlicht ausgesessen.
Die Breitseite, die sich diese Fraktionen hier gefallen lassen müssen, ist offensichtlich: Gerade SPD und Grüne inszenieren sich auf dem politischen Parkett nur allzu gerne als die lautstarken Anwälte der Schwachen, Unterdrückten und Indigenen.
Würden die existenziellen Schäden der Sami nicht von den Rotoren einer „grünen“ Energiewende ausgehen, sondern beispielsweise von einer neuen Pipeline oder der Exploration durch einen fossilen Ölkonzern – man könnte vor allem die Grünen auf den Straßen Münchens auf die Barrikaden gehen sehen: Lichterketten, Protestcamps und Solidaritätsbekundungen wären den Sami gewiss.
Doch wenn sich der berechtigte und verzweifelte Protest einer Minderheit plötzlich gegen die eigene Windkraftlobby richtet, fällt die moralische Maske. Man schaut lieber konsequent weg, ignoriert die eigenen menschenrechtlichen Verfehlungen vor der Haustür und überlässt die Sami sich selbst.
Ein vernichtendes Lehrstück über eine Heuchelei, die unmissverständlich zeigt: Minderheitenschutz dient diesen Parteien nur als medienwirksame Kulisse für Sonntagsreden. Sobald die nackte Realität die eigenen Dogmen gefährdet, muss das Überleben eines indigenen Volkes dem bedingungslosen Vorrang der eigenen Ideologie weichen.
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Langsam naht die Zeit in der wir statt „Anti-Atomkraft“ bald „Anti-Windkraft“ Demos erleben dürfen.
„Ja, ich freu mich drauf“!
Interessant!
Im ÖRR hab ich diesbezüglich noch nie etwas gehört, von diesem Drama hab ich noch nie gehört…..
Stadt München auf einen Milliardenbetrag als Schadnersatz verklagen.
Verstösst das nicht auch gegen das Völkerrecht?
Und wen interessiert das? Es geht ums Geld und die allwissende grüne Moral.
Die Grünen stört es ja auch nicht, dass wir uns an Kriegen beteiligen, dadurch dass wir Waffen und Munition liefern, im Gegenteil! Die Grünen stört es ja auch nicht, dass an den regelmäßig stattfindenden „Klimakonferenzen“ bis zu 40.000 Menschen teilnehmen, die dorthin per Kerosinflieger düsen um uns dann zu erzählen dass Fliegen eine Sünde ist!
Die Grünen, die „Natur,- und Umweltschützer“, die „Friedenspartei“.
Genau wie Kinder im Kongo schuften müssen für unsere Lithiumbatterien! Wenn es um Ideologie geht kann man genau sehen was die Grünen für eine Sekte sind!
Die ehemalige Umweltpartei hat sich zu einer skrupellosen, menschenverachtenden und kriegstreiberischen Lobbyisten-Bande für Windrad- und Solarprofiteure und sogar für Rüstungsprofiteure entwickelt.
Die Ur-Grünen werden sich im Grabe rumdrehen.
Schaut euch an, was aus Greenpeace geworden ist:
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/alles-fuer-eu-und-ruestungsindustrie-greenpeace-zieht-in-den-krieg
Sonst hätten sie gar kein Job
Es ist ja nicht die erste Kultur, die im Namen des „Fortschritts“ (und natürlich des Profits) ausgelöscht wird. Und wenn sie kein Rentierfleisch mehr haben, können sie ja das Laborfleisch von Gates essen. So hat man dem „Klima“ gleich zweimal geholfen.
An dem völkerrechtswidrigen industriellen Großprojekt sind neben den Münchener Stadtwerken auch die Credit Suisse und der schweizerische Energiekonzern BKW als Investoren beteiligt. Die handeln sicher nicht nur aus ideologischen Gründen.
Ein gleicher Schweizer Windpark sorgte schon vor Jahren in Norwegen zum gleichen Resultat.
Die Samen hatten das Nachsehen und Schluss mit dem tödlichen Klima-Wahn!!!
Für die die Grünen ist der Klimawahn dass was für die Braunen der Arier Wahn war !
Reines Mittel zum Zwecke der Manipulation und Einschüchterung der Massen .
Für die grünen Geschichten aus dem deutschen Klimagarten müssen eben alle ihre Opfer bringen – weltweit.
Ich werde es niemals verstehen, was rational gegen folgende Lösung spricht:
1) Pebble-Bed- oder Molten-Salt-Reactor
2) Untendrunter ein Core Catcher fürs gute Gewissen (insb. beim MSR)
3) Ausschachten, „schwarze Wanne“ gießen, das Ding unterirdisch vergraben
Die drei Punkte jeweils zu erläutern, würde zu viele Wörter hier beanspruchen, aber fragen Sie gerne mal eine KI Ihres Vertrauens. Es wäre ein zigfach redundantes System, das bei diesen beiden Reaktortypen selbst bei extremem Fehlverhalten nicht „durchgehen“ könnte und durch die anderen Sicherheitsmaßnahmen gegen weitere Einflüsse abgesichert wäre. Die beiden Reaktortypen im Speziellen könnten zudem faktisch „ihren eigenen Atommüll verbrennen“, um es mal ganz simpel auszudrücken.
Das wäre „DIE“ perfekte Brückentechnologie bis Kernfussion tatsächlich serienreif wird.
Sie würden Probleme lösen. Die Lösung liegt aber einzig darin, die Gebetsmühlen der grünen Sekte weiter zu drehen – gegen Gebühr natürlich.
Das wäre das allerschlimmste Szenario, denn ungelernte Spülhilfen müssten dann wieder ihr Geld mit ehrlicher Arbeit verdienen.
Politiker leben von den Steuern des Volkes, leider glauben sie aber, das sie damit schalten und walten können wie sie wollen um ihre Ideologien zu verwirklichen. Und leider gibt es zu viele Menschen, die das unterstützen, indem sie willenlos dabei mitmachen und diese immer wieder wählen.
Ich sage schon seit Jahren dass D Europa wieder in Schutt und Asche legen wird
INSA ermittelt wieder 29 % für die AfD, nur 22 % für die Union. Die TV- Bolschewisten sehen in ihrem Politbarometer nur 26 % für die AfD, 24 % für die Union.
Die lügen das sich die Balken biegen, aber Michel glaubt das…
Man muss nur einmal in die Agora Daten schauen und man weiß auch wie unsinnig das ist, was wir hier machen.
Die gesundheitlichen Folgen durch Infraschall werden auch bei uns in Zukunft eine stärkere Rolle spielen. Ich bin mal gespannt wie sie sich dann wieder herausreden wollen.
Die Energiewende in Deutschland ist eine einzige verlogene Geschäftemacherei. Gesteuert von einer verantwortungslosen Wind- und Solarlobby mit ihren gekauften Politikern.
Die Politik der Grünen erinnert dich stark an modernen Anlasshandel. Wird es dadurch besser? Sicherlich nicht! Fühlen sich die Grünen und deren Wähler dadurch besser? Aber ganz bestimmt!
Am Ende ist und bleibt es eine heuchlerische Doppelmoral.
Gleiches trifft leider auf auf die übrigen Alteparteien zu.
Allein schon diese Trickserei mit der Bilanzierung zeigt wie heuchlerisch das alles ist.
Ihr wollt fossile Kraftwerke abschalten? Dann fangt in und um München herum damit an. Mal schauen wie lange das gut geht.
Die Grünroten sind eine hochmoralische Sekte geworden und das endet nie gut.
Es wird Zeit, dass „grüne Heuchelei“ als Beispiel für ein Pleonasmus gilt.
Für diese ‚Grüne‘ Industrie geht es nur um Profit. Es geht nur ums Geld, der Rest interessiert diese Meute nicht.
👍, kurz und knapp
Nun, Sozialisten brauchen stets Doppelmoral, damit aus ihrer Halbbildung wenigstens etwas wird.
Grüne Heuchelei !?
Mir sind Grüne noch nie als besonders Humane oder positiv Etisch Moralisch belastete Menschen aufgefallen !
Auch habe ich bei den Grüne noch nie wirklich ernsthaftes oder besonders großes Interesse an der Natur feststellen können .
Deswegen spielt es für Grüne auch keine Rolle ob nun ein indigenes Volk oder eine ganze Volkswirtschaft für ihre Ideologischen Ziele weichen muss .
Im Grunde ist das Grün nur Fassade für primitive Grundgedanken von Machterhaltung und Ausbau finanzieller Privilegien . Und sie waren immer mit dabei wenn es etwas zum abkassieren gab .
Die Deutschen sind auch ein indigenes Volk.
Und können sie da erkennen dass das für die Grünen einen Unterschied machen würde ?
Diese bigotten Ideologen kann man nur verachten!
Und dann machen sie trotzdem, was sie wollen. Und der Bürger? Interessiert nicht. Moral? Nur vorgeschoben. Es geht nur ums Geld. Das beflügelt sie.
Grün ist nur noch Scheiße 🤮
Sind es People of Color?
Nein, dann kann Bleichgesicht Maul halten.