Der Atomausstieg Deutschlands: Ein historischer Fehler – Prof. Fritz Vahrenholt im Interview
Der größte Fehler Merkels nach der Grenzöffnung 2015 war zweifelsohne der Atomausstieg: Während alle anderen Länder so auf günstigen Strom setzen, zerstört Deutschland nachhaltig das Rückgrat seiner Energieerzeugung. Energieexperte Prof. Fritz Vahrenholt zeigt im Interview aber auch, dass das letzte Wort darüber auch in Deutschland noch nicht gesprochen wurde.VVN-BdA
Wegen Anti-AfD-Kampagne: Berliner Finanzamt droht Antifa-Verein mit Entzug der Gemeinnützigkeit
Der Antifa-Verein VVN-BdA bangt um seine Steuervorteile. Denn das Berliner Finanzamt überprüft dessen Gemeinnützigkeit. Grund dafür sind laut eigenen Angaben Kampagnen gegen die AfD.
Energie-Krise in Deutschland: Keiner merkt, was gerade passiert – Prof. Fritz Vahrenholt
Eigentlich sollte die Bundesregierung zum 15. August einen Prüfbericht für den Kohleausstieg vorlegen – doch es gibt noch keine ausreichenden Alternativen. Die Energiewende wird so immer mehr zu Vollkatastrophe, die die ganze Industrie in den Abgrund reißt.
Wahlausschluss von AfD-Kandidaten in Niedersachsen – Professor Dietrich Murswiek im Interview
Mehrere aussichtsreiche AfD-Kandidaten für Kommunalämter in Niedersachsen wurden wegen angeblich fehlender Verfassungstreue nicht zur Wahl zugelassen. Warum dieses Vorgehen die Demokratie gefährdet, erklärt der Staatsrechtler Prof. Dietrich Murswiek im Interview.Gelöschte Daten zum Wahlausschluss: AfD-Kandidatin Jessica Schülke darf eigene Akte nicht sehen
Die AfD-Landtagsabgeordnete Jessica Schülke will wissen, weshalb das niedersächsische Innenministerium sie von der Oberbürgermeisterwahl in Hannover ausschließen wollte. Doch im Ministerium sei ihre Akte gelöscht worden, heißt es.Energieknappheit
Strommangel-Pläne der Bundesnetzagentur: Rund 4.300 Betriebe müssen sich auf der neuen Abschaltplattform registrieren
Wenn der Strom in Deutschland knapp wird, soll die Industrie ihre Produktion herunterfahren. Apollo News hat diesen geheimen Energiekrisenplan enthüllt. Nun nennt die Bundesnetzagentur weitere Details. Rund 4.300 Betriebe werden demnach betroffen sein.
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