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Toter Diversitätsforscher

Kritische Berichterstattung zu Plagiaten: Amnesty International fordert „Arday-Gesetz“, um Medien zu zensieren

Nach dem Tod des Cambridge-Professors Jason Arday hat Amnesty UK eine Stellungnahme veröffentlicht. Darin werden weitreichende gesetzliche Maßnahmen gegen Medien und digitale Plattformen gefordert – ein sogenanntes „Arday-Gesetz“.

Von

Amnesty-International-Generalsekretärin Agnès Callamard (IMAGO/Lehtikuva)

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Nach dem Tod des Cambridge-Universitätsprofessors Jason Arday ist in Großbritannien ein regelrechter Kulturkampf entflammt. Im Vordergrund steht dabei die Verantwortung der Medien. Die fünf Amnesty-UK-Netzwerke veröffentlichten eine öffentliche Stellungnahme und stellten Forderungen, die einer Zensur gleichkommen.

Im Kern arbeitet sich die Organisation an der medialen Berichterstattung über Arday ab. Dazu schreibt Amnesty erläuternd: „Das Ausmaß und die Intensität der Berichterstattung und der Kommentare rund um Professor Arday werfen dringende Fragen zur institutionellen Verantwortung, zur Medienethik und zu den unausgewogenen Bedingungen auf, unter denen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens beurteilt werden.“

Arday sei dabei „Opfer einer brutalen, rassistischen Hetzjagd“ geworden, die sogar noch andauerte, nachdem er von seinem Amt zurückgetreten war und deutlich gemacht hatte, dass er sich aus dem öffentlichen Leben zurückziehen wolle, so Amnesty. Er sei jedoch nicht das erste Opfer einer „toxischen und unregulierten Medienkultur“, weshalb man sich für die Schaffung eines sogenannten „Arday-Gesetzes“ einsetze.

Konkret fordert Amnesty gesetzlich durchsetzbare Schutzmaßnahmen gegen „digitale Belästigung, Doxxing, diskriminierende Zielsetzung und unverhältnismäßige Medienpräsenz“. Gleichzeitig sollen die Rechte auf „Würde, Privatsphäre, Sicherheit und faire Behandlung“ auch im digitalen Raum geschützt werden.

„Die Medien müssen zur Rechenschaft gezogen werden, wenn sie diese Grenzen nicht einhalten“, heißt es in dem Schreiben weiter. Ardays Familie dürfe keinen weiteren Eingriffen, Spekulationen oder Online-Beleidigungen ausgesetzt werden. „Die bedeutungsvollste Ehrung, die wir ihm erweisen können, ist nicht nur das Gedenken, sondern das Engagement für konkrete, reale Veränderungen.“

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Jason Arday galt als einer der renommiertesten „Diversitätsforscher“ in akademischen Kreisen und wurde mit 37 Jahren zum jüngsten schwarzen Professor der Universität Cambridge berufen. Der Telegraph enthüllte zuerst, dass Arday seine Doktorarbeit im großen Stil plagiiert haben soll. In den darauffolgenden Tagen kam zudem heraus, dass er erhebliche Teile seiner Biografie und seiner Errungenschaften aufbauschte und mutmaßlich log.

Nach wenigen Tagen trat Arday selbst zurück, nachdem die Universität ein Prüfverfahren eingeleitet hatte. Am 14. August wurde er leblos in einer Wohnung in London aufgefunden. Seitdem wütet in Großbritannien ein regelrechter Kulturkampf, der sich bereits auf andere, vorwiegend westeuropäische Länder ausgeweitet hat.

Die Folgen der Debatte sind bereits zu spüren. So wurde der an den Plagiatsvorwürfen gegen Arday beteiligte US-Forscher Nathan Cofnas von der Universität Gent suspendiert. Gegen ihn läuft nun eine vorläufige disziplinarische Untersuchung wegen möglicher Diskriminierung Ardays (mehr dazu hier).

rs

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149 Kommentare

  • AI verfälschen also lieber das Image der Unis, indem sie die Leistung des Personals vertuschen. Bei einer Viertelmillion Euro für den Studiengang Genderforschung an der Cambridge Uni wäre das Betrug.

    101
    • Wer zahlt denn 250k für einen Studiengang in Gagaforschung?

      30
      • Hierzulande derselbe spendable Typ: der Steuerzahler!

        28
        • Der Genderfanatiker in der Antwort ist so dumm, wie man es von DEI-Idioten erwartet. Zu blöd zum Lesen und noch stolz drauf, so sind die Zecken.

          16
        • In Cambridge?Studiengebühren, die Typen wie du sich gar nicht leisten könnten;
          Stiftungsvermögen der einzelnen Colleges.
          Ahnungslos, aber für einen Kommentar reicht’s immer.

          -40
  • Wer die Wahrheit sagt braucht ein schnelles Pferd

    89
    • Im Falle von Nathan Cofnas auch noch eine neue Arbeit.

      46
      • Der ganze Aufwand, um einen schwarzen Betrüger posthum (Suizid) vor Kritik zu schützen???

        Bizarr!

        82
        • Wir mußten auch für einen
          drogensüchtigen Räuber, Körperverletzer
          und Pornodarsteller knien… Ich will
          keinesfalls behaupten, daß er von den
          Cops korrekt behandelt worden sei.
          Aber weshalb sollten wir hinknien?
          Wir waren ja nicht dabei.

          35
  • Was soll das?
    Entweder er war ein Hochstapler oder er war keiner!
    Man kann Menschen eben nicht vor sich selbst beschützen.

    77
    • Wo waren denn seine woken Förderer
      u. Freunde, nachdem er aufgeflogen war?
      Haben sie ihn zuhause paarmal besucht?
      Haben sie persönlich nachgeschaut, wie
      er u. seine Familie damit klarkommen?

      18
  • Der Betrug darf jetzt nicht mehr entdeckt werden. Und die recherchierenden Journalisten sollen bestraft werden. Die Lüge und der Betrug ist in der Links-Grünen Woken Gesellschaft allgegenwärtig.

    164
    • Victor David Hanson hat ganz klar dargestellt, warum Arday Selbsmord begangen hat und Schuld sind die, die jetzt alle Schuld von sich weisen.
      Arday hat seine Position unter Vorspiegelung falscher Tatsachen erhalten. Das woke Cambridge wollte ihn in der Position sehen. Daraufhin wollten diese Kreise, dass Arday seine Biographie veröffentlicht. Penguin House, der Publisher, hat Arday dafür 1,4 Millionen Pfund vorab bezahlt, um als gutes, wokes Unternehmen darzustehen. Geplant war eine Auflage von 5000 Exemplaren. Im Normalfall, sagt Hanson, bekommt der Autor 3 bis 4 Pfund pro Exemplar. Also max 20.000 Pfund im Fall von Arday. Die restlichen 1,38 Millionen hat Arday erhalten, weil er schwarz und woke war. Alle wussten, dass die ganze Existenz nur Fake war und haben geschwiegen. Arday ist unter dem Druck zusammengebrochen.
      In erster Linie sollte verboten werden, dass Leute in Positionen gebracht werden, in die sie nicht gehören. In zweiter dann Orgas, die die Selbstreinigung verhindern

      55
    • Ist doch eine nette Idee.

      Die bedeutungsvollste Ehrung, die man jemandem, der anderer Leute Ideen stiehlt, sie als die eigenen ausgibt und sich damit Titel und Position erschleicht – ist also das Engagement für konkrete, reale Veränderungen, die eine Aufdeckung solcher Betrügereien in Zukunft verhindert.

      Zum ordentlichen Opferstatus fehlt natürlich noch eine Bronze-Statue zum ewigen Gedenken – bei George Floyd ging das doch auch.

      53
    • Och, wenn du weiß und männlich bist, darf man dich schon Betrüger nennen. Selbst wenn du nichts getan hast, der windigste Verdacht reicht.

      8
    • Die die den Betrug aufdecken werden bestraft…nicht die die den Betrug begehen schlimm,aber mittlerweile normal….

      19
  • „Amnesty International fordert „Arday-Gesetz“, um Medien zu zensieren“
    .
    Na bin ich denn schon wieder im Sozialismus?

    53
    • Aber im besonders skurrilen, dem schwarzen.

      30
      • Dummschwätzer.

        -23
        • Laß den Lieben Gott in Ruhe!

          2
        • Ja, du bist ein Dummschwätzer!

          12
    • Sehr gut bei Apollo. Bei Nius nur noch Bezahlschranke. kein guter Verein. So wird das nichts mit Abo schon gar nicht mit dem Boomer verachtenden Böhm🤢🤢🤢

      6
      • Sehe ich auch so, Böhm geht so gar nicht, und der selbstherrliche Herles ist auch nicht so toll.

        3
    • Wieso wieder? Immer noch!

      14
      • Dummschwätzer.

        -15
    • Dummschwätzer.

      -10
  • Heute muss Satire leider gekennzeichnet werden.

    11
  • Na das wären ja feine „Menschenrechte.“

    Ohne mich!

    33
  • „So wurde der an den Plagiatsvorwürfen gegen Arday beteiligte US-Forscher Nathan Cofnas von der Universität Gent suspendiert. Gegen ihn läuft nun eine vorläufige disziplinarische Untersuchung wegen möglicher Diskriminierung Ardays“

    Ah, die allseits beliebte Methode, den Überbringer der Botschaft aufzuknüpfen…

    2
  • Dann ist UK endgültig am Boden..

    22
    • Das „dann“ können Sie, glaube ich, streichen 🙂

      1
  • Das Ganze wirkt wie eine große Vertuschungsaktion. Das hier vermutlich schwerer Betrug und Täuschung vorgenommen wurde und gewisse Kreise sich liebend gerne haben einlullen lassen, weil sie das so gerne glauben wollten, rückt völlig in den Hintergrund. Noch immer wird nicht mit der Todesursache von Arday herausgerückt. Dafür wird eine „Angriffsstrategie“ gefahren und jeder Kritiker soll geächtet und mondtot gemacht werden.

    17
    • Wenn jmd. Mitschuld hat, dann die, die
      ihm die Aufschneiderei und Hochstapelei
      ermöglichten und unterstützten. Jetzt
      wollen sie ihre Mitschuld am Betrug auf
      Aufdecker und Kritiker verschieben.

      3
  • Wie wäre es dann mal mit einem ( Clemens) Arvay Gesetz gewesen?

    12
  • Bei dem was dieser Prof. so losgelassen hat haben mein gesunder Menschenverstand und mein Bauchgefühl sofort! mit Das kann nicht sein reagiert. Wenn er so begabt war wie er sich hinstellte, dann brauchte er seine Kritiker nicht zu fürchten. Dennoch, auch sein Tod ist ein trauriger und absolut sinnloser.

    10
    • „Dennoch, auch sein Tod ist ein trauriger und absolut sinnloser.“
      Und komplett selbstverschuldet.

      21
      • Und völlig irrelevant.

        17
        • Vorsicht, könnte bei Dir auch jemand sagen, wenn’s dann soweit ist.

          -14
  • eigentlich ist er ein Opfer seiner selbst, gelogen , betrogen , geblendet

    83
  • Ja wir brauchen strenge Gesetze und zwar dergestalt daß Blender, Lügner, Plagiatoren lebenslang keinerlei öffentliche Position bekleiden dürfen und erschlichene Pensionsansprüche vollständig verfallen.

    76
    • Eine „Lex Mettbrötchen“ sozusagen.

      25
  • Was hier passiert erinnert mich an den Buchtitel „Der neue Tugendterror“ von Thilo Sarrazin.

    Leute, die derartige Zensurforderungen gegen normale journalistische Tätigkeit aufstellen, haben jedes Maß verloren und keinerlei Bezug mehr zur Demokratie. Das ist nur noch „Unseredemokratie®“, in welcher Kritik an den Inhabern der Meinungshoheit nicht mehr erlaubt ist.

    Das Schicksal von Jason Arday mag tragisch sein.

    Aber sorry, der Mann hat sich selbst in die Lage manövriert, die ihm am Ende aussichtslos erschien. Er passte ins „Beuteschema“ des linksgrünwoken Establishments, das ihn zur Galionsfigur erhob, um zu beweisen, wie (angeblich) richtig doch die woke Ideologie sei. Und er hat vermutlich gern mitgemacht.

    Typisch auch für Linksgrünwoke: Wenn etwas schiefgeht, stellen sie nicht sich selbst und ihre Ideologie in Frage. Stattdessen muss die Wahrheit verboten werden, weil andernfalls ihre Ideologie in sich zusammenbricht.

    Diesem Tugendterror muss unbedingt Einhalt geboten werden!

    38
  • Arday war keineswegs Opfer einer rassistischen Hetzjagd, sondern Opfer seiner eigenen Lügen. Was wahr ist muss wahr bleiben. Eine andere Hautfarbe rechtfertigt keine „Narrenfreiheit“. Auch ‚Nichtweiße‘ haben sich an Recht und Ordnung zu halten.

    30
  • Wenn die KI Gesellschaft aufgebaut ist, werden auch die Maulkörbe für Menschen verteilt und die Medien werden eingeschränkt mit Ausnahme der Propaganda-Treuen Medien. Die KI wird dann die entsprechenden Maßnahmen treffen!

    0
  • Frauen lieben Hochstapler.

    25
    • Hochstapler lieben Frauen.

      13
    • Besonders Schwarze, wie die Passagiere vieler Buggys beweisen.

      0
    • Mit kleinen Pimmel!

      1
  • Amnesty International arbeitet weiter emsig am Niedergang der Wissenschaft und der akademischen Welt des Westens. So geht eine Hochkultur zugrunde.

    22
    • Wieso habe ich da nur „Amnesy International“ gelesen?

      10
    • Braucht denn „die Wissenschaft“ noch Hilfe? Die demontieren sich doch selbst an allen Fronten!

      7
  • Amnesty auf der Seite der Betrüger, wundert mich nicht. Dieser Verein ist genauso lächerlich wie all die anderen, die nur an ihre eigene Finanzierung denken. Nur weil es um einen Schwarzen geht, darf der betrügen und der der es anspricht ist der Buhmann, unglaublich!

    74
  • Betrug bleibt Betrug! Den Freitod hat er selbst gewählt, oder etwa nicht?

    46
    • Nach dem Prinzip „cui bono“ profitieren so viele auf der linken Seite so sehr von diesem „Freitod“, dass es erhebliche Zweifel aufkommen, ob der so frei war.

      6
  • Im Grunde wollen diese linken Organisationen ein Wahrheitsministerium.
    Natürlich sind sie selbst und ihre Genossen dann die, die bestimmen was die Wahrheit ist.

    10
  • Rückblick: 2023 veröffentliche der „stern“ einen Artikel über Arday, in dem er ausgiebig gefeiert wurde und etliche seiner gelogenen Behauptungen unkritisch als wahr dargestellt wurden. Das Fazit des Stern damals. „Damit setzt er einen Meilenstein in dem Bereich, der Kern seiner Forschungsarbeit ist: Die gesellschaftliche Teilhabe von benachteiligten Bevölkerungsgruppen und die Demokratisierung des Bildungssystems, insbesondere an den Universitäten.“ Ich würde sagen, sowohl der Stern als auch Arday haben den „benachteiligten Bevölkerungsgruppen“ einen Bärendienst erwiesen. Schwarze Profs werden es zukünftig sicher schwer(er) haben. Das ist das eigentliche Problem mit Arday und natürlich auch mit dem „stern“.

    7
    • Da hätte der Stern einen weiteren Konrad Kujau-Moment 😂😂😂

      7
  • Klassische „Täter-Opfer-Umkehr“. Wie aussem Bilderbuch.

    58
    • Ein für alle Mal: Wer Schwarze/Migranten auch nur kritisiert, und sei es auch rechtens, der ist ein Rassist. Wer Frauen kritisiert, ist ein Sexist, wer Queere nicht für ganz wunderbar, weit über Heteros stehend, hält, hat zweifellos eine Queerphobie………….

      38
      • …. und mir ist das alles schnuppe.

        16
        • Geht mir auch so. Ich erwarte nur, dass mich weder Neger noch Moslems noch Queeeeere oder frigide Feministinnen mit ihrem perversen Hokuspokus BELÄSTIGEN.

          18
  • Wenn Arday – ansonsten mit der selben Vita – ein Weißer gewesen wäre, welche Argumente hätte Amnesty dann wohl angebracht.? Aber dann hätte es die „Kampagne“ gegen die Hochstapler hätte es die „Kampagne“ vermutlich gar nicht gegeben, oder ??
    Mein Gott, was ist nur seit langem aus Amnesty, einer ursprünglich mal guten und wichtigen Idee, geworden ???

    31
    • Wenn das trojanische Pferd Junge bekommen hätte wären dann Schaukelpferde heute billiger?
      Wenn Arday ein Weißer gewesen wäre hätte er gar nicht diese Vita gehapt weil Weiße nicht näerungsweiße so kreativ sind.

      -15
      • So kreativ wie Ihre 3 Hirnwindungen mit Ihrer „näerungsweiße so kreativ“ gestalteten Stammel-Orthographie?

        12
      • Man merkt dir deine Waldorf-Ausbildung deutlich an.

        Zu mehr als einem NGO-Troll bringt man es damit nicht, was?

        6

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