Toter Diversitätsforscher
Kritische Berichterstattung zu Plagiaten: Amnesty International fordert „Arday-Gesetz“, um Medien zu zensieren
Nach dem Tod des Cambridge-Professors Jason Arday hat Amnesty UK eine Stellungnahme veröffentlicht. Darin werden weitreichende gesetzliche Maßnahmen gegen Medien und digitale Plattformen gefordert – ein sogenanntes „Arday-Gesetz“.
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Nach dem Tod des Cambridge-Universitätsprofessors Jason Arday ist in Großbritannien ein regelrechter Kulturkampf entflammt. Im Vordergrund steht dabei die Verantwortung der Medien. Die fünf Amnesty-UK-Netzwerke veröffentlichten eine öffentliche Stellungnahme und stellten Forderungen, die einer Zensur gleichkommen.
Im Kern arbeitet sich die Organisation an der medialen Berichterstattung über Arday ab. Dazu schreibt Amnesty erläuternd: „Das Ausmaß und die Intensität der Berichterstattung und der Kommentare rund um Professor Arday werfen dringende Fragen zur institutionellen Verantwortung, zur Medienethik und zu den unausgewogenen Bedingungen auf, unter denen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens beurteilt werden.“
Arday sei dabei „Opfer einer brutalen, rassistischen Hetzjagd“ geworden, die sogar noch andauerte, nachdem er von seinem Amt zurückgetreten war und deutlich gemacht hatte, dass er sich aus dem öffentlichen Leben zurückziehen wolle, so Amnesty. Er sei jedoch nicht das erste Opfer einer „toxischen und unregulierten Medienkultur“, weshalb man sich für die Schaffung eines sogenannten „Arday-Gesetzes“ einsetze.
Konkret fordert Amnesty gesetzlich durchsetzbare Schutzmaßnahmen gegen „digitale Belästigung, Doxxing, diskriminierende Zielsetzung und unverhältnismäßige Medienpräsenz“. Gleichzeitig sollen die Rechte auf „Würde, Privatsphäre, Sicherheit und faire Behandlung“ auch im digitalen Raum geschützt werden.
„Die Medien müssen zur Rechenschaft gezogen werden, wenn sie diese Grenzen nicht einhalten“, heißt es in dem Schreiben weiter. Ardays Familie dürfe keinen weiteren Eingriffen, Spekulationen oder Online-Beleidigungen ausgesetzt werden. „Die bedeutungsvollste Ehrung, die wir ihm erweisen können, ist nicht nur das Gedenken, sondern das Engagement für konkrete, reale Veränderungen.“
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Nach wenigen Tagen trat Arday selbst zurück, nachdem die Universität ein Prüfverfahren eingeleitet hatte. Am 14. August wurde er leblos in einer Wohnung in London aufgefunden. Seitdem wütet in Großbritannien ein regelrechter Kulturkampf, der sich bereits auf andere, vorwiegend westeuropäische Länder ausgeweitet hat.
Die Folgen der Debatte sind bereits zu spüren. So wurde der an den Plagiatsvorwürfen gegen Arday beteiligte US-Forscher Nathan Cofnas von der Universität Gent suspendiert. Gegen ihn läuft nun eine vorläufige disziplinarische Untersuchung wegen möglicher Diskriminierung Ardays (mehr dazu hier).
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AI verfälschen also lieber das Image der Unis, indem sie die Leistung des Personals vertuschen. Bei einer Viertelmillion Euro für den Studiengang Genderforschung an der Cambridge Uni wäre das Betrug.
eigentlich ist er ein Opfer seiner selbst, gelogen , betrogen , geblendet
Der Betrug darf jetzt nicht mehr entdeckt werden. Und die recherchierenden Journalisten sollen bestraft werden. Die Lüge und der Betrug ist in der Links-Grünen Woken Gesellschaft allgegenwärtig.
Ist doch eine nette Idee.
Die bedeutungsvollste Ehrung, die man jemandem, der anderer Leute Ideen stiehlt, sie als die eigenen ausgibt und sich damit Titel und Position erschleicht – ist also das Engagement für konkrete, reale Veränderungen, die eine Aufdeckung solcher Betrügereien in Zukunft verhindert.
Zum ordentlichen Opferstatus fehlt natürlich noch eine Bronze-Statue zum ewigen Gedenken – bei George Floyd ging das doch auch.
Wer die Wahrheit sagt braucht ein schnelles Pferd
Na das wären ja feine „Menschenrechte.“
Ohne mich!
Was soll das?
Entweder er war ein Hochstapler oder er war keiner!
Man kann Menschen eben nicht vor sich selbst beschützen.
Ja wir brauchen strenge Gesetze und zwar dergestalt daß Blender, Lügner, Plagiatoren lebenslang keinerlei öffentliche Position bekleiden dürfen und erschlichene Pensionsansprüche vollständig verfallen.
Amnesty auf der Seite der Betrüger, wundert mich nicht. Dieser Verein ist genauso lächerlich wie all die anderen, die nur an ihre eigene Finanzierung denken. Nur weil es um einen Schwarzen geht, darf der betrügen und der der es anspricht ist der Buhmann, unglaublich!
Klassische „Täter-Opfer-Umkehr“. Wie aussem Bilderbuch.
Ein für alle Mal: Wer Schwarze/Migranten auch nur kritisiert, und sei es auch rechtens, der ist ein Rassist. Wer Frauen kritisiert, ist ein Sexist, wer Queere nicht für ganz wunderbar, weit über Heteros stehend, hält, hat zweifellos eine Queerphobie………….
Frauen lieben Hochstapler.
Hat sich die vereinigte Linke auch so für eine solche Gesetzesänderung eingesetzt, als sich der China-Virus Kritiker Clemens Arvay das Leben nahm?
Betrug bleibt Betrug! Den Freitod hat er selbst gewählt, oder etwa nicht?
Wenn Arday – ansonsten mit der selben Vita – ein Weißer gewesen wäre, welche Argumente hätte Amnesty dann wohl angebracht.? Aber dann hätte es die „Kampagne“ gegen die Hochstapler hätte es die „Kampagne“ vermutlich gar nicht gegeben, oder ??
Mein Gott, was ist nur seit langem aus Amnesty, einer ursprünglich mal guten und wichtigen Idee, geworden ???
Für Blender, Hochstapler und die, welche gerne ganz oben auf der Mainstreamwelle reiten, braucht es keine extra Gesetze.
Kein Wort dazu, dass es sich beim eigenen Milieu um ein Milieu von ideologischen Betrügern und Fälschern handelt. Das Gesetz soll nur dieser weiteren Verschleierung dienen.
Wird Zeit, dass der Geldhahn für die NGOs zugedreht wird.
Und gleichzeitig muss die akademische Welt eine Phase der Selbstreinigung durchlaufen. Es sind einfach zu viele unfähige Schwachmaten an die Universitäten gespült worden.
Nun ja , dann werde ich jetzt auch meine Doktorarbeit schreiben 😃👍
Ich promoviere Sie hiermit. Morgen können Sie in der Staatskanzlei anfangen.
Die sind doch alle nicht ganz sauber im Kopf…. Oh man, mir fehlen (mal wieder) die Worte…
Linke Drecks NGos interessieren nicht
..
Nach dieser Aussage „ Arday sei dabei „Opfer einer brutalen, rassistischen Hetzjagd“ geworden“ ist eigentlich schon alles gesagt. Diese linksfaschistische Organisation sollte als Demokratiezersetzend weltweit eingestuft werden. Die haben doch nicht alle Latten am Zaun ! ….und immer sind es Frauen 🤓
Vielleicht nicht immer, aber schon extrem oft. Ihre schlechten mütterlichen Instinkte bringen sie dazu, für jeden Betrüger Mitleid zu empfinden, weil sie es in aller Regel selbst sind.
Es wird auch Zeit.
Brillante inovative Köpfe wie Jason Arday der sehr viel gethan hat die Welt von eurozentrischer Denkweise zu befreien mus vor rasistischer Hetze geschützt werden.
Jason Arday und Personen wie ihm*r verdanken wir sehr viel. ZB das in den Schulen von Oregon BIPoCs nicht mehr die europäische Mattematik aufgezwungen werden darf die lediglich ihre natüliche Kreativität unterdrükt.
Es wird Zeit das Leipniz und Kant auf die Müll Halde der Geschichte fliegen und afrikanische Denker anerkannt werden.
Profesor Arday! Mein Helt!
Mett Mario ist nach ihrer Ansicht auch ein „brillanter“ Kopf?
Mein Gott, wie peinlich.
Leider schien er von seinen Qualitäten nicht so überzeugt gewesen sein, wie Sie. Ansonsten hätte er nicht den Freitod gewählt.
Steck dir deine Überheplichkeit sonstwohin denn Schwarze Menschen sind äußerst sensibel und leiden unter Hetz Kampanen weit mehr als die Katoffeln.
Sind die vielen Orthographie-Fehler in ihrem Text Teil ihres subversiven Ausdrucks von Intellektualität?
Yupp
PUNK RULEZ
Wer auf Rechtschreibung achtet ist per deffinitionem unfrei
Ihre Kommentare gefallen mir hier am allerbesten! Sie sind einfach zum Totlachen. Man merkt, dass Ihnen die deutsche Orthographie auch gegen Ihren Willen aufgezwungen wurde. Bloß, dass Unvermögen noch keine „natürliche Kreativität“ darstellt.
so viel haider, die kein sarkasmus verstehen
Bla, Bla🤢🤢🤢