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Milliardenplan bei der Tabaksteuer droht zum Eigentor zu werden – den Schwarzmarkt freut es

Die Bundesregierung will Zigaretten und andere Tabakprodukte bis 2030 massiv verteuern und damit zusätzliche Milliarden einnehmen. Doch diese Rechnung geht nicht auf: Der legale Absatz schrumpft – und am Ende sind es vor allem organisierte Kriminelle, die von dieser Entwicklung profitieren könnten.

IMAGO/Panama Pictures

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Die Bundesregierung steht kurz davor, ein weitreichendes Steuerpaket im Konsumbereich durchzusetzen. Ab 2028 soll eine neue Zuckersteuer auf Getränke eingeführt werden. Außerdem steht zum 1. Januar 2027 eine Anhebung der Steuern auf Spirituosen, Schaumwein und Alkopops um 20 Prozent ins Haus. Ab nächstem Jahr sollen darüber hinaus jährliche Tabaksteuererhöhungen umgesetzt werden – und diese könnten gravierende Folgen haben.

Bis 2030 könnte der Preis für eine Schachtel in vier Schritten auf fast zwölf Euro steigen (Apollo News berichtete). Neben der zusätzlichen finanziellen Belastung, die den Verbrauchern damit auferlegt wird, droht ein Erstarken des Schwarzmarkts und des Schmuggels. Genau davor warnt nun der Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE) in seinem Monatsbericht.

„Nutznießer der Tabaksteuererhöhungen scheint vorrangig der illegale Markt zu sein“, erklärte BVTE-Hauptgeschäftsführer Jan Mücke. Weiter führte er aus, dass hinter dem Schwarzmarkt organisierte kriminelle Banden stünden, die auf höhere Preise und größere Preisunterschiede regelrecht warten würden. Jeder zusätzliche Anreiz für illegalen Handel und illegale Produktion lande „am Ende in den Kassen der organisierten Kriminalität“.

Denn wenn die Tabaksteuer steigt, werden legal versteuerte Zigaretten teurer. Illegale Anbieter umgehen dagegen Tabaksteuer, Umsatzsteuer und teils auch Zollabgaben – und können ihre Ware deshalb deutlich billiger verkaufen. Je stärker die Tabaksteuer steigt, desto attraktiver wird der Kauf illegaler Tabakprodukte für preissensible Raucher.

Dass der illegale Markt schon jetzt ungebrochen wächst, lässt sich deutlich beobachten: In jüngster Vergangenheit wurden vermehrt illegale Produktions- und Vertriebsstrukturen zerschlagen sowie große Mengen unversteuerter Zigaretten und Tabakwaren sichergestellt. Ein besonders eindrücklicher Fall: Im Oktober 2025 stellten Zollfahnder in Nordrhein-Westfalen bei einem einzigen Zugriff fast 21 Millionen unversteuerte Zigaretten einer armenisch-deutschen Tätergruppe sicher – der Steuerschaden allein hier: über 3,6 Millionen Euro.

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Weitere Daten zum Thema gehen aus einer aktuellen Erhebung von KPMG, einem der führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen, im Auftrag von Philip Morris hervor: Demnach wurden 2025 rund 1,9 Milliarden illegale Zigaretten in Deutschland geraucht, nach 1,7 Milliarden im Jahr 2024. Die Steuerausfälle für Deutschland insgesamt schätzt KPMG auf etwa 400 Millionen Euro pro Jahr.

Laut Angaben des BVTE war der Anteil unversteuerter Zigaretten, die im Jahr 2025 geraucht wurden, sogar auf den höchsten Wert seit über zehn Jahren gestiegen. Wie der Verband bei der Vorstellung der Jahresergebnisse zeigte, erhöhte sich der bundesweite Anteil gegenüber dem Vorjahr um 1,1 Prozentpunkte auf 20,9 Prozent.

„Heute ist wieder jede fünfte Zigarette, die in Deutschland geraucht wird, nicht hier versteuert“, erklärt BVTE-Hauptgeschäftsführer Jan Mücke in einer Stellungnahme: „Diese Entwicklung ist ein deutliches Warnsignal an die Politik.“

Ein weiterer Kritikpunkt des BVTE ist, dass die milliardenschweren Mehreinnahmen, die man sich in Berlin von der sukzessiven Anhebung der Tabaksteuer bis 2030 erhofft, am Ende möglicherweise gar nicht realisiert werden könnten. Angesichts der bereits jetzt rückläufigen Steuereinnahmen – eine Entwicklung, die sich durch weitere gezielte Verteuerungen wohl noch verschärfen dürfte – könnte die geplante Tabaksteuererhöhung letztlich ins Leere laufen.

Die Vorwürfe kommen nicht von ungefähr – der BVTE stützt sich dabei auf Zahlen des Bundesfinanzministeriums selbst. Wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten Monatsbericht des Ministeriums hervorgeht, beliefen sich die kassenmäßigen Einnahmen aus der Tabaksteuer zwischen Januar und Juli 2026 auf nur 8.542 Millionen Euro. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum bedeutet das einen deutlichen Rückgang um 11,5 Prozent.

Besonders stark fällt die Entwicklung bei Zigaretten aus, die den wichtigsten Steuerträger der Tabaksteuer darstellen. In den ersten sieben Monaten des Jahres sank der versteuerte Zigarettenabsatz um 13,5 Prozent auf 35,4 Milliarden Stück. Gleichzeitig verringerten sich die daraus resultierenden Tabaksteuereinnahmen um 9,9 Prozent auf 6,29 Milliarden Euro. Eine rückläufige Entwicklung zeigte sich auch beim Feinschnitt: Hier nahm der Absatz um 7,7 Prozent ab, während die Steuereinnahmen 1,5 Prozent unter dem Vorjahresniveau lagen.

Diese Entwicklung ist nicht nur darauf zurückzuführen, dass mehr Konsumenten auf den Schwarzmarkt ausweichen, sondern auch darauf, dass aufgrund der hohen Preise beziehungsweise eines gestiegenen Gesundheitsbewusstseins insgesamt weniger Menschen rauchen – insbesondere in bestimmten jüngeren Jahrgängen.

„Wenn die wichtigsten Steuerträger der Tabaksteuer schwächeln, stellt sich zwangsläufig die Frage: Woher sollen die Milliarden kommen?“, erklärte Mücke bei der Vorstellung des aktuellen BVTE-Monatsberichts. Die aktuellen Zahlen lieferten jedenfalls keinen Beleg dafür, dass sich die erwarteten Mehreinnahmen ab 2027 tatsächlich erzielen lassen würden.

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98 Kommentare

  • Milliarden, die fehlen werden, um Muslime, Afrikaner und „Sinti und Roma“ zu unterstützen.

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    • Mein größter Fehler, den ich mit 15 beging, war, dass ich mich zum Fluppen verleiten ließ.
      Das war 1969.
      Seit 1998 bin ich „clean“. Ich habe nie wieder eine Kippe geraucht.

      Leute, hört auf zu rauchen, denn es ist gut für euren Geldbeutel und eure Gesundheit.

      Ein weiterer Vorteil ist:
      Ihr stinkt nicht mehr aus dem Mund.

      Das heißt auch: Ihr müsst keine Pfefferminz-Bonbons mehr kaufen.

      43
      • Die Rechnung der Regierung wird aufgehen, nicht Alle wohnen grenznah. Die geht aber sowie so auf, ich wohne in einem Haus, zahle Grundsteuer, Tendenz steigend, zahle Strom Tendenz steigend, Energiesteuer Tendenz steigend, Mineralölsteuer Tendenz steigend, CO 2 Steuer Tendenz richtig steigend, Versicherungsbeiträge Tendenz steigend und ich rauche, Tabakwarensteuer Tendenz steigend. Was ich allerdings noch nie gemacht habe, ist Pfefferminz Bonbons kaufen. Und sollte ich das mal machen, dann nur zuckerfrei, Zuckersteuer wenn eingeführt, Tendenz steigend.

        26
      • Bitte nicht aufhören, denn dann erfinden sie noch eine Steuer aufs „Nicht Rauchen“!

        15
      • Ich hatte1986 mit dem Rauchen aufgehört. Von dem gesparten Geld 2005 ein SLK gekauft. Den habe ich heute noch.

        2
      • Landauer
        Welch ein Blödsinn!
        Ich rauche seit 10 Jahren nicht mehr und ich habe weder mehr Geld oder meine Gesundheit hat es mir gedankt!
        25 Kilo zugenommen habe ich, das war alles! Schöne scheisse!
        Trotzdem würde ich nicht wieder anfangen!

        2
      • @Alle

        Sie wollen also unbedingt ein Stinker sein.
        Einer mit üblem Mundgeruch und Kippengestank in den Klamotten.

        Eigentlich können Sie nur eine Partnerin finden, die ebenso eine Stinkerin ist.
        Gleich und gleich gesellt sich gerne.

        Sie werden niemals eine Partnerin bekommen, die nach Milch und Honig riecht, weil sogar Ihr Geruchsinn durch die Kippen stark beeinträchtigt wurde.

        Kehren Sie um. Noch ist Zeit.

        Ich war auch einmal ein Stinker.

        Ob man ein Stinker ist, bemerkt man, wenn das Gegenüber bei zu großer Nähe zurückschreckt. Das habe ich sehr oft erlebt. Aber keiner sagt etwas. Man ist jedoch als Stinker markiert.

        -35
        • Ich bin „Gelegenheitsraucher“, d.h., wenn ich mich massiv gestresst fühle, geht es mir – mag sein, das ist Einbildung – nach einer Zigarette etwas besser. Oder mir ist – in weiten Abständen – bei einem guten Glas Rotwein mal nach einer Fluppe. Ich habe aber noch keinen Nichtraucher getroffen, der sich darüber aufgeregt hat, zurück geschreckt ist und sich das verbeten hat. Wohl aber militante Ex-Raucher Ihrer Sorte, die sich das Recht anmaßen, nun alle bekehren zu müssen. Aber auf solche symphatischen Zeitgenossen kann ich ohnehin verzichten.

          26
        • Eine super Einstellung, es läßt sich einwandfrei Intolleranz erkennen.
          Oder anders ausgedrückt:“Entweder es geht zu meinen Bedingungen oder gar nicht.“ Der Freundeskreis wird wohl überschaubar bleiben.
          Menschen die für uns ungewohnte Gewürze nutzen, was jede Nase auch erkennt, werden die ebenfalls „gemieden“? Tierfreunde die nach Hund riechen werden abgelehnt? Menschen die in Küchen und Fischbetrieben arbeiten, entsprechend den Geruch mitbringen, werden auch abgelehnt? Rauchen muss man nicht, stimmt. Knoblauch essen, Fische verzehren, orientalische Gewürze (die nach Waldbrand riechen) auf all das könnte auch verzichtet werden. Am Ende geht die „Geruchstolleranz“ dann soweit, das jeder, der nicht den eigenen Vorstellungen entsprechend lebt, „neutralisiert“ werden sollte?! Oh man….aber Hauptsache seinen Senf dazugegeben.

          8
    • Deshalb werdet ihr Deutschen in Zukunft auch bis 85 arbeiten…

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      • Hier gibts bald nix mehr für die Goldstücke, die müssen dann woanders schmarotzen!

        39
      • Warten Sie’s mal ab.
        Wenn „blau“ an der Regierung ist, wird gnadenlos aufgeräumt.
        Und zwar brutalst möglich (Roland Koch, CDU, ehemaliger MP in Hessen).

        14
    • Ich glaube, die werden eher woanders ansetzen. Entweder sparen sie an den Krankenhäusern, der Infrastruktur oder sie erhöhen die Mehrwertsteuer.
      Die Erhöhung der Tabaksteuer ist mal wieder ein schönes Beispiel was passiert, wenn wirtschaftliche Analphabeten in politische Ämter kommen.

      21
    • Dafür sollst du doch bis 70 arbeiten gehen ….

      17
  • Wartet mal, bis die merken, daß auch die Steuereinnahmen der von Verbrennern auf Elektrokisten umgestiegenen Autobesitzer fehlen. Da werden sich einige noch sehr wundern.

    38
  • Das war alles so klar abzusehen. Der Staat tut so, als ginge es um die Gesundheit, will aber nur mehr Geld aus den Konsumenten pressen. Dann wundert man sich, daß die Leute entweder weniger rauchen oder illegale Ware kaufen oder im Ausland kaufen.

    35
  • Polenmarkt in Slubice (ehemals Dammvorstadt von Frankfurt(Oder) profitiert.
    Je teuerer es wird, desto mehr lohnt es sich, dort seine Zigaretten zu kaufen.
    Wer schon die Monatskarte der Bahn hat, fährt mit dem Zug und läuft über die Grenze. Lohnt sich für alle Raucher aus Berlin. Ist ganz und gar legal. Binnenmarkt.

    In Polen tanken lohnt sich auch immer mehr.

    27
  • An Luxembourger Tankstellen schleppen die deutschen Kunden Zigaretten, Tabak, Kaffee, Alkoholika mit Schubkarren und den Sprit teilweise in Lenorflaschen (selbst gesehen) raus.
    Des Weiteren sieht man am WE viele ortsfremde Kennzeichen bis zum Rhein hoch.

    Worin liegt dies nur begründet???
    Die wenig aufdringliche deutsche Steuer.- und Abgabepolitik macht diese Käufe doch eigentlich vollkommen obsolet.

    50
    • Stimmt.
      Ich war mal dort und bekam mit, dass ein Kunde für rund 480 Euro (!) Tabakwaren einkaufte. Die Einfuhrmengen pro Person nach Doofland sind aber begrenzt.
      Selbst bei fünf Erwachsenen im Auto hätte es bei einer Zollkontrolle Ärger gegeben.

      Für mich ist das ein Nullsummen-Spiel, denn ich wohne 85 km von Schengen entfernt.
      Hin und zurück also 170 km.
      Selbst bei leergefahrenem Tank spare ich nicht viel.
      Alkohol ist bei LIDL billiger.
      Nur Tschibo Kaffee kostet 30% weniger.

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      • Man kann auch einfach ein Stange im EU Ausland bestellen. Kommt unverzollt an.

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  • Zur Not brennt die Tüte ja auch ohne Tabak.

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    • das Wort Joint schaffts nicht durch die Zensur. Einfach lachhaft.

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      • Ihre Antwort die veröffentlicht wurde, hat das Gegenteil bewiesen.

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        • ja merkwürdig, verstehe einer die Apollo Zensur, der obige Satz mit „Joint“ statt „Tüte“ ging nicht durch!

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  • Wir wissen doch alle, was das bezwecken soll. Ob das Volk dann gesünder ist, interessiert die Herrschaften einen Dreck. Wenn sie damit mehr Steuern einnehmen würden, würde das alte Bild des Rauchers wieder hervorgeholt: Bis in die 1950er Jahre warben Tabakkonzerne oft mit Ärzten in weißen Kitteln, die bestimmte Marken als „halsfreundlich“ oder „bekömmlich“ anpriesen. Rauchen wurde als Mittel zur Entspannung, Gewichtsregulationshilfe oder zur Steigerung der Konzentration dargestellt. Kaum Hollywood-Film, in dem nicht von Anfang bis Ende durchgepfafft wurde, Bogart und Dietrich vorneweg.

    19
    • Tabak hat nunmal entspannende gewichtsregulatorische und konzentrationsfördernde Effekte .

      6
    • Und wer erinnert sich nicht an die Malbororo-Männer (im Kino) welche die Tabakkonzerne in Amerika mit Klagen überzogen haben nachdem Sie an Lungenkrebs erkrankt sind. Die hübchen Bilder auf den Zigarettenschachteln haben einen Ursprung.

      -4
  • „Steuerschaden“ ?
    Da lachen die tiefgekühlten Hühner.

    Demnächst wird noch der „Steuerschaden“ beziffert, der durch private Hausarbeit entsteht, der selbstredend nicht weiter subventioniert werden darf

    5
  • Brot für die Welt, der Staat braucht Geld 🍞

    4
  • Wenn die SPD schon mal was plant….

    4
  • Die erzieherische Komponente der Tabaksteuer hat seine Ursprünge im Nationalsozialismus. Ich lehne nationalsozialistisches Gedankengut ab,

    Seit vielen Jahren wird mir erklärt, dass das die gebotene demokratische Haltung ist. Dann hat das wohl seine Richtigkeit.

    4
  • Unser Opa hat Zigarren und Eckstein bis zum 96. Geburtstag in Mengen geraucht. Als er im August 1986 von einem Mähdrescher erdrückt wurde, sagte er immer das dass rauchen ihn durch 2 Weltkriege geholfen hat…..!

    20
    • Es gibt ein bekanntes Zitat von Queen Mum: „„Wie schrecklich wäre es, wenn man sein ganzes Leben damit verbringt, alles zu tun, was man tun soll, nicht trinkt, nicht raucht, keine Sachen isst, viel Sport macht – all die Dinge, die man eigentlich nicht tun will – und man dann eines Tages plötzlich von einem großen roten Bus überfahren wird. Während die Räder einen überrollen, denkt man sich: ‚Oh Gott, ich hätte mich gestern Abend so volllaufen lassen können!‘ Und die Dame wurde bekanntlich 101 Jahre alt ….

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  • Bei 12€ die Packung wird doch bestimmt das Bürgergeld großzügig angehoben.

    9
  • Das war die tote Hand des gestern Festgenommenen.

    -19
  • Rauchen ist gesundheitsschädlich nur glaube ich auch daß diese Erhöhung voll in die Hose geht. Und die Regierung hatte natürlich bei der Erhöhung auch nicht die Gesundheit der Konsumenten im Blick. Nebenbei bemerkt, Gewerkschafter rauchen auch sehr oft und viel und die werden sicherlich Klingbeil jetzt noch mehr mögen.

    3
  • Ist wie mitCannabis, sollten es im Coffeeshop verkaufen, dann nimmt man dem Schwarzmarkt den Boden und verdient damit.

    -8
  • Als Nichtraucher ist das absolut zu begrüßen.
    Aber typisch für Deutschland, dass unversteuerte Tabakwaren nur zufällig entdeckt werden und, wenn doch, die Strafen lächlich sind.
    Aber wie so vieles bei uns ist das von der Politik doch so gewollt.
    Falls nicht, könnte man es zwar nicht abstellen, aber zumindest durch entsprechende Strafen einschränken.
    Aber dazu sind die derzeitigen Politiker weder bereit noch im Stande, ist halt so, nicht wahr?

    -37
    • Ich habe den Eindruck, Sie denken suboptimal.
      Ich lehne diese Raucherei auch ab, aber gestehe es anderen zu.

      Nehmen Sie doch einfach mal an, ein Laster oder Hobby welches Sie sehr mögen und andere Menschen nicht, wird in dieser Form besteuert, über den Kamm gezogen und aus den Gewinnen fehlerbehaftete Verteilungspolitik betrieben.
      Würden Sie sich ärgern?

      Nichts für ungut, der Herr sei mit Ihnen.

      47
      • Es geht doch nicht um die Steuern.
        Jeder kann natürlich konsumieren, was er will.
        In Deutschland sterben etwa 131.000 Menschen pro Jahr an den Folgen des Rauchens. Selbst verursacht, deren Sache.
        Jedoch: Die aktuell vom Bundesgesundheitsministerium zitierte Größenordnung für die gesamten volkswirtschaftlichen Kosten des Rauchens liegt bei rund 97 Milliarden Euro pro Jahr. Darin sind unter anderem Behandlungskosten (= 25 Milliarden in der Sozialversicherung) und Kosten durch Arbeitsausfälle bzw. Produktivitätsverluste enthalten.
        Letztlich sollen über die Tabaksteuer diejenigen mit zur Kasse gebeten werden, die für ihren Tabakkonsum dafür gesorgt haben.

        -34
        • Ich will Rauchern nicht das Wort reden, aber das Leben ist ohnehin weitgehend auch ein Va banque Spiel, und am Ende lauert noch der Tod…… ..Bekanntlich waren sowohl Helmut als auch Loki Schmidt bis ins hohe Alter Kettenraucher. Er hatte vier Bypässe und einen Herzschrittmacher, wurde sage und schreibe 96 Jahre alt. Und: Etwa 10 bis 20 % aller lebenslangen Raucher erkranken an Lungenkrebs – Aber15 % 20 % aller Nichtraucher weltweit ebenfalls.

          15
        • Und wieviel spart die Rentenversicherung beim vorzeitigen Ableben?

          Beispiel: 45 Jahre lang in die Rentenversicherung eingezahlt und mit 63 dann Sprung in den Sarg.
          Da kommen schon ein paar Euro zusammen.

          Bei einem Durchschnittsverdienst (Männer) spart die DRV bei ledigen Männern:
          Die DRV spart in diesem Fall die gesamte künftige Rentenauszahlung (ca. 400.000 € bis 450.000 € nomineller Leistungsanspruch über die statistische Lebenserwartung), während die eingezahlten Beiträge in Höhe von ca. 230.000 € im System verbleiben.

          Wenn eine Ehefrau vorhanden ist und Madame erst mit 85 den Löffel abgibt, spart die DRV nichts.

          Angaben aus: Gemini KI.

          -2
  • Das Auge auf der Schachtel hat in den Mond geguckt und nicht in die Sonnenfinsternis da ist es genau andersrum. 🤔 Deshalb immer Sonnenfinsternis Brille auf setzen.

    -11
  • Holland ist nebenan, Belgien auch. Ich kann als Nichtraucher gerne meine Nachbarn unterstützen und wenn ich über die Grenze fahre, etwas Tabak im Rahmen meiner Freimenge mitbringen. Soll Klingbeil doch zusehen, wo er die Kohle herbekommt. Würde er weniger in die Ukraine pumpen oder in alle Welt verschleudern, hätte er auch `was „inne Tasche“. Für unseren Staat. Und seine Bürger.

    76
    • Ich bin ab und an mal auf Kreuzfahrt, auf den See Tagen kannst du auf dem Schiff Zigaretten WESENTLICH günstiger kaufen. Ich selbst rauche aber nicht und Frage dann immer im Freundeskreis wem ich welche mitbringen soll.

      15
      • Kaffeefahrten in den Osten machen und Rabatte anbieten, wenn sie je eine Stange ihr eigen nennen 🫣

        4
  • Kommt eben davon wenn man die Folgeerkrankungen durch die Krankenkassen behandeln lässt.

    -39
    • Schon mal was davon gehört, dass Nikotin viele Krankheiten heilt, aber die Pharma nicht daran verdienen kann? Deshalb wollen sie mit erhöhten Preisen das „Medikament Nikotin“ für ihre Gewinne einnehmen.

      0
  • Es ist einfach nur zum Verzweifeln, das wir offenbar nur noch Amateure teuer dafür bezahlen, unserem schönen Land den Rest zu geben. Ich hoffe, das nach einem Regierungswechsel mit 180 Grad Turn die beteiligten Minister und obersten Beamten strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden. Bei den „Corona“Verbrechen erwarte ich Handschellen !

    36
    • „Bei den „Corona“Verbrechen erwarte ich Handschellen !“

      Für Verbrechen an der Menschheit gibt es hoffentlich mehr als „Handschellen“.

      18
  • Wo bitte GENAU entsteht dem „Staat“ ein Schaden wenn das Wort Steuerschaden explizieht Erwähnung findet?
    Der Bäcker backt einen Kuchen, der Staat will ihm die Hälfte davon abnehmen, (damit andere durchgefüttert werden können?!) ist der Bäcker damit nicht einverstanden und findet Wege das zu umgehen, ist ein Steuerschaden entstanden?
    Der Staat nimmt die Hälfte einfach weg, sind ja gesetzliche Steuern, die andere Hälfte wird aber ebenfalls noch versteuert. Übrig bleibt dem Bäcker was? Sein gutes Gewissen mit seiner Arbeitskraft keinen Steuerschaden verursacht zu haben. Und dabei die ganze Welt noch mit zu unterstützen.
    Steuerschaden? Wo erleidet jemand einen Schaden wenn er selber überhaupt nichts zur Wertschöpfung beiträgt, ausser der Forderung „die Hälfte gehört mir“…..

    5
  • Aber nicht doch liebe Kommentatoren, das dient doch nur dazu den dummen Bürger vom rauchen abzubringen und die Volksgesundheit zu erhöhen. Die wichtigste Maßnahme, so hab ich gehört, wird aber sein, das man neue Ekelbilder auf die Packungen drucken wird. Nämlich von Merz und Klingbeil ! Mit folgendem Text „Warnhinweis: Mit dem Kauf dieser Schachtel finanzierst du unsere Politik 😄

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    • Diese Ekel-Bilder waren ohnehin für die Katz. Niemand der rauchen will, wirft da einen Blick darauf. Und/oder er kaufte sich umgehend ein preiswertes Zigaretten-Etui.
      Nebenbei: Vielleicht wären aber März und Klingbeil Aufdrucke wirklich keine schlechte Idee, dazu noch Bas; vielleicht vergeht einem dann der Appetit auf eine Zigarette.

      8
    • Apollo-Kommentatoren haben es immer wieder mit dummen Bürgern, Jungs habt Ihr schon mal was von Eigenverantwortung gehört ?

      -16
  • Wenn „Fachkräfte“ in der ReGIERung Steuerpolitik beschließen.😅😂🤣

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