Felix Banaszak ist nicht gegen Kulturkampf – er und seine Grünen sind nur schlechte Verlierer
Felix Banaszak beklagt plötzlich den Kulturkampf, den die Grünen selbst über Jahre vorangetrieben haben. Seine versöhnlichen Töne sind keine Einsicht, sondern das Eingeständnis einer politischen Niederlage.
Felix Banaszak ist wie jemand, der erst Scheiben einwirft und sich dann über Scherben beschwert. So klingt es jedenfalls, wenn der Grünen-Vorsitzende plötzlich einen destruktiven Kulturkampf beklagt. „Auch die Grünen waren Teil eines Kulturkampfes, der dieses Land weiter gespalten hat“, erkennt der Grünen-Vorsitzende im Bild-Interview jetzt großmütig an – auch seine Partei könne sich von der Schuld an der massiven Polarisierung unserer Gesellschaft nicht freisprechen.
Süß, diese pseudo-mittige Pose – glauben darf man sie ihm nicht. Natürlich hat keine Partei den Kulturkampf so forciert wie die Grünen, die eigentlich die deutsche Kulturkampf-Partei sind. Sie waren der politische Arm der 68er-Kulturkämpfer. Sie haben wirklich jede Bruchlinie dieses Kulturkampfes überhaupt erst aufgerissen.
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Die Spaltung zwischen Mann und Frau, der Kampf um eine angeblich nach oben offene Anzahl von Geschlechtern, die Abschaffung von Geschlecht als objektiver Kategorie insgesamt, die radikale Umgestaltung Deutschlands in eine Multikulti-Gesellschaft, der Umbau der Wirtschaft in Richtung Klima-Sozialismus – es gibt wirklich kein Schlachtfeld des Kulturkampfes, das die Grünen nicht eröffnet oder jedenfalls engagiert mit eröffnet hätten. Nein, die Grünen waren nie gegen den Kulturkampf, und sie sind es auch jetzt nicht.
Banaszaks Geste gegen den Kulturkampf muss als Eingeständnis der Niederlage gedeutet werden: Die Grünen wollen sich aus dem Kulturkampf zurückziehen, weil sie ihn krachend verlieren. Ihre radikal-linken Phantasien zum Gesellschaftsumbau, die ja auch in vielen Aspekten umgesetzt wurden und werden, sind einfach nicht mehrheitsfähig. Sie waren es eigentlich nie – und jetzt kommt die Gegenreaktion. Das dadurch entstandene Echo vertragen sie jetzt nicht mehr: Es ist auch sehr laut.
Global hat diese Gegenreaktion auf den woken Kulturkampf dessen Vertreter hinweggespült: Trump wurde in Amerika als Antithese zum 2016 hochkochenden Woke-Wahn gewählt. Mittlerweile hat er das politische Koordinatensystem in den Vereinigten Staaten regelrecht umgestoßen und um Kilometer nach rechts verschoben. In Großbritannien pflügt Nigel Farage mit seiner Partei „Reform UK“ das dortige Parteiensystem gründlich um, und sein Pflug ist der Frust der Briten über den völlig außer Kontrolle geratenen Woke-Wahn auf der Insel.
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Den Aufstieg vieler europäischer Rechtsbewegungen in unserer Nachbarschaft darf man, mit regionalen Akzenten, genauso interpretieren. Der grüne Kulturkampf hat all das erzeugt. Er hat auch eine neue Medienwelt geschaffen, die wiederum Fronten gegen diesen Kulturkampf aufgebaut und gestärkt hat. Und wenn Grüne sich heute beklagen, dass „die Rechten“ und entsprechend eingeordnete Medien „Kulturkampf“ wirkmächtig transportieren und führen würden, kann man ihnen nur sagen: Das sind die Geister, die ihr gerufen habt. Los werdet ihr sie nicht mehr.
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Ansonsten gilt: Kulturkämpfer ist vor allem der, der einen solchen Kampf eröffnet. Wenn Felix Banaszak jetzt genau diesen Kampf beklagt, ist er kein Gegner von Kulturkampf – sondern nur ein schlechter Verlierer.
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Bei ihm sieht es für mich seit geraumer Zeit so aus, als ob er an dem, was er sagt und macht, selber nicht glaubt.
So viel Reflexionsvermögen kann ich da gar nicht erkennen.
Aber das, was ihm auf den Straßen entgegen schlagen wird, gerade im Osten, könnte Orkanstärke gewinnen.
Ich fürchte, vorher werden uns noch ganz andere Sachen entgegenschlagen.
Vorgestern habe ich in einem Kaff in Oberbayern (Verwandtschaftsbesuch) einen möglicherweise frisch aus Ceuta gekommenen Neubürgix gesehen. Gepflegt, athletisch, diszipliniert wirkend, behielt die Sichtachsen von einer wichtigen Kreuzung aus auffällig unauffällig im Blick. Fehlte nur noch ein Hemd mit CONSTELLIS-Aufdruck.
Schwierig zu beantworten, denn die Grünen leben nochmal in einer ganz anderen Bubble als die Linken. Nicht wirklich besser, nur anders.
Es ist doch alles so irrsinnig, ich kann nicht verstehen, daß so viele große Medien diesen Irrsinn mitmachen. Es gebe kein biologisches Geschlecht. Genauso gut könnte man sagen, es gebe keine Augenfarbe oder Körpergröße. Ein Mann kann sich feminin fühlen, völlig in Ordnung. Ich kann mich aber auch „latinomäßig“ oder eben „nordgermanisch-schwedisch“ fühlen. Gibt es deshalb keine biologisch bedingte Augenfarbe? Kann ich mir in den Paß eintragen lassen, ich hätte für ein Jahr lang braune Rehaugen? Wenn ich auf ZON derlei eingewendet hatte, wurde der Kommentar gelöscht. Warum, weiß ich nicht mehr, wahrscheinlich wegen Polemik. Dabei ist und war das ganz ernst gemeint.
Fängt es in Schule und Kindergarten schon an? Wer ist noch neugierig auf die Welt? Wer will noch etwas wissen und etwas lernen? Oder wer will sich lieber durchsetzen, recht haben, gelobt werden dafür, daß er einfach da ist, so ist, wie er ist. Alles nicht falsch. Das andere aber eben auch nicht.
Warum immer so einseitig?
Ich sehe in der Brandmauer vor allem einen Schutz der AfD vor den Grünen…
Gibt es etwas in dem EIN Grüner gut ist? Also etwas FÜR Menschen, FÜR Demokratie, FÜR Naturschutz, FÜR Frieden?
Ich sehe nur Grüne die alles tun um einen fetten Job zu bekommen der Weit über ihrer Qualifikation liegt.
Die letzten Zuckungen einer Partei, die alle Wohngemeinschafts-Träumer wählen. Sie sterben aus wie Tierarten, die nicht überlebensfähig sind.
Und ich freu‘ mich drauf.
„Ich habe sofort gesehen, das er lügt“
Die Grünen können von Glück reden, dass sich die von ihnen angetriebene Spaltung nicht schon längst zu einem Bürgerkrieg entwickelt hat. Banaszak scheint zu ahnen, was auf seine Partei und ihre Mitglieder zukommen könnte, wenn nicht beigedreht wird. Der Zorn der Bürger steigt und steigt und hat bereits Teile der CDU in Mitleidenschaft gezogen, siehe Umfragewerte. Die Grün-Linken inkl. der SPD verteilen indes verzweifelt die verbliebenen Stimmen in ihren Reihen, nur werden es halt insgesamt nicht mehr, egal wie man verteilt. Sie sollten ihre Niederlage endlich eingestehen und hoffen, dass ihnen die Bürger ihre grüne Fantasie-Agenda in Brüssel und Deutschland mit all den negativen Folgen für die deutsche Bevölkerung nicht allzu übel nehmen.
So, die Grünen sind dabei den Kulturkampf zu verlieren. Tja, leider werden diese Schäden, die diese Leute angerichtet haben nie wieder zu reparieren sein. Und alle anderen Altparteien haben mitgemacht. Und jetzt? Sorry, wir haben uns geirrt? Kann ja mal passieren?
Die Grünen sind doch aus einem Kulturkampf entstanden und jetzt wo man Wähler braucht sollen sie ja angeblich Mitte sein. Aber eigentlich haben wir keine Mitte mehr!
—
Grüne, SPD, Linke gehören auf den Müllhaufen der Geschichte!
CDU/CSU arbeiten daran auch auf diesen Müllhaufen zu kommen!
Die AfD ist die Mitte.
Ja. Zumal sie sich wie Brandmaurer zu präsentieren belieben.
Schön, wie im Bild das grün des Busses langsam ins Türkise ab-weicht.
Strategisch klug platziert sich dieser Mann; es gibt wohl keinen günstigeren Augenblick als sich (und er steht komplett für die Grünen) aus der Schusslinie zu nehmen und das Unterdrückungsprogramm auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen.
Im Zuge der jetzt stattfindenden Landtagswahlen – ob die Grünen in Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern dies kleine Sprüngchen über die 5-%-Stange schaffen, wage ich zu bezweifeln. Dass die AfD – egal, welches Ergebnis sie auch immer erzielen – im September in aller Munde sind, werden die Grünen für ihre Neuaufstellung nutzen, damit die anstehenden Wahlen in Westdeutschland gewonnen werden.
Mit der Einführung eines Generalsekretärs modernisiert sich die Partei, deren nächstes Opfer die Landbevölkerung sein soll. Der Keil: Stadt gegen Land soll schnellstens in den Boden gerammt werden.
Die Grünen haben nicht viele Prozente, bestimmen aber die Politik.
Die Brandmauer i s t Kulturkampf.
In Niedersachsen regieren die Grünen mit.
Das Innenministerium streicht dort unbescholtene Kandidaten von den Wahllisten.
Die handeln genau wie Erdogan und Putin.
Eine grünrotdurchseuchte EKD wirft langjährige Mitarbeiter raus,
weil sie für die falsche Partei antreten.
Sie vergrault langjährige treue Ehrenamtler,
weil deren Lebensgefährten so antreten.
Sippenhaftung hat sich ja schon ab 1933 bestens bewährt.
Der Kulturkampf geht doch weiter bis zum letzten.
Irgendwann aber kippt die Union das Ganze.
Siehe Bernd Prank in Sachsen Anhalt.
Links ist vorbei. Sobald Merz abgewählt wird.
Die Energiewende ins Nichts hört dann endlich auf.
Die Grünen sind, bleiben und waren Volks- und Kulturzersetzer. Ein (fast) rein deutsches Polit-Phänomen, welches es in dieser Stärke ja auch nur in Deutschland und bei den „Fast Deutschen“ Österreicher gibt.
Herr Banaszak, hoffentlich nicht mit Hanna verwant. Die war Profi.
Wen interessiert es wenn in Berlin ein Bananensack umfällt?
Auch einer der weiss wie man dieses System maximal ausbeuten kann ohne jemals persönliche Leistung zu zeigen.
Kann er gerne beklagen. Wichtig ist, dass am Ende ein Verbot der Grünen Partei als gesichert demokratiefeindlich und extremistisch steht und Strafverfahren wegen Hochverrats durchgeführt werden.
die Grünen sind inzwischen eine offen faschistische Partei.
Allerdings wurden sie auch systematisch durch fremde Mächte dazu gemacht.
Was der Bananensack verzapft ist mir shiceegal.
Heiner Geißler hatte die Grünen bereits 1986 als faschistoid identifiziert.
Furchtbar, täglich diesen Verbalmüll lesen zu müssen.
Dass die Grünen komplett lost sind, habe ich schon vermutet, als ich von ihren „angepassten Zugeständnissen“ an die Männlichkeit las (mit blau lackierten Nägeln Gewichte stemmen ist ok, oder so ähnlich). Wenn man eine Schraube überdreht, bricht sie eben irgendwann…
Ja,ja der Bananensack…GRAS weicht das Hirn auf!!💙💙💙💙💙
Las bitte das Gras aus dem Spiel.
Warum….wirkt es schon??🤔🤔😅🤣😂
Bananensack ist überflüssig und kann mit den Grünen einfach weg .
Sie sind und bleiben verkappte Kommunisten seid Bündbis 90 dabei sind. Sie werden weiter bestimmen was wir essen, was wir trinken, was wir fahren sollen und was wir denken sollen. Selbst mit der dicken Karosse unterwegs wie Sozialisten und Kommunisten der oberen Riege so tun. Und uns bleibt gnädigerweise das Lastenfahrrad. Das getänzel ist für den Wahlkampf.
Der Deutsche Idealismus ist bei den Grünen endgültig zur Idiotie verkommen.
Zum Ihr wäre eine Frauen gekommen die sich vor lauter Hitze in der dunklen Wohnung einsperren.
Der Bananensack ist so durch und durch linksgrün da hilft keine Therapie.