„Klimafreundlicher Umbau der Wirtschaft“: Bayern verfehlt Ausbauziel bei Wasserstoff krachend
Bayern plant einen „umweltfreundlichen Umbau der Wirtschaft“. Dazu sollten bis 2025 mindestens 300 Megawatt Elektrolyseleistung für grünen Wasserstoff aufgebaut werden. Tatsächlich erreicht wurden knapp sechs Prozent dieses Zielwerts.
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Bayern wollte beim Aufbau seiner Wasserstoffwirtschaft deutlich weiter sein. Bis 2025 sollten im Freistaat mindestens 300 Megawatt Elektrolyseleistung installiert werden. Mehr als ein halbes Jahr nach Ablauf des Zieljahres sind es nach Angaben der Staatsregierung jedoch lediglich gut 17 Megawatt zur Produktion von grünem Wasserstoff.
Damit sind nicht einmal sechs Prozent des einst ausgegebenen Zielwertes erreicht. Das geht aus der Antwort der Bayerischen Staatsregierung auf eine schriftliche Anfrage der AfD-Abgeordneten Florian Köhler, Oskar Lipp und Johannes Meier hervor, die Apollo News exklusiv vorliegt.
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Demnach sind derzeit vier entsprechende Elektrolyseure in Betrieb. Die größte Anlage steht mit 8,75 Megawatt in Wunsiedel. Hinzu kommen fünf Megawatt in Pfeffenhausen, 2,25 Megawatt in Bamberg und 1,25 Megawatt in Haßfurt. Insgesamt kommt Bayern damit auf knapp 17 Megawatt.
Der Zielwert stammt aus der 2022 veröffentlichten Bayerischen Wasserstoff-Roadmap. Bis 2025 sollten mindestens 300 Megawatt Elektrolyseleistung installiert sein, bis 2030 sah die Roadmap ein Gigawatt vor. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger bezeichnete Wasserstoff damals als den „wichtigsten Energieträger der nahen Zukunft“ und forderte damit einen „klimafreundlichen Umbau der Wirtschaft“ – ein politisches Prestigeprojekt, meint der Anfragesteller Lipp.
Noch 2023 zeigte sich sein Ministerium zuversichtlich. Bayern sei „auf gutem Weg, die geplanten 300 MW bis 2025 zu erreichen“, hieß es damals. Ein Förderprogramm über 150 Millionen Euro sollte allein 120 Megawatt ermöglichen. Weitere 160 Megawatt sollten über drei von Bund und Freistaat geförderte Großprojekte entstehen.
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Die Förderung läuft dennoch weiter. Allein das Bayerische Förderprogramm zum Aufbau einer Elektrolyse-Infrastruktur umfasst derzeit ein Fördervolumen von knapp 115 Millionen Euro. Ausgezahlt wurden bislang gut vier Millionen Euro. Die meisten der geförderten Anlagen sollen erst zwischen 2027 und 2029 in Betrieb gehen.
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Grüner Wasserstoff sei gegenüber fossilen Alternativen „deutlich teurer“, zugleich sei die künftige Preisentwicklung unklar, heißt es. Wegen hoher Kosten und unsicherer Rahmenbedingungen sei es schwierig, verbindliche Abnahmezusagen von Unternehmen zu bekommen. Auch die notwendige Transportinfrastruktur befinde sich erst im Aufbau.
Aiwanger sieht Bayern dennoch international an der Spitze. Erst am 25. Juni erklärte der Wirtschaftsminister: „Technisch sind wir bei Wasserstoff an der Weltspitze.“ Die AfD-Abgeordneten wollten daraufhin wissen, anhand welcher Messgrößen und internationalen Vergleichswerte diese Aussage belegt werde. Die Antwort seines eigenen Ministeriums: Bei Aiwangers Aussage handle es sich um eine „politische Bewertung der Innovationskraft“. Die Metropolregion München gehöre, gemessen an der Zahl der Wasserstoff-Patentanmeldungen, zu den zehn weltweit führenden Innovationsclustern.
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Klimafreundliche Wasserstoffherstellung bei Vernichtung von wichtigen Wasservorrat…Klima „überlebt“ Mensch bleibt auf der Strecke, so deren Logik.
Welch Landeshauptstadt hat noch einmal den „Wassernotstand“ ausgerufen und Bußgelder gewollt???
https://stadt.muenchen.de/news/allgemeinverfuegung-zur-wassernutzung.html
Und das dies ganze NICHT rentabel/konkurrenzfähig ist, zeigt der Bedarf an Förderungen aka Subventionen aka Steuergeldveruntreuung.
Denn ein überzeugendes Produkt verkauft sich selbst, bzw. behauptet sich am Markt und braucht kein Steuergeld.
Fragt euch doch warum KEIN EINZIGES grünes Unternehmen existent ist, das von EIGENEM GELD in dieser Branche sich behauptete in D. vlt. sogar in der Welt.
Wenn es so „gut“ wäre all die „Klimarettung“ gäbe es keine Partei mehr sondern Unternehmer die Multimilliardäre sind, oder nicht???
Dazu kommt dann noch das schon jetzt sich viele Wirtschaftsunternehmen in weiten Gebieten Deutschlands auf Grund Vulnerable Stromnetze und extremer Stromkosten nicht mehr ansiedeln können .
Es fehlt an allem in der Deutschen Politik und Infrastruktur für eine Sinnvolle und Nachhaltige Energiewende .
Aber am Meisten an Gesundem Menschenverstand Moral Verantwortungsbewusstsein und Expertise !
Wasserstoff gehört mit Sicherheit nicht mehr in diesem Jahrhundert dazu !
Wer Klimafreundlich will, schaltet keine Atomkraftwerke ab, die selbst von der EU als klimafreundliche Energie eingestuft wurde. Unsere Nachbarn haben´s verstanden und investieren weiter in Atomkraft. Vor allem der westliche Partner Frankreich, der überschüssigen Atomstrom an die Deutschen verkauft.
300 Megawatt großmäulig angekündigt, 17 geliefert. Zielerreichung: sechs Prozent. Und Aiwanger erklärt Bayern trotzdem zur Wasserstoff-„Weltspitze“. Satire müsste sich inzwischen Zahlen ausdenken, um da noch mitzuhalten.
So funktioniert grüne Planwirtschaft: Politiker erfinden am Schreibtisch gigantische Ziele, verteilen Fördermillionen, halten Sonntagsreden über den „Umbau der Wirtschaft“ – und wenn die Realität das Wunschkonzert zerlegt, wird aus dem Rohrkrepierer einfach eine „politische Bewertung der Innovationskraft“.
Wasserstoff zu teuer, Abnehmer unsicher, Infrastruktur nicht fertig, Projekte im Pilotstadium. Aber Hauptsache, die Pressemitteilungen hatten genügend Leistung.
Vielleicht sollte Bayern die Elektrolyseure gar nicht weiter ausbauen. Bei der Menge heißer Luft aus der Politik müsste der Freistaat längst energieautark sein.
„Technisch sind wir bei Wasserstoff an der Weltspitze“.so Aiwanger
Nein, mit den Milliarden-Subventionen dafür sind die Kartellparteien Weltspitze. Und diese Subventionen müssen die Bürger über die weltweit höchsten Energiepreise auch noch teuer bezahlen.
Söder und Habeck sind in Sachen Steuergeldverschwendung durch dubiose Subventionen „Weltmarktführer“.
Wasserstoffnutzung ist mal wieder grüner Schwachsinn in Reinkultur.
Und kaum einer widerspricht, weil alle Schiss vor dem Zeitgeist haben.
Wasserstoff ist zu teuer in der Herstellung, bei Motoren liegt der Wirkungsgrad nur bei ca, 20%.
Wasserstoff diffundiert alles, Tanks, Behältnisse und Leitungen müssen aufwändigst konstruiert werden, bei Fzg. müssen sie 700 bar Druck aushalten. Beim Tanken muss der Wasserstoff auf minus 40° runtergekühlt werden.
Wer soll das bezahlen?
Wer sich dem Klimawahn folgend dümmliche Ziele setzt muss krachend scheitern. Hamburg wird folgen mit ihrer angestrebten CO2 Freiheit.
Blöder geht’s wirklich nicht…
Hört endlich auf mit diesen schwachsinnigen Experimenten und baut endlich wieder Atonkraftwerke,vielleicht klppt’s dann ja auch mit dem Wirtschftaftsaufschwung,oder mit dem DoppleWumms.