Linksextremismus
taz rechtfertigt Widerstandsformen „gewaltförmiger Natur“ – weil Konservative die AfD stärkten
Ein taz-Redakteur rechtfertigt in einem prominent platzierten Kommentar linke Gewalt gegen Rechts. Dabei verweist er auch auf eine Forderung des ehemaligen DDR-Grenzoffiziers Sven Hüber. Gewalt werde aus Ohnmacht „als letztes Mittel ins Feld“ geführt.
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In einem am Freitag veröffentlichten Aufmacher-Kommentar mit dem Titel „Weckruf zur Wehrhaftigkeit“ äußert sich der taz-Redakteur Jens Uthoff rechtfertigend über linke Gewalt gegen Rechts. Unter anderem erklärt der Autor, dass die AfD selbst die Hemmschwelle für physische Gewalt herunterschraube, weshalb der Anstieg linksextremer Gewalt kein Wunder sei.
Konkret nimmt der Autor Bezug auf die Debatte um den Sänger Danger Dan, dem die Verherrlichung linker Gewalt in seinem neuesten Song „Keine Angst“ vorgeworfen wird. Der taz-Autor erklärt, dass es aktuell darum gehe, „einen rechtsradikalen Umsturz abzuwenden, nicht aktiv einen linksradikalen herbeizuführen“. Es sei „die Ohnmacht, die einen dazu bringt, Gewalt als letztes Mittel ins Feld zu führen“, erklärt der Autor.
Weiter behauptet Uthoff, dass die AfD eine „perfide und leider erfolgreiche Strategie“ verfolge, die darin bestehe, „die Hemmschwelle für verbale und physische Gewalt immer weiter herunterzuschrauben“. Auch Konservativen und Medien wirft er vor, die AfD zu stärken. In Anbetracht dessen findet Uthoff es „wenig überraschend, dass auch linke Gewalt sprunghaft steigt“.
Der Autor äußert zudem seinen Zweifel daran, dass der Staat seinen Schutzpflichten gegenüber Minderheiten nachkomme. Auf das Argument, dass linke Gewalttäter den Ausnahmezustand vorwegnehmen würden, entgegnet der Autor, dass es bald eine mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt geben könne und die schwarz-rote Regierung dem Rechtsruck „hilflos ausgeliefert“ sei. „Die Gewalt ist lange schon überall“, rechtfertigt sich Uthoff.
Abschließend fordert der taz-Autor, dass Danger Dans kritisierter Song nicht als Gewaltaufruf, sondern als „Weckruf“ verstanden werden müsse. Zum Ende hin heißt es in dem Kommentar abmildernd, dass die Legitimität von gewalttätigem Widerstand „eine sehr schwer zu beantwortende Frage“ sei. Doch „wo fortdauernd eine neue, etwas rechtere Normalität erschaffen wird, müssen wir sie uns täglich neu stellen“.
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Deutschlandfunk-Kommentar fordert Beamte auf, gegen Weisungen einer AfD-Regierung vorzugehen
In einem Kommentar für den Deutschlandfunk wird auf Instagram von Beamten gefordert, gegen Weisungen einer möglichen AfD-Regierung vorzugehen, wenn diese von ihnen als rechtswidrig eingeschätzt würden.An einer Stelle in dem Artikel erklärt Uthoff, es sei angesichts einer möglichen AfD-Landesregierung „zwingend, sich mit Widerstandsformen – notfalls auch gewaltförmiger Natur – auseinanderzusetzen“. Der Autor problematisiert, dass man noch nicht wisse, ob Beamte sich „verfassungswidrigen Anordnungen“ widersetzen würden, und verweist in diesem Zuge auf eine entsprechende Forderung des Vizechefs der Gewerkschaft der Polizei, Sven Hüber.
In seinem Beitrag mit dem Titel „Richtig Nein sagen“ forderte Hüber Beamte dazu auf, sich im Falle einer „Machtergreifung“ der AfD auf die Verweigerung entsprechender Weisungen einer AfD-geführten Landesregierung und sogar auf einen „inneren Notstand“ vorzubereiten. „Wer seinen geleisteten Eid ernst nimmt, kann gar nicht anders: No-Go mit der AfD! Polizisten können Kraft ihres abgelegten Eides keine verfassungsfeindliche Partei wählen, diese unterstützen oder dort mitmachen!“, erklärte Hüber darin. Er selbst war als Politoffizier bei den DDR-Grenztruppen aktiv (mehr dazu hier).
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Die TAZ ruft zu Gewalt auf. Das ist eine Straftat, die dem Paragrafen 111 des StGb entsprechend verurteilt werden muss !
Sex, legalisierte Drogen, ständige Demonstrationen, unlogisches Gelaber und überall Graffiti auf der linken Seite und Familie mit vielen Kindern auf der konservativen Seite. Was sagt uns das? Das sagt uns, dass die Konservativen die netten Leute sind.
Nicht nur die netten. Die Konservativen halten den Laden auch am kacken. Die Arbeiterschicht. Die früher SPD gewählt hat, war diesbezüglich auch konservativ .
den abartigen CSD nicht zu vergessen.
Sofortige Anzeige!
Müsste, wenn wir eine Justiz hätten. Wir haben aber nur Erfüllungsgehilfen der Kriegstreiber.
Was alles muss…. bestimmst du sicher nicht!
Das ist aber mal ein oberschlauer Kommentar, Chapeau!
Noch oberschlauer bin aber ich:
Wer bestimmt, ob andere etwas bestimmen dürfen oder nicht, bestimmst du sicher nicht.
Und der Haberer Fritzrele kann labern und fordern, was er will. Nennt sich Meinungsfreiheit. Er kann sogar der Meinung sein, daß Mörder hinter Gitter gehören, ohne Mörder zu einer Freiheitsstrafe verurteilen zu können, wenn und weil er kein Richter ist.
Das war jetzt nicht nur oberschlau, sondern doppelplusoberschlau. Und da kannst Du gar nichts darüber bestimmen. Ätsch.
Ohgott.
Bitte die Trollscheiße nicht immer füttern.
Drohungen? Wenn er die Mehrheit hat, bestimmt er das sehr wohl.
Und nicht die Krakeeler und Schläger!
Der Grüne aber auch nicht!
„Gewalt werde aus Ohnmacht „als letztes Mittel ins Feld“ geführt.“
Ist das ein Fehdehandschuh? Wollen die uns herausfordern?
Haben Sie das jetzt erst bemerkt?!
Wir haben doch nur NOCH keinen Bürgerkrieg im Land, weil die Rechte die Situation so stoisch erträgt!
Ulf Hednar, ganz genau. Bin definitiv bei Ihnen.
Aber, ohne Vernetzung, Wille und der Tatsache zu sehen, wird es nicht funktionieren. Es sind andere Zeiten, mit anderen Anforderunegn.
Iraner fällt über zwei Mädchen (14/15) her, wird verhaftet und flieht aus dem Gefängnis: https://www.thesun.co.uk/news/40121000/asylum-seeker-jailed-girls-sex-attack/
Afghanen vergewaltigen und misshandeln 14- jähriges Mädchen im Zug:
https://www.thesun.co.uk/news/40122302/afghan-migrants-rape-girl-london-train/
Syrer zerrt Frau an der Strandpromenade in eine mobile Toilette und vergewaltigt sie: https://www.thesun.co.uk/news/40133039/syrian-teen-migrant-jailed-bournemouth-toilet-rape/
Durch Gewalt wird nichts erreicht. Die Linke muss durch das BSW ersetzt werden.
https://cna343.wordpress.com
BSW. Sind das die Leute, denen die Linke nicht links genug war?
Den einen Teil der Stasi-SED wollen Sie durch den anderen Teil der Stasi-SED ersetzen?
SPITZEN-IDEE! Und dann beide Teile wegwerfen.
https://www.danisch.de/blog/2026/08/21/widerstand/
Am liebsten wieder Schießbefehl, aber nicht an den Grenzen, sondern bei falscher Meinung, genau das schwebt den Linken doch vor.
§ 20 (4) GG:
Wenn es nicht mehr anders geht, dann geht es nicht anders.
Meinetwegen. Wenn ich unterwegs von a nach b bin, lass ich mir keinen Regenschirm ins Gesicht drücken, bzw nur einmal. Klar machen ‚ich möchte da durch und fühle mich bedroht‘
Schau mer mal, da seh mer scho.
Denen dann was von Meinungsfreiheit zu erzählen, würde nichts bringen.
Verzieht euch gefälligst, ihr kaputten Freaks!
Gewalt aus Ohnmacht? Das ist einfach Demokratie. Man bewirbt die eigene Politik und wird gewählt oder nicht. Wer dann gewalttätig wird ist ein schlechter Demokrat.
Da ich im Ausland lebe, unterrichte ich mich in jeglicher Presse. Es scheint aber festzustehen, daß linke Gewalt und Straftaten vorherrschen. Dazu kommt Migrantengewalt. Sogenannte „Rechte Gewalt“ kommt eher durch Reden oder Schreiben zustande, wobei sich jemand persönlich angegriffen fühlen kann oder es abperlen läßt. Es sei denn, man verbucht die „Ausländergewalt“ auf der rechten Seite.
Die britische Regierung übernimmt jetzt die „Umzugskosten“ wenn Migranten aus staatlichen Unterkünften (Hotels) in private Unterkünfte bei Freunden oder Bekannten umziehen: https://www.thesun.co.uk/news/40122154/asylum-seekers-home-office-stay-friends-family-booklet/
Ein Fall für den Staatsanwalt.
ist längst ein Instrument der Volksunterdrückung, Pinocchio und Schwachkopf wird verfolgt, Ballweg landet 9 Monate hinter Gittern wegen 19 EUR Steuerschuld. Wenn eine Tageszeitung Gewaltaufrufe startet – kein Problem.
Berliner-Zeitung Kommentar
„ Die „gute“ Gewalt: Wie die taz den politischen Widerstand radikalisiert
Wenn eine Wochenzeitung wie die taz „gewaltförmigen Widerstand“ gegen ein Wahlergebnis diskutiert, verlässt sie den Boden der Demokratie – ausgerechnet in deren Namen.“
https://www.berliner-zeitung.de/article/die-gute-gewalt-wie-die-taz-den-politischen-widerstand-radikalisiert-10317523
Hach, erst Ulrich Siegmund, dann Alice Weidel, NGO Sumpf trockenlegen, dann muss die sogenannte Antifa einer geregelten Arbeit nachgehen. Ich freue mich darauf!
2-Klassen-Gesellschaft: Asylanten in Großbritannien zahlen für Tagesausflüge zu besonderen Attracktionen nur 30 statt regulär 340 Pfund: https://www.thesun.co.uk/news/40132935/migrants-offered-cut-price-days-out-popular-attractions/
Nichts wird eintreten! Nach den Wahlschlappen ziehen sie sich
langsam zurück. Klar wird jeder noch so schlechte AfDler irgendwo einen Oppositionsposten bekommen.
Erzählen Sie mal, wie Sie das anstellen wollen!
Wahlschlappen?
So, wie der Idioooot mit seiner 19%-Prognose?
Nee, er meint dich Looooooooooooooooooooooser!
Meinst du vieleicht mich Boooooooooooooooooooomer?
Typen wie du gehören nicht in Freiheit!
Mein Gott, es ist unerträglich. Wenn jemand einen anderen dazu auffordert zu foltern, dann mag man sich dem gerne und hoffentlich widersetzen. Wenn jemand einen anderen dazu auffordert, einen „illegalen Migranten“ entgegen der Rechtslage außer Landes zu befördern oder ihm schilmmeres anzutun, mag man sich gerne und hoffentlich widersetzen. Wenn jemand eine Ausschreibung für den Bau von Konzentrationslagern mit Gaskammern in Auftrag gibt, mag man tun, was nötig ist.
Wenn irgend etwas geschieht, was gegen die Verfassung oder die Rechtsordnung verstößt, mag man den Rechtsweg beschreiben, auf die Straße gehen und Widerstand leisten.
Die Lehre von 1933 ist nicht, „wehret den Anfängen, bevor etwas angefangen hat“, oder „empört euch, solange noch nichts passiert ist“, sondern zeigt Zivilcourage, wenn es nötig ist.
Nicht daß Hitler „legal“ an die Macht gekommen ist, ist das Problem; die vielen Mitläufer waren ein Problem, die vielen Menschen, die wußten oder ahnten, was geschieht, aber weggeschaut haben, waren das Problem.
Wer heute etwas anderes sagt, der tut dies mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht aus Angst oder Furcht oder einem „Vierten Reich“, sondern weil er genau weiß, daß dies der einfachste Weg ist, seine politischen Ansichten durchzusetzen und völlig legitime, alternative Politiken zu unterdrücken.
Das ist ein falsches Spiel, und mich widert es an.
Ohne die Schlägertruppen der SA wären Hitler und die NSDAP nicht an die Macht gekommen.
Ohne die Schlägertruppen von Antifa und Hammerbande können SPD Linke und Grüne nicht an der Macht bleiben.
Genau deshalb propagiert die taz die Gewalt.
Das ist eine grobe Verdrehung der Geschichte . Es gab den Rotkämpferbund, brutale Kommunisten, die jeden zusammenschlugen der nicht ihrer Meinung war. Hört bitte auf mit so schwachsinnigen Begriffen wie „rotlackierte Faschisten“. So etwas spielt nur den Gegnern in ihre Karten, denn die Wahrheit ist, Hitler wäre damals nie so groß geworden, wenn die Deutschen nicht die Schnauze voll gehabt hätten von den marodierenden roten Banden und der wehrlosen Regierung, welche kaum etwas gegen den roten Terror unternahm…
Dann sind wir beruhigt und bestätigt, dass die AfD niemals an die Macht kommt!
Solange, wie sie „nur“ Mitläufer waren, würde ich das nicht unbedingt kritisieren. Sicher, dass wir uns anders verhalten hätten? Die wenigsten Menschen sind zum Helden geboren. Was mir unverständlich ist, wieso man das nach Jahrzehnten nicht einfach zugeben kann…..Henryk M. Broder dazu treffend: „Wenn ihr euch fragt, wie das damals passieren konnte: weil sie damals so waren, wie ihr heute seid“. Was machen wir denn heute tatsächlich dagegen? 99,9 % toben ihren Frust nur im Netz aus; ich nehme mich nicht aus.
Nun, kein Widerspruch. Auch ich gehöre zu den 99,9% und auch ich wäre sicherlich nicht 1933 in die Opposition gegangen und ob ich mich als kleiner Schindler betätigt hätte, wage ich zu bezweifeln. Trotzdem wäre es wohl nicht so gekommen, wenn es nicht so viele Mitläufer gegeben hätte. Mit meinem Kommentar wollte ich mich nicht über „Mitläufer“ erheben; nichts weniger als das.
Mitläufer und weggeschaut? Dieses Regime war so brutal, dass es schon die geringste Unbotmäßigkeit sofort mit drakonischen Strafen beantwortet hat, oft und gern mit der Todesstrafe Von Widerstand konnte da gar nicht die Rede sein. Die Heerschar der angepassten Gutmenschen, die gern den leichtesten Weg gehen, gibt es immer. Wir finden sie heute allesamt wieder. Und wieder bei den Linken.
Stimmt.
Aber: Hitlers Mitläufer sind alle aus dem Rennen. Während viele Mitläufer der Stasi-SED noch immer mitmischen.
Hauptsache die AfD mischt nicht mit – und das wollen wir Ossis so!
Nur so aus Interesse: Was würden Sie tun, wenn der Staat selbst immer mehr in eine autoritär-totalitäre Richtung abdriftet und sie keine Chancen haben, ihre, in der Verfassung (Grundgesetz) garantierten Rechte auf dem Rechtsweg bestätigt zu bekommen?
Oder wenn die Regierung alle Gesetze (selbst die in der Verfassung garantierten) ständig und nachträglich im eigenen Interesse ändert, also die bestehende Rechtsordnung Schritt für Schritt außer Kraft setzt?
Einfach akzeptieren? Auch wenn sie nach der neuen Rechtsordnung ins Gefängnis kommen oder auf gesellschaftlicher Ebene komplett ausgegrenzt werden?
„Wenn irgend etwas geschieht, was gegen die Verfassung oder die Rechtsordnung verstößt, mag man den Rechtsweg beschreiben, auf die Straße gehen und Widerstand leisten.“
„Das Widerstandsrecht in Deutschland ist in Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes (GG) geregelt. Es gibt allen Deutschen das Recht, sich gegen jeden zu wehren, der die demokratische und rechtstaatliche Grundordnung beseitigen will – allerdings nur als aller letztes Mittelwenn keine anderen rechtlichen Wege oder Hilfen mehr existieren“. Aber wer und wie viele würden das wirklich tun.? Obwohl wir heute – noch – nicht mit Leib und Leben dafür bezahlen müssten, wie „damals“ ?????
Wir haben diesen Zustand schon längst, sonst gäbe es nicht die AfD. Aber wir sind trotzdem friedlich.
In Deutschland werden Illegale aber entgegen der Rechtslage nicht abgeschoben.
§ 58 Abs. 1 AufenthaltG
Die Taz dürfte mit solchen Aufforderungen zur Gewalt den Verfassungsschutz auf den Plan rufen. Das ist wieder ein offener Aufruf , das freiheitlich – demokratische System zu beseitigen.
Daß die „taz“ und der Rest dieses Sumpfes überhaupt existieren, zeigt, daß die ach so vielgepriesene FDGO schon längst Geschichte ist — falls es sie in der Realität außerhalb bräsiger Poesiealbenromantik je gegeben hat.
Zur Erinnerung an linke Gewalt, empfehle ich allen dringend den Besuch der DDR- Stasigefängnisse (insbesondere Bautzen). Auch damals wurde diese Gewalt mit dem Kampf gegen Faschismus und dem Kampf gegen Hass und Hetze begründet.
Es wird wieder so getan, als sei das eine Art Tabubruch, eine neue Ebene der Auseinandersetzung. Ist es nicht. Der Sozialismus, der sich in Deutschland festgesetzt hat (übrigens auch in Teilen der AfD, die ihn mit nationalistischen Elementen zu garnieren versuchen), ist eine räuberische Ideologie; sie beruht auf der Wegnahme durch Gewalt oder der Weggabe wegen der Drohung mit Gewalt.
Was so friedlich wirkt, ist das schläfrig bürgerlich akzeptierte staatliche Gewaltmonopol. Der von Uthoff geschilderten Gewalt – nicht als Widerstands-, sondern als Herrschaftsform – ist bereits heute jeder Steuerzahler ausgesetzt, wenn die Staatsquote und die obszöne, nepotistische Ausgabenpraxis in den Sozialismus hineinwachsen, und jeder Diskursteilnehmer, wenn Richter und Staatsanwälte Meinungsdelikte mit Ermittlungsentscheidungen verfolgen, mit denen sie in ihrem Studium keine Klausur bestanden hätten.
Diese Gewalt bleibt natürlich im Rückzug, wenn sie aus den Institutionen gepresst wird, erhalten.
Ein Fall für die Berliner staatsanwaltschaften
Und das ist kein Aufruf zur Gewalt ?
Also kann sich jeder auf den motivierenden Artikel der taz beziehen, dass man aus „Ohnmacht“ dies oder jenes verbrochen hat ?
Und das gilt nur fuer Linke ?
Also das Opfer provoziert die Tat.
Ein Gewaltaufruf als „Weckruf“ – wie haargenau dieser Wusch, Deutschland möge erwachen, doch zu der Ansicht passt, die Opfer der dadurch entstehenden Gewalt wären eigentlich selber schuld daran.
Gruselig.
Ist Steinmeier „Tun, was getan werden muss“ jetzt bei der „taz“?
Scheint so.
„Eine Partei, die den Weg in die aggressive Verfassungsfeindschaft beschreitet, muss immer mit der Möglichkeit des Verbots rechnen… Ob die Voraussetzungen vorliegen, das muss geprüft und abgewogen werden. Aber: Auf keinen Fall dürfen wir tatenlos sein, bis diese Fragen geklärt sind.“ – Frank-Walter Steinmeier (SPD) am 09.11.2025
https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Frank-Walter-Steinmeier/Reden/2025/11/251109-9-November-Matinee.html
Ja genau so!
Es macht sie rasend, dass sie alleine am Gewalt-Pranger stehen.
Dass diese „Nazis“ sich weigern zuzuschlagen.
Wer ist hier der wirkliche Extreme von dem die wahre Gewalt ausgeht.
Die AFD garantiert nicht.
Die DDR-Flüchtlinge handelten definitiv verfassungswidrig, auch untergruben sie gewaltsam die DDR-Wirtschaft. Den Mauerschützen, den Hübers und sonstigen Grenzschützern blieb also gar keine andere Wahl, als zur Waffe zu greifen. (Was halten eigentlich unsere heutigen „Geflüchteten“ von dieser Argumentation?)
Sven Hüber hatte der TAZ 2019 ein Interview zum Thema „Geordnete-Rückkehr-Gesetz“ gegeben.
Sven Hüber: Bei subsidiär Geschützten etwa soll schon die bloße Annahme einer schweren Straftat zum Entzug des Schutzstatus reichen. Das heißt, da soll eine Verwaltungseinschätzung die Strafverfolgungsbehörden ersetzen – die Ausländerbehörde kann also sagen: Den schieben wir gleich ab.
TAZ: Ohne dass es ein Gerichtsverfahren gab.
Sven Hüber: Richtig. —-
Heute haben Flüchtlinge alle juristischen Möglichkeiten, sich gegen eine Abschiebung zu wehren. Selbst nach Urteil gibt es eine Wartefrist…+++++
ABER :Politikern,- bis hinunter in die Kreise –soll das Passive Wahlrecht entzogen werden können…da soll also eine Verwaltungseinschätzung das Urteil eines Bundesverfassungsgerichts oder das eines Strafverfolgungs-Gerichtes entsetzen.
—Die können also einfach sagen–der / die darf nicht gewählt werden—.
Quelle:
Polizist zum Geordnete-Rückkehr-Gesetz„Wir sind keine Abschiebepolizei“
WO bleibt der Generalbundesanwalt, WO bleibt die Anklage??
Menschen, die Gewalt auch nur erwägen, kann man nicht trauen.
Sie sind zu allen Schandtaten fähig.
Wej3, dass wäre von rechts gekommen! Dann hätte es kollektive schnappatmung gegeben. Aber so ist alles in bester Ordnung !
Ein Blatt, dass Gewalt rechtfertigt, muss verboten werden.
Verbotsphantasien – wehret den Anfängen
Wenn umgekehrt, Gewalt gegen Linke Bedrohung fordern würde, wäre der Staatsschutz sogleich brav zu Stell um mit aller Härte in Stasi Tradition einzugreifen. Das Land ist schon längst gekippt.
Sie haben leider recht.
taz Uthoff:
Haltet den Dieb – er hat mein Messer im Rücken!
Diese Methoden, die die taz hier für legitim erklären möchte, sind die, die schon vor knapp 100 Jahren eingesetzt wurden und letztendlich zur allseits bekannten Machtergreifung führten, nur hieß die Zeitung damals anders.
Demokratische Entscheidungen sollen durch Gewalt verhindert werden.
Hallo, Staatsschutz, geht mal bitte jemand ans Telefon?
Seit Jahrzehnten ist die politisch motivierte Gewaltausübung in Form von körperlichen und verbalen Angriffen eine Domäne der Linken und Linksradikalen, sie fordern und fördern die Gewalt, angefangen von gewalttätigen ersten-Mai- und sonstwas für Demos über Klebe- und Blockadeaktionen, Kunst- und Sachbeschädigungen üblen Ausmaßes, Auflauern und Zusammenschlagen ihnen nicht genehmer Mitbürger bis zu verbalen Hass- und Gewaltaufrufen. Und es wird geduldet und geduldet