So stoppt ihr die AfD sicher nicht, liebe SPD
„So stoppen wir die AfD“, titelt der offizielle Account der Bundes-SPD auf Instagram. Es folgt eine wirre Rechnung und ein Aufruf zum „Haustürwahlkampf“. Der viel beschworene Kampf gegen rechts wird zur Realsatire.
Auf Instagram ruft die SPD unter dem Titel „So stoppen wir die AfD“ alle Bürger zum „Haustürwahlkampf“ auf. Die Partei, hinter der in Sachsen-Anhalt laut Umfragen nur noch sieben Prozent der Wähler stehen – die AfD kommt auf etwa sechsmal so viel Zuspruch – meint, 37 Prozent der wahlberechtigten Deutschen aufbieten zu können. So viele haben nämlich im ARD-Deutschlandtrend erklärt, dass sie eine Zusammenarbeit mit der AfD ablehnen. Dann macht die SPD eine wirre Rechnung auf, die die angebliche Stärke der Sozialdemokratie unterstreichen soll.
Von diesen umgerechnet gut 22 Millionen Menschen will die SPD in den nächsten Tagen „nur“ jeden Zwanzigsten nach Sachsen-Anhalt schicken, um dort jeweils einen der 1,1 Millionen Privathaushalte in dem Bundesland zu besuchen. Da soll die westdeutsche Masse dann „für demokratische Lösungen werben“. Doch was zunächst nach einer konfusen Rechnung eines Fünftklässlers klingt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Sinnbild für einen Kampf gegen Rechts, der immer mehr hochnotpeinliche Züge annimmt.
Dass eine in den letzten Jahren rasant abgestürzte SPD sich anmaßt, über eine Million Menschen aus ganz Deutschland mobilisieren zu können, allein zur Verhinderung einer absoluten Mehrheit der AfD, ist ironisch. Die sinkende Mitgliederzahl der einstigen Volkspartei unterstreicht diese Selbstüberschätzung: Unter Helmut Schmidt als Bundeskanzler und Willy Brandt als Parteivorsitzendem überschritt die Partei ab 1977 tatsächlich einige Zeit die Marke von einer Million Mitgliedern. Davon sind inzwischen allerdings nicht einmal mehr 350.000 übrig – trotz des Beitritts der neuen Länder im Osten.
Für ihren Post erntet die SPD in den sozialen Medien entsprechend viel Spott und Häme – und das vollkommen zu Recht. Sie zeigt einmal mehr die verquere Logik der sogenannten „Brandmauer“: Statt dem Wähler eigene Angebote zu unterbreiten, wird Wahlkampf vor allem gegen eine Oppositionspartei betrieben, die bisher weder auf Landes- noch auf Bundesebene je Regierungserfahrung sammeln konnte.
Das Ergebnis: Die ausgegrenzte Oppositionspartei ist bundesweit mit Abstand stärkste Kraft, wird aller Voraussicht nach die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gewinnen und möglicherweise mit Ulrich Siegmund bald ihren ersten Ministerpräsidenten stellen. Selbst in ehemaligen SPD-Hochburgen scheint der Aufstieg unaufhaltsam. Doch der neue selbsternannte „demokratische Block“ denkt gar nicht daran, seine Taktik zu ändern.
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Nach dem AfD-Rekordergebnis in Sachsen-Anhalt verharrt die CDU in der alten Brandmauerlogik, doch dort entscheidet längst das BSW darüber, wer künftig regieren kann. Die Partei will mit der AfD sondieren – und hat bereits damit die Brandmauer ins Wanken gebracht.Letzte Ausfahrt Parteiverbot: Wie die CDU sich jetzt noch vor der AfD retten will
Dass bereits unmittelbar nach dem ersten von weiteren zu erwartenden Wahldebakeln der CDU die AfD-Verbotsdebatte parteiintern wieder an Fahrt aufnimmt, zeigt, dass ein AfD-Verbot in der Parteispitze als letzte Option betrachtet wird, um den eigenen Niedergang aufzuhalten.Das Feindbild AfD steht. Denn das ist wohl der letzte Strohhalm, an dem sich die anderen Parteien noch festhalten, nachdem sie den Stimmungswandel im Volk jahrelang verschlafen und an der Wählerschaft vorbeiregiert haben. Zwei Wochen vor der Schicksalswahl in Sachsen-Anhalt geht es nur noch um Schadensbegrenzung. Doch statt für eigene Werte einzustehen, um einige abtrünnige Wähler noch zurückzugewinnen, liegt der Fokus auf dem weit enteilten Konkurrenten.
Auch die CDU in Sachsen-Anhalt um Spitzenkandidat Sven Schulze verteilt fleißig Seitenhiebe gegen die AfD. „Fünf Jahre sind lang, wenn man sich geirrt hat“, schreibt ausgerechnet die Partei auf Instagram, die seit 24 Jahren durchgehend den Ministerpräsidenten stellt. So sehr auch die AfD für viele Probleme keine taugliche Lösung parat haben mag: Sich selbst als langjährige Regierungspartei implizit von jeder Verantwortung für den Aufstieg der AfD freizusprechen, ist schlicht absurd.
Innerhalb der Führungsriege der Union scheint das kaum jemanden zu stören. Doch die Basis erhebt sich inzwischen auch öffentlich. Mit dem kürzlich bekannt gewordenen Fall um CDU-Bürgermeister Bernd Prange, der 10.000 Euro an den politischen Gegner spendete (Apollo News berichtete), fing sich die Partei eine weitere symbolische Klatsche im Wahlkampf ein. Selbst für viele Christlich-Demokraten vor Ort scheint die AfD inzwischen die einzige Partei zu sein, die sich wirklich für die Menschen interessiert, ihnen zuhört, sie nicht verurteilt und ihnen Hoffnung auf Besserung gibt.
Ob Ulrich Siegmund sein kitschiges Wahlplakat-Versprechen „Alles wird gut“ wirklich einhalten kann, ist zweitrangig. Er und seine Mitstreiter sprechen mit den Bürgern auf Augenhöhe – anders als ein Merz, der kritische Bürger bei jeder Gelegenheit anfährt, ein Scholz, der die Sorgen der Wählerschaft hämisch weglächelt, oder ein Lauterbach, der die Auswanderungsgedanken junger Talente mit einem wenig empathischen „Schnief“ kommentiert.
Durch solche Äußerungen von Regierungsvertretern wird auch ein anderes psychologisches Phänomen hervorgerufen: Ein AfD-Sympathisant, dem Tag für Tag eingeimpft wird, seine Partei sei böse, seine Meinung fürchterlich, und er sei ja im Grunde ein lupenreiner Faschist, beantwortet das typischerweise mit einer großen Portion Reaktanz. Je mehr wegen seiner politischen Einstellung auf ihn eingedroschen wird, umso enger bindet er sich an die Partei und umso vehementer verbreitet und radikalisiert er seine Positionen – um dann noch mehr Ablehnung und Polarisierung zu ernten.
Die SPD will diese Spirale mit ihrem Aufruf zum „Haustürwahlkampf“ nun überwinden. Gewöhnliche Bürger sollen von Haustür zu Haustür spazieren und dort aufzeigen, warum man „demokratische Alternativen zur AfD“ wählen solle. Doch die Anzahl inhaltlicher Argumente, wieso man denn die AfD nicht wählen sollte, beträgt im Aufruf der SPD exakt null. Die Rede ist wie immer von demokratischen Mehrheiten, demokratischen Lösungen und demokratischen Alternativen.
Bebildert hat die SPD ihren Post mit einem AfD-blau-rot-weißen Schild und der Aufschrift „Kein Platz für Hass und Hetze“. Man baue darauf, dass „Menschen, die zunächst skeptisch sind, im Laufe des Gesprächs Vertrauen fassen und sich öffnen“, meint die Partei. Doch das sind genau die moralisierenden Floskeln, die eigentlich überwunden werden müssten, wenn man Interesse daran haben sollte, die AfD jemals tatsächlich zu stoppen.
Der Beitrag auf Instagram erhielt bisher etwa 2.800 Likes. Wie die Partei die größenwahnsinnige Zahl von über einer Million Bürgern für ihre Zwecke mobilisieren will, bleibt völlig im Dunkeln. Und so wird auch diese Aktion zur Blamage der SPD und wieder einmal nur einer Partei helfen – der AfD. Ulrich Siegmund wird nach der Wahl in Sachsen-Anhalt eine Menge Dankesreden halten müssen. Friedrich Merz, den Spiegel, Sven Schulze, die heute-show und viele andere sollte er dabei bedenken – und eben auch die SPD.
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Wollte die SPD nicht auch „der Deich“ (Zitat aus eines NS-Lied) sein, der die AfD-Flut stoppt?
Ja genau, die bedienen sich mit Naziesprech. Wehe die AfD hätte das getan.
B:Höcke wurde mit mehreren Zehntausenden Euro Geldstrafe für einen harmlosen Spruch: A….für Deutschland belangt. Die SPD bedienst sich hier eines Naziliedes des Reichsarbeiterführers. Hier regt sich keiner vom sozialistischen Brandmauerkartell auf.
Der Aufruf zur „Kriegstüchtigkeit“ kam auch mal aus dem Munde eines Göbbels, heute ist der, der das auch von sich gab der beliebteste Politiker!
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Da sieht man wieder mal, dass Nazis links und massiv in der SPD zu finden sind.
Yossarian, 22.08.2026 um 07:45 Uhr
„Da sieht man wieder mal, dass Nazis links und massiv in der SPD zu finden sind.“
Trolli Nickdieb, willst du dich einschleimen?
Sind halt alle gleich doch manche sind gleicher.
Das ist gruselig. Die Sozen sind so verbloedet, dass sie in jedes Fettnäpfchen treten.
Und bitte nicht die Grünen vergessen…
Bundesjustizministerin Hubig will den Schutz queerer Menschen ins Grundgesetz aufnehmen. Artikel 3 Absatz 3 verbietet unter anderem bereits die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Abstammung, Sprache, Herkunft, Religion oder politischen Anschauung.
Die SPD-Ministerin sagte der Rheinischen Post, es sei nur logisch, dort auch eine Ungleichbehandlung aufgrund der sexuellen Identität zu verbieten.
Sie will nach eigenen Angaben dazu in der Regierung Gespräche führen. In Teilen der Union gibt es Vorbehalte gegen eine entsprechende Grundgesetzänderung.
genau. die toppen alles. 😂 😂 😂
Wir gehen dem Siegmund gerade so richtig auf den Sack!“ 😂
https://x.com/GrueneMission/status/2090466007319970026
In England gehen während des Wahlkamps die Politiker in ihrem Wahlkreis von Tür zu Tür, um sich volksnah zu zeigen suchen sie das Gespräch, kämpfen quasi um jede Stimme. Sie führen Listen über noch „wackelige“ Straßen und bemühen sich da besonders. Die Sozen wollen eine Laienspieltruppe auf Tour schicken, von denen sie zwar annehmen, dass sie nicht die AfD wählen werden, aber nicht wissen, ob sie statt dessen zu Rot tendieren. Man kann sch nur an den Kopf fassen..
Die schlagen wild um sich, sind doch die Fresstöpfe in Gefahr.
Sanktionen erfüllen den Tatbestand des Hochverrats nicht, insbesondere dann nicht, wenn der sanktionierte Staat gegen deutsche Interessen vorgeht
Sie haben nicht nur Angst um Geld und Privilegien.
Sondern auch vor der AFD-Aufarbeitung der Beteiligung der Altparteien an den Corona-Verbrechen durch unmenschliche Maßnahmen und Genspritzen-Zwang.
Und der Beteiligung an Hochverrat und Sabotage gegen Deutschland durch Steuergeld-Veruntreuung in Billionenhöhe, gesellschaftszerstörerische Massenmigration, Energieversorgungs-Zerstörung, Industrie-Zerstörung, selbstzerstörerische Russland-Sanktionen, etc….etc…
Denn bei einer Aufarbeitung dieser Verbrechen gegen Volk und Staat gehen einige dieser Herrschaften ins Gefängnis.
die Blauen wolle auch mal fressen
Meint die Heeresführung der SPD jetzt „Haustürwahlkampf“ oder schon Häuserkampf?
..und bedeutet „Kampf“ nicht auch Krieg?
Das grenzt schon mehr an Nötigung und versuchte Einschüchterung der SPD !
Wirkt wie der Übergang in eine Vorstufe eines Bürgerkrieges . Ein Bundesland durch Staatlich finanzierte und Juristisch geschützte ANTIFA und NGO Vorfeldorganisationen Überrennen lassen zu wollen um einen Demokratischen Gegner und seine Anhänger Einzuschüchtern .
Wenn wir vielleicht mal irgendwann so etwas wie einen Freien Unabhängigen und nur dem Grundgesetz Verpflichteten Verfassungsschutz bekommen würden hätten Linke und SPD wohl ernste Probleme mit dem Fortbestand ihrer Parteien .
Aber wenn wir den solche eine Behörde hätten würden solche kleptokratieschen und freiheitsfeindlichen Antidemokraten der SED2.0 und SPD sich das nie erlaubt haben !
Tja, Merz hat die CDU an Sozen verkauft.
Und hoffentlich mit den Fettnäpfchen ausrutschen und unten liegen bleiben.
Die Sozen haben es in allen Bereichen derzeit aber auch schwer. Ihr „Wenn wir schreiten Seit an Seit….“ kann auch nicht mehr gesungen werden. Geschrieben wurde das Lied zwar bereits 1914, aber nach 1933 mutierte der Dichter zum glühenden Nazi- und Hitler-Anhänger …Noch dümmer: Erst vor einigen Jahren haben das die Juso bemerkt ….
Vielleicht hat Trampolina das verbaerbockt; gemeint war sicher der Teich. 🦏
ich tippe eher auf das Weidelchen
Ihre plumpen Sprüchlein werden immer substanzloser, Genosse Prit.
Hoffer der Deich wird brechen und den Links/Grünen’Scheißhaufen ins Meer spühlen!! Siegmund alles Gute für den Wahltag!!💙💙💙💙💙💙
Ein Lied des #Reichsarbeitsdienstes# in der Nazi-Zeit. Vielleicht will die SPD damit wieder Wähler aus der Arbeiterschaft zurückgewinnen.
Häuserwahlkampf? Wer will den Leuten denn diese Untergangspolitik vom Genossen Klingbeil und Bärbel Bas schön reden?
Möglicherweise mit freundlicher Begleitung der Antifa.
Sollen sie ruhig bei mir klingeln, ich habe einen vierbeinigen 70 kg schweren Mitbewohner, dem sollen sie mal ihre Thesen erklären..
Kann mir gut vorstellen, dass die Vögel bei ca. 42% der Besuche eine geharnischte Abreibung bekommen.
Klingt nach nem Rottweiler
klingt nach Dackel
Vielleicht lassen sich ja so weitere Wähler von der AfD überzeugen?
Die SPD richtet sich eine Drückerkolonne ein. Ausgerechnet in diesen Zeiten, wo eigentlich niemand mehr seine Haustür öffnen sollte, wenn er nicht explizit jemanden erwartet.
Vor allem 1 Millionen, dass sind mehr als sie noch Wähler in DE hat!
Ich wäre höchst amüsiert, wenn dadurch ein paar „SPD-Drücker“ an der Haustür noch von der AfD überzeugt werden würden. Dann hätte sich die lange Fahrt ins Blaue ja noch gelohnt!
Liebe Sozis, kommt vorbei! Bei mir gibt’s sogar sogar Ausbeuter-Kaffee und nicht veganen Butterkuchen. Wer will, abends noch selbst auf rauchiger Holzkohle gegrillte Rippchen, aus denen das Fett nur so rausströmt.
Und dann reden wir mal über das Thema Versorgung von inkompetenten Propagandisten in Staats-NGOs und vorsätzliches Lügen von „unseren Demokraten“.
Los, E-Gurke volladen und ab auf die Bahn! Es lohnt sich!
Ich glaube nicht, dass wir aus der Apollo-Kommentarspalte die Hauptzielgruppe sind 😉
SPD.
Eine sterbende Partei, die gar nicht mehr versucht, mit Sachargumenten zu überzeugen.
Sondern nur noch mit 1000 Tricks und Machenschaften versucht, gegen den Willen der klaren Wählermehrheit irgendwie an der Macht zu bleiben.
NIEMALS WIEDER!!!!
Niemals wieder werde ich – früherer SPD-Wähler – die SPD wählen. Völlig egal was kommt. NIEMALS WIEDER werdet ihr jemals meine Stimme bekommen. Ihr habt eure (ehemalige) Anhängerschaft nicht nur vergessen, Ihr habt sie verraten und spuckt auf sie.
Klingt nach tiefer und nachvollziehbarer Enttäuschung.
Wer die Arbeiterpartei SPD sucht, muss viele Jahrzehnte zurückspulen.
Danke,Bommel!
Geht mir exakt genauso!
Jahrzehntelang habe ich SPD gewählt,mein Vater war über 40 Jahre SPD Mitglied!
Heute bin ich froh, daß mein Vater diesen Elendshaufen,der sich heute SPD nennt,nicht mehr miterleben muss!
Bis an mein Lebensende wird die SPD keine Wahlstimme mehr von mir erhalten….. übrigens auch keine andere Altpartei!
*nie wieder ist jetzt*
Auch ich war mal SPD-Stammwähler. Ich sage NIE WIEDER EINE ZERSTÖRER-KARTELLPARTEI!
Sozi bleibt Sozi, auch wenn er die AfD wählt.
Das wird eines Tages das grosse AfD Problem werden!
Eines Tages? Jetzt schon!
SEDler und PDSler bleiben übrigens auch SEDler und PDSler, selbst wenn sie AfD wählen. Rotlicht macht halt braun, aber weder konservativ noch bürgerlich.
Sie verwechseln da etwas zwischen Sozialdemokratisch und Sozialistisch .
Die SPD war bis ende 2005 auch eine durchaus Bürgerliche freiheitlich demokratische Partei !
Auch ich war dereinst ein Wähler dieser Partei .
Die SED alias Linke usw war und wird nie eine weder freiheitlich demokratische oder noch etwas anderes als nur der politische Linksextremistischer Flügel von Terroristen ANTIFA und kleptokratieschen Möchtegern Revolutionären sein .
Die SPD ist verloren und hat verloren.
PUNKT.
SPD.
Eine sterbende Partei, die gar nicht mehr versucht, mit Sachargumenten zu überzeugen.
Sondern nur noch mit 1000 Tricks und Machenschaften versucht, gegen den Willen der klaren Wählermehrheit irgendwie an der Macht zu bleiben.
Wo sind denn die Staatsanwaltschaften wegen der Hueter des „Deiches“ ?
Nur weisungsbefugt unterwegs ?
Der Name dieser Bierstube klingt sehr völkisch 🤭
Klar: die Johannisbeeren wachsen auch alle an einem Strauch – bedenklich, bedenklich. 🙂
😆😆😆
Ich glaube das A. Ist die Abkürzung für ein bestimmtes Wort.
Seinem Geschmiere nach steht Groß-A für Antifa.
Meinen Sie, Sie sind mit Ihrem Gewaltaufruf und ihrer prolligen Antifa-Reklame hier an der richtigen Adresse?
Richtig toller Artikel Herr Schröder! Danke!
Und mit der Wahlurne in der Hand an der Haustür, wie zur Wahl der nationalen Front vielleicht noch. Nicht nur die SPD politisch ohne Inhalt, sondern alle Altparteien. Sie kennen nur noch die AfD als Gegner, weil sie alle gemeinsam nur noch links-grüne Ideologie als Inhalt haben. Und das ist so ausgelutscht nun, es will keiner mehr hören. Denn jeder sieht nun, wohin es politisch führt.
„Und mit der Wahlurne in der Hand an der Haustür, „Die haben auch gleich den „Wahlschein“ mit dem Kreuz an der „richtigen Stelle“ mitgebracht und natürlich auch den Briefumschlag.
:“Wir nehmen den Umschlag dann auch gleich mit“.
Vielen Dank sagt die Oma dann noch ,dann brauch ich ja gar nicht mehr zum „Wahllokal laufen, und der Kuchen hat auch gut geschmeckt..🤣😂
Weil so viele die „Weisungsgebundenheit“ beklagen…Staatsanwaltschaft weisungsgebunden mit dem Inkrafttreten des Gerichtsverfassungsgesetzes (GVG) im Jahr 1879
Verfassungsschutz weisungsgebunden als untergeordnete Behörde seit 1950. Wir leben im fortschrittlichsten Deutschland aller Zeiten:)
Im Staatskundeunterricht hat man uns vor vielen Jahren noch erzählt, in Dland gäbe es Gewaltenteilung. Hahaha
Die Altparteien haben die Verbindung verloren. Das ist alles.
Hauptsache, sie bringen die SPD unter 5%!
Das andere findet sich schon.
Wenn die Alt-Parteien und Linken die Opposition stoppen sollten, lassen sie alle Hemmungen fallen.
Quark! Die Stasi-SED ist eine der ältesten Altparteien! Es gibt keine „Linke“.
SPD früher: Helmut Schmidt, Professor Karl Schiller u.a. – SPD heute: Bärbel Bas, Klingbeil – die Gedanken sind frei
Auch wenn es funktionieren würde und ein SPD-ler stünde vor meiner Tür, um mich zu „bekehren“ – glauben die wirklich das würde etwas bewirken, außer einem Lachkrampf meinerseits?
Häuserkampf?! So, so….
Ein Häuserkampf wurde schon einmal in aussichtsloser Lage in Berlin ausgerufen. Hat nichts genützt. Die SPD lernt nichts dazu…
Wir tragen das Vaterland in unsern Herzen.
Denn wir sind reich,
und wir sind der Deich
um Volk und Arbeit und Freiheit zugleich. 🎶
Immerhin rufen sie nur zum Haustürwahlkampf auf und nicht zum Häuserkampf.
Ob die mit ihrer Liebe zur SAntifa den Unterschied kennen?
Ich warte nur darauf, dass einer UnsereDemokraten mal an meiner Haustür klingelt. Die Diskussion würde ich soooo gerne führen!
Die Kartellparteien ziehen sich argumentativ immer mehr darauf zurück, dass die AfD auf alle Fälle und mit allen Mitteln verhindert werden muss. Dahinter wird alles andere zweitrangig. Man muss davon ausgehen, dass etliche Bürger in Sa.-An. das auch so sehen und deshalb tatsächlich aus rein taktischen Gründen SPD oder Grüne wählen.
Die sollen mal kommen.
Ich warte schon…!
hoffentlich haste Bier kaltgestellt
Was könnte die SPD denn im Wahlkampf sagen? Unsere Politik ist gut für die Menschen?:
1. Es gibt einen Geschlechterungleichgewicht von 9% in der Altersgruppe 18-28. 350000 Männer können keine Familie mehr bilden.
2. Migranten sind laut Umfragen in der Schweiz über 40% einsamer. Auch Minderheiten sind einsamer laut Statistik aus Holland und England.
3. Eine Frau im ostdeutschen Plattenbau erwähnte mal im ÖRR dass in ihrem Haus in jeder Wohnung Kinder waren und heute in keiner einzigen.
4. Wir haben Fortschritte in der Deindustrialisierung
5. Die blühenden Landschaften mit Windkraftwerken sind da. Jubel
6. Die üblichen täglichen Nachrichten die es früher nicht gab, Sie wissen schon
7. Wir können noch gewinnen (SPD, Grüne, Linke): Laut SVR (Sachverständigenrate deutscher Stiftungen) hatten im Jahr 2016 Zuwanderer von außerhalb der EU in zweiter Generation nur zu 12% die CDU als Parteipräferenz
8.Im Jahr 2025 wanderten Netto 96000 Deutsche und über 50000 EU-Bürger aus Deutschland aus
Lustig 😃, da kann man beim Morgenkaffee schon schmunzeln.
Gibt es Infos darüber, ob Verdi auch bezüglich Haustürwahlkampf die Tickets für die Anreise –evtl. auch die Übernachtung bezahlt?
Werden auch fossil-Sprit-Preise bezahlt–oder ist CO2 im Kampf gegen rechts unwichtig?
In BW sind noch Ferien. Die SPD hat hier 5.5 % geschafft.
Sicher haben jetzt auch die restlichen 94.5 % kapiert, wie wichtig AfD verhindern ist.
Gute Reise…..
Das neue Parteimotto heißt: Bekehren. Alle RRG Pateien bedienen sich immer mehr kirchlicher Strategien: Bekehren. Missionieren. Glauben. Predigen. Bevormunden. Leute, die sich von der Kirche abwenden (und wie diese sich darstellt, aus gutem Grund) wenden sich dann wohl RRG zu. Weil irgendwer muß ja die Verantwortung für ihr Leben übernehmen und ihnen sagen, wer oder was gut oder böse ist.
Links und Rechts ist ein Marketingkonstrukt, welches zur vermeintlichen Abgrenzung nach dem 2 Weltkrieg entstand.
Stellt man
Sozialdemokratie – Sozialismus/ Kommunismus – Nationalsozialismus
nebeneinander hin und vergleichen sie, stellt man schnell fest, dass Ideen und Inhalt in vielen Teilen gleich sind.
2800 Likes erhielt der Aufruf…wow..da bekommt jeder Influenzer,der für elektronische Parkscheiben wirbt mehr…pro Tag…die SPD sollte als Ziel ausgeben, jeden zwanzigsten von diesen 2800 losschicken zu wollen, dann hätten wir glaub ich eine realistische Zahl!!