Waldbrandschäden in den letzten 20 Jahren um 65 Prozent gesunken
Die Waldbrandschäden in Bayern sind in den letzten Jahren um 65 Prozent gesunken – entgegen dem Narrativ der Klima-Warner. Gleichzeitig will die Staatsregierung nun jährlich mindestens eine Milliarde Euro für Klimaschutz und Klimaanpassung bereitstellen.
Von
Die Waldbrandschäden in Bayern sind im langfristigen Vergleich deutlich gesunken. Eine Auswertung amtlicher Zahlen zeigt: Kaufkraftbereinigt lag der durchschnittliche jährliche Schaden zwischen 2016 und 2025 rund 65 Prozent niedriger als in den Jahren 1998 bis 2007. Das geht aus einer Antwort der Bayerischen Staatsregierung auf eine AfD-Anfrage hervor, die Apollo News exklusiv vorliegt.
Die AfD-Abgeordneten Florian Köhler, Oskar Lipp und Johannes Meier hatten die Staatsregierung unter anderem nach den wirtschaftlichen Schäden durch Extremwetter sowie nach den Ausgaben für Klimaschutz und Klimaanpassung gefragt. Für Waldbrände legte das Landwirtschaftsministerium eine Schadensreihe für die Jahre 1998 bis 2025 vor.
Demnach lag der inflationsbereinigte durchschnittliche jährliche Waldbrandschaden zwischen 1998 und 2007 bei rund 253.000 Euro. In den vergangenen zehn Jahren von 2016 bis 2025 waren es dagegen rund 88.000 Euro. Das entspricht einem Rückgang von etwa 65 Prozent. Über sämtliche Jahre mit verfügbaren Angaben summieren sich die kaufkraftbereinigten Schäden auf rund 3,96 Millionen Euro.
Die Schäden schwanken dabei von Jahr zu Jahr erheblich. 2003 weist die von der Staatsregierung vorgelegte Reihe mit 768.500 Euro den mit Abstand höchsten Wert aus. 2016 waren es dagegen 9.000 Euro, 2021 noch 19.000 Euro und 2024 lediglich 2.900 Euro. Für 2025 nennt die Staatsregierung 87.100 Euro. Für die Jahre 2009 und 2014 liegen keine Angaben vor.
Gerd Mannes, umwelt- und klimapolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, sieht sich durch die Waldbrandzahlen bestätigt. „Die grüne Waldbrand-Panik scheitert an den Fakten“, erklärte Mannes. Zugleich kritisiert Mannes Vorgaben von EU und Bund, die seiner Darstellung nach zu mehr Totholz und damit zu zusätzlichen Brandrisiken führten. Stattdessen fordert er mehr Waldbrandvorsorge und eine erleichterte Entnahme von Totholz.
Lesen Sie auch:
AfD-Anfrage
Gewaltkriminalität in Bayern: Syrer fast 17-mal häufiger tatverdächtig als Deutsche
Neue Zahlen zu Gewaltkriminalität in Bayern zeigen, dass Syrer in dem Bundesland fast 17-mal, Afghanen fast 15-mal so häufig als Tatverdächtige registriert werden wie Deutsche. Auch andere ausländische Gruppen sind deutlich überrepräsentiert.Oktoberfest
Bikini für Meerjungfrau, „zu charakteristischer Chinese“ – nicht nur das Teufelsrad wurde zu Änderungen gedrängt
Nicht nur beim Teufelsrad mussten Figuren wegen Sexismus- und Rassismusvorwürfen für das Oktoberfest verändert werden. Die Betreiber des „Happy Sailor“ berichten, dass auch er seine Figuren verändern musste – andere Schausteller seien ebenfalls betroffen.Dem steht die Einschätzung der Staatsregierung gegenüber. In ihrer Antwort heißt es: „Diese Ausführungen zeigen, wie der Klimawandel auch in Bayern in Zukunft weiter voranschreitet, und begründen die Notwendigkeit künftiger Maßnahmen der Klimaanpassung.“ Zudem würden die Risiken des Klimawandels von der Wissenschaft „unverändert und anhaltend hoch eingeschätzt“.
Während die ausgewiesenen Waldbrandschäden damit im langfristigen Vergleich zurückgegangen sind, will Bayern deshalb erhebliche Summen für den Klimaschutz ausgeben. „Bayern strebt an, jährlich mind. 1 Mrd. € für Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen zur Verfügung zu stellen“, heißt es in der Antwort der Staatsregierung.
Wie viel der Freistaat tatsächlich insgesamt für Klimaschutz, Klimaanpassung und Energiewende ausgibt, kann die Staatsregierung allerdings nicht genau ausweisen. Viele Ausgaben würden nicht gesondert erfasst. Als Beispiele nennt das Ministerium Photovoltaikanlagen auf staatlichen Dächern, Ladesäulen, Gebäudedämmungen oder den Einbau von Heizungen mit erneuerbaren Energien. Auch die Umstellung der staatlichen Fahrzeugflotte werde teilweise aus regulären Haushaltstiteln finanziert.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Die EU und die deutschen Mainstreamparteien wollen eine Agenda durchsetzen, nämlich den Wechsel zur E-Mobilität.
Sie haben als Steuerungsimstrumente erstens die fiskalische Komponente. Durch permanente Steuererhöhungen (CO2-Steuer) soll der Druck auf Verbrennermotoren und konventionelle Heizungssysteme erhöht werden.
Außerdem setzen sie auf das propagandistische Instrument, indem sie in ihren Verlautbarungen und den ihnen nahestehenden Mainstreammedien Zusammenhänge zwischen Naturkatastrophen und dem angeblich menschengemachten Klimawandel herstellen.
Das Konzept ist so erfolgreich, dass der unbedarfte und uninformierte Mensch bei den Katastrophenbildern im TV sofort an Autos denken soll und dies auch tut (=Konditionierung, „Dressur“).
Die Wahrheit ist: Der ständige Wechsel zwischen Regenperioden (Kälte) und Dürrejahren bestimmte schon den Lebensrhythmus der Menschen in der Antike und im Mittelalter – ganz ohne Autos!
Diese Erklärung klingt fürchterlich einfach. Fast schon zu einfach. Aber selbst wenn sie stimmen sollte: So what? Jeder hat das Recht, sich frei manipulieren zu lassen. Oder willst du den Menschen vorschreiben, wie sie zu denken und zu entscheiden haben? Und jeder hat noch die Möglichkeit, die Propaganda einfach auszuschalten und trotzdem weiter Verbrenner zu fahren. Und selbst wenn der Sprit bald künstlich auf 3 Euro pro Liter hochgetrieben wird, wird sich der Mittelstand das immer noch leisten können. Notfalls werden eben irgendwo anders Abstriche gemacht. Und Geringverdiener haben sowieso nichts zu melden.
Ja, das Klima verändert sich, schon seit der Antike und auch davor. Aber was wirklich neu ist, ist, dass Menschen, die sich seit vielen Jahrzehnten an großen Wohlstand, an ein Leben ohne Hunger, Krankheiten und Krieg gewöhnt haben, Langeweile und Inhaltsleere verspüren und sich deshalb in seltsame, herbeifantasierte Kämpfe im Internet, in einem fiktiven Kosmos, hineinsteigern.
Na wenn du das sagst, immerhin bist du ja täglich von früh bis abends hier unterwegs……in deinem fiktiven Kosmos…..vor lauter Langeweile!
Das Wetter hat still zu stehen. Veränderungen nicht erwünscht. Basta. Echter Sommer nur im Urlaub, wenn man den Flieger verlässt. So war es , so soll es bleiben. Konservativ zwar, aber anderes Thema …
Atlas. Dein IQ verändert sich leider gar nicht.
Wenn ein Durchblicker durchblickt, dann bleibt kein Auge mehr trocken.
Tja, denjenigen „Unbedarften“, die an die Endlos-Propagandaschleife aus dem TV und den Printmedien glauben, sei folgendes gesagt:
Bevor ich mich zu einem Thema äußere, informiere ich mich erst, vor allen Dingen bei Themen, die gesellschaftsrelevant sind und die Wissenschaft berühren.
So habe ich inzwischen eine ganze Buchregalreihe mit wissenschaftlichen Werken zur Klimageschichte in den letzten Jahren zusammengetragen, mir die Diagramme zu Bohrkernanalysen und Pollenanalysen in Mooren angesehen usw.
Außerdem sind mir die Schilderungen von Naturkatastrophen in archivalischen Quellen des Mittelalters und der Neuzeit durch eigene Forschungsarbeit an den Originalquellen sehr vertraut.
Aus allem ist für mich klar, dass ich diesen Unsinn, der auch durch ständige Wiederholungen in Morgenmagazinen oder im Privat-TV nicht richtiger wird, nicht mitmache.
Wahnsinn, ich fange morgen auch mit dem Wissensaufbau an…
Aber: durch Wissen entstehen Kriege , durch Nichtwissen auch!
Wow.
Bist so richtig aufgeklärt.
Und wenn ein Unbedarfter nutzlose Sätze schreibt, will er nur rumschwallen.
Auch interessant Axel Bojanowski dazu
https://axelbojanowski.substack.com/p/waldbrande-die-wichtigsten-daten-und-grafiken
Genauso ist es. das ewige Gesabbere vom Menschen gemachten Klimawandel ist so unbeschreiblich bescheuert.
Würde man von der Umwelt reden … von der mit und durch Menschenhand versauten Umwelt würde ich mein Kreuz machen.
Seht euch mal Dokumentationen von Afrika oder Indien an … wie die mit ihrem Müll umgehen.
Oder die Hinterlassenschaften von leeren Plastikflaschen (überwiegend von Cola) überall.
Das ist schlimm … daran werden untergehen!
Die Häufigkeit der Waldbrände pro Jahr ist überwiegend von der Anzahl der freilebenden menschlichen Pyromanen abhängig.
ich erinnere mich an mehrere Waldbrände in meiner Gegend in den 70er und 80er jahren.
Die haben damals länger gebraucht zum löschen und es gab mehr Schäden als heute möglich, aus den folgenden banalen gründen:
wenn DAMALS der Wald (oder sonstwas) brannte, musste man zum melden/ Feuerwehr zusammenrufen erstmal zu einem Festnetztelefon rennen und die Feuerwehr war entsprechend verglichen mit heute schlechter ausgerüstet.
Löschhubschrauber oder sowas gab es nicht.
und wärmebilddrohnen für die Aufklärung/Brandnester finden etc. natürlich auch nicht.
dazu kommt, daß damals deutlich mehr Fichte vorhanden war, die schneller in Brand gerät als hiesiges laubholz.
aus dem gleichen grund brennen auch die harzreichen Pinienwälder am Mittelmeer, die mit viel ölen im Laub und Holz bestückten Eukalyptuswälder und die Taiga -wälder in Kanada/Russland so „gut“.
Habts Ihr Euch mal angeschaut, wieviel Brandstifungen am Wald in Frankreich, Griechenland, USA und sicher auch in Deutschland anfällt? In Frankreich über 700 Brandstifter gefaßt, in Griechenland eine ähnliche Anzahl. Wer macht so was? Diejenigen, die damit den Klimawandel bestätigen wollen? Wald brennt nicht von 40 Grad Temperatur. Da dürften ja in Brasilien, Indien usw. überhaupst keine Grünbestände mehr da sein. Dorthin fahren die Leut in Urlaub bzw. fliegen, finden das total toll und hier sind 30-33 Grad Klimawandel. Na ja, ich nenn es Sommer, auch wenn mir die Temperaturen auch zu hoch sind.
Jedenfalls sollte man nicht das Totholz entfernen. Diesen Fehler hat man vor 20 Jahren gemacht, um den Borkenkäfer einzudämmen. Doch bereits im nächsten Jahr boomte der Befall wider Erwarten. Die Käfer hatten nun keine schmackhafte, angefaulte Nahrung mehru nd mussten notgedrungen an das grüne Holz gehen, obwohl sie davon Bauchweh bekamen. Schnell wurde die Parole zurückgenommen, aber heute ist alles vergessen und man wieder so dumm wie damals.
Einfach bei cumtempore.info von Prof. Andreas Schulte reinschauen.
Es hat aber in NRW und Belgien gebrannt. Da ist eine Statistik aus Bayern wenig aussagekräftig.
Das ist für AN völlig egal, Hauptsache den angefixten Forumsspacken mal einen kleinen Brocken hinwerfen, die beißen bei allem an.
Und selbst wenn der Rhein nur noch ein Rinnsal wäre, auch egal.
Dann wird es eben allerhöchste Zeit, daß die AfD dran kommt, dann kümmern Weidel & Co. sich auch ums Klima.
Um sich zu morgens zu amüsieren, einfach mal bei AN reinschauen.
🥱🥱
Ja, dieses sinnbefreiten Weisheiten von einem „usw. Sind ermüdend.
Danke für den (!) Schenkelklopfer @ Atlas
Zu wenig körperliche Betätigung, zu viele stark verarbeitete Lebensmittel, zu wenig tierische Produkte, schlechter Schlaf durch zu viel Bildschirmzeit – ja, da kann der Testosteronspiegel beim Mann schon ziemlich nach unten gehen. Und dann gähnt man morgens nur vor sich hin, ist antriebslos und verstimmt, wodurch man noch anfälliger dafür wird, depressiv machende populistische Scheiße im Internet zu konsumieren. Ein Teufelskreis, aus dem vor allem Rentner nicht mehr rauskommen.
Man kann lange warten, dass so eine Meldung mal im ÖR kommt.
Es ist nur noch irre: Bei der linksgrünversifften „taz“ hat man Panik, dass bei Regenwetter die Hysterie um den Klimawandel zurückgeht: https://taz.de/Waldbraende-in-Europa/!6200891/
Ja klar doch mit der Panik läßt sich gut Geld verdienen.
…und in tausenden von Branchen
Die größten Schäden ereignen sich in den Wäldern, wo das Totholz bzw. Bäume die nach dem Borkenkäferbefall nicht entfernt und keine Wege oder Feuerschneisen angelegt und gepflegt werden dürfen. Verursacher hier die EU mit ihren völlig weltfremden Vorgaben und das soll bis 2030 noch ausgeweitet werden.
Dafür sind die Warnmeldungen um 65% gestiegen!
In Deutschland scheint man Weltkriegsmunition nur in dringenden Fällen zu beseitigen ….
Was interessiert das Waldbrandgeschehen in Bayern?!
Global gesehen wäre interessant in Bezug auf Klimawandel.
Es wird Zeit für einen Wechsel.Söder,treten Sie zurück.
Es ist doch nicht nur Söder. Es ist doch praktisch die gesamte CSU, wobei das „S“ nun für „sozialistisch“ steht…
meine Rede
Es wird Zeit für einen Wechsel, Siegmund bitte nicht verduften
Ist es bezahlte Brandstiftung um den Klimawahn an zu heizen ? Oder gar von höherer Stelle initiiert? Platz für Windmühlen kann es nicht sein. Ich überlege nur wie 10 Brände gleichzeitig an verschiedenen Orten ausbrechen können. Bsp. Damalige Brände in Kalifornien, Südeuropa. „Ich“ behaupte das nicht !! Es ist bestimmt eine Verschwörungstheorie. Höhere Mächte würden sowas nie tun, es muss Selbstentzündung sein.
Selbstentzündung durch weggeworfene Zigarettenkippen, Grillfeuer usw.
„ Maßnahmen der Klimaanpassung.““ Kaufen die Klimathermometer?
Habe zufällig mal gegoogelt, dass nach der letzten Eiszeit die Temperatur um 6 Grad angestiegen ist, ganz ohne menschliche Einwirkung. Stand auch im renommierten Wissenschaftsjournal „Nature“ und bei NTV. Man muss sich heute selbst informieren, wenn man halbwegs wissen will was Sache ist und nicht ständig gehirngewaschen werden möchte.
Thema: „Glacial cooling and climate sensitivity revisited“
Ich gebe ihnen recht, daß seit der letzten Eiszeit vor 11000 Jahre, die Temperatur um 6 Grad gestiegen ist. Nur sollten sie nicht vergessen zu erwähnen, das 2 Grad auf die letzten 100 Jahren zurückzuführen sind und dies kann man der Industrie und der Abgasen schon zuschieben.
Nun ja die Grundschule ist wohl schon lange her und deshalb haben sie es wohl vergessen.Also in der G. lernt man das es eine „Kleine Eiszeit“ gab.Es war also ein ungwöhnlicher Kälteeinbrauch in einer Warmphase innerhalb einer Eiszeit(Pole Eisbedeckt)das es danach wieder wärmer wurde ist logisch sonst wäre die Warmphase vielleicht vorbei-und das hätte ihnen ganz sicher nicht gepasst!
Es geht nur um eine Agenda.
Ein schöner Sommer (zugegeben zu trocken) wird zum Hitzewahnsinn umgedeutet.
Hitzetote werden gehypt. Kältetote, um den Faktor 5 bis 10 höher, sind kein Thema.
Brände (hauptsächlich Brandstiftung) werden dem Klimawandel angelastet, obwohl statistisch unauffällig.
Indoktrination pur. Immer mehr Menschen verstehen das.
Eigenartigerweise sollen die Brände ja weniger sein als vor ein paar Jahren und mir soll keiner erzählen, dass nicht viele der aktuellen Brände von Menschenhand waren.
Da ist es natürlich einfacher den Klimahype anzufachen!
Das Gruppendenken von Gartenzwergen ist leider eine Illusion, die fernab der Realität zur Erlösung der Schlümpfe ausgelebt wird, Die Bezugsgruppe bindet Bedrohungen der Aufklärung an die Realität der Erlösten
wer ist „die Wissenschaft“, die die Risiken so einschätzt?
Ohhh … haben das die Klimahetzer in den ÖRR bereits richtig eingeordnet?
Das wird so eingeordnet wie die das wollen!
Die können sogar sagen: Es hat gar nicht gebrannt!
Waldbrandschäden in den letzten 20 Jahren um 65 Prozent gesunken
Wie kann das sein wenn wir den Klimakollaps mit C02 verursacht haben und deswegen die Welt doch brenennen sollte
Nun, solche Infors erfährtman in der Panick,- und Horrorseznarien Mainstreammedien natürlich nicht .. es passt so gar nicht in deren Narrativ
Ok. So sehr ich Klimapanik und grüne Weltrettungsphantasien verabscheue: Was der Artikel leider vergisst zu erwähnen, ist, dass im gleichen Zeitrum die von Waldbränden in Deutschland insgesamt betroffenen Flächen stark zugenommen haben, nämlich von durchschnittlich rd. 850 Hektar per annum auf regelmäßig über 2000. Dass Bayern stabil bleibt und in Teilen sich sogar verbessern konnte, liegt an der besonderen Struktur der bayerischen Wälder, technologischen Neuerungen bei Brandvorsorge und -bekämpfung und weiteren dämpfenden besonderen geographischen Gegebenheiten.
Ja weil Fachkräte auch man nach dem Grillen die Kohle in den Wald warfen…das IS und Co. auch dazu aufrufen Brände zu legen sollte bekannt sein.
Diese positiven Meldungen werden die Hayali und der Untergangsprophet Lesch in seinem eigenen Kosmos aus der Co2 Klimakirche sicher zurechtbiegen!!!
Bis Anfang der 2000 Jahre, ist der Staat bzw. die Landesregierung für Waldbrandschäden aufgekommen. Dann kamen die Grünen, daß erste mal in die Regierung und haben die Erstattung der Waldbrandschäden gestrichen, die priv. Waldbesitzer mussten sich ab diesem Zeitpunkt selbst um eine Versicherung kümmern. Natürlich kann man jetzt großspurig behaupten, daß die Waldbrandschäden zurückgegangen sind, wenn man nichts mehr bezahlen muß, außer für die eigenen Forste. Aber so wird der Leser manipuliert und ver—-scht.
Nur mal so zur Einschätzung. 2020 hat bei mir im Wald ca. 5000 m² gebrannt. Meine Versicherung hat für alten Baumbestand, Wiederaufforstung, rücken genau 22.584 € bezahlt.
Dadurch, dass Kosten zurückgegangen sind, kann man nicht ableiten, dass die Waldbrände weniger geworden sind. Wer so mit Statistiken umspringt, kann jeden Unfug ‚beweisen‘. In unserem Landkreis hatten wir innerhalb einer Woche sechs Waldbrände, in den 23 Jahren zuvor, die ich hier wohne, keinen einzigen. Laut Kachelmann stammen 99% von Brandstiftungen, 1% von Blitzschlägen und 0% von Fahrlässigkeit. Wenn Reul, die Eul, dann von Idioten spricht, die irgendwelche Dinge wegschmeissen, wonach es dann brennt, so wissen wir, dass er bewusst lügt und eher zu den klammheimlichen Urhebern gehört, denen es sehr recht ist, wenn allüberall Unruhe gestiftet wird.
Die Statistik der Schadenssummen spiegelt nicht das klimatische Risiko wider. Die Klimakrise verändert die Rahmenbedingungen in Bayern massiv:Steigendes „Feuerwetter“: Die Anzahl der Tage mit hohem oder sehr hohem Waldbrandrisiko (trocken, heiß, windig) nimmt laut Deutschem Wetterdienst (DWD) usw.
Bodentemperaturen führen nicht zu einer Selbstentzündung …. Gegenstände, Flüssigkeiten, Abfälle, Kriegsmunition, Stromleitungem, z.B. schon eher … Auskunft eines Feuerwerlers. War ein neutrales Gespräch ohne Politquatsch. Angeblich sind die Ursachen oft gar nicht ergründbar. Nur wenn der genaue Ausbruchsort bekannt ist.
Schon interessant, wie stark sich die nicht vorhandenen Waldbrände für die Apollo-Jünger bei uns auswirken. Ich wohne Luftlinie 140 km vom Hohen Venn entfernt wo ja für die Apollo Jünger nur eingebildete Waldbrände gibt. Nur merke ich massiv eine starke Geruchsbelästigung durch den Torfbrand. Welcher auch in den Nachbargemeinden zu riechen ist. Aber alles nur Einbildung durch die Manipulativen Staatmedien.
gähn