Werbung:

Werbung:

Gerüchte, Interessen, Machtpolitik – Wer steckt hinter dem Ansturm auf Ceuta?

Das passive Verhalten marokkanischer Grenzkräfte während der Ceuta-Krise legt nahe, dass hier auch außenpolitische Interessen eine beträchtliche Rolle spielen. Doch wessen Interessen stecken dahinter – und welche Motive sind plausibel? Eine Analyse.

André Hintz 3


Ceuta-Krise

Ceuta

Marokko ließ Invasion zu – von der Leyen stellt der Regierung mehr Geld in Aussicht

Zehntausende Migranten gelangten aus Marokko nach Ceuta. Spanische Geheimdienste kommen zu dem Schluss, Rabat habe den Ansturm nicht geplant, aber zugelassen. Die Antwort von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen: mehr technische und finanzielle Unterstützung für Marokko.

159


Werbung

Journalismus, der sich nicht einschüchtern lässt - mit Ihrer Hilfe

Eine andere Medienwelt ist möglich. Werden Sie Freund von Apollo News und machen Sie uns stark.

Apollo A IconApollo A Icon Hover Jetzt abonnieren

Aktuell

Team Apollo News im Gespräch

21

Videos

Das große Schweigen nach Ceuta

Ceuta zeigt, wie machtlos Europa an seinen Außengrenzen ist: Tausende Migranten überwinden die Grenze, die Stadt gerät in den Ausnahmezustand, Marokko nutzt Migration als Druckmittel. Trotzdem reden Politik und Medien das Problem klein. Wer die Migrationsfrage weiter als Nebenthema behandelt, hat die Schicksalsfrage Europas nicht verstanden.

Max Mannhart 5


Bilanz zum AfD-Wahlausschluss: So dünn war die Beweislage

Max Roland 93

Werbung:

Schlagzeilen

ARD-Sommerinterview

Söder verteidigt Merz und fordert Änderungen im Stadtbild – um die AfD zu schwächen

Markus Söder beklagt im ARD-Sommerinterview die vermehrten Werksschließungen und das seit der Merz-Aussage unveränderte Stadtbild. Es brauche mehr Abschiebungen und eine Durchsetzung von Reformen – auch gegen den Umfrageanstieg der AfD.

114


Meinung

Recherchen

Mehr Beiträge

Stromausfall im Januar

Kanzleramt und Berliner Senatsverwaltung könnten sich über Wegner-Lügen ausgetauscht haben

Das Kanzleramt und die Berliner Senatsverwaltung könnten sich über Unwahrheiten von Kai Wegner ausgetauscht haben, wann er während des Stromausfalls im Januar mit Friedrich Merz telefoniert haben soll.

77