Windkraft statt Öl: Die Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern ist das Werk schuldenfinanzierter Staatsnachfrage
Vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern ist die Aufmerksamkeit auf Bundeskanzler Merz gerichtet. Dabei wäre es wichtig, über den Verfall der Ökonomie und die verfehlte politische Strategie zu diskutieren. Das Land bietet dazu interessantes Anschauungsmaterial.Deutschland betroffen
USA wollen Truppenpräsenz in Europa drastisch reduzieren
Die USA erwägen offenbar, bis zu 40.000 Soldaten aus Europa abzuziehen. Besonders stark könnte Deutschland betroffen sein. Noch ist nichts entschieden – doch ein Rückzug dieser Größenordnung würde die europäische Sicherheitsordnung grundlegend verändern.Finanzministerium
Spritpreisentlastung von bis zu 25 Cent im Gespräch – Sonderschalte von Kanzler und Ländern
Am Donnerstagabend haben sich der Kanzler und die Vertreter der Länder über die Spritpreisentlastung ausgetauscht. Die Entlastung könnte bis zu 25 Cent pro Liter betragen, erklärt die CDU-Generalsekretärin – wie aber entlastet wird, ist offen.Journalismus, der sich nicht einschüchtern lässt - mit Ihrer Hilfe
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Parlamentswahl
Wie der demografische Wandel Schwedens rechte Regierung zu Fall brachte
Schwedens rechte Regierung ist nach einem hauchdünnen Wahlausgang abgewählt worden. Bei den Schwedendemokraten wächst nun die Kritik daran, dass während der Regierungszeit mehr als 200.000 Menschen eingebürgert wurden – zugleich muss die Partei nach ihrem ersten Stimmenverlust seit dem Einzug in den Reichstag selbst Konsequenzen ziehen.Brodeln in der Koalition
„Wenig hilfreich“: Günther kritisiert Merz bei Debatte um steigende Spritpreise
Aufgrund der hohen Spritpreise gerät die schwarz-rote Regierung zunehmend unter Handlungsdruck – zeigt sich jedoch uneinig. Jetzt äußert CDU-Politiker Daniel Günther harsche Kritik am Umgang der von Merz geführten Bundesregierung.Abgeordnetenhauswahl
Doch kein Zweikampf? Linke und CDU verlieren laut ZDF-Umfrage, AfD und SPD legen zu
Laut der finalen ZDF-Umfrage hat die Linke beste Chancen, ins Rote Rathaus von Berlin einzuziehen. Sie führt mit 22 Prozent vor der CDU mit 20 Prozent. Die AfD kommt in der Bundeshauptstadt mit 18 Prozent auf Platz drei.Trotz Strommangel-Plan der Netzagentur: Bayern ergreift „keine spezifischen Maßnahmen“
Die Bundesnetzagentur bereitet sich auf mögliche Strommangellagen vor und schafft dafür eine Plattform für angeordnete Lastreduzierungen. Bayern hält ein solches Szenario jedoch für unwahrscheinlich und ergreift „keine spezifischen Maßnahmen“.Sachsen-Anhalt
„War zu erwarten, dass sie uns demütigen“: AfD stellt für den neuen Landtag zahlreiche Forderungen
Über Jahre wurde die AfD im parlamentarischen Ablauf von den anderen Parteien benachteiligt. Nun dreht sie in Sachsen-Anhalt den Spieß um und stellt zahlreiche Forderungen: So will sie im Plenum in die Mitte rücken. SPD, Linke und Grüne sollen künftig ihre Büros in externen Liegenschaften haben.Bundestrainer
„Nicht den falschen Leuten überlassen“: Jürgen Klopp will sich die deutsche Fahne „zurückholen“
Jürgen Klopp hat bei der Vorstellung seines ersten DFB-Kaders mit Aussagen über Nationalstolz für Aufsehen gesorgt. Er wolle „Nationalstolz nicht den falschen Leuten überlassen“ und sich die deutsche Fahne „zurückholen“, erklärte der neue Bundestrainer.Videos
Kanzler in der Krise: „Niemand war jemals so unbeliebt“ – Hermann Binkert im Interview
„Niemand war jemals so unbeliebt“, sagt Hermann Binkert im Interview. Der INSA-Chef sieht einen eindeutigen Trend: Nach unten gibt es für die CDU keinen Deckel, während die AfD ihren Vorsprung weiter ausbaut und Weidel als Kanzlerkandidatin immer beliebter wird.
CDU in der Falle: Merz‘ gefährliches Spiel auf Zeit
Friedrich Merz taumelt und sein Regierungssprecher flüchtet schon in Umfrage-Verschwörungen. Doch die Krise der CDU ist größer als ein schwacher Kanzler: Die Brandmauer zwingt sie in die SPD-Falle. Ein Kanzlertausch ändert daran nichts.
Merz’ Szenen des Untergangs: Für den Kanzler gibt es keine Hoffnung mehr
Friedrich Merz’ katastrophale Auftritte in den letzten Tagen schlagen hohe Wellen. Ein Brief der CDU-Ministerpräsidenten soll die Wogen glätten, doch es wird immer klarer: Die Hoffnung ist bereits verloren. Werner J. Patzelt weiß: Nach den Landtagswahlen am Sonntag kommt es zum Showdown in der Union.

