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Bundestrainer

„Nicht den falschen Leuten überlassen“: Jürgen Klopp will sich die deutsche Fahne „zurückholen“

Jürgen Klopp hat bei der Vorstellung seines ersten DFB-Kaders mit Aussagen über Nationalstolz für Aufsehen gesorgt. Er wolle „Nationalstolz nicht den falschen Leuten überlassen“ und sich die deutsche Fahne „zurückholen“, erklärte der neue Bundestrainer.

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Jürgen Klopp ist seit August dieses Jahres Bundestrainer der deutschen Fußballnationalmannschaft. (IMAGO/Schüler)

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Der neu ernannte Bundestrainer Jürgen Klopp hat am Donnerstag seinen ersten Kader für die deutsche Fußballnationalmannschaft vorgestellt. Dabei sorgte er mit einer politischen Aussage für Wirbel. „Ich möchte Nationalstolz nicht den falschen Leuten überlassen“, erklärte Klopp bei der Pressekonferenz in Frankfurt. Zuvor hatte er betont: „Ich möchte uns die Fahne zurückholen.“

Zunächst hatte Klopp auf die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt verwiesen, bei der die AfD stärkste Kraft geworden war. „Es hat eine Wahl stattgefunden, die manche Leute wahrscheinlich okay fanden. Viele andere haben gedacht: ‚Du lieber Himmel, was passiert denn da?‘“, sagte der Bundestrainer.

Anschließend wurde Klopp auf seine Kappe angesprochen, auf der der Schriftzug „Einer von 83 Millionen“ sowie ein Adidas-Logo in den Farben der Deutschlandflagge zu sehen waren. Daraufhin erklärte er, er wolle, „dass man das Gefühl hat, dass man happy ist und dass man das Glück hat, in diesem wundervollen Land zu leben“.

Dabei verband Klopp seinen Begriff von Nationalstolz ausdrücklich mit Offenheit und Vielfalt. „Kann man stolz darauf sein, Deutscher zu sein und trotzdem offen und trotzdem vielfältig und trotzdem nett, freundlich? Kann man Mitgefühl haben?“, fragte er und beantwortete dies für sich selbst mit einem klaren Ja. Zugleich räumte er ein, gar nicht zu wissen, ob man den Begriff „Nationalstolz“ noch benutzen könne, „ohne dass es falsch verstanden wird“.

Fußball könne aus seiner Sicht dazu beitragen, wieder ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl zu schaffen. „Wenn wir in der Zeit, in der wir uns mit Fußball beschäftigen, ist es dazu da, dass wir ein Gemeinschaftsgefühl entwickeln und uns besser fühlen“, sagte Klopp. Die Nationalmannschaft müsse dafür die entsprechende Stimmung erzeugen – zugleich brauche es Menschen, „die das annehmen“.

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Zugleich machte Klopp deutlich, dass er sich eigentlich nicht dauerhaft politisch äußern wolle. „Ich hoffe nicht, dass ich in Zukunft über politische Dinge sprechen muss“, sagte er.

Politisch ist der Bundestrainer bislang eher selten aufgefallen. Für Aufsehen sorgte Klopp allerdings während der Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer, als ihn eine Reporterin der Deutschen Welle auf angeblich rassistische Aussagen von Bastian Schweinsteiger ansprach. Klopp zeigte sich genervt, erklärte, er sei „nicht hier, um das zu beurteilen“, und brach das Gespräch schließlich lachend ab (Apollo News berichtete).

rs

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210 Kommentare

  • Es gibt sie also wieder – die falschen und die richtigen Leute in der Bevölkerung.

    Interessant, was manche unter Vielfalt verstehen.

    218
    • Werde keine Länderspiele mehr ansehen.

      • Rittmeister Friedrich. Es macht auch schon lange keine Spaß mehr. Und das keineswegs nur, weil der Einsatz/das Ergebnis fehlt. Diese Truppe gibt mir seit Jahren nichts mehr!! Letztmalig 2014, ohnehin 2006. Und das hatte bei weitem nicht nur mit dem Ergebnis zu tun. 2006 holte Deutschland bekanntlich auch „nur“ den dritten Platz.

      • Rom läßt grüßen. Genau die gleiche Masche bis heute. Brot und Spiele. Der „Deutsche Untertan“ begreift das einfach nicht!

      • Ich denke das wird lustig. Denn bessere Spieler als Nagelsmann hat er auch nicht.

    • Er will also den Nationalstolz nicht den „falschen“ Leuten überlassen. Klasse, dass er das beurteilen kann. Herr Klopp sollte sich mal die Nationalmannschaft von 1974 anschauen. Da kann er mal echten Nationalstolz sehen. Mit seinem Aufgebot wird das nichts und er wird genauso scheitern, wie seine Vorgänger.

    • Im Impressum des BBgR wird als Diensteanbieter genannt: „AG-IT des Bergedorfer Bündnis gegen Rechts; SerrahnEINS e.V.“. Träger des militanten Bündnisses ist also offenbar der als gemeinnützig eingestufte „SerrahnEINS e.V. Zentrum für Kultur und Gesellschaft“. Entgegen den gesetzlichen Verpflichtungen wird weder ein Vertretungsberechtigter des Vereins, noch ein für den Inhalt Verantwortlicher im Impressum genannt.
      SerrahnEINS war bis 2017 ein von der IG Metall angemietetes Gewerkschaftszentrum. Der Verein SerrahnEINS betreibt das Haus weiter und vermietet die Räume, oft für Gewerkschaftsveranstaltungen. IG Metall, GEW und IG BCE sind Dauermieter.“Regelhafte öffentliche Zuschüsse“ gebe es nicht, hieß es in einer Veröffentlichung der GEW-Hamburg 2018, was vermuten lässt, dass es nicht regelhafte schon gibt. Wertvoll ist die Anerkennung als gemeinnützig, weil dadurch Spenden steuerlich absetzbar sind und Spenden von gemeinnützigen Stiftungen erst möglich
      https://bergedorfgegenrechts.de/

    • Klopp hat mit seiner Einstellung lediglich seine Sportler aus den Reihen der Merz-Diktatorischen Verhältnisse gezogen! Fußball ist keine Politische Bühne. Sport ist Sport und keine Hass und Hetze Veranstaltung.

    • Ich war mal ein Fan von Klopp und hielt ihn für einen hervorragenden Trainer. Ein guter Trainer mag er ja immer noch sein, aber warum muss er als Bundestrainer sich politisch so dilettantisch dümmlich verhalten. Wer sind denn die falschen Leute die Nationalstolz haben und wer sind die richtigen Leute die Nationalstolz haben sollen. Meine Güte Klopp,hast du denn nichts gelernt von den drittklassigen angeblichen Prominenten die hin und wieder auch den Drang haben sich politisch äußern zu müssen und sich wundern wenn ihre Veranstaltungen mangels Interessenten abgesagt werden müssen..

    • Nun ja, stellen Sie sich bitte nicht dumm.

      Vielfalt bedeutet schließlich nicht, dass man alles und jeden gleichermaßen tolerieren muss. Auch Intoleranz kann nicht grenzenlos toleriert werden, andernfalls würde Toleranz sich letztlich selbst aufheben.

      In diesem Sinne ist die Frage nach dem Umgang mit Intoleranz ein wesentlicher Bestandteil jeder ernst gemeinten Vorstellung von Vielfalt. Wer anderen ihre gleichberechtigte Existenz oder Teilhabe abspricht, gerät damit zwangsläufig in einen Konflikt mit dem Grundgedanken der Vielfalt.

      Doch damit verschiebt sich die entscheidende Frage lediglich: Welche Form von Intoleranz darf oder sollte nicht toleriert werden? Und wer entscheidet letztlich darüber, wo die Grenze verläuft und damit darüber, wer in diesem Sinne als der „Falsche“ gilt?

      -31
      • Inwiefern halten Sie es für konstruktiv, mit einer Beleidigung zu eröffnen?

        Inwiefern stehen Ihre Ausführungen in einem thematisch relevanten Bezug zum Beitrag Ihres Vorposters?

        Aus Karl Poppers Toleranzparadoxon einen belanglosen Gemeinplatz zu machen, muß man auch erstmal schaffen.

        • Wenn Ihnen die Eröffnung nicht gefällt, geschenkt. Dass Sie sich daran abarbeiten, statt auf den eigentlichen Punkt einzugehen, macht Ihren Einwand allerdings nicht gehaltvoller.

          Und ja, das Toleranzparadoxon ist bekannt. Gerade deshalb ist es etwas merkwürdig, meine Ausführungen als „belanglosen Gemeinplatz“ abzutun, statt sich mit der entscheidenden Frage auseinanderzusetzen: Wer legt eigentlich fest, welche Menschen oder Positionen als „intolerant“ und damit als die „Falschen“ gelten? Genau diese Grenze ist eben keineswegs so selbstverständlich, wie Sie hier suggerieren.

          Wir hätten alle mehr von dieser Diskussion, wenn Sie sich beim nächsten Mal auch inhaltlich daran beteiligen würden, anstatt sich auf Formulierungen und vermeintliche Gemeinplätze zu stürzen.

          -25
        • Beleidigung?

          Das ist wohl eher ein Kompliment, wenn der Demokratie-Heini fordert, dass sich Ropow nicht dumm stellen sollte, und damit unterstellt, er wäre es gar nicht.

          Aber ich glaube, Ropow ist halt echt so doof und denkt, man könne nur für Vielfalt sein, wenn man wirklich alles toleriert, also auch rechtsextreme Deppen.

          Na ja, was soll’s.

          Der Demokratie-KI-Heini hat zu 100 % recht, und ihr Trottel versteht kein einziges Wort davon und bekriegt ihn mit Dislikes.

          Der Klassiker.

          -28
      • Atlas hat wieder inkognito gefurzt.

      • „Wer legt eigentlich fest, welche Menschen oder Positionen als „intolerant“ und damit als die „Falschen“ gelten?“

        Na sehen Sie.

        So dumm kann man sich eigentlich gar nicht stellen, um nicht zu wissen, dass diese Frage eine Tochter der Zeit ist und solche Unterscheidungen deshalb immer den Odor einer juste cloaque tragen.

        • Es steht auch nicht im Grundgesetz das man nicht rechts,rechtsradikal oder rechtsextrem sein darf.

          7
      • „Und wer entscheidet letztlich darüber, wo die Grenze verläuft und damit darüber, wer in diesem Sinne als der „Falsche“ gilt?“

        Das Strafgesetzbuch.

  • Und wer sind die Falschen?

    189
    • Gute Frage. Linke und Grüne hassen jedenfalls unsere Flagge. Sie lehnen alles ab was unser Land nach oben gebracht hat.
      Naja, Klopp ist bestens finanziell abgesichert. Er kann sich Gutmenschentum und Klimaheiligkeit eben leisten. Damit reiht er sich ein in die lange Reihe von Grönie, Campino usw…

      158
      • Bitte nicht vergessen:

        Auch die CDU hasst seit Merkel unsere Deutschlandfahne.

        105
        • Genau. Denn seit Merkel ist die CDU links und grün! Sie hat aus Kohls Partei einen klimasozialistischen Opportunistenverein ohne eigene Werte gemacht.

          75
    • Ich bin bei der Kappe „Einer von 83 Millionen“ hängen geblieben und habe Google Gemini gefragt wie hoch die Einwohnerzahl Deutschlands heute wäre, wenn man die unkontrollierte Massenmigration ab 2015 nicht initiiert hätte. Gemini gibt mir eine Schätzung von 77-79 Millionen an.

      • Tatsächlich haben etwas über 84 Millionen Menschen ein „Wohnrecht“ in Deutschland. Alleine das zählt. Die Bevölkerung setzt sich also aus Wohnrecht und Bleiberecht und Duldung und so weiter uns so weiter zusammen. Alles in allem geht es so um plus 90 Millionen Menschen. Nach dem Mauerfall waren es ungefähr 70 Millionen. Es gibt kein Zentralregister. Menschen zählen ist Landessache. Deswegen kann man in D auch 16 x Bürgergeld beantragen (kein Witz).

    • Die Nominierungen von 40 Spielern von denen nur etwa 20 Deutsche sind sollte alles sagen, was man über die Gesinnung dieses Herrn wissen muss.

      • Die andren 20 interessieren sich weder für unsere Fahne, noch haben sie Nationalstolz.

    • @livi
      Er…

  • Mit dem Grundgedanken hat Klopp natürlich recht: Nationalstolz und die deutsche Fahne gehören nicht irgendeiner politischen Ecke. Aber wer sind eigentlich „die falschen Leute“, denen er den Nationalstolz nicht überlassen will? Genau das bleibt er schuldig.

    Und damit setzt nun auch Jürgen Klopp die falschen Prioritäten. Kaum im Amt, schon wieder politische Botschaften statt Konzentration auf das, wofür ein Bundestrainer da ist: Fußball und eine Mannschaft zusammenzuführen. Das erinnert fatal an seine Vorgänger, die sich ebenfalls immer wieder in politische Debatten eingemischt haben. Das kann am Ende nur nach hinten losgehen.

    Denn wer wirklich vereinen will, sollte nicht mit nebulösen Begriffen wie „die falschen Leute“ neue Fronten aufmachen. Wenn Klopp bestimmte politische Gruppen meint, soll er sie konkret benennen und seine Kritik begründen. Andernfalls spaltet er mit seiner Wortwahl womöglich mehr, als dass er vereint.

    Finde, dieses Verhalten ist eines Bundestrainers unwürdig.

    141
    • Klopp sollte sich so etwas verkneifen.
      Davon abgesehen, wie viele Pseudo-Wichtigtuer gibt es noch in Deutschland?
      Mit kopfschüttelnden Grüßen an alle die meinen, dass sie was zu sagen haben, aber nur warme Luft von sich geben.

    • Demokratienachhilfe..sobald die Mannschaft? hintereinander 3 Spiele souverän gewonnen hat, frage ich ihn nach seiner „politischen Einstellung“.
      Bis dahin, abwarten.

      -30
  • Wer sind denn die „falschen Leute“, und was soll oder darf man mit diesen machen?

    107
    • Auch wenn Klopp es nicht offen ausspricht, weiß doch jeder, das nur Menschen hinter der Bandmauer gemeint sein können. Der Trainer hat also Pflichtgemäß die gewünschte Haltung gezeigt und sich weiter an der Spaltung des Landes beteiligt.

    • Klopp ist nicht anders als andere Systemlinge, der spinnt doch.

  • Wer und warum sind jetzt die „falschen Leute“ und wer dann die“richtigen Leute“ ?
    Ich wünsche viel Spaß mit der woken DFB-Führung! Mal schauen, ob es mit diesen Leuten erfolgreich sein wird, mit und ohne Nationalstolz.

  • Klopp wird scheitern. Innen am DFB, auf dem Platz am Spielermaterial.

    • Ein super Vereinstrainer muss nicht zwangsläufig ein super Nationaltrainer sein. Und jetzt auch noch Politstatements von Klopp…….!
      Er sollte sich auf Fussball beschränken und gut is……

    • Spielermaterial? Ich weiss, im Fußball ein gängiger Begriff, aber würdigt er gemäß der linken Ideologie die Spieler nicht über die Massen herab? Denn, Spieler sind Menschen!
      Da sollte der DFB sich vlt. mal zu äußern?

      -21
      • Es ist Spielermaterial gewöhn dich daran. Ansonsten währen die ganzen Transfers (Menschenhandel) verboten. In den Vereinen wird nur über Spielermaterial gesprochen. Wenn ein Spieler nicht das bringt was erhofft, wird der verkauft (Entsorgt)

  • Die vermutlich „Falschen“ haben den Stolz auf das eigene Land überhaupt erst wieder salonfähig gemacht, ein Verdienst, den man auch würdigen sollte.

  • „Fußball könne aus seiner Sicht dazu beitragen, wieder ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl zu schaffen.“ Ich ergänze: „Und die Fußballer sich nicht um Politik und die Moral der Bevölkerung kümmern, sondern um Fußball und den Sieg ihrer jeweiligen Mannschaften…“

    • Idiotenball.

      • Trinker, welche diesen Irrsinn auf dem Sofa ansehen und sich von ihren Frauen Alkohol holen lassen, sind einfach dumm und asozial. Das Gebrülle von diesen Typen bestätigt das.

      • pisspott. Idiotenball. Ist aber Überfürstlich bezahlt.

  • Genau – man wundert sich wirklich nicht.
    Adidas hat den DFB‑Vertrag über Jahre als Prestigeprojekt behandelt, aber längst den sportlichen Kern verloren. Statt Trikotqualität und Innovation geht es um Imagepflege und politische Symbolik. Die Marke wirkt saturiert, der Verband orientierungslos – eine Partnerschaft, die sich gegenseitig lähmt.

    Wenn der Vertrag ausläuft, ist das keine Überraschung, sondern die logische Folge: Zu viel Haltung, zu wenig Leistung

  • Ich denke, mit dem Satz hat er eigentlich alles wieder zunichte gemacht, was er damit meinte.

    Fußball könne aus seiner Sicht dazu beitragen, wieder ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl zu schaffen. „Wenn wir in der Zeit, in der wir uns mit Fußball beschäftigen, ist es dazu da, dass wir ein Gemeinschaftsgefühl entwickeln und uns besser fühlen“, sagte Klopp. Die Nationalmannschaft müsse dafür die entsprechende Stimmung erzeugen – zugleich brauche es Menschen, „die das annehmen“.

    • Sogenannter „Fußball“ ist von den Machthabern initiierte Brot und Spiele. Der „Deutsche Untertan“ wird das niemals begreifen!

  • Ja, Herr Klopp, auch ich will die deutsche Fahne nicht den Falschen überlassen.
    Ich will die deutsche Fahne sehen bei denn, die das Land und ihre Einwohner (auch die ethnisch Deutschen) achten.
    Die deutsche Fahne ist für mich ein Symbol für diejenigen, die die Geschichte, die Kultur und den Wohlstand der Arbeitenden fördern und schätzen.
    Ich werde die deutsche Fahne nicht denen überlassen, die ihren Deutschenhass damit verstecken wollen.

    • „Ich möchte uns die Fahne zurückholen“ sagt er.
      Dabei hat niemand sie ihnen weggenommen.

      • Er meint die englische Fahne.

  • Auch bei „Der Mannschaft“ geht es so weiter.
    Mit Klopp wird kein neues Nationalbewußtsein eingehaucht.
    Er hat damit die Katze aus dem Sack gelassen.
    Er will nur die Flaggenfarben vereinnahmen.
    Also alles wie gehabt.
    Weitermachen…

  • Klopp muss aufpassen das er nicht auf der Rasierklinge tanzt.Der Bürger wird sich auch nicht von einem Klopp was vorschreiben lassen,politisch.Das könnte ganz schnell für ihn nach hinten gehen.Sport ist Sport und Politik ist Politik!

  • „Ich möchte uns die Fahne zurückholen.“ Erklärte Fußball-Bundestrainer Jürgen Klopp.

    Hmmm … Meint Klopp damit, er möchte die schwarz-rot-goldene Fahne zurückholen, die Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel vor laufenden Kameras angewidert zu Boden pfefferte? Oder meint er die schwarz-rot-goldenen Flaggen, die üblicherweise den Reichstag schmücken, die allerdings von einer Ex-Innenministerin namens Nancy Faeser durch diesen Regenbogenstoff ausgetauscht wurden?

    Vielleicht möge Herr Klopp die Güte haben, uns zu erklären, was er mit seinem Wunsch meint. Davon mal abgesehen halte ich es für die Job eines Fußmalltrainers, seine Jungs dazu zu bringen, tollen Fußball zu spielen und zu gewinnen. Alles andere ist Sache von Politikern und nicht von Fußballtrainern. Ich würde es tatsächlich sehr begrüßen, wenn er in Zukunft auf politische Äußerungen verzichten würde. Fußballmäßig gibt’s ja doch einiges zu tun, nicht wahr?

  • “ „Ich hoffe nicht, dass ich in Zukunft über politische Dinge sprechen muss“, sagte er.“ Muss er auch nicht, wer will ihn denn dazu zwingen?! Dann soll er`s am Besten auch lassen und sich auf seine Aufgabe als Bundestrainer konzentrieren.

  • Klopp ist sicherlich nicht Links-Grün und es ist zu begrüßen, dass er es gutheißt, wenn die Deutschlandflagge im Stadion gezeigt wird.

    -16
    • Vielleicht ist er ungesichert Links Grün. Einen Patrioten hätte derdiedas DFB niemals genommen.

    • Klopp hat sich zu Liverpool-Zeiten selbst als links geoutet, aber ich bin mir sicher, daß Sie nur trollen wollen.

  • Was meint Vielfalt? So abgedroschen. China und Japan sind z.B. relativ homogene Völker und auch sehr vielseitig.

  • Da der Rest schon gesagt wurde:
    Wisst ihr was das schöne daran ist?

    Rechte freuen sich wenn auch die linken mit der Deutschlandfahne wedeln
    🤣🤣🤣🤣

  • Der sportliche Erfolg ist in D immer zweitrangig. Erst muss ein Bundestrainer durch den Gesinnungstest der Medien gehen. Ein wichtiges Schaulaufen, welches über die Zukunft des Nationaltrainers entscheidet. Ansonsten kommt selbst nach einem (wenn auch unwahrscheinlichen) 10:0 gegen Spanien bei der PK als erste Frage „Herr Klopp, wie erklären Sie ihr Verhältnis von Nationalstolz“!

  • Er sollte sich als deutscher Bundestrainer aus der Politik raushalten und erst einmal Titel einfahren. Dann und nur dann kann er politisch werden!

    • Auch dann nicht. Sport muss von Politik getrennt sein.

      • Im Grunde haben Sie recht!

  • Die sogenannten „Falschen“ Herr Klopp, sind Ihre Fans. Oder sie waren es zumindest bis jetzt.

  • Heutzutage muss sich jeder in vorauseilendem Gehorsam rechtfertigen, warum er die deutsche Nationalfahne zeigen will. Eine öffentliche Distanzierung von den „Falschen“ und ein Bekenntnis zu den „Richtigen“ ist da unerlässlich, wenn man seine Karriere nicht sofort beerdigen will.

    • Es ist fester Bestandteil seines hochdotierten Trainer-Vertrages mit der Staats-und Parteiführung.
      Wenn man Goethe’s Faust gelesen hat, muß man sich jetzt um Jürgen Klopp Sorgen machen.

  • Moin, der Herr Klopp hat seine größten Erfolge gefeiert mit Top Spielern. Mit dem Finger geschnippt und da waren Sie da.
    Jetzt hat er nur das was in Deutschland vorhanden ist. Die gesamte Basis ist doch weg. Und das betrifft nicht nur den Fußball.
    Unsere heutigen Topspieler sind national stark aber international spielen sie keine Rolle mehr.
    Und das wird auch mit dem Herrn Klopp nichts.
    Nur viel Lärm um nichts.

  • „…Ich hoffe nicht, dass ich in Zukunft über politische Dinge sprechen muss“. Muss? Er hätte besser gar nicht erst damit angefangen. Und wer sind eigentlich „die falschen Leute“ ???? Wenn man wieder das Gefühl haben darf, dass gerade auch die „National“mannschaft für ihr eigenes Land spielt, Gedöns wie die Regenbogenflagge und diffuse politische Statements außen vorlässt, sich einzig auf das Spiel konzentriert – und gerne noch aus Überzeugung die Hymne mitsingt – dann bin ich zufrieden….

  • Ein im Grunde sehr symphatischer Mensch. Hoffentlich läßt er sich vor KEINEN Karren spannen und verheizen.

    • Er ist doch schon dabei…

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