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Starschauspielerin

Wegen freizügiger Werbekampagne: Sydney Sweeney erntet linken Shitstorm – und bleibt standhaft

Vergangenes Jahr erntete die Schauspielerin Sydney Sweeney wegen einer angeblich rassistischen Werbekampagne einen Shitstorm von links. Nach einer freizügigen Werbung für einen Sportwettenanbieter gibt es für sie nun erneut einen linken Shitstorm.

Von

Unter dem Motto „Just Sports“ lässt sich Sydney Sweeney unbekleidet für einen Sportwettenanbieter ablichten (IMAGO/ABACAPRESS)

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Starschauspielerin Sydney Sweeney hat erneut mit einer Werbekampagne für Aufmerksamkeit gesorgt: Für den Sportwettenanbieter Novig war Sweeney das Gesicht einer neuen Werbekampagne – in Videos und auf Fotos posierte sie vollständig unbekleidet mit verschiedenen ikonischen Sportgegenständen, etwa zwei Football-Bällen, einem Baseballschläger oder einem Basketball. Doch die bewusst provokante und freizügige Kampagne sorgte bei Feministinnen und Sportlerinnen für einen massiven Shitstorm – Sweeney bleibt hingegen standhaft.

In den sozialen Medien ist als Antwort auf Sweeneys Werbespots eine regelrechte Kampagne ausgebrochen: Viele werfen Sweeney vor, durch ihre körperbetonte Werbung Frauen im Sport zu marginalisieren – denn sie hätten über Jahre eben dafür gekämpft, nicht nur auf ihren Körper reduziert zu werden. Dass Sweeney keineswegs behauptet hat, selbst Sportlerin zu sein, wird gerne außer Acht gelassen.

Deshalb teilen Sportlerinnen jetzt plötzlich in den sozialen Medien ihre sportlichen Erfolge, um zu zeigen, dass Frauen auch dort erfolgreich sein könnten. Sweeneys Accounts in den sozialen Medien werden außerdem mit Zehntausenden Hasskommentaren überschwemmt.

Sweeney hat bislang kaum auf die Hasswelle reagiert – nur teilte sie über die „Story“-Funktion auf ihrem Instagram-Account eine Fotomontage alter Cover der „Body Issue“ des amerikanischen Sportmagazins ESPN The Magazine, einer jährlichen Sonderausgabe, in der zahlreiche Sportler, darunter viele Frauen, fast oder vollständig nackt abgelichtet wurden. Damit wollte die Schauspielerin offensichtlich auf eine aus ihrer Sicht bestehende Doppelmoral hinweisen: Während es über Jahre auch für Sportlerinnen in Ordnung war, ohne Kleidung auf Fotos zu posieren, wird es bei ihr millionenfach angeprangert.

Es ist nicht das erste Mal, dass Sweeney aufgrund einer ihrer Werbekampagnen einen Shitstorm kassiert: Erst im vergangenen Jahr wurde ihr Rassismus vorgeworfen, als sie für den amerikanischen Jeans-Hersteller American Eagle unter dem Slogan „Sydney Sweeney has great jeans“ (Sydney Sweeney hat großartige Jeans), was auf Englisch homophon zu „Sydney Sweeney hat großartige Gene“ klingt, auftrat. Auch damals rückte Sweeney nicht von ihrer Werbekampagne ab (mehr dazu hier).

bc

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184 Kommentare

  • Genaugenommen ist die Dame ziemlich genial. Obwohl ich die Werbung noch nicht einmal dort gesehen habe, ist die Werbemessage dank der Woken quasi kostenlos bei mir angekommen. Obwohl ich schon oft in den USA war, kannte ich die Jeans-Marke American Eagle nicht, bevor der erste Shitstorm los brach. Und von einem Wettanbieter namens Novig habe ich bisher auch nichts gehört. Also, mit anzüglicher Werbung dafür zu sorgen, dass andere kostenlos für einen Werbung machen, ist schon ziemlich genial.

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    • Die Woken sind so dämlich.

      206
      • Sonst wären sie ja auch nicht woke.

        151
    • Super, Glückspielwerbung ist bei uns angekommen. Echt toll für die Gesellschaft.

      -116
      • Diese Werbung könnte auch für Blasenkatheter sein und trotzdem würde ich sie lieben und mich nichtsattsehen können.

      • Kein ist, trotz Werbung, zum Glücksspiel verpflichtet.

      • „Interwetten“ mit Loddar Matthäus drängt sich vor, in und ständig in jede Sportübertragung. Das finden Sie sicher gut.

    • Wenn ein Perverser nackt in Windeln vor Kindern in Berlin herumhüpft, ist die Links-Grüne Woke Gesellschaft zufrieden.

    • Linke hassen schöne Menschen das muss an deren runden Stammbaum liegen da kommt nämlich meistens was hässliches raus LOL

  • „Viele werfen Sweeney vor, durch ihre körperbetonte Werbung Frauen im Sport zu marginalisieren – denn sie hätten über Jahre eben dafür gekämpft, nicht nur auf ihren Körper reduziert zu werden.“

    Wie gelingt es, beim Bewerten sportlicher Leistungen NICHT auf seinen Körper reduziert zu werden? Wie stelle ich mir das vor?

    Sie ist die 100 Meter deutlich langsamer gelaufen als die Mitbewerber, jedoch hat sie ausgewiesene Expertise und Erfolge in der Finanzanlage und der Physik vorzuweisen, deswegen werten wir die 12 Sekunden einfach als 7 Sekunden?

    130
    • Köstlich.

      Wir machen jetzt zu JEDER Sportdisziplin eine B-Note für Wokeness.

    • Der war gut.

    • Perfekt auf den Punkt gebracht 🙂 🙂 🙂

    • Go, Sweeny, go.

  • Was ist denn eine rassistische Werbekampagne? Eine weiße Frau zeigen?
    Mir ist aufgefallen, dass man in Deutschland sehr gerne deutsche Frauen mit ausländischen Männern auf Webeplakaten kombiniert, um sich nicht angreifbar zu machen.

    117
    • Das wäre dann eher Anti-Werbung. So beworbenen Kram gebe ich kein Geld. Selbst Congstar ließ mich durch ihre „Buntheit“ unser Geld umleiten…

      • Nicht zu vergessen Tschibo. 20 Jahre „beste Bohne“
        Dann der berüchtigte unterbelichtete Katalog.
        Und ab zu Melitta, Nie wieder Tschibo/Eduscho.
        Wie sagte der Otto-Versand? „Wir gendern und du mußt nicht bei uns kaufen“
        Haben viele gemacht.

        • Jetzt ist Dato-Zeit. Der Sarotti-Mohr bringt die Schokolade. Mit WC Frisch Sprühpulver wird die Realität einfach überduftet. „Super, Ingo!“ – „Mein Freund, wer wird denn da gleich in die Luft gehen?“ „Kommen Sie, nehmen Sie die Krönung.“ Fürst Bismarck wird nach alter Tradition mild ausgeschenkt und Puschkin bleibt für harte Männer reserviert. Nur Afri-Cola kostet gefühlt längst nicht mehr drei Stück eine Mark 65.
          Man fragt sich, wann Werbung eigentlich damit begonnen hat, vor dem Verkaufen erst ihre moralische Unbedenklichkeit vorzeigen zu müssen. Vielleicht ist das die neue Dato-Zeit. Aber am Ende bleibt dann nur die letzte große politische Vision: „Komm doch mit auf den Underberg.“ Prost.

          9
    • In Werbevideos aber auch andersherum – weißer Mann, dunkle Frau.

      • Lidl hat mal ne zeitlang son Scheiss gebracht…

    • Ich meine mal gehört zu haben dass in Werbungen dunkelhäutige Frauen und Männer einen finanziellen Vorteil bringen. Es soll irgendwo Geldtäpfe dafür geben. Vermutlich wieder Steuergelder. Eine Kaffeemarke hatte es dann derart übertrieben dass der Schuss nach hinten losgegangen war.

    • Ja und die haben dann Blonde Kinder LOL

    • Go woke, get lost

    • Das ist soooo widerlich

  • Ihre Fangemeinde wächst 😁

  • Ich mag Leute mit Rückgrat

  • Diese Frau hat mehr Eier in der Hose als alle Politiker der Einheitspartei Deutschlands

    199
    • So ist es!
      „Sydney Sweeney has great jeans“ und braucht deshalb auch keinen Problempony!

      125
    • Die hat Eier:

      Koehring M966 17.09.2026 um 13:14 Uhr
      Bitte seht euch das mal an:
      https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/afroditi-latinopoulou-von-der-leyen/

      Juliane 17.09.2026 um 15:30 Uhr
      Sagenhaft! – genau so braucht die das!
      Jetzt kommen die jungen Patriotinnen Europas und es hat sich aussolidarisiert mit den alten Müttern, die ihre Töchter und Enkelinnen auf die schändlichste Art und Weise verraten und verkaufen.

      Juliane 17.09.2026 um 15:35 Uhr
      Und das war gestern:
      https://www.griechenland.net/nachrichten/politik/38622-griechische-politikerin-verliert-immunitt-als-europaparlamentarierin

    • Auf dem Bild hat sie die Eier in der Hand — zwei schwarze Footballeier.

      • Nach einem Free Kick erhöht sich die Stimmenlage,

    • Nun, bei 300.000-500.000 Eiern pro Frau ist es kein Kunststück, mehr „in der Hose“ zu haben als unsere Politiker …

    • So ist es.
      Ich bin mir sicher, das sie kein Dhimmi ist.

    • Vorsicht! Eine Frau mit Eiern in der Hose wäre eine LGBTQ-Frau. 😉

    • Hauen Sie endlich ab mit Ihrer widerlichen Sekten-Reklame!

  • Meine Art von Werbung ist das nicht, aber in den 70igern wäre diese Kampagne als normal durchgegangen. Wie sich doch die Welt verändert hat.

    • ….und nicht zum Besseren.

      • …damals hat man noch abfällig von „nackten Weibern“ gesprochen. Heute ist es demokratiefeindlich, sexistisch, menschenverachtend, ein Fall für den Verfassungsschutz, islamophob oder suchen Sie sich was aus…

  • Manchmal frage ich mich, ob die „Woken“ wieder ins Mittelalter zurück wollen? Die Freiheit zu leben wie man will, macht das Leben in westlichen Staaten aus. Warum will man davon wieder weg?

    • Nun, unterschätzen Sie mal nur die Freiheit im Mittelalter nicht …

      Die wollen auch deshalb nicht „zurück ins Mittelalter“; was die anstreben ist eine prüde, moralisierende und kleingeistige Diktatur der „Wokeness-Puritaner“, wie sie „Lordprotektor“ Cromwell in England errichtet hat.

  • Wo kann man in Deutschland American Football spielen? Wenn nicht, wäre ich gerne ein Football.

    • Na, besser nicht…;-0)))

      • Ich darf doch mal träumen. 🙂

        • Also, der Football in einem Footballspiel zu sein, das ist aber nicht so traumhaft…;-)))

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    • Damefahrradsattel könnt ich noch verstehen, aber Fußball???

  • Ein Unternehmen will Geld für eine Werbekampagne ausgeben, eine Agentur macht Vorschläge, das Unternehmen entscheidet sich und bezahlt für die Kampagne. Die Kunden entscheiden mit ihrem Kaufverhalten an der Ladenkasse. An diesem Umsatz bewerten der Kunde und die Agentur ob die Kampagne erfolgreich war.
    Irgendwie ist in dieser grob skizzierten Abfolge kein Platz für einen Shitstorm. Es sei denn, die Kampagne wird so aufgesetzt, das es zum Shitstorm kommt, die Kampagne geht viral und wird super erfolgreich.
    Ich erkenne das Problem nicht.

  • Wer sich noch an die Serie „Ich heirate eine Familie“ erinnert (bei yt zu finden): Die Serie spiegelt recht gut den (bürgerlichen) Zeitgeist der BRD Anfang der 80er Jahre wieder, allerdings eine recht heile Welt, teilweise etwas spießig – tatsächlich bleibt die Frau auch zuhause und arbeitet nicht, wenn der Mann das nicht will, usw. Wenn man sich das ganze heute ansieht, denkt man unwillkürlich, „Mensch, gings uns gut“ und: „Was die für Probleme haben…“
    Aber: Die Serie lief an am 03. Nov. 1983 im Vorabendprogramm um 19:30, und in der ersten Folge gabs auch eine Szene mit der Freundin „Inge“( Angela van Moll) des von Peter Weck dargestellen Protagonisten „Werner“. Und in dieser Szene ist Inge mit nackter Brust ohne weiteres für rund 30 Sek. zu sehen. Wie gesagt, im Vorabendprogramm. Hat es damals Geschrei gegeben darum? War damals auch im Tatort (zb. „Peggy hat Angst“) kein Problem. Was waren das noch für Zeiten…

  • Viel Feind, viel Ehr!

  • Ms. Sweeney hat das Recht, ihre Schönheit in jeder Form zur Schau zu stellen, die ihr passt. Das ist allein ihr Recht auf Selbstbestimmung. Linke Feministen müssten das theoretisch respektieren, wenn sie keine willkürlich doppelten Maßstäbe hätten.

  • Sportlich, ästhetisch. Nahe an Kunst. Wir sollten uns mal mehr wieder den Gewohnheiten einer westlichen Konsumgesellschaft widmen. Dieses spaßbefreite kümmern um Menschen, die sich selber zuerst mal durch e7gene Anstrengung helfen müssen, raubt uns vor allem den klaren Verstand.

  • Ein Stern in dieser trostlos gewordenen Welt.
    Die Misanthropen jaulen auf und beißen um sich.

    • Besonders die Leute, auf deren Anblick gern verzichtet. Wie verhärmte Sozialdemokratinnen. Jeder kennt sie, keiner nennt sie.

      • Gern mit festgezurrtem Pferdeschwanz.
        Oder gleich Problempony.
        Sozialdemokratinnen: Die schwäbische Beißzange, der herbe Stefan.

  • Mannomann!
    Frauensport kann so anregend sein!
    Aber zum gesicherten Nachweis „guter Gene“ hätten die „Geans“ eigentlich gereicht 😉
    Bin gespannt, was als nächstes kommt.

  • als Mann

  • Ist doch klar.
    Die Empörten kannste auch nicht abbilden.

  • Keine Frage: Sydney Sweeney hat einen sehr schönen Körper. Aber muss man deshalb solche Bilder überall öffentlich zeigen? Ich finde: Nein. Schönheit ist eine Sache, aber nicht alles gehört in die Öffentlichkeit.

    Noch verrückter ist, was gerade politisch passiert: Linke kritisieren die freizügige Werbung, während vermeintlich Rechte und Konservative sie begeistert feiern. Da fragt man sich wirklich: In was für einer Welt leben wir eigentlich?

    Wenn links plötzlich für mehr Anstand ist und rechts nackte Haut in der Werbung bejubelt, ist doch irgendwas gewaltig schiefgelaufen.

    -76
    • Beim CSD z.B. wird auch viel nackte Haut gezeigt, und der wird von Links gepusht. Die Linken somit für mehr Anstand???…

      • Die Sache ist sehr einfach. Ein schwuler Mann darf nicht nur, er soll sogar seinen möglichst textilfreien Körper zeigen. Eine heterosexuelle Frau, die dasselbe außerhalb des CSD macht, „läßt sich auf ihren Körper reduzieren“. Man nennt sowas auch feministoide Linksaußenlogik.

      • Nicht nur nackte Haut. Vor 2 oder 3 Jahren konnte man gleich nackte Hinterteile dort sehen bei dieser Ekel- und Sinnlosshow.

      • Da ist es perverse und abnormale Nacktheit. Darauf stehen die Linksextremen.

    • Auf jeden Fall besser als die halbnackten widerlichen Körper beim CSD!

      • oder mit Botschaften (z.B. Bomber Harris….) beschmierte nackte Oberkörper linksgrüner Aktivistinnen.

      • Je perverser und abnormaler, desto begeisterter sind die Linksextremen.

    • Die Linken sind nicht für mehr Anstand sonst würden sie die obszönen, zum Teil sogar perversen CSD´s nicht feiern. Ich glaub es geht hier rein um DIESE Frau, denn sie ist weiß und blond! 😉

    • Sydney Sweeney ist erwachsen. Wenn sie zeigen will, was sie hat, dürfen wir das auch schön finden. Wir dürfen auch sagen, dass wir es schön finden. Wer es nicht sehen will, kann woanders hingucken. Nur diese linksgrünwoke Moralisiererei muss endlich aufhören!

    • Demokratienachhilfe

      Stimmt, die hast Du dringend nötig!

    • In den 70ern wurden in der Werbung für Atlantik-Seife von Meereswellen umspülte, unbekleidete weibliche Attribute gezeigt. Niemand hat sich beschwert. DAS waren noch Zeiten!
      Ich als junges Mädchen fand das toll.

    • Das liegt halt in der Natur. Die meisten Linken sind einfach zu hässlich für freizügige Werbung. Da hilft es auch nicht, sich die Haare bunt zu färben. ☝️🧐

    • Jawoll!
      Wir brauchen unbedingt eine anständige, deutsche hallal-Werbung!
      Ich fordere Burkas für nackte Haut – auf dem CSD 😉

    • Hat Ihnen Ihr Arzt diese Pseudo-Therapie empfohlen?

      Was hat denn nun lechts und rinks mit nackt zu tun?

      Und Sie AgitProp-Hilfsarbeiter nennen sich selbst „Demokratienachhilfe“? So strunzüberheblich war bisher, ich wiederhole: BISHER!, nicht einmal der völlig bekloppte Atlas. Oder?

    • Sie wird hochgejubelt weil sie ihren – natürlich – nur von Natur aus herrlichen Körper bei jeder Gelegenheit präsentiert..und mit einigen antiwoken Aussagen zusätzlich für sich Werbung macht. Schöne Maiden gibts auch anderswo.. vielleicht sind die nur nicht so Öffentlichkeits -geil.

      -26
      • Naja, Ihren Kommentar kann ich auch verstehen.
        In der Realität kann sie aber nur halt ein Mann haben, auch wenn andere Männer sie toll finden.
        Vielleicht sollten junge Frauen, die sich über Frau Sweeney empören, sie sich als Vorbild nehmen und was aus sich machen, anstatt hier voll im Neid aufzugehen. Frau Sweeney sieht ja doch recht sportlich aus.

  • Wer von Links angegriffen wird weis genau das er auf den rechten Weg ist.

  • Coole Socke diese Sidney. Ein Graus für alle woken Feministinnen und schon alleine deswegen toll

  • Da tropft der Neid aus allen Poren. Erfolgreich und ein fantastisches Aussehen.
    Mehr davon.

  • ein Linker „Shitstorm“ ist doch der Ritterschlag heutzutage.
    Und wetten die Dame hat auch hunderte Heiratsanträge bekommen?

  • Sehen die Frauen, die dagegen protestieren auch so knackig aus ?

    • Wenn Sie beim Wort „knackig“ das „n“ weglassen, bei diesen empörten Frauen, dann dürfte das hinkommen.

  • Sidney beweist, warum Menschen wie hellhäutige Menschen früher „fair-skinned“ genannt wurden 🙂 Für mich sind sie´s noch immer.

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