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Staatssicherheit führte Sven Hüber als IM „Paul Schnelle“ 

Stasi-Unterlagen zeigen, dass Sven Hüber als Inoffizieller Mitarbeiter registriert war. Doch Teile der Akte fehlen. Hüber selbst erklärt, er wisse nichts von einer Akte. Brisant: Sollte er nach der Wiedervereinigung eine IM-Tätigkeit verschwiegen haben, sind seine Pensionsansprüche gefährdet.

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Nach Apollo News-Informationen hat das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) den ehemaligen Vorsitzenden des Hauptpersonalrats der Bundespolizei, Sven Hüber, als Inoffiziellen Mitarbeiter (IM) registriert. Sein Deckname lautete „Paul Schnelle“. Der IM-Vorgang bestand seit Oktober 1988 und trug die Registriernummer 3940/88. Das zeigt ein Dokument, das die Übergabe des Vorgangs durch Hauptmann Kersten Liebert festhält und Apollo News vorliegt.

Hinweise auf die Registrierung Hübers erhielt Apollo News bereits im August von verschiedenen übereinstimmenden Quellen. Der Autor Roman Grafe hatte bereits 2007 im Magazin „Gerbergasse 18“ über Sven Hübers Registrierung als IM berichtet. Am 2. September wurde Hüber mit unseren Rechercheergebnissen konfrontiert, wonach ihn das MfS als IM „Paul Schnelle“ führte und im Stasi-Unterlagen-Archiv dazu Unterlagen vorhanden sind.

Hüber erklärte über seinen Anwalt, man kenne solche Unterlagen nicht und habe diese angefordert. Hüber wolle sich nur dazu äußern, wenn ihm die Unterlagen vorgelegt würden. Zur Frage der IM-Tätigkeit selbst erklärt sein Anwalt Johannes Eisenberg lediglich: „Die haltlose Verdächtigung, Herr Hüber sei ‚IM‘ gewesen, dürfen Sie nicht verbreiten.“ An anderer Stelle hatte der Anwalt noch verbreitet, es gebe überhaupt keine Stasi-Akte zu Hüber. 

Hübers Erfassung als IM erfolgte durch die Hauptabteilung 1, die unter anderem für die Grenztruppen der DDR zuständig war. Hüber war dort zunächst Politoffizier in einer Kompanie und ab September 1988 Instrukteur für Jugendarbeit in der Politabteilung des Grenzregiments 33. Dieses bewachte große Teile der Berliner Mauer. Ihre Büros hatte die Hauptabteilung nicht in der Stasi-Zentrale, sondern oftmals direkt in den Kasernen. Weil diese in der Wendezeit nicht von Bürgerrechtlern besetzt wurden, hatten die Offiziere noch wochenlang unkontrolliert Zugriff auf ihre Vorgänge und haben diese in vielen Fällen sorgsam bereinigt und gesäubert. Auch die Akte zu „Paul Schnelle“ ist unvollständig.  

Am 2. September fragte Apollo News ebenfalls, ob Hüber seine IM-Erfassung bei der Übernahme in den Bundesgrenzschutz angegeben habe. Das ist deshalb von Bedeutung, weil falsche Angaben gegenüber dem Dienstherrn seine Pensionsansprüche gefährden könnten. Hüber ist am 1. September in den Vorruhestand gegangen. 

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Nach der Wiedervereinigung wurden etwa 3.600 frühere Angehörige der DDR-Grenztruppen in den Bundesgrenzschutz übernommen. Erst später wurden sie genauer überprüft. Rund 600 dieser Ex-DDR-Grenzer wurden wieder entlassen, zum Beispiel, weil sie eine Schusswaffe „zum Nachteil von Gesundheit und Leben von Menschen“ eingesetzt hatten. Auch eine verdeckte Stasi-Tätigkeit war normalerweise ein Grund, das Dienstverhältnis wieder zu beenden.

Hüber überstand die Überprüfung unbeschadet. Seinen Angaben zufolge war der damalige Referent des Personalreferats im Bundesinnenministerium, Matthias Seeger, federführend dafür zuständig. Seeger wurde später Präsident der Bundespolizei, wie der Bundesgrenzschutz ab 2005 hieß. „Meine Personalüberprüfung fand ihren Abschluss in der schriftlichen Mitteilung des Vizepräsidenten des Grenzschutzpräsidiums Ost, Herrn Leitenden Regierungsdirektor Martin Buch, vom 28.09.1992, ‚als Ergebnis Ihrer Überprüfung‘, dass ‚keine Umstände festgestellt [wurden] die eine Weiterbeschäftigung verhindern‘“, schreibt Hüber. 

Auf Anfrage von Apollo News, ob diese Angaben zutreffend seien und ob die neuen Vorwürfe gegen Hüber damals bekannt gewesen seien, antwortete das Bundesinnenministerium nur: Aus Gründen des Datenschutzes und zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte könnten dazu keine Auskünfte erteilt werden.

Dass Offiziere der DDR-Grenztruppen heimlich für die Stasi arbeiteten, war keine Besonderheit. Besonders in Berlin, wo die Grenze mitten durch die Stadt verlief und manchmal nur wenige Meter ausmachte, war die Versuchung groß, über die Mauer zu flüchten. Der Anteil der Stasi-Informanten betrug unter Offizieren hier 1987 20 Prozent.  

Das Spitzelsystem führte dazu, dass sich die Grenzsoldaten permanent gegenseitig misstrauten. Hinzu kam, dass sie erst kurz vor dem Einsatz an der Grenze erfuhren, mit wem sie auf Posten gingen. Wer sich verdächtig machte, wurde mit Urlaubssperre oder Ausgangssperre bestraft oder kam im schlimmsten Fall ins berüchtigte Militärgefängnis Schwedt. Die permanente Indoktrination, für die Hüber als Politoffizier auch zuständig war, tat ihr Übriges. Nur durch dieses ausgeklügelte Regime gelang es der SED, die jungen Rekruten dazu zu bringen, auf unbewaffnete Flüchtlinge zu schießen. 

Nach der Wiedervereinigung machte Hüber bei der Bundespolizei Karriere. Im Jahr 2000 wurde er dort Hauptpersonalratsvorsitzender. Zugleich betätigte er sich als Funktionär der Gewerkschaft der Polizei (GdP), deren Vizevorsitzender er 2022 wurde. Infolge von Apollo News-Recherchen zu Hübers Zeit als Politoffizier bei den Grenztruppen der DDR trat er Ende August zurück. Ein ehemaliger Grenzsoldat hatte an Eides statt versichert, dass Hüber einen Flüchtling misshandelt habe. Einen Soldaten habe er vor versammelter Mannschaft degradiert, weil er mehrfach danebengeschossen habe. 

Hüber weist die gegen ihn erhobenen Vorwürfe zu seiner Tätigkeit in der DDR als falsch zurück. Seinen Rücktritt als GdP-Vize begründete er damit, dass „es derzeit mehrere von mir angestrengte rechtliche und gerichtliche Prüfungen gegen erhobene mediale verunglimpfende und rufmordähnliche Vorwürfe vor meinem Dienst in der Bundespolizei und vor der GdP gibt“. Er möchte „während der notwendigen gerichtlichen Auseinandersetzung die täglich neuen, unhaltbaren Anschuldigungen von der GdP abwenden.“

Am Dienstag wird vor dem Berliner Landgericht Hübers Klage gegen Apollo News und den ehemaligen Grenzsoldaten verhandelt, der über sein Verhalten bei den Grenztruppen berichtet hatte.

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24 Kommentare

  • Ein Politoffizier war per Definition schon die Staatssicherheit. Diese Leute wussten was sie machten und waren zu 100% auf SED-Linie. Hüber hätte nie wieder Staatsgelder erhalten dürfen.

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    • seit wann sind pensionsansprueche von IM gefaehrdet?

      was ist insbesondere mit merkel, die in saus und braus dahinlebt?
      wer zahlt das?

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      • ich, Sie … wenn man das nicht will: Mit den Füssen abstimmen

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      • Die muss auch noch ihre Strafe bekommen, da kommt ja einiges zusammen…

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  • Vielen Dank an alle beteiligten Mitarbeiter von Apollo-News. Dran bleiben! Wenn das Ministerium in der Weise blockt, muss sich das Ministerium die Frage gefallen lassen, ob die Entscheidungsträger aktiv weggeschaut haben oder ob innerhalb der Behörde Informationen verloren gegangen sind und wie das passieren konnte.

    Ich wünsche Ihnen viel Erfolg am Dienstag!

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  • Dieser Hüber ist mit absoluter Sicherheit nicht der Einzige, der sich mit Erfolg in das neue System gerettet hat. Einer hat es sogar zum BP geschafft, und eine Andere auch ganz schön weit. Nur die ehrlichen Bürgerrechtler sind auf der Strecke geblieben. Das Ergebnis, was wir heute haben, ist natürlich reiner Zufall.

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    • So ist es. Prominentestes Beispiel ist die evangelische Pastoren-Tochter, mit ihrem wohlklingenden Kürzel IM ERIKA……..Die hat ja den perfekten Sprung als graue Ost-Maus in den Berliner Reichstag geschafft, sie wird bis heute „Muddi“ genannt. Es gibt unzählige Beispiele dieser Klein-und Groß-Kaliber, welche ihre Ost-Vergangenheit gekonnt verschleierten und dann bei uns im Westen Karriere machten. Leider.

      2
  • Freund von mir wurde sogar noch beim und vom DWD durchleuchtet. Der war 89 ganze sechs Jahre alt. Mir braucht keiner erzählen man hätte von IM Schnelle nix gewusst. Unvollständige Akte sagt doch schon alles.

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  • Nach Studium und erstem Staatsexamen absolvierte Eisenberg sein Rechtsreferendariat, u. a. in der Kanzlei von Hans-Christian Ströbele.[1] Seit 1984 ist er als Rechtsanwalt zugelassen und betrieb seit 1987 mit Stefan König eine Kanzlei in Berlin-Kreuzberg. Seit 2009 war Stefanie Schork weitere Partnerin in der Kanzlei, die auch mit Ströbeles Kanzlei zusammenarbeitete.[2] 2024 gründeten Eisenberg, König und Schork mit dem weiteren Rechtsanwalt Kai Kempgens die Kanzlei Eisenberg König Schork Kempgens PartG mbB.[3] Eisenberg gehört wie Ströbele zu den Gründern der Die Tageszeitung[4] und ist als Justiziar sowie Berater der Geschäftsführung und Anwalt der Zeitung tätig.

    3
    • Kabinettsorder des preußischen Königs Friedrich Wilhelm für Gerichte und Juristen-Fakultäten vom 15.12.1726
      “Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, dass die Advocati wollene schwarze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unserer Verordnung gemäß zu tragen haben, damit man die Spitzbuben schon von weitem erkennt.”

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  • Hoffentlich geht der leer aus. Die Gerechtigkeit muss siegen!

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  • So ein Mann hätte NIEMALS übernommen werden dürfen.
    Man fragt sich, wer da seine Finger im Spiel hatte.

    2
  • Als Studentin im ZV-Lager (Zivilverteidigungslager ein muss für DDR-Studenten) musste ich auch vor dem Politkoffizier erscheinen wegen ungebührlichem Verhalten -ich hatte Post von meiner BRD-Freundin im Lager erhalten- und wurde im Ergebnis in einen anderen Zuig versetzt. Also die Politoffiziere haben auch schon Studenten „erzogen“ und nicht nur Soldaten.

    4
  • Tja wie nach 1945 hat man in beiden dt. Staaten in hohe politische Ämter, Behörden, Armeen usw. die „Expertise“ des Vorgängerregimes nutzen wollen.

    So auch mit dem Beitritt der DDR hat man es genauso gehandhabt.

    Wenn man bedenkt das zu diesem Zeitpunkt ca. 1% also um die 180-190.000 IMs waren und etwa 650.000 ab 1950 aktiv, hat man auch hier (fast) alles unterm Tisch gekehrt…erneut.

    Also Verschleppung, Auftragsmorde, Folter, Zersetzung, Haft, Ausspionieren usw. hatte man nicht (ernsthaft) ahnden/verfolgen wollen. Dies sogar per Urteil vom Verfassungsgericht und GG in Teilen verhindert

    https://de.wikipedia.org/wiki/Radbruchsche_Formel
    https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_103.html

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  • Sollte er nach der Wiedervereinigung eine IM-Tätigkeit verschwiegen haben, sind seine Pensionsansprüche gefährdet.
    Das verstehe mal bitte wer will !! Ein Amtlicher Politkommissar der Grenztruppen mit Tötungsauftrag für Republikflüchtlinge wird ohne weiteres Verbeamtet in der „Demokratischen „BRD .
    Aber eine IM Akte wie sie Millionen andere in der EX DDR auch hatten ist ein absolutes No go ?
    Das eigentlich erschreckende hinter der Vorgehens und Verfahrensweise ist dass es auch noch Sinn macht !
    Wo sind die zig Tausenden wahren Täter Demagogen und Peiniger der Ostdeutschen Funktionärskaste eigentlich hin verschwunden nach der Wende ?
    Eigentlich eher unwahrscheinlich das Leute vom Kaliber Hüber auch noch als IM geführt wurden . IM waren hauptsächlich nur die „kleinen Leute “ und irgendwen musste man ja für die Nachrichten „nach der Wende zur Verantwortung ziehen . Nur nicht die wahren Täter eben .

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    • Die haben das Volk damals für dumm und dämlich gehalten, siehe Honeckers „Flucht“, Krenz musste nur zum Schlafen in den Luxusknast, den kleinen Mauerschützen wurde der Prozess gemacht, die Großen wurden belohnt. Dieser Hüber ist das beste Beispiel. Und heute?: Sturm auf den Reichstag, Drohnen in Leipzig, Rollatortruppe usw.

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      • Die Drohnen waren echt aber nicht mal die deutschen Russenfreunde interessiert es was Waffen auf einem zivilen Flughafen suchen. Lieber den slawischen Agressor in Schutz nehmen. Erbärmlich und das Gegenteil von Souveränität..

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  • Gerade deshalb wurde er doch übernommen. Er wird dann alles tun um nicht aufzufliegen. Der perfekte Mandatsträger für seine neue Führungsoffiziere. Ah da gibt es noch viele. Die Vergangenheit wurde nie wirklich aufgearbeitet. Aber es interessierte damals niemand dafür, jetzt leider zu spät

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  • Mal schauen ob sich das System zu etwas zwingen lassen kann, was es nicht tun will. Der Staat – DIESER Staat – LIEBT seine Sven Hübers! Denn die Sven Hübers lieben diesen Staat.

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  • Dieser Fall zeigt mal wieder perfekt, wie die Altparteien-Elite tickt. Da macht ein ehemaliger DDR-Politoffizier und Stasi-IM im vereinten Deutschland Karriere bei der Bundespolizei und der GdP, während unsereiner für jede Kleinigkeit schikaniert wird. Aber wehe, man wählt heute AfD – dann ist man der Staatsfeind. Hauptsache, die Genossen von damals haben ihre üppigen Pensionen im Trockenen. Dieses System ist an Heuchelei nicht zu überbieten. Meine Stimme kriegt nur noch die AfD.

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  • Wer den Abgrund an Menschlichkeit sucht ?
    Hier ist er zu finden !

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  • Ich bin froh, dass es Apollo-News gibt und bin sehr gern Abonnent.
    Dieser Artikel enthält wieder ganz entsetzliche Zahlen über Leute, die in den Staatsdienst meines Heimatlandes übernommen worden sind, obwohl sie hauptberuflich damit beschäftigt gewesen waren, ihre eigenen Mitbürger am freien Ausreisen zu hindern. Diese Großzügigkeit ist wohl nur durch die Euphorie der Wendezeit erklärlich. Aber dass in den Jahren danach nicht gründlicher geprüft und aus dem Polizeidienst aussortiert worden ist, ist ein Versäumnis, das aufzudecken ein großes Verdienst von Apollo-News ist.
    Man darf nicht vergessen, dass Hüber ja selbst die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich gelenkt hat, als er als GdP-Vorsitzender dazu aufrief, einer gewählten AfD-Regierung den Gehorsam zu verweigern.
    Diejenigen, die ihn die ganzen Jahre lang gedeckt und protegiert haben, gehören genauso enttarnt und durchleuchtet wie er. Ich bin froh, dass diese Aufgabe nun von Apollo-News erkannt wurde und wahrgenommen wird.

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  • Er wird seine Pension erhalten – die linksgrünrote Einheitspartei -die DEP Partei -die DeutscheEinheitsPartei aus CDUCSUSPDB90LINKEBSWFDPFW- wird schon dafür sorgen dass alte SED Funktionäre nicht leer ausgehen –

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  • Gewerkschaften sind shitholes …. erfunden von Vorteilsnehmern und Arbeitsverweigerern … völlig unnütz

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