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Migrantenansturm

„Unterstützung und Mitgefühl“ für Migranten: So verteidigt Mbappé seinen Boykott der Ceuta-Solidaritätsaktion

Fußballstar Kylian Mbappé verweigerte sich einer Solidaritätsaktion seines Vereins mit Ceuta und erntete daraufhin massive Kritik. Nun rechtfertigte der Franzose sein Vorgehen: Er habe auch den Migranten, die ihr Leben verloren hätten, seine „Unterstützung“ aussprechen wollen.

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Kylian Mbappé mit verdecktem Ceuta-Shirt kurz vor Spielbeginn (IMAGO/AgenciaLOF)

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Der französische Fußballstar Kylian Mbappé hat sich gegenüber der spanischen Sportzeitung AS geäußert, nachdem er wegen seiner Weigerung, an einer Solidaritätsaktion seines Vereins für die Menschen von Ceuta teilzunehmen, in die Kritik geraten war. Seine Entscheidung richte sich ausdrücklich nicht gegen die Bewohner Ceutas, beteuerte Mbappé. „Zunächst möchte ich sagen, dass ich meine uneingeschränkte Solidarität mit Ceuta und allen Opfern zum Ausdruck bringe“, sagte der Franzose.

Gleichzeitig wolle er auch an die Migranten erinnern: „Ich möchte aber auch all den Migranten, die ihr Leben verloren haben und die ebenfalls unter schwierigen Umständen leben, meine Unterstützung und mein Mitgefühl aussprechen.“

Mbappé beteuerte weiter, ihm sei bewusst gewesen, dass sein Verhalten als Ablehnung der Einwohner Ceutas verstanden werden könnte. „Aber nein, absolut nicht. Ich habe nichts gegen sie und stehe voll und ganz hinter ihnen“, stellte Mbappé klar. Er wolle vielmehr eine „positive und friedliche Botschaft“ senden und auf das Leid aller Betroffenen aufmerksam machen.

Wegen der anhaltenden Migrantenkrise in der spanischen Exklave Ceuta hatte sich Mbappés Verein Real Madrid mit den Einwohnern der Stadt solidarisiert. Vor dem Ligaspiel gegen Elche liefen die Spieler mit weißen T-Shirts auf, die eine Solidaritätsbotschaft für Ceuta trugen. Drei Stars der Mannschaft – Kylian Mbappé, Vinícius Júnior und Ibrahima Konaté – verdeckten die Aufschrift jedoch.

Auf den T-Shirts stand sinngemäß „Wir alle sind Einwohner von Ceuta“. Die Aktion ist Teil einer Kampagne, mit der nach dem massiven Zustrom illegaler Migranten aus Marokko Solidarität mit den Bewohnern der spanischen Exklave demonstriert werden soll. Real Madrid hatte sich ebenso wie mehrere andere spanische Vereine zur Teilnahme bereit erklärt. Der FC Barcelona hatte zuvor auf eine Beteiligung verzichtet.

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Die Krise in der spanischen Exklave Ceuta hält auch nach mehreren Wochen weiter an. Für die Einwohner sind die Folgen fatal und teils dramatisch. Vor allem für Frauen ist die Lage auf den Straßen inzwischen unerträglich; von zahlreichen Übergriffen und Vergewaltigungen ist die Rede. Gleichzeitig verschärfen sich die hygienischen Zustände, während sich zunehmend auch Krankheiten ausbreiten (Apollo News berichtete).

rs

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60 Kommentare

  • Mit seinem Geld könnte er doch in Marokko oder Algerien ein paar Fabriken oder Schulen bauen, dann brauchen die Leute dort nicht weg ☝️

    • Untereinander helfen die sich nicht so gern. Sieht man allein daran , wie die Palästinenser von den islamischen „Bruderstaaten“ abgewiesen werden.

    • Punkt 1
      Wer illegal Grenzen übertritt verletzt Gesetze, handelt strafbar und begibt sich in Gefahr und kann in dieser Gefahr umkommen.
      Punkt 2
      Wer nach dem Grenzübertritt ein weiteres Mal oder sogar mehrfach kriminelle Handlungen begeht, ist kein Flüchtling sondern ein Krimineller.
      Da gibt es nichts zu rechtfertigen. Wer es trotzdem versucht erkennt unsere Gesetze nicht an.

      Ich würde diese Leute deshalb aus dem Verein werfen, egal wie gut sie Fussball spielen können. Sie erkennen unsere Gesetze nicht an und wollen die Kriminalität rechtfertigen.

  • Ich weiß nicht, ob ich solche Import-Fußballer, die unsere Werte ablehnen und illegale gewaltsame Migration sowie Terrorisierung spanischer Einwohner nicht verurteilen, gutheißen kann. Auch wenn sie noch so gut Fußball spielen mögen …

    • Ich weiß. Wir brauchen keine Fremden in unserem Land. Wir sind fähig unser Leben ohne unnötigen Ballast zu führen.

      • Das ist falsch. Und so meint hier das niemand. Früher war klar, dass Wirtschaftsflüchtlinge hier nichts zu suchen haben. Mit den kommunistischen, internationalistischen Erklärungen von Supranationalen Organisationen wie der UN und der Übernahme durch die hiesigen Edel-Kommunisten wird halt mit dem Bodensatz des Maghrebs aufgefüllt und ausgeplündert. Leute, die das wollten, darf man nicht nennen, weil man nicht ausreichend Bademäntel hat. Aber jeder kennt sie.

        • Wir brauchen keine Musels in Dtld.
          Die verursachen nur Probleme.

          Das sagte sogar Helmut Schmidt!

          3
    • Fußballer sollten Fußball spielen und Musiker sollten Musik machen, usw.
      Niemand zwingt sie, sich in die Politik einzumischen, sie sollten das unterlassen.

    • Ich weiss es.

    • Ich glaube, er ist wohl kein „Import-Fußballer“ sondern zumindest in Frankreich aufgewachsen, wenn nicht sogar geboren.

      • Er ist Musel.
        Das ist seine Herkunft.
        Und der Islam bestimmt sein Verhalten!

  • „Vor allem für Frauen ist die Lage auf den Straßen inzwischen unerträglich; von zahlreichen Übergriffen und Vergewaltigungen ist die Rede. Gleichzeitig verschärfen sich die hygienischen Zustände, während sich zunehmend auch Krankheiten ausbreiten.“

    Ob das die Ärztin von der Leyen interessiert?
    Von 1988 bis 1992 arbeitete sie als Assistenzärztin an der Frauenklinik der MHH.
    Sie hat sieben eigene Kinder.
    Sie ist deutscher Adel.

    Bei Merkel kann ich mir ja noch einen Reim drauf machen, aber bei von der Leyen versagt mein Vorstellungsvermögen.

    • Das „von“ ist angeheiratet. Mädchenname lautet Albrecht. Vater war nieders. MP, CDU.

    • Sie hat nie praktiziert!
      Das ist so wie diese ganzen CDU-Politiker, die für ihr Fake-Studium mit gekauftem Abschluss alle angeblich immer im Büro irgendeines Abgeordneten gearbeitet hätten. Die Realität ist die, dass sie da nie gearbeitet haben, aber eben eine Kavaliersbestätigung für die Arbeit von ihrem Parteifreund bekamen.

      Uschi hat ebenfalls nie als Ärztin gearbeitet, da sie eben „Politiker“ aus ihrem Elternhaus eingetrichtert bekam und von ihrem Vater das entsprechende Netzwerk angediehen bekam.

      Und ihre ganzen Kinder hat sie ganz sicher auch primär von Nannys großziehen lassen, weil sie wegen ihrem „Netzwerken in der Politik“ doch nie Zuhause gewesen sein kann.

      Der Beweis ist ihre Politik. Jemand mit einem Herz am rechten Fleck und mit Kindern, die ihm was bedeuten, würde nicht 1% von Uschis Politik machen. Sie kennt nur die Sucht nach Macht.

      • Man konnte aber auch schon lesen, dass medizinische Mitarbeiterinnen sie als arrogant und vorlaut oder so ähnlich bezeichnet haben. Wie kann das sein ohne Mitarbeiterinnen?

        • Schwurblschwurblschwurblschwurblschwurbl. Gääähn.

          0
  • „… und die ebenfalls unter schwierigen Umständen leben, meine Unterstützung und mein Mitgefühl aussprechen.“

    Erstens hat Ceuta nicht weniger schwierige Umstände als Marokko, und zweitens ist das noch lange keine Grund Frauen und Mädchen zu vergewaltigen.

    Eine Marokkanerin erzählte mir, dass in Marokko niemand hungern muss. Den Überfall auf Ceuta findet sie „nicht gut“.

  • Er ist eine globale, nicht spanische oder französische, Marke.
    Die Frage für ihn als Unternehmen ist welches Lager bringt mehr Gewinn….

    TIP:
    je nach ausgewertetem Echo und followern Zuwachs oder Verlust
    ggf doch die PR Agentur wechseln.

  • Er kann doch bestimmt mit seinem Einkommen den einen oder anderen, die 20 einen oder 30 anderen finanzieren. Bitte

  • Real hat ja auch das Kreuz auf ihrem Vereinslogo entfernt.
    Soviel zur Unterwerfung.

    • Das Kreuz ist nicht entfernt worden. Wie kommen Sie darauf?

      • KICKER, 25.01.17 – 20:19
        Für einen stärkeren Absatz von Fanartikeln im arabischen Raum nimmt Real Madrid offenbar eine Änderung des Vereinswappens in Kauf: Ein kleines Detail an der königlichen Krone wird entfernt!

        Marketing-Deal: Real Madrid entfernt Kreuz von Wappen

  • Ich habe diese „armen“ Migranten marodierend durch Ceuta laufen gesehen…

  • Wenn man sich als französisches Kind eines kamerunischen Vaters und einer algerischen Mutter und als Spieler eines spanischen Vereins auf einmal zwischen der Solidarität mit überfallenen Exklavenbewohnern oder den marokkanischen und sonstigen Eindringlingen entscheiden muss, kann das die Freuden an all der Buntheit vorübergehend ein wenig belasten. Ein Millionensalär macht es aber erträglich.

    • Die Gemeinsamkeit nennt sich Islam.
      Es sind alles Brüder im Geiste und ihr Auftrag ist es den Westen und deren Ungläubigen zu zerstören.
      Die Masse an Geburten sind das Problem.
      Sie werden uns vernichten und unsere linken Politiker wollen das.

      • Das Christentum hatte ja einen ähnlichen Auftrag gegenüber den ‚Heiden‘ und später der Protestantismus gegenüber dem Katholizismus. Jedenfalls war das Ergebnis dasselbe.

        • Schwurblschwurblschwurblschwurblschwurbl.

          1
  • Eine schnelle KI-Recherche hat ergeben: Allein der Ferrari 488 Pista von Kylian Mbappé entspricht rund 140 Median-Jahresgehältern in Marokko oder bei effizienter Verwendung locker hundert vermeidbaren Todesfällen, die dort mit dem Geld verhindert werden könnten. Und das ist ja nicht die einzige Luxuskarosse, die Mbappé in der Garage stehen hat.

    Ich sage nicht, dass jeder Reiche verpflichtet ist, sein Geld zu spenden. Aber er soll bitte die Klappe halten, wenn es um „Unterstützung“ geht.

  • Der gebräuchliche Begriff „Migranten“ kommt von lat. migrare = wandern, auswandern. Er bezeichnet per se also nur eine Bewegung oder einen Vorgang, aber nicht einen Rechtsgrundsatz. Er lässt sich daher grundsätzlich unverdächtiger kommunizieren als der Begriff „Flüchtlinge“.

    Weder Fußballprofi Kylian Mbappé noch der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez wohnen in Ceuta. Einwohner Ceutas bestätigen unhaltbare Zustände durch die Migranten und fühlen sich von der spanischen Regierung in Stich gelassen. Obwohl Mainstream Medien nur gefiltert und geframt über die gegenwärtigen Zustände berichten, sondern mehr beschwichtigen, sickern Informationen über das Freiwildjagdgebaren der Neuhereingeschneiten durch.

    Denn genau das will man nicht zugeben. Die Realität ist zu abschreckend, um sie in Mitleid und propagierter Weltoffenheitseuphorie zu camouflieren und der Bevölkerung schmackhaft machen zu können. Na ja, einem großen, fern davon lebenden Teil schon, der nichts davon wissen will.

  • ‚„Unterstützung und Mitgefühl“ für Migranten‘

    Aber Unterstützung und Mitgefühl für die Opfer von Migranten hat er keines. Wie so viele andere, die für ein bißchen moralisch überhöhtes Selbstwertgefühl über Leichen gehen.

  • Es darf in einer freien Gesellschaft auch Meinungen geben, deren Intention der Fortbestand von Problemen ist. Die beiden haben eine solche. Na und? Die Mehrheit bestimmt.

  • Moin ,diese moralischen Bekenntnisse ist nur Heuchelei.
    Sie unterstützen die Flüchtlinge moralisch aber in Ihrer persönlichen Umgebung sind Sie natürlich nicht willkommen.
    Das ist ja das Problem der Bewohner von Ceuta das Ihr persönliches Umfeld gekapert wurde.
    Er könnte ja von Ceuta einige in seiner Villa beherbergen.

  • Überprüft seinen Aufenthaltsstatus. Am besten zurück in die Heimat.

  • Diese ganzen „Promis“ haben vom echten Leben keine Ahnung, aber meinen, zu allem ihren Senf dazugeben zu müssen. Und wenn es ins Narrativ der Mächtigen passt, wird deren „Meinung“ oder was dieses Geschwätz auch sein mag, politisch ausgeschlachtet.
    Lasst ihn auf dem Fußballplatz schnell rennen und nehmt ihn ansonsten nicht weiter ernst.

  • Wir brauchen auch keinen Mpaapppee.

  • Brot & Spiele Protagonisten und ihre Haltung sind so durchschaubar geworden

  • Linke tun linke Dinge.
    Musels verteidigen ihre Koranbrüder bis zu unserem Untergang.
    Wer das noch immer nicht kapiert hat, sorry.

    Die Unterwanderung ist bald abgeschlossen.

  • „Er habe auch den Migranten, die ihr Leben verloren hätten, seine „Unterstützung“ aussprechen wollen.“

    Ach, geistern die etwa auch noch in Ceuta rum?

  • Warum errichten diese Musels nicht ihr Paradies in ihren Herkunftsländern?
    Weniger Koran, mehr Bildung und weniger Kinder machen, wäre mal ein Anfang!

    • Mehr Bildung könnte für den Koran gefährlich werden.

      • Mehr Bildung würde den von der Bibel abgekupferten Schauermärchen das die Schreiber des Koran übernommen haben, und es würde dieses Schmierenbuch nicht mehr geben.

    • …weil es einfacher ist in unser moslemischen Paradies (westliches Europa) einzuwandern, ohne jemals einen Mehrwert erbringen zu müssen, wenns mal blöd läuft, schreit man einfach Rassismus, funktioniert bei uns immer.

  • Hat er auch Mitgefühl mit den Einwohnern von Ceuta?
    Mit den Vergewaltigten!?
    Diese Musels sind das Hauptproblem dieses Planeten.
    Sie vermehren sich ohne Ende.
    Produzieren nur Müll und Dummheit!
    Irgendwann werden sie merken, dass man den Koran nicht essen kann.

  • Weltweit werden 900 Millionen Menschen laut UN als Minderheit diskriminiert. Wichtig ist, dass man irgendwo auf der Welt einen Ort hat, wo man von der Mehrheit der Menschen gemocht wird.

  • Erst Rüdiger der sich mit Islamisten gemein macht und jetzt noch Mbappe der Verständnis für diesen muslimischen Eroberungsfeldzug auf Spanisches Staatsgebiet äußert. Ob er wohl auch mal an die duzenden vergewaltigten Frauen denkt, die diesen Horden zum Opfer gefallen sind ?

    • Warum sollte er? Es sind doch Christinnen.

      • Typisch deutsches Gemecker, könnt ja nichts andres mehr.
        Sonst wäre das Land nicht so am Abgrund 😉

        ER (Mpappe) ist Christlichen Glaubens! Was nun?
        Nun spielt er Fussball in einem spanischen Klub.
        Aus welchem Grund sollte er sich denn politisch für Spanien engagieren?
        a propo:
        Er ist in Frankreich geboren!
        Beide Eltern haben die franz. Staatsbürgerschaft.
        Kamerun sowie Algerien waren franz. Kolonien.
        Jeder Einwohner der Kolonien hat nach franz. Recht Anrecht auf die franz. Staatsbürgerschaft.
        Ist bei den Legionären auch so, deshalb habe wir beide.
        So und nun Feu à volontè, bande de bras cassès 😀

    • Wenn sie die Vergewaltiger gleich duzen, dann müssen sie sich nicht wundern…

  • der Gratismut eines Multimillionärs.
    Ernärmlich.

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