Spanischer Fußball
Real Madrid-Spieler solidarisieren sich mit Ceuta – Mbappé und Vini Jr. weigern sich
Vor dem Ligaspiel zwischen Real Madrid und dem FC Elche trugen beide Teams Solidaritäts-Shirts für Ceuta. Die beiden Starspieler Vini Jr. und Kylian Mbappé weigerten sich jedoch, bei der Aktion mitzumachen, und verdeckten die Botschaft auf ihren Shirts.
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Die Krise in der spanischen Exklave Ceuta hat in den vergangenen Wochen auch in der spanischen Gesellschaft für Diskussionen gesorgt. Seitdem haben sich mehrere Fußballvereine mit den Einwohnern der Stadt solidarisiert. Auch Real Madrid und der FC Elche setzten nun vor ihrem Aufeinandertreffen in La Liga ein Zeichen für Ceuta – zwei Starspieler machten dabei jedoch nicht mit.
Die Spieler beider Mannschaften liefen vor dem Spiel mit T-Shirts auf den Rasen, auf denen „Wir alle sind Caballas“ – die Bezeichnung für die Einwohner Ceutas – zu lesen war. Auch Tausende Fans in der Fankurve von Real Madrid zeigten ihre Unterstützung für Ceuta und präsentierten während des Spiels Fahnen der spanischen Exklave.
Doch mehrere Spieler von Real Madrid weigerten sich, die Aufschrift des T-Shirts vollständig zu zeigen oder es überhaupt anzuziehen. Die beiden namhaften Starspieler Kylian Mbappé und Vinicius Junior trugen die Shirts zwar, verdeckten die Aufschrift „Todos somos caballas“ beim Gang auf den Rasen jedoch teilweise. Bereits unmittelbar nach dem Einlauf der Mannschaften zogen Mbappé und Vinicius die Shirts wieder aus. Der französische Nationalspieler Ibrahima Konaté weigerte sich gar, das Shirt überhaupt anzuziehen, und trug es lediglich in der Hand.
Die Aktion erregte bereits im Vorfeld breite Aufmerksamkeit. Real Madrid stellte anschließend klar, dass den Spielern nicht untersagt worden sei, ihre Unterstützung für Ceuta öffentlich zu zeigen. Warum Mbappé, Vinicius und Konaté sich nicht zu der Botschaft der Aktion bekennen wollten, ist bislang nicht bekannt.
Für viele Real-Fans ist die Unterstützung für Ceuta ein wichtiges Anliegen. Bereits beim Champions-League-Spiel gegen Inter Mailand präsentierten Anhänger im Südrang des Bernabéu ein großes Mosaik aus Ceuta-Flaggen. Eine besondere Verbindung zwischen Real Madrid und Ceuta besteht zudem durch den früheren Real-Kapitän und späteren Ehrenpräsidenten José Martínez „Pirri“, der in Ceuta geboren wurde.
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Migration verbindet…
Politik hat nichts in Stadien zu suchen. Egal um was es geht.
Es wird CEUTA nicht retten, wenn 2 Sportler ihre Meinung nicht verbreiten wollen! Es ist die EU, die diese Spiele für ihre EU-Kriegspläne Zuwanderungen fördert!
Wie nennt man ERZWUNGENE SOLIDARITÄT verkürzt…DIKTAT
Moin, das kommt davon wenn Legionäre in den Clubs spielen. Denen sind die Kontostände wichtiger als die Probleme eines Landes.
Tja, so entsteht Teamgeist, oder?
Alle aussortiere und Feierabend. Die können sicherlich in Katar noch für ein paar Jahre mehrere Millionen verdienen.
Was soll jetzt dabei die Botschaft sein
das verstehe ich jetzt nicht.
Solidarität mit der Bevölkerung von Ceuta welche von der spanischen Regierung mit den illegalen Einwanderer allein gelassen werden,
oder Solidarität für die festsitzenden illegalen Einwanderer die unter erbärmlich Verhältnissen ausharren.
Botschaft T-Shirt: Solidarität mit den Bewohnern Ceutas, weniger illegale Migration, weniger Plünderungen, keine Vergewaltigungen mehr durch Invasoren „die laut Sanchez aber schon lange wieder zurückgekehrt sind“.
Botschaft der weigernden Spieler: mehr illegale Migration, mehr Plünderungen, mehr Vergewaltigungen, Solidarität mit den Invasoren und ganz viel „Haltung“ bei gleichzeitigem 8-stelligen Jahresgehalt und einem Leben mit Personenschutz und innerhalb einer gated-Community.
Der linke Spieler riecht bei jedem Furz Rassismus, der rechte Spieler ist wohl aus einer französischen Afrika Kolonie, klar machen die da nicht mit.
Dieses sagt genug aus über die beiden Kicker.
Die Ähnlichkeit der Verweigerer mit den Invasoren sagt doch schon alles.
Den ihre Familien verlieren auch nicht alles und werden zu opfern. Selbst im Reichtum leben aber andere ihrem Schicksal überlassen. Darum schauen wir seit Jahren kein Fussball mehr, ist ja hier auch nicht anders.
Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
Wenn man bedenkt, wie sich die „Migranten“ in Ceuta aufführen, dann haben die zwei Figuren auf dem Bild ihren Charakter deutlich bewiesen.
„Warum Mbappé, Vinicius und Konaté sich nicht zu der Botschaft der Aktion bekennen wollten, ist bislang nicht bekannt.“ Woher kommen die? Welcher religionsgemeinschaft gehören die an? Kann das sein dass manche eben immer zusammenhalten, egal welches Unrecht die aus der gleichen Gruppe begehen? Oder sind wir schon soweit dass die glauben, der Sturm auf Ceute sei völlig in Ordnung gewesen? Überflüssige junge Männer sind das Problem….
Sport sollte auf keinen Fall politisiert werden.
Es hat wenig mit Politik zu tun, sich auf die Seite von Ceuta zu stellen.
Du bist genau so dumm wie dein Nickname..
Diese Devise ist lächerlich weltfremd und hat deshalb auch noch nie funktioniert.
Sport=Politik.
Brot und Spiele für den Pöbel sind immer politisch.
Ablenkung der unmündigen Massen von den Machenschaften der Politik und die Generierung von Werbeeinnahmen sind die einzigen Daseinsursachen des Profisports.
Und was würde diese Solidaritätsbekundung bedeuten?
Schicken diese hochbezahlten Sportler Geld an eine Ceuta Bürgerwehr? Bessere Verpflegung für die spanische Polizei?
Leerer Aktionismus, leere Überschrift, nichts weiter als Kulturkampf Ablenkung für die fetten Leute zuhause.
Es geht doch um Solidarität mit den Bewohnern Ceuta, deren Wohngebiet okkupiert worden ist und die jetzt die Folgen zu ertragen haben: Schmutz und Gewalt.
Politik soll sich aus dem Sport raushalten!
Wenn Spieler sich privat engagieren wollen, ist das OK!
Aber dieser politische Zwang geht gar nicht.
Siehe auch „Regenbogenbinde“ oder „BLM“.
Hallo Apollo News .
Meinungsfreiheit respektieren .
Das ist doch leider das westliche System. Jeder geht dorthin wo er das meiste Geld verdienen kann. Ärzte bilden sich in armen Ländern teuer aus und ziehen dann in reichere Länder. In den armen Ländern ist dann Ärztemangel. Wo man dann im Alter lebt muss man natürlich schauen. Ich glaube das Österreich für den Lebensabend noch eine der besten Perspektiven bietet. Ansonsten Schweiz, Dänemark oder die baltischen Länder.
Ich finde solche Aktionen total beschissen! Egal wie man zum Thema Ceuta steht… laßt sie einfach fußballspielen…
Brot und Spiel
Kann mich schon lange nicht mehr in Fußballvereinen wiederfinden.
Auch die Nationalsozialisten pflegten die Sportvereine um die Masse zu steuern.