Werbung:

Nach Migranten-Ansturm

Vergewaltigungen, Hepatitis, Tuberkulose – jetzt warnen die Ärzte in Ceuta vor dem Ausbruch von Epidemien

In Ceuta sind weitere Vergewaltigungsfälle bekannt geworden. Doch nicht nur das: Die völlig überfüllte Universitätsklinik muss bei den Migranten neben Hepatitis auch Tuberkulose behandeln. Nun warnen die Ärzte vor dem Ausbruch von Epidemien.

Von

In Ceuta sind vor allem noch Migranten aus den Subsahara-Staaten wie Eritrea oder dem Sudan. (IMAGO/Europa Press)

Werbung

Das Universitätsklinikum der spanischen Exklave Ceuta ist mit den tausenden Migranten, die sich noch immer vor Ort befinden, völlig überfordert. Mit der gleichen Besetzung müssen die Mitarbeiter in Doppelschichten 300 bis 400 Menschen mehr pro Tag behandeln. Um überhaupt alle Patienten versorgen zu können, wurden zwei Bereiche eingerichtet: einer für Spanier und einer für Migranten – darunter werden immer mehr Fälle von jungen Mädchen und Frauen bekannt, die Opfer einer Vergewaltigung geworden sein sollen.

Vor einigen Tagen war bekannt geworden, dass fünf marokkanische Mädchen unter 14 Jahren nach ihrem Grenzübertritt sexuell missbraucht worden seien (mehr dazu hier). Nun berichtet die Zeitung Libertad Digital, dass 15 Mädchen im Universitätsklinikum wegen einer Vergewaltigung behandelt werden – einige von ihnen seien marokkanischer Herkunft und unter 14 Jahre alt.

Die Staatsanwaltschaft von Ceuta hat bisher zwei Ermittlungen wegen sexueller Übergriffe eingeleitet. Im Ort wurden zwei Stätten eingerichtet, an denen nur Frauen und minderjährige Mädchen, die nach Ceuta kamen, übernachten dürfen. Noch immer sollen sich zwischen 3.000 und 5.000 Migranten dort aufhalten, davon wurden bisher 1.300 als minderjährig registriert.

Neben den Vorwürfen sexueller Übergriffe gibt es auch Berichte über Tuberkulosefälle. Laut El Pueblo de Ceuta wurde am Samstag im Universitätsklinikum ein Marokkaner mit Tuberkulose behandelt, der bereits in seiner Heimat diagnostiziert worden sei. Von den spanischen Behörden wurde die extrem ansteckende Krankheit bisher allerdings nicht offiziell bestätigt, da man die Testergebnisse abwarten wolle. Auch Hepatitisfälle soll es geben. Wie ein Arzt gegenüber der Zeitung Qreativos sagte, bestehe die Gefahr, dass sich die Krankheiten zu Epidemien entwickelten.

Die Ärzteschaft aus Ceuta warnt nun auch in einem Brief an das Gesundheitsministerium vor einer katastrophalen Lage und fordert eine sofortige Reaktion des Ministeriums. Die Ärzte und Mitarbeiter des Krankenhauses hätten Patienten behandelt, ohne nach dem Aufenthaltsstatus zu fragen, doch der derzeitigen hohen Belastung könne nicht dauerhaft standgehalten werden. „Es ist nicht genug, die Krise aus der Distanz zu bewältigen“, heißt es. Wegen Überfüllung und mangelnder Hygiene könne es zur Verbreitung von Krankheiten kommen.

Lesen Sie auch:

Nachdem am 30. Juli bis zu 72.000 Migranten aus Marokko nach Ceuta kamen, kehrte ein Großteil der Marokkaner zurück. Die Migranten, die in der Exklave blieben, sind hauptsächlich Männer aus Somalia, Eritrea, Nigeria und dem Sudan. Der Vertreter der spanischen Zentralregierung sprach am 5. August von rund 2.500 Menschen. Ceutas Regierungschef Juan Jesús Vivas nannte am folgenden Tag dagegen eine Spanne von 3.000 bis 5.000 Personen, deren Abschiebung rechtlich kompliziert ist (mehr dazu hier).

mra

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

85 Kommentare

  • Sie werden direkt ihren Weg in die Notversorgung von EU-Krankenhäusern finden.

    91
    • Die Invasion läuft an allen Grenzen Europas:
      Rekord: Unfassbare 230 Migranten in einem einzigen Mega-Schlauchboot haben vergangene Nacht die Küste von Dover über den Ärmelkanal erreicht: https://www.thesun.co.uk/news/40013761/migrants-uk-channel-farage-security-emergency/

      41
      • Die Engländer sind auch nicht mehr das was sie einmal waren. Seinerzeit wussten sie noch, wie man mit Dönitz U-Booten im Kanal fertig wurde, in einem „nationalen Notstand“ zusammen stand und damit fertig wurde. Heute wissen sie nicht einmal mehr, wie man ein paar Schlauchbooten mit „Uneingeladenen “ verwehren kann, an ihrer Küste zu landen …..

        35
      • Die französische Polizei soll stundenlang tatenlos zugesehen haben, wie das Boot beladen wurde. Bedrohten sogar einen Journalisten, der filmte. U.a. dass Kleinkinder, darunter ein wenige Monate alles Baby (Fotos) liegen vor, an Bord genommen wurde.

        15
        • Die sind froh, dass das Gesocks endlich fort ist…
          Auf den Kanaren werden die Migranten-Boote aus Afrika schon vor der Küste im Meer von kanarischen Schiffen in Empfang genommen und zur Küste gebracht damit sie nicht an den Touristen-Stränden anlanden. Von dort geht es in Bussen zum Flughafen und ab nach Madrid.
          Alles perfekt durchorganisiert.

          18
    • Genau das wollte ich schreiben ,dank der Erhöhung der. KV BRD no problemo

      3
  • Man erinnert sich noch lebhaft an die „Corona“-Zeit, wo Millionen Kerngesunde wie Aussätzige behandelt und als angebliche Seuchenüberträger ihrer Bürgerrechte beraubt wurden. Spanien war bei den Repressionsmaßnahmen ganz vorne mit dabei und setzte sogar Drohnen gegen die eigene Bevölkerung ein. Bei Invasoren ist das offensichtlich alles nicht möglich.

    80
    • Die eigenen Bewohner unterdrücken ist ja auch erheblich leichter – die jungen Männer würden alles kurz und klein schlagen und alles in Brand setzen.

      36
      • Klar, wenn man sie lässt!

        2
  • Die Dschihadisten haben Schleuerkanäle von Somalia oder dem Sudan bis nach Marokko.
    Übrigens. In Somalia ist die NATO stationiert und im Sudan unterstützt der Westen die RSF.
    Während die Gruppe Wagner die sudanesische Armee unterstützt hat.

    36
    • *Schleuser-

      21
    • Die Schleueserroute der „Alla, her, Bar“ ist Somalia – Sudan – Tschad – Niger – Mali – Algerien – Marokko.
      Die nehmen beispielsweise alles Hab und Gut plus Geld eines Somaliers und schicken ihn mit Eselkarren oder Taxi mit dem Versprechen in den Westen zu kommen und dort durchgefüttert zu werden bis nach Marokko.

      So verdienen Terroristen Geld.
      Da die eh keine Treibstoffausgaben haben, da sie dies plündern… Machen die damit Geld.
      Und die Grenzen in den Ländern sind viel weiter und viel dünn besiedelter, also weitestgehend nicht kontrollierbar. Wegen der Wüste.

      17
      • Unsere Migrationspolitik ist spätestens seit 2015 die Förderung von Terrorismus. Es will nur niemand darüber sprechen, obwohl es jeder wissen kann, der das will.

        47
        • Richtig….

          15
  • Weiß man eigentlich, wie weit Ceuta von Somalia, Eritrea, dem Sudan und selbst Nigeria entfernt ist ? Asmara (Eritrea) 6700 Km, Mogadishu (Somalia) 9000 Km, Sudan 4500 Km, Nord-Nigeria im Süden immer noch 4500 Km. Somalia nach Ceuta ist so weit wie von FRANKFURT nach São Paulo in BRASILIEN. DA wird wahrlich weit geflohen.

    3
  • Geschenke aus Afrika.

    0
  • Der Kollaps in Ceuta ist die bedingungslose Kapitulation des Rechtsstaates. Wenn Ärzte hilflos vor Tuberkulose und Hepatitis warnen müssen, opfert die Politik die Gesundheit der Bevölkerung. Im Chaos der Lager eskalieren Gewalt und Vergewaltigungen, während die Bürger schutzlos zurückbleiben.

    Wo verdammt noch mal ist die Regierung? Wo ist das Militär, um Recht und Ordnung durchzusetzen? Madrid und Brüssel verharren in bürokratischer Untätigkeit, statt kompromisslos durchzugreifen und die Menschen wegzubringen. Wer Grenzen und Bürger nicht schützt, gibt seine Souveränität ab. Das ist kein Staat mehr, das ist eine Bananenrepublik!

    66
    • Naja..Genosse Staatsratsvorsitzender Sanchez übte sich vor einigen Tagen als Musiker. Ich weiß nicht, ob die Unterrichtsstunde schon zu Ende ist oder ob er noch Nachsitzen muss…

      27
      • Geht vielleicht nachher noch zum Tennisspielen ??

        13
  • Pharma-Mafia!
    Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst.
    Nichts ist so, wie es scheint und „gar nichts geschieht zufällig“!

    5
    • Der Punkt ist nur, dass von 100 Leuten draußen 99 nur bis zum Kühlschrank denken können, oh, Hunger….

      3
  • Die Fachkräfte haben nicht nur ihr umfassendes Wissen, sondern auch Krätze, Tripper, Tbc und Hepatitis mit nach Deutschland gebracht. Ich kenne einen Arzt, der das bestätigt und thematisiert. Vergebens, will kein Verantwortlicher hören.

    105
    • Nicht so weit gucken bitte… In Schland sieht nicht besser aus.

      Allein in der messerhauptstadt.berlin
      gibt es 20 Vergewaltigungen PRO WOCHE!

      short von einer traditionellen Deutschen Mädchengruppe
      ( also konservative Mädchen )

      20 Vergewaltigungen pro Woche die Lage in der Hauptstadt

      https://www.youtube.com/watch?v=rt5lYrs7gw4

      20
  • Jetzt werden die Tuberkulose Fälle, etc., hier bei uns wieder in die Höhe schnellen, war einer meiner ersten Gedanken in 2015.
    Die Leute hätten alle medizinisch untersucht werden müssen, aber der deutsche Staat hat es ja noch mal geschafft, die Leute ordnungsgemäß und nachverfolgbar zu registrieren.
    Geschweige denn zu überprüfen, ob die „Ankommenden“ wirklich Syrer sind.
    Denn wie schon in 2015 bekannt, hatten die Maghreb-Staaten auch damals, im Zuge der „Flüchtlingskrise“ ihre Gefängnisse geöffne, und die Leute zur Reise nach Deutschland animiert, da diese ihr eigenes Gesocks nicht im Land haben wollten und wollen.

    49
    • Und die HIV infizierten nicht vergessen, die bei uns ihre Krankheit mit jungen,
      feministisch aktivistischen Frauen teilen, denen die toxische Männlichkeit weißer
      junger Männer ein Gräuel ist.

      24
    • Wie soll Tuberkulose von der Quarantäne-Exklave nach Deutschland kommen?
      So ein Bakterium Tuberkulose schwimmt nicht durch Salzwasser.

      -50
      • Sie sind doch nicht wirklich so schwer von Begriff, oder? Ein großer Teil von denen wird in absehbarer Zeit an deutschen Bahnhöfen im Teddybärenhagel stehen und die Omas gegen Rechts anschnaufen.
        Ansonsten sehen diese Gestalten mehrheitlich nicht wirklich syrisch aus. Ich würde hinsichtlich der Muttersprachen auf irgendwelche Bantu-Idiome tippen.

        20
      • Ziemlich dämliche Frage…

        2
  • So würde sich das Problem von selbst erledigen!

    12
  • Na was ist los, so viel Angst vor der FAZ?

    https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/martens-frage-und-himmlers-antwort

    „Am 8. August 2026 sorgte der FAZ-Korrespondent Michael Martens auf einer Pressekonferenz in Belgrad mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und dem serbischen Staatschef Vučić für einen medialen Eklat, als er fragte, was die Europäer konkret tun könnten, um der Ukraine zu helfen, „mehr Russen zu töten“ – und nachschob: „russische Soldaten natürlich“.

    Die Formulierung löste scharfe Kritik und historische Vergleiche aus und wurde von Martens selbst auf X und in Interviews verteidigt, indem er sie als notwendige Realpolitik im Krieg gegen Russland darstellte. Die FAZ berichtete über den Besuch, distanzierte sich jedoch nicht von der Aussage ihres Korrespondenten – und bis heute haben auch kritische Medien aus dem konservativen Spektrum den Vorfall weitgehend ausgespart.“

    33
    • Solche Menschen wie Herr Martens, gehören umgehend aus dem öffentlichen Leben gezogen, und auf ihren Geisteszustand hin untersucht.
      Leider ist ein solches Gedankengut heute das „Neue Normal“.

      41
      • ja, martens hat viel positiven zuspruch in den kommentaren unter berichten verschiedener medien geerntet.

        menschen mit dieser ansicht leben in vielen laendern ueberall unter und mit uns.

        7
    • Das sind keine Menschen mehr. Wer so redet, der ist ein Satan.

      24
    • Die unter Braunberger vollkommen durchgegrünte FAZ lässt nichts unversucht,ihre schwindende Auflage durch Wohlwollen bei der politischen Führung zu kompensieren um daraus Kapital zu schlagen,wenn einem schon die Kundschaft davonläuft.
      Peinlich,durchsichtig kann weg.

      16
  • Die mitgebrachte, bunte Kultur schlägt also schon voll durch….

    16
  • Zum Glück kommen die alle nach Berlin denn von dort wird in Zukunft niemand mehr abgeschoben. Steht so nämlich im Wahlprogramm der Antisemiten von die Linke aka SED…

    14
  • Danke Al-Kaida (Azawad; JNIM) für die Schleusung und den Menschenhandel…

    9
  • Ich bin zwar kein Arzt, habe in meiner Region allerdings des ôfteren mit an Tuberkulose erkrankten zu tun. Daß die Krankheit „extrem ansteckend“ sei wäre mir neu. Vielleicht handelt es sich ja um einen neuen Erreger? Ironie aus!

    4
    • Kommt drauf an, wenn die TB „offen“ ist, reichen ein paar Tuberkel. Aber Sie sind ja auch kein Arzt.

      15
      • Wie viele offene TB’s haben Sie gesehen? Wie lange haben Sie in der dritten Welt gelebt? Nur so zur Information – wir weit ich ihre Aussage ernst nehmen sollte? Eine Kollegin aus dem medizinischen Sektor (sechs Monate „Forschung“ in China) meinte, 80 % aller Medikamente hierzulande seien Fälschungen. Ich solle also alle Chemie aus Deutschland mitnehmen.
        Vermutlich bin ich längst tot.

        1
  • ist doch gut und preiswert noch dazu wenn sich das Problem von selbst löst

    2
  • Schon wieder der Brüller des Tages: mit gleicher Besetzung müssen die Mitarbeiter Doppelschichten machen…. Hä? Wenn mein Dienst Rum ist, gehe ich nach Hause, wer will mich da zu Doppelschichten überreden? Können gern die Gutmenschen übernehmen. Wenn alle sagen nein, wird man sich an anderer Stelle Gedanken machen müssen.

    1
  • Danke Apollo dass sie an dem Thema bleiben. Die schönen Bilder mit der jungen, leicht bekleideten Journalistin von Nius wiederholen sich und zeigen nur freundliche, friedliche junge Männer. Das kam mir von Anfang an „spanisch“ vor.

    28
  • Gleich kommt bestimmt der französische Geheimdienst der im Namen seiner Azawad (Al-Kaida) in den westlichen Massenmedien behauptet das das Afrikanische Korps („PMC Wagner“) von Putin hinter der Massenmigration nach Ceuta steckt.
    Ich könnte fast Brief und Siegel darauf geben, dass es gleich heißt. Das die Azawad in Mali, die immer wieder „Allhu Akbar“ rufen, Beweise gefunden haben, dass die Russen illegale Migranten in afrikanischen Staaten sammeln und heimlich nach Marokko bringen. Über die Algerische Grenze… wenn sie naiv sind und wenn sie für ihre Propaganda Hilfe vom westlichen Geheimdienst bekommen heißt es, von Mali über Mauretanien nach Marokko.

    4
  • Holt sie alle her, die krankenhäuser sind leer!!!!!!!

    1
  • Buntland und die Linksgrünen warten schon auf Euch…….

    13
  • Wo ist das Problem? Einmal zurück über die Grenze nach Marokko. Die kamen nachweislich von dort ! Aber, so wie es aussieht, ist das nicht gewollt. Anscheinend wartet die spanische Regierung auf die passende Gelegenheit, um die Invasoren auf das Festland bringen zu können.

    29
    • Spezialschiffe mit will fähigem Personal würden sicherlich die nachhaltige Abschreckung von weiteren gewaltsamen Landeinnahmeninvasionen von ungewolltem und unbrauchbarem Klientel vorbeugen !

      19
    • Das Problem hat das hohe Gericht in Spanien geschaffen, welches entschieden hat, dass JEDER der über das Wasser kommt nicht einfach so abgeschoben werden darf, sondern dass sein Asylantrag geprüft werden muss. Den Richtern scheint das Wohlergehen der sog. Asylanten deutlich wichtiger zu sein als das der Einheimischen.

      7
  • Was ist nun mit Michael Martens FAZ?

    9
  • Gibt es bei Vergewaltigungen Epidemien? Eine etwas unglückliche Überschrift.

    5
    • Was glauben Sie eigentlich, was durch Vergewaltigungen alles verbreitet werden kann…

      18
    • Durch Vergewaltigun* werden diese Krankheiten auch übertragen, nur so btw.

      12
    • Seuchen übertragen sich auch durch Vergewaltigungen.

      7
  • Schaut wo auf einer Karte wo Somalia, Eritrea, Nigeria und der Sudan sind und stellt fest das die durch ganz Afrika gereist sind.

    20

Werbung