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Migrantensturm

Jünger als 14 Jahre: Mindestens fünf Mädchen sollen in Ceuta vergewaltigt worden sein

Mindestens fünf migrantische Mädchen, die nach Ceuta kamen, sollen vergewaltigt worden sein. Sie sollen alle jünger als 14 Jahre sein. Bei der Überführung von Minderjährigen auf das spanische Festland sollen deshalb junge Mädchen priorisiert werden.

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Die spanische Jugendministerin Sira Rego will vor allem junge migrantische Mädchen auf das Festland bringen. (IMAGO/Europa Press)

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Mindestens fünf Mädchen, die aus Marokko nach Ceuta kamen, sollen vergewaltigt worden sein. Wie die Zeitung El Pueblo de Ceuta berichtet, sind die Mädchen in der vergangenen Woche im Universitätsklinikum von Ceuta untersucht worden. Sie sollen nicht älter als 14 Jahre alt sein. Der spanische öffentlich-rechtliche Sender RTVE berichtet von vier Fällen. Die Zahl der Opfer könnte noch höher liegen, da nicht alle betroffenen Mädchen nach der Untersuchung eine Anzeige erstatten.

Die Staatsanwaltschaft von Ceuta hat bis Donnerstag zwei Verfahren wegen sexuellen Missbrauchs eingeleitet. Die Zahl der versuchten sexuellen Übergriffe könnte indes noch höher liegen, wie Quellen aus dem Justizwesen der Zeitung sagten. Es gebe viele solcher Fälle. Teilweise sollen Übergriffe auf minderjährige Mädchen auch durch Nachbarn verhindert worden sein.

In der spanischen Exklave wurden zwei Orte eingerichtet, an denen nur Migrantinnen und minderjährige Mädchen, die nach Ceuta kamen, übernachten dürfen. Noch immer sollen sich zwischen 3.000 und 5.000 Migranten dort aufhalten, davon wurden bisher 1.300 als minderjährig registriert. Die Mädchen und Frauen sollen vor allem vor häuslicher Gewalt geflohen sein, wie RTVE berichtet.

Auch die spanische Regierung beschäftigt sich mit dem Thema. In dieser Woche sandte María Guijarro Ceballos, die Staatssekretärin für die Beendigung von Gewalt gegen Frauen, einen Brief an das Gesundheitsministerium in Ceuta und warnte davor, dass Frauen, die nach Ceuta gekommen sind, Opfer von sexuellem Missbrauch werden oder in Netzwerken von Menschenhändlern landen könnten. Die Regierung in Ceuta solle deshalb Mittel eines staatlichen Fonds verwenden, um dem entgegenzuwirken.

Die Jugendministerin Sira Rego kündigte an, dass die erste Übersiedlung von minderjährigen Migranten innerhalb der nächsten Wochen erfolgen soll. Dabei sollen vor allem Kinder unter 13 Jahren und generell minderjährige Mädchen priorisiert werden. Zu Beginn der Migrationskrise war der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez davon ausgegangen, dass bis zu 7.000 Minderjährige nach Ceuta gelangt sein könnten, und hatte die autonomen Regionen zur Solidarität aufgefordert. Bisher wurden aber nur 1.300 Minderjährige offiziell registriert.

mra

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95 Kommentare

  • Kinderehen werden auch in Deutschland nicht verfolgt und Vergewaltiger kommen oft straffrei davon.

    167
    • Bi- und Trigamie nicht vergessen.

      9
    • Vergewaltiger die keine CiS weißen Bio Deutsche sind kommen frei.
      So ist die Realität.
      Ansonsten kommen echte EInheimische schon bei Verdacht eine Hausdurchsuchung und U-Haft. Hat Alice Schwarzer und Co so zum Laufen gebracht ! Fakt !

      62
    • Kinderehen sind nach Sharia-recht legal! Also….
      Wer hat in D. nochmal das politisch-religiöse Sagen?
      Vor allem auf kommunaler Ebene? (Landrat/Bürgermeister/Stadträte,etc…)

      ….nun verstanden?

      -37
      • Der Islam ist eine Krankheit und die muss bekämpft werden und „nix neues“ hat ja nur eine Tatsache beschrieben.
        Somit ist deine komische Frage überflüssig!
        Wartet auf Freigabe…warum?

        83
  • Haben die Eltern denn kein Recht
    ihre Kinder wiederzubekommen?

    84
    • Doch, Zusammenführung erfolgt in doofland. Und die Eltern bringen die anderen Verwandten gleich mit. Sehr zur Freude der Mädchen. Eine Familie, 4800 Verwandte. Ach ist das schön.

      105
      • Ich befürchte sie sind der Wahrheit schon sehr nahe gekommen
        minderjährige werden vorgeschickt
        und die Familienzusammenführung
        findet unteranderen in Dummland satt.

        73
        • Wir wehren uns auch nicht! Bürgerwehren könnten helfen.

          26
        • @Volker Die werden dann als Rechtsradikale Banden verknackt und zerschlagen während es für Gegenwehr mit spitzen Gegenständen ordentlich Bewährungsstrafen hagelt

          17
    • Es könnte sich auch um junge Ehefrauen handeln. Allah will junge Mütter.

      30
      • Weis nicht dann hätten sie bestimmt ihre Babys mitgenommen.

        13
      • Damit die ein paar Kinder mehr bekommen können, bis es vorbei ist.

        4
    • Doch in Spanien, danach gen Nord-Ost.

      1
    • Sicher darf die gesammte Sippe inklusive des deutschen Schäferhundes auf Staatskosten nachkommen.
      Die Links/Dummen jubeln, der Bürger darf blechen.

      13
  • Darüber werde ich mich heute Abend ausführlich von der Tagesschau informieren lassen…

    88
    • Der war wirklich gut🤣🤣🤣

      25
    • Danke!
      Sie haben mich gerade zum lachen gebracht.
      🙂

      46
  • Wer das unterstützt macht sich mitschuldig.

    67
  • Die Zustände in Ceuta sind eine Bankrotterklärung. Wenn Aufnahmezentren kollabieren und Mädchen vor Gewalt geschützt werden müssen, ist das kein humanitärer Akt mehr, sondern blanker Kontrollverlust. Das Abschiebeverbot für Minderjährige wird zum zynischen Geschäftsmodell: Kinder werden bewusst als Türöffner vorgeschickt, um als Anker für den späteren Nachzug der gesamten Familie zu dienen. Und die EU? Sie glänzt durch ohnmächtiges Schweigen und bürokratische Gipfel, während die Außengrenze überrannt wird.

    Dieses naive Weiter-so muss gestoppt werden! Grenzen rigoros sichern und Abschiebungen durchsetzen, statt das Schlepper-Kalkül weiter zu verwalten!
    Wer dieses Chaos nur verwaltet, statt zu handeln, betreibt Beihilfe zur Selbstaufgabe Europas!

    60
  • Ich erinnere noch mal an die wunderbare Dokumentation Citizen Vigilante.

    32
  • Ich bin mir sicher, am Ende werden mindestens zehnmal soviel Männer wie Frauen aufs Festland verbracht.

    30
  • Man sollte sie schnellstens wieder zu ihren Eltern zurückschaffen, damit sie besser geschützt sind.

    26
  • Die Mädchen, die diese leidvolle Erfahrung machen mussten, müssen genau wie alle anderen Minderjährigen zurück zu ihren Familien.

    Was soll dieses übersetzen aufs spanische Festland??

    52
    • Neuer Stoff für die Elite !!! (Gruß Epstein)

      24
      • Der lebt nicht mehr. Gut so.

        23
        • Ganz sicher? Die Elite lebt aber weiter, wie Macron, Prince Charles u.v.m.

          24
        • Was ist schon sicher?
          Immerhin ist er weg.
          Und ja, ich verachte die Bande.
          Und ja, die Naivität junger Frauen wurde ausgenutzt!
          Und ja, die gehören ALLE in den Knast.
          Wichtiger sind für mich Verbot von Kinderehen. Islam und Unterdrückung der Frauen.
          UND DAS MAN BEI APOLLO NICHT JEDES WORT AUF DIE GOLDWAAGE LEGEN MUSS!

          28
      • Epstein in in deinem Gehirn. Warum?
        Oder ist es Judenbashing?
        Ich frage nur.

        -5
    • Lindblom: wenn sie vor häuslicher Gewalt geflohen sind, droht ihnen im Elternhaus nach der Vergewaltigung erst recht Gefahr für Leib und Leben. Die kann man nicht zu den Eltern zurückschicken.

      -1
  • Schutzbefohlene dringen ohne Begleitung und widerrechtlich aus Marokko nach Ceuta ein und werden dann in den Heimen vor Ort Opfer von Übergriffen durch Betreuer oder andere Insassen?
    Dass diese Fälle ausgerechnet jetzt – unmittelbar nach den massiven Grenzübertritten vom 30. Juli – an die Öffentlichkeit gepusht werden, wirkt kaum wie ein Zufall. Hier wird gezielt ein emotionales Narrativ aufgebaut, um die verfahrene Debatte zu drehen und die Umverteilung von unbegleiteten Minderjährigen auf das spanische Festland und in die EU politisch zu rechtfertigen. Statt die eigentlichen Ursachen des Kontrollverlusts an den Grenzen anzugehen, nutzt man die Missstände in den Heimen als Aufhänger für eine Weiterleitung nach Europa. Ein Vorgehen mit sehr bitterem Beigeschmack.

    24
  • Na, da kommt ja wieder was auf uns zu. Vielleicht sollten die deutschen Eltern mal ihr Wahlverhalten überdenken?

    20
  • Diese Mädchen, die nachweislich vor häuslicher Gewalt geflohen sind müssen selbstverständlich geschützt werden und vor allem muss sichergestellt werden, dass keinerlei Familiennachzug stattfindet.

    13
    • Ich bezweifle, dass diese Mädchen einen Familiennachzug aktiv vorantreiben.

      0
  • Schlimm genug, dass man die armen Migranten nicht mit offenen Armen – und Teddybären – empfängt. Nun sollen sie nicht einmal ihren natürlichen Trieben nachgehen dürfen…? Kann Spuren von Ironie enthalten…

    5
    • ja wenn der sack juckt

      -3
  • Fünf Stück? Und wieviele sind in der EU seit 2015 vergewaltigt worden? Tausende?

    Der Wesensgehalt dieser Meldung erschließt sich mir nicht – in der EU wurde und wird seit 2015 auch nichts gegen diesen Zustand unternommen – außer das die Opfer verhöhnt werden . . . und Kritiker dieses Zustandes als Rassisten diffamiert werden. . .

    58
    • Der Wesensgehalt besteht darin den Boden darfür zu bereiten das alle
      auf das spanische Festland geholt werden.
      Dann gehts weiter.

      9
      • die reisen weiter auch mit dislikes

        5
    • Nicht erst IN der Euro. Ich finde momentan den Artikel nicht wieder, in dem beschrieben wird, wie Frauen bereits in den Flüchtlingsbooten vergewaltigt werden.

      3
  • Kein Kinderraub durch Spanien! Gebt die Kinder ihren Eltern zurück!

    2
  • Videoaufnahme, die am Körper eines getöteten Kämpfers in der Nähe von Maradi, Mali, gefunden wurde.

    Im Video diskutieren Terroristen einen Plan für einen Angriff auf einen Militärposten der FAMa.

    Das Interessanteste an diesem Video ist, dass alle im Bild gezeigten Kämpfer *neutralisiert* wurden.
    https://t.me/departamente/7974

    1
  • Schade das ich nicht schreiben darf was ich denke.

    17
  • „Die Mädchen und Frauen sollen vor allem vor häuslicher Gewalt geflohen sein, wie RTVE berichtet.“

    Und in einigen Monaten beantrage die armen Frauen dann einen Familiennachzug: Ehemann, einige weitere Ehefrauen und 2 Dutzend Söhne im wehrfähigen Alter.

    3
  • Und selbst hier wieder Sonderrechte für Frauen und Mädchen.
    Wöhrend 99% der Ceuta-„Besucher“ (junge) Männer sind.
    Jetzt gibt es noch mal Incentives, die Geschichte aufzubauschen, um sofort ans Festland zu kommen.

    26
  • Die einzigen 5 Mädchen von 80.000 jungen Männern🤦🏼🤦🏼🤦🏼

    35
  • Kulturelle Bereicherung nach KGE.

    28
  • Warum werden eigentlich die Minderjährigen auf´s Festland gebracht? Warum werden die nicht an ihre Eltern übergeben? Man könnte ja schon meinen, das wäre staatliche Kindesentführung.
    Und sind die auch Minderjährig, oder sind das wieder fast 30-Jährige?

    20
  • Die Anker werden geworfen; Kinder zuerst, danach die ganse Sippe. Und die EU ist hilflos.

    4
  • Wegen häuslicher Gewalt geflohen und dann werden sie auf der Flucht vergewaltigt, wenn sie noch mehr Pech haben, sogar von mehreren Tätern. Was manche Kinder ertragen müssen… Ich kann gar nicht sagen, wie groß inzwischen meine Abneigung gegen bestimmte Arten von jungen Männern sind. Da kann mich niemand mehr zwingen, sie willkommen zu heißen…

    3
  • Die Mädchen gehören zurück zu ihren Familien, wie alle Minderjährigen.

    2

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