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Subsahara-Afrikaner bleiben: Ceutas zweite Krise beginnt erst jetzt

Zehntausende Migranten kehrten nach Marokko zurück. Doch an Ceutas Stränden und vor dem überfüllten Aufnahmezentrum warten vor allem Sudanesen, Somalier, Eritreer und Nigerianer auf Asyl. Bei ihnen stößt Spaniens Rückführungsapparat an rechtliche Grenzen.

Vor allem Migranten aus Subsahara-Afrika sind in Ceuta geblieben (IMAGO/Europa Press)

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Im Mittelpunkt der Bilder des Massenansturms auf Ceuta standen vor allem marokkanische Jugendliche. Innerhalb weniger Tage sollen nach Angaben der spanischen Regierung rund 72.000 Menschen in die nur etwa 18 Quadratkilometer große spanische Exklave gelangt sein. Der überwiegende Teil kam aus Marokko und verließ Ceuta kurz darauf wieder.

Doch zurück blieb eine deutlich kleinere Gruppe von Migranten aus Ländern südlich der Sahara sowie aus dem Nahen Osten und Asien. Der Vertreter der spanischen Zentralregierung sprach am 5. August von rund 2.500 Menschen. Ceutas Regierungschef Juan Jesús Vivas nannte am folgenden Tag dagegen eine Spanne von 3.000 bis 5.000. 

Die Migranten, die nicht zurückkehrten

Eine der belastbarsten Momentaufnahmen stammt vom 2. August. Damals warteten nach Angaben der Nachrichtenagentur EFE mehr als 1.000 Menschen vor dem Centro de Estancia Temporal de Inmigrantes, kurz CETI. Die meisten von ihnen wurden als Migranten aus Subsahara-Afrika beschrieben. Das Zentrum selbst war bereits mit mehr als 700 Bewohnern belegt, obwohl es offiziell nur 512 Plätze hat.

Der spanische Fernsehsender RTVE berichtete vor dem CETI vor allem von Migranten aus dem Sudan, Somalia, Eritrea, Nigeria und dem Tschad sowie von einer Gruppe aus Mali. Die Zeitung El País dokumentierte am Strand Playa del Trampolín außerdem Migranten aus Nigeria und Ghana, eine Familie von den Komoren sowie einen Mann aus dem Jemen. Eine vollständige amtliche Aufschlüsselung nach Herkunftsländern liegt bislang nicht vor. Am Strand Playa del Trampolín campierten am 5. August etwa 400 Menschen, überwiegend junge Männer. Viele wiederholten gegenüber Journalisten nur ein spanisches Wort: „Asilo“, Asyl.

Ihre Rückführung ist dabei noch komplizierter als die eines marokkanischen Staatsangehörigen. Ein Marokkaner kann unmittelbar in sein Heimatland zurückkehren oder dorthin zurückgeführt werden. Ein Sudanese, Somalier oder Nigerianer müsste dagegen entweder von Marokko als Transitmigrant wieder aufgenommen oder später in sein Herkunftsland abgeschoben werden. Beides erfordert zusätzliche Verfahren.

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Hinzu kommt, dass viele der verbliebenen Migranten ausdrücklich internationalen Schutz beantragen wollen. Während wirtschaftliche Perspektivlosigkeit allein normalerweise keinen Asylanspruch begründet, können Krieg, politische Verfolgung, Folter oder eine konkrete Gefahr für Leib und Leben einen Anspruch auf Flüchtlingsschutz oder subsidiären Schutz begründen. Ob diese Voraussetzungen vorliegen, muss Spanien für jede Person einzeln prüfen.

Spanien ist bei ihrer Rückführung vielfach auf die Bereitschaft Marokkos angewiesen. Rabat hat jedoch nicht öffentlich zugesagt, jeden Drittstaatsangehörigen zurückzunehmen, der sich zuvor auf marokkanischem Boden aufgehalten hat.

Illegale Einreise bedeutet nicht automatisch Abschiebung

Wer ohne Erlaubnis nach Ceuta gelangt, hält sich zunächst illegal in Spanien auf. Daraus folgt aber nicht, dass die Person ohne Verfahren sofort über die Grenze gebracht werden darf.

Das spanische Ausländergesetz enthält für Ceuta und Melilla eine Sonderregelung. Personen, die unmittelbar an der Grenze beim Überwinden physischer Grenzanlagen entdeckt werden, können zurückgewiesen werden. 

Der spanische Oberste Gerichtshof stellte Ende Juni 2026 jedoch klar, dass diese Sonderregelung nicht ohne Weiteres auf Menschen angewendet werden darf, die schwimmend über das Meer nach Ceuta gelangen. Das Meer und Überwachungssysteme wie Kameras oder Drohnen seien keine physischen Grenzhindernisse im Sinne des Gesetzes. Eine sofortige Zurückweisung an der Grenze ist bei diesen Personen daher nicht auf derselben Grundlage möglich. Das Urteil verbietet allerdings nicht jede spätere Rückführung. Es verlangt lediglich ein anderes, reguläres Verfahren.

Ein Asylantrag stoppt die Rückführung zunächst

Sobald ein Migrant in Spanien internationalen Schutz beantragt, muss ein individuelles Verfahren beginnen. Der Antragsteller hat unter anderem Anspruch auf einen Dolmetscher, rechtliche Beratung, eine persönliche Anhörung und eine Dokumentation als Asylsuchender.

Wird festgestellt, dass keine Verfolgung und keine Gefahr schwerer Schäden vorliegen, kann Spanien eine Rückkehrentscheidung erlassen. Auch die Nutzung des Asylverfahrens verhindert daher theoretisch eine Abschiebung nicht dauerhaft.

Das Abkommen, das Marokko zur Rücknahme verpflichtet

Für Nichtmarokkaner ist das spanisch-marokkanische Rücknahmeabkommen von 1992 zentral. Danach soll Marokko Drittstaatsangehörige zurücknehmen, wenn Spanien nachweisen kann, dass sie unmittelbar aus marokkanischem Gebiet illegal nach Ceuta gelangt sind. Der spanische Antrag muss grundsätzlich innerhalb von zehn Tagen nach der Einreise gestellt werden und Angaben zur Identität, Reiseroute und zu den Einreiseumständen enthalten.

Marokko muss also nicht allein deshalb jeden Sudanesen oder Nigerianer aufnehmen, weil Spanien dessen Rückkehr verlangt. Spanien muss die vorherige Einreise aus Marokko belegen und das vorgeschriebene Verfahren einhalten.

Das Abkommen enthält zudem Ausnahmen. Keine Rücknahmepflicht besteht beispielsweise für Personen, denen Spanien bereits einen Aufenthaltstitel erteilt hat oder die es als Flüchtlinge anerkannt hat. Auch ein drohendes Risiko von Misshandlungen im Zielstaat kann einer Abschiebung oder einem Transit entgegenstehen. Nimmt Marokko einen Drittstaatsangehörigen zurück, soll es diesen anschließend möglichst schnell in sein Herkunftsland oder in den Staat zurückbringen, in dem seine Reise begann.

Brüssel will schneller abschieben – aber nicht ohne Verfahren

Seit dem 12. Juni 2026 gilt das neue europäische Migrations- und Asylpaket. Irregulär eingereiste Drittstaatsangehörige müssen an der Außengrenze registriert und überprüft werden. Anschließend werden sie entweder einem Asylverfahren oder einem Rückkehrverfahren zugewiesen. Das Screening ersetzt diese Verfahren nicht, sondern soll lediglich schneller klären, welches Verfahren zuständig ist. Der Grundsatz der Nichtzurückweisung bleibt bestehen. Niemand darf in einen Staat abgeschoben werden, in dem Folter, Verfolgung oder andere schwere Gefahren drohen.

Damit zeigt sich das eigentliche Problem von Ceuta erst nach dem Ende der spektakulären Bilder: Zehntausende Marokkaner waren innerhalb weniger Tage wieder verschwunden. Die verbliebenen Sudanesen, Somalier, Eritreer, Nigerianer und anderen Drittstaatsangehörigen lassen sich dagegen nicht einfach in Busse setzen und über die Grenze bringen. Bei ihnen treffen Spaniens Rückführungsinteresse, Marokkos Kooperationsbereitschaft und das europäische Asylrecht unmittelbar aufeinander.

Der Massenansturm ist vorüber. Der juristische Kampf um diejenigen, die geblieben sind, hat gerade erst begonnen.

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133 Kommentare

  • Das Recht auf Asyl abschaffen! Dieses System wird andauernd zum Missbrauch der europäischen Sozialsysteme genutzt und hat in der gegenwärtigen Form keine Existenzberechtigung mehr.

    233
    • Dietrich Bonhoeffer, 1906-1945, Theologe, Widerstandskämpfer, schreibt, daß Dummheit ein gefährlicherer Feind des Guten ist als Bosheit.
      Näheres auf der Webseite der Bonhoeffer-Niemoeller-Stiftung

      Und so haben sich diese Politiker selbst, in die dritte Kategorie der von Machiavelli definierten dreigeteilten menschlichen Ordnung eingeordnet. Die, die verstehen, ohne dass sie es erklärt bekommen, die, die verstehen, nachdem es erklärt wurde und zuletzt die, die auch nachdem es erklärt wurde, nichts verstanden haben.

      60
    • da kommt noch was …

      Im Internet kursieren Aufnahmen, die angeblich aus der nordafrikanischen Wüste stammen und einen gewaltigen Zug von Männern aus Subsahara-Afrika zeigen, der offenbar unter Eskorte unterwegs ist.

      Einige Schätzungen gehen von bis zu 100.000 Menschen aus. Kommentatoren behaupten, algerische Militärfahrzeuge und Angehörige des Militärs würden sie in Richtung Küste geleiten.

      Sollten sich Umfang und Bewegungsrichtung als zutreffend erweisen, stünde Europa vor einer weiteren gezielt herbeigeführten Migrationswelle – zusätzlich zu dem Chaos, das sich bereits in Ceuta entfaltet.

      https://uncutnews.ch/wenn-das-echt-ist-dann-sind-wir-geliefert/

      22
      • Solange wir die Grenzen nicht militärisch verteidigen…
        Endlich mit Entschlossenheit!
        Europa schützen.

        6
    • @Roland – na und? Die kommen trotzdem. Dann rufen sie eben ‚Hunger, Durst, arbeitslos‘ und die mildtätigen Herzen öffnen sich wieder.

      3
    • Es würde vollkommen ausreichen, wenn sich Deutschland strikt an die eigenen Gesetze halten würde; Art. 16a GG. Den sog. subsidiären Schutz allerdings umgehend abschaffen.

      10
  • Wer ohne Pass kommt kann ohne Verfahren abgeschoben werden.
    Er kann ja nicht beweisen, woher er kommt.
    Ganz einfach.

    74
    • Die „Guten“ hier werden dir antworten, dass das nicht geht, da man nicht weiß wohin, sind ja staatenlos. Aber ich sehe das genauso, ohne Pass da geht es zurück.

      39
      • Wir müssen die „Guten“ ausbürgern. Klar, dafür muß ein Gesetz geändert werden. Um das zu ermöglichen müssen die Altparteien verschwinden. Besonders die SPD in Sachsen-Anhalt.

        15
      • Das hat mit den ‚Guten‘ wenig zu tun. Sie können die Leute nicht vom Flugzeug abwerfen, dort, wo Sie gerade meinen, dass sie herkommen könnten.

        -14
        • Ein bereits „Geretteter“ darf sich nicht einen besseren Retter aussuchen!
          Mit anderen Worten, kein Schwarzafrikaner der in seinem Heimatland verfolgt wird, ist in Marokko verfolgt, sondern in Sicherheit.

          26
        • Aus Ceuta raus werden sie ihren Weg nach Hause schon selbst finden. Oder was für eine Haltung zu Afrikanern haben Sie, dass die nicht selbst wüssten, wo sie herkommen?
          Sie wüssten das doch auch, setzte man sie irgendwo außerhalb ab – oder?

          11
  • Und bei uns ist die größte Gefahr die AFD.
    Wir haben ein gefährliches Luxusproblem.

    55
    • Aber dafür haben wir doch die leicht verwirrten Omas gegen Rechts. Noch paar Demos mehr von denen und alles wird gut….hust (-:

      37
  • Könnte sein, daß Ceuta und Melilla schon in Kürze nicht mehr zu Europa gehören werden:
    https://uncutnews.ch/wenn-das-echt-ist-dann-sind-wir-geliefert/

    Man darf gespannt sein, ob danach die Kanarischen Inseln, die ja ebenfalls von Marokko beansprucht werden, ins Fadenkreuz der Invasionsplaner geraten werden.

    40
    • Hoffe ich nicht, denn die Kanaren sind mein Alterswohnsitz. Eher sagen sich die Kanaren vom Mutterland Spanien los. Die Bevölkerungszahlen sind hier anders als in Ceuta und Melilla und weder die Einheimischen noch (legal) Zugewanderten beugen sich bisher einer ungebremsten Einwanderung. Die Inseln leben vom Tourismus und lassen sich ihre Lebensgrundlage nicht nehmen.

      23
      • Mangelt es an Kerosin gibt es keinen „Tourismus“ mehr. Sie rechnen uns ja jetzt schon vor, wie es zu Energiemangellagen in diesem Winter kommen soll.

        7
    • Es werden zumindest schon seit Jahren, Menschen kurz vor der Westküste der Sahara, von NGO‘s „umgeladen“ und nach „El Hierro“ verschifft.
      Dort vom „Cruz Roja“ versorgt und dann über Gran Canaria auf das Festland gebracht.
      Ein gutes Geschält für alle Beteiligten inklusive Fährgesellschaften.
      Und natürlich verbleiben diese Leute nicht ausschließlich in Spanien!

      28
    • Es gibt ja die Neutronenschleuder …

      1
    • Marokko hat keinerlei Anspruch auf Ceuta, Melilla oder die Kanaren. Schlichtweg, weil sie schon Jahrhunderte lang spanisch waren, bevor es Marokko überhaupt gab.
      Das gleiche ist übrigens in Südafrika, wo die Schwarzen das Land für sich beanspruchen. Dabei war das Land menschenleer als die Holländer und Buren dort ansiedelten und das Land fruchtbar machten. Die Schwarzen haben keinerlei Recht, diese Länder zu besitzen.

      4
    • Meine Meinung:

      Eine einzige Warnung aussprechen und bei Nichtbeachtung Krieg erklären. Land in die Steinzeit bomben und eine 100 Kilometer breite Demarkationslinie einrichten.
      Gleiches mit anderen Ländern, bis sie es sich merken. Dafür bin ich auch bereit, einen Soli zu bezahlen.

      4
  • Wenn es sich um Christen handeln würde, dann gäbe es gute Gründe für Asyl:

    Christenverfolgung in Subsahara-Afrika

    In westafrikanischen und ostafrikanischen Ländern mit muslimischer Mehrheit sehen sich Christen erheblichen Verfolgungen ausgesetzt – hauptsächlich durch muslimische extremistische Gruppen, Milizen und Staaten.

    Sudan und Somalia: Staatliche Strukturen und islamistische Gruppen wie Al-Shabaab verfolgen Christen systematisch.

    Eritrea: Die muslimische Mehrheit und der Staat unterdrücken christliche Minderheiten.

    Nigeria und Tschad: Boko Haram und ISWAP führen gezielte Anschläge auf Kirchen durch. Konflikte entstehen auch zwischen muslimischen und christlichen Gemeinden.

    Mali: Dschihadistische Gruppen wie JNIM und islamistische Milizen bedrohen Christen gezielt.

    Die Verfolgung ist primär konfessionsgebunden: Christen werden als religiöse Minderheit in muslimisch dominierten Gesellschaften verfolgt. Claude.ai

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/169746/umfrage

    32
    • Wenn das der Fall wäre, warum sind dann die Somalier, Sudanesen, Eriträer usw. die größte kriminelle und islamistische Migrantengruppe in Europa? Aktuellste Statistiken von heute sagen dass jeder über 60% der Gefängnissinsassen in Europa aus diesen Ländern stammen und sind alles andere als christlich. ☝️🧐

      10
      • Laetitia, da ist kein Widerspruch: die größte kriminelle und islamistische Migrantengruppe in Europa (war und) ist notwendig auch in ihren jeweiligen Heimatländern eine große und tödliche Plage für die dort lebenden Christen.

        „Aktuellste Statistiken von heute sagen, dass jeder über 60% der Gefängnissinsassen in Europa aus diesen Ländern stammen und sind alles andere als christlich.“
        Ja, es gibt eben nur wenige Christen, die die Flucht vor dem Verfolger durch die Länder der Verfolger wagen.
        Schauen Sie mal hier: https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex. Für die lange Fluchtroute durch diese Gebiete braucht es besonderen Todesmut.
        Und von wie vielen christlichen Messerkünstlern aus Sub-Sahara, die hier dieses Handwerk betreiben, haben Sie je gehört?

        2
    • Sind es wirklich Christen (z.B. aus Nigeria) oder nicht doch Muslime,
      die unser Land islamisieren wollen? Letztere haben hier nix zu suchen.

      11
      • Die wenigsten von diesen „Schutzsuchenden“ werden Christen sein.
        Ob Christen den Weg durch Nordafrika lebendig oder auch nur unbeschadet überstehen, darf bezweifelt werden.
        Und falls doch: die Verfolgung geht hier in den Asylunterkünften weiter.

        16
        • Eben. Schon die verschiedenen moslemischen Gruppierungen/Strömungen gehen in den Asylunterkünften aufeinander los. Als Christ ist es da geradezu lebensgefährlich.

          12
        • (u.a.) zum Thema Mobbing in Flüchtlingsheimen

          „Ich kriege keine Luft mehr.“
          Was Ex-Muslime Deutschland zu sagen haben

          Was haben Ex-Muslime uns zu sagen? Unsere Autorin hat mit vier von ihnen gesprochen. Über ihre Erfahrungen mit Islam und Islamismus, über die Versäumnisse der Politik – und besorgniserregende Entwicklungen in Deutschland.

          „Der real existierende Islam … ist eine Religion der Unfreiheit, … weil er jeden unterdrückt, der sich den islamischen Regeln nicht beugen will und eine andere Vorstellung vom Leben hat.“
          „Wenn sie erfahren, dass ich Christ bin, werde ich die Nacht nicht überleben.“
          „Passt auf, dass ihr nicht in die Dunkelheit des Islams geratet, sondern im Licht bleibt.“

          https://justpaste.it/i3m00 # https://archive.ph/4KVQ0 # [https://www.cicero.de/innenpolitik/was-ex-muslime-deutschland-zu-sagen-haben-die-ungehorten]

          1
  • An Maria Himmelfahrt (15.August) kommt die angekündigte nächste Welle. Ist übrigens gesetzlicher Feiertag in ganz Spanien. Derweil macht Genosse Sanchez Urlaub.

    30
  • Da sie nicht vom Himmel gefallen sind, kamen sie folglich aus Marokko, also kann man sie auch wieder dorthin zurückschicken. Ceuta grenzt ausschließlich an Marokko.

    23
  • Ich hoffe, der Schengenraum wird dadurch mittelfristig de facto Geschichte. Ideal wären harte Grenzkontrollen von Deutschlands Anrainerstaaten. Dann wäre die Passivität der dt. Regierung nicht mehr so verhängnisvoll. Es sei denn, die Regierung fliegt diese Menschen ein.

    19
    • Die Programme laufen weiter und nicht nur mit den unendlich vielen, afghanischen „Ortskräften“. Auch der Familiennachzug + Geburtendschihad.

      16
  • Wie will man denn prüfen, ob diesen Personen Verfolgung, Folter oder andere schwere Gefahren drohen? Die können doch erzählen, was sie wollen. Es geht doch auch nur darum, sie wieder über die Grenze nach Marokko zu schicken, schließlich haben die Behörden dort ihre Ein- und Ausreise nach Spanien genehmigt bzw. nicht verhindert. also Marokko muss den Druck spüren. Aber dazu ist vdL nicht fähig. Einheimische sind natürlich von der Prüfung, ob ihnen durch die Neuankömmlinge Schaden droht, ausgenommen. Deren Rechtsgüter zählen nicht. Klar ist eins: Die werden alle zu uns kommen.

    48
    • Eigentlich liegt die Beweislast beim Antragsteller.

      12
    • Die können nicht lesen, nicht schreiben, haben keine Schulbildung, haben keinen Beruf, sind meistens kriminell, faul und ohne Kultur und Religion. Mit denen ist absolut nichts anzufangen.

      66
      • @Peter Paul- Richtig! Aber genau darum geht es den links Linken ja…Weitere Flutung mit genau diesem Klientel!
        Sanchez war also erfolgreich….

        12
      • Die Kosten nur Steuergeld……

        3
      • Stimmt nicht; die sind aber sehr Fertil. Könnten für eine Steigerung der Geburtsraten sorgen! Wir haben dringend Kinder nötig; woher ist da egal.

        -28
        • Kreuzungen sind zu vermeiden. Schauen Sie sich mal das Chaos bei den Hunden an, was da so alles zusammengebastelt wurde, nur um den Frauchen oder Herrchen oder wie sich auch nennen mögen zu gefallen. Es geht nichts über die Reinheit, die man pflegen und erhalten muss.

          3
        • Aber keine Kinder, die Ihnen in 10 Jahren mit dem Messer hinterherlaufen.

          2
        • Seh ich gleich.
          Das sind echte Fachkräfte.

          -6
    • Die üble EU, der es ein Leichtes wäre, Marokko entsprechend zu sanktionieren und die Rückführung zu erzwingen, tut nichts. Im Gegenteil, sie fällt Spanien in den Rücken um die Interessen der USA und Israels zu bedienen.
      Von daher kann ich es Spanien nicht verdenken, wenn es die ganzen Raketenforschenden nach Dummland durchwinkt.

      21
  • Wenn ich höre, wieviel Sonderregelungen. Kein Wunder, dass alles ewig dauert. Warum so kompliziert? Ein aufnehmendes Land gewährt. Oder gewährt nicht. Das würde vollkommen reichen. Dieser Rechtsanspruch bricht uns das Genick, weil durch endlose Verfahren neue Tatsachen geschaffen werden, die letztendlich dazu führen, dass der Reisende selbst entscheidet, wo er „Heimat“ nimmt. Früher hat der Souverän das entschieden. Und da müssen wir wieder hin.

    9
  • die Verfahren müssen ausgelagert werden. Ruanda hat daran Interesse gezeigt und es wird Zeit, dass solche Lösungen endlich angegangen werden.
    Das kann so nicht weitergehen, weil unsere Gesellschaften das nicht mehr stemmen können.

    3
  • Tja. Wenn der Rückführungsapparat rechtliche Grenzen hat, sollte man halt zusehen, dass man ihn nicht braucht. Sprich: Keinen reinlassen. Grenzen sichern – im Zweifelsfall militärisch.

    3
  • Wenn ein Land an seine rechtlichen Grenzen stößt, dann muss es sich fragen warum!

    2
  • Gunnar Heinsohn Youth Bulge

    -1
  • Statt „Gehet hin und mehret Euch“ könnten die Kirchen zur Abwechslung mal Verhütungsmittel nach Afrika bringen ⛪

    28
    • Schuld ist die Politik !!
      Sie nehmen uns unsere Heimat unsere Freiheit.

      26
    • Das hat Gates mit seinen Impfungen gemacht.

      8
    • Das hat Gates mit seinen Impfungen gemacht.

      3
  • Die sind eine Bereicherung für Europa!
    Inshallah

    -13
  • Die rechtlichen Grenzen der Rückführung interessieren mich nicht. Die Spanier haben die ins Land gelassen, deren Problem.

    23
  • Spanien gönne ich das.

    -18
    • Uns auch? die wollen weiter, nach deutschland und es gibt hier Leute die freuen sich drauf…

      36
      • Am Liberalismus gehen die Völker zugrunde. Das hatte M. van den Bruck bereits vor 100 Jahren vorausgesagt.

        15
        • Das hat nichts mit Liberalismus zu tun sondern ausschließlich mit Sozialismus.

          1
    • Sie glauben, dass sie Leute in Spanien verbleiben werden?
      Das gelobte Land mit den höchsten Leistungen beginnt mit dem Buchstaben D.!

      40
      • Doofland?

        15
    • Aber nur dem Sozialistischen Regierungschef und seiner Wählerschaft. Mi

      0
    • Haben Sie dafür auch eine Begründung oder nur so, weil Sie blöd sind?

      3
    • Sind Sie geistig behindert? Die Spanier juckt das überhaupt nicht. Die setzen die in einen Bus mit Ticket nach Deutschland und wenige Tage später ist das Problem für sie gelöst, so wie immer. Interviews mit den Migranten ergaben immer als Endziel: Deutschland und England.

      4
  • Ich hoffe dass diese EU an dieser Krise zerbricht!

    11
    • Im Grunde hoffe ich auch, daß die EU zerbricht, und das Deutschland wieder zur Politik vor Merkel zurückkehrt.

      Leider aber hat sich die Situation mittlerweile so verschlechtert, daß das wohl nicht so ohne Weiteres möglich ist. Die jetzige Regierung und die mit dieser verbandelte EU wird ihre Macht nicht abgegeben wollen – eher hinterlassen sie verbrannte Erde und jagen den Kontinent in den dritten Weltkrieg. Und dazu haben wir Millionen von Migranten im Land, die beim Wegfall der Gelder und Zuwendungen ihr wahres Gesicht zeigen werden. Was sie nicht kriegen, werden sie sich holen, und der Haß gegen die „Ungläubigen“ wird sich vollends Bahn brechen.

      Am Ende dürfte ein solcher Schlag nötig sein, aber viele, vor allem Schwächere und Ältere, werden ihn nicht überleben können.

      8
  • Die wollen alle weiter nach GerMoney!

    32
  • Die sind alle aus dem sonnigen Süden, und werden uns bereichern.

    18
    • Na da wünsche ich mir einen Winter mit 20 Grad minus wochenlang…..

      2
  • Politisch inszenierter Bevölkerungsaustausch!

    17
  • Wo ein Wille ist, wäre auch ein Weg. Es wird doch sonst auch immer alles nach Lust und Laune ausgelegt. Europa ist voll mit Fremden, nichts geht mehr und die Kassen sind leer. Besonders hier in Deutschland werden die leergeräumt und wir Deutschen haben überall das Nachsehen. Damit muss Schluss sein, wir sind nicht das Sozialamt der Welt, verdammt noch mal.

    51
    • Sie haben ja Recht, beste Angelique – gleichwohl gibt’s ja auch hier im Forum noch immer Leute (echte oder ’nachgemachte‘), die meinen, dass es auf 100.000 mehr oder weniger nicht ankomme: Das sind jene Hochleistungs-Hirne, die uns weismachen wollen, dass man ein volles 100-Personen-Boot nicht mit zehn Personen plus zum Sinken bringen könnte!
      Aber was faselt man nicht alles glaubensdurchglüht daher, wenn’s der taqiyya-umrankten Märchenerzählung dient…

      6
      • Leute mit solchen Meinungen sind krank im Kopf, Wilhelm und ich habe mit solchen Subjekten auch keine Geduld mehr. Die sind es doch, die uns das eingebrockt haben. Ohne die Zustimmung im Volk, könnte das Regime gar nichts…

        3
  • Ceutas Krise? Nein, Europas Krise setzt sich fort. Es glaubt doch wohl niemand, dass diese Fachkräfte in Ceuta bleiben. Die wissen sehr genau, dass dort auf Dauer nichts zu holen ist. Und längst auch, dass die Gutmenschen aller Länder bereit stehen um sie dort hin zu bringen, wo Milch und Honig fließt. Und was machen wir dagegen? Wie immer: Markige Sprüche ablassen.

    11
  • Sicher wird nun das Beerdingungsgeschäft in Ceuta Boomen !

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