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Deutschland betroffen

USA wollen Truppenpräsenz in Europa drastisch reduzieren

Die USA erwägen offenbar, bis zu 40.000 Soldaten aus Europa abzuziehen. Besonders stark könnte Deutschland betroffen sein. Noch ist nichts entschieden – doch ein Rückzug dieser Größenordnung würde die europäische Sicherheitsordnung grundlegend verändern.

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Ein solcher Schritt kündigte sich unter Trump seit Jahren an. (IMAGO/ABACAPRESS)

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Die Vereinigten Staaten könnten ihre militärische Präsenz in Europa deutlich reduzieren. Nach einem Bericht des US-Senders NBC prüft das Pentagon, zwischen 25.000 und 40.000 Soldaten aus europäischen NATO-Staaten abzuziehen. Im weitreichendsten Szenario würde sich die derzeit rund 80.000 Soldaten umfassende US-Präsenz auf dem Kontinent damit halbieren.

Besonders stark könnte Deutschland betroffen sein. Hier sind gegenwärtig rund 36.000 amerikanische Soldaten stationiert – mehr als in jedem anderen europäischen Land. Auch aus Italien und Spanien könnten größere Kontingente abgezogen werden. Neben Bodentruppen stehen dem Bericht zufolge auch Flugzeuge, Schiffe, Waffen und weitere militärische Systeme zur Disposition.

Eine endgültige Entscheidung ist bislang nicht gefallen. NATO-Oberbefehlshaber Alexus Grynkewich soll US-Verteidigungsminister Pete Hegseth mehrere Varianten für eine Neuordnung der amerikanischen Truppenpräsenz vorlegen. Insgesamt würden vier Szenarien geprüft. Eine abschließende Empfehlung werde für den 6. November erwartet.

Zu den diskutierten Möglichkeiten gehören Kürzungen bei Heer, Luftwaffe und Marine. Andere Varianten sehen offenbar vor, einen Teil der Kräfte nicht vollständig aus Europa abzuziehen, sondern an die östliche NATO-Flanke zu verlegen. Dadurch könnte die US-Präsenz in Deutschland und Südeuropa sinken, während beispielsweise Polen zusätzliche amerikanische Soldaten aufnimmt. US-Präsident Donald Trump stellte zuletzt eine stärkere dauerhafte Präsenz in Polen und den Bau eines „Fort Trump“ genannten Stützpunktes in Aussicht.

Trump fordert seit Jahren, dass die europäischen NATO-Mitglieder einen größeren Teil der Verantwortung für ihre eigene Verteidigung übernehmen. Zuletzt verlangte er von den Bündnispartnern vor allem „Loyalität“. Gegen einen weitreichenden Truppenabzug dürfte es allerdings Widerstand geben – auch innerhalb der republikanischen Partei und der US-Regierung. Außenminister Marco Rubio soll bereits im Juni verhindert haben, dass ein drastischer Abbau der amerikanischen Militärpräsenz angekündigt wurde.

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Sollte das weitreichendste Szenario umgesetzt werden, wäre es der größte Rückzug amerikanischer Truppen aus Europa seit dem Ende des Kalten Krieges.

mro

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149 Kommentare

  • Man kann das schon machen – wobei ich als Kompensation die Umgestaltung von Rheinland-Pfalz in einen Nationalpark anrege.

    • Die Stützpunkte in der Region sind den USA viel zu wichtig, die werden sie mit Sicherheit nicht räumen.

      Gewöhnt euch endlich daran, dass die USA immer noch die Fäden der deutschen Marionette in der Hand halten.
      Fängt an beim fehlenden Friedensvertrag und damit einhergehend einer Verfassung und nicht eines schwammigen „Grundgesetzes“.

      • Das GG entstand nach dem Zweiten Weltkrieg, unter dem Einfluss der drei westlichen Besatzungsmächte und sollte zunächst als provisorische Verfassung für Westdeutschland dienen. Die Bürger Deutschlands haben sich nie zu einer Konstituierung versammelt und über die Verfassung abgestimmt, geschweige denn angenommen.
        Mit der Wiedervereinigung Deutschlands 1990 wurde das Grundgesetz erneut rechtswidrig als „Verfassung“ aufgezwungen.

        • „Die Bürger Deutschlands haben sich nie zu einer Konstituierung versammelt“ Was für ein Murks, wie sollen sich denn 60 Mio. Wahlberechtigte zu einer Konstituierung versammeln???

          1
        • so ist es nun mal, das deutsche Volk, faul, bequem, und wenn ihm was ganz doll auf den Sack geht, wird schon mal passend gemacht, was nicht paßt, aber erst dann!

          1
      • Das stimmt doch gar nicht. Trump hat uns vor der Energiewende gewarnt und Maas hat ihn ausgelacht. Die USA wollen einen starken Partner und kein Kalifat.

        • Selbstmörder wollen nicht gerettet werden.
          Sie finden die Erfüllung im Untergang.

          6
      • @Besorgter30 Ob der eingehalten wurde oder nicht, ist nicht die Frage, er existiert und damit erübrigt sich ein albernes „Friedensvertrag“ Gequatsche.

      • Friedensvertrag??? Das Dritte Reich hatte bedingungslos kapituliert, und in einem solchen Fall gibt es keinen Friedensvertrag, der Kriegszustand wurde dadurch beendet. Ein Vertrag zur Regelung der internationalen Beziehungen ist der 2+4-Vertrag von 1990. Alles andere ist absurdes Reichsbürgergequatsche von Hilfsköchen, die sich als Monarchen aufspielen wollen.

        -14
        • @“Besorgter“
          Wo soll das stehen? Zeig mal.
          „Der Zwei-plus-Vier-Vertrag regelt keine NATO-Osterweiterung.
          Der Vertrag aus dem Jahr 1990 regelt ausschließlich die äußere und innere Souveränität des wiedervereinigten Deutschlands sowie dessen Grenzen. Er legt fest, dass das vereinte Deutschland Mitglied der NATO bleibt.“

          7
        • … und eben dieser 2+4-Vertrag wurde vom „edlen Westen“ nicht eingehalten!

          Denn danach haben die USA „auf Bitten der Länder“ eiligst Truppen in Richtung Osten geschickt.
          Gegen die Kernaussage in den Verträgen, dass keine Osterweiterung durch EU und NATO stattfinden wird!

          @ Rick:
          bevor Du beleidigend wirst, solltest Du vielleicht die 2+4-Vertärge erst mal lesen, sind doch öffentlich gemacht worden.

          11
        • @ „Floskeln der MSM“ Wie verstrahlt sind Sie eigentlich???

          0
        • Oh – da kennt sich aber jemand richtig gut aus… wäre mir peinlich, Floskeln der MSM wiederzugeben, ohne mich mal selber richtig schlau gemacht zu haben. Für Leute die Verträge nicht richtig lesen können, gibt es auch allgemeinverständliche Ausführungen, die für manche Gehirnathleten (du bist hier nicht gemeint) hilfreich sind.

          -9
    • Vor den Amis waren mal die Preußen in RLP (damals Rheinprovinz) hier in weiten Teilen incl. Saarland hat besser funktioniert!

    • Kann man machen nachdem Deutschland beste wirtschaftliche Verbindungen zu Russland aufgebaut hatte, Schröder Putins bester Freund war, die Energieversorgung für Jahrzehnte gesichert war, von Russland keine militärische Bedrohung mehr ausging. Was dazu führte, dass die Wehrpflicht abgeschafft wurde. Die Nato verzweifelt nach einem neuen Lieblingsgegner suchte.
      Die Initiative wäre begrüssenswert gewesen wenn nicht:
      Die USA unser Verhältnis zu Russland nachhaltig zerstört hätte.
      Unsere Regierung das lächelnd zur Kenntnis genommen hätte.
      Deutschland ein nennenswerter militärischer Gegner wäre.
      Keine innen-und aussenpolitische Nullnummer.
      Was ich Trump anlaste: Nachdem er dem Kahn D-land ein kräftiges Leck geschlagen hat, durch sein Northstream Verbot und der Nato Provokation gegenüber Russland, zieht Trump seine Truppen aus D in beachtenswerter Grösse ab und verlässt das sinkende Schiff.

  • Was gibt es hier zu verteidigen?

    Die Entfernung spielt heute keine grosse Rolle mehr, die Raketen fliegen problemlos überall hin.
    Und wer braucht Europa in den USA?

    • Ich liebe Zionisten. Und jetzt?

      • Ich nicht. Und jetzt?

    • Wenn Putin morgen wüsste, dass die USA keinen Finger krumm machen zur Verteidigung des Nato-Terrain, würde er einen Raketenangriff auf Berlin wahrscheinlich riskieren. Einfach um eine Reaktion zu testen…

      -31
      • Wäre im Falle Berlin sogar sinnvoll!

      • Putin ist nicht blöd.
        Er verschwendet kein teures MIlitärgerät auf ein Dreckloch wie Bürlün…
        Ohne Geld aus den 15 anderen Bunteländern wäre Berlin längst vorbei….

      • LOL. Der alte Sack kommt nicht mal in der Ukraine voran.

        -12
        • Warten wir mal auf einen hardliner nach Putin.

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        • Das Ziel Putins war auch nicht die gesamte UA,sondern der Donbas.
          Sagt er jedenfalls.

          2
        • Ulf. Sei mal froh das Putin das macht. Sonst währe Berlin und große teile Europas dem Erdboden gleich gemacht. Im übrigen die Ukraine ist schon seit beginn des vom sogenannten Westen entfachten Krieg (2014 Euromaidan) gegen Russland nur noch Schrott. Das Land ist komplett zerstört. Du kannst gerne in deine geliebte Ukraine hinziehen.

          3
  • Hoffentlich hat DER sein Versprechen hier Truppen abzuziehen nicht morgen schon wieder vergessen.

    • „USA wollen Truppenpräsenz in Europa drastisch reduzieren“

      Ist das nicht typisch für die Amis.
      Jetzt, wenn’s bald losgeht gegen Russland, schützt er seine Soldaten und zieht sie deshalb ab aus Europa.

      • Ich glaube nicht,das Paris,London oder Washington für Berlin geopfert wird.
        Soweit geht die Liebe nicht.

      • Aus Affghanistan sind sie auch weggelaufen…
        Aus dem Irak, aus Syrien, aus Kuwait usw….
        Und vorher aus Vietnam….

      • So hat er das bei seinen gesamten angezettelten Kriegen gemach. Überfallen, ausgebeutet und Leichen hinterlassen, das ist der AMI-Zionist.

  • Man kann sich sicherlich fragen, ob die vor einer Woche von den USA geführten Gespräche mit dem Kreml anstatt des Ukraine-Konfliktes den Abzug amerikanischer Truppen aus Europa zum Gegenstand hatten. Die Gespräche, von denen letztlich nichts bekannt ist, wurden von beiden Seiten als ausgesprochen konstruktiv und ehrlich eingestuft. Weshalb sollte man Gespräche über einen an sich festgefahrenen Konflikt, an dem sich die USA sowieso nicht mehr beteiligt, als ausgesprochen konstruktiv bezeichnen? Was hat die USA und den Kreml denn so erfreut?

  • Endlich mal gute Nachrichten! Und tschüssi……

    • Die USA sind strategische Tiefe und Einigungsfaktor Europas. Europa kann man aushungern, auch an Rohstoffen.

  • Die USA werden sich zurückziehen, schon aus den Grund, dass sie es bei dem riesigen Schuldenberg auf lange Sicht nicht mehr finanzieren können, ohne die anderen Gründe z, B wie ein Abkommen mit Kanada und der EU nicht ohne Konsequenz bleiben wird etc. .

  • Ein nicht unerheblicher Teil der deutschen und gerade auch der südeuropäischen Regierungen betonen ja gerne, das die USA kein zuverlässiger Partner mehr sind.
    Weiterhin wollen sie keinerlei „Einmischung“ der USA, womit meist gemeint ist, die USA sollen nur das sagen, was man hören möchte.

    Jetzt nehmen sie USA das ernst und ziehen evtl. Truppen ab.
    Da sollten doch alle froh sein?

  • Das mag ja sein, aber Ramstein werden die USA niemals aufgeben in ihrem Protektorat.

  • Dieses Thema ist sehr schwere Kost. Über die Konsequenzen ist sich nicht mal Zivilist Trump im Klaren. Da spielen einfach zu viele Faktoren und Berater mit. So könnte aus Sicht Trumps einfach nur die Forderung nach einer EU Bezahlung für hier verbleibende US Truppen stehen. Die VSA werden die Stützpunkte darüber hinaus nicht aufgeben, sondern Kapazitäten bündeln, evt. je nach Bedarf wieder aufgestocken. Was war z.B. der Sinn des LRMC? Das LRMC in Rheinland-Pfalz ist das größte US-Militärkrankenhaus außerhalb der Vereinigten Staaten und seit der Schließung anderer US-Militärkrankenhäuser in Europa das einzige verbliebene amerikanische Militärkrankenhaus in Europa. Auch die strategische Ausrichtung nach einer Truppen Reduzierung wird Reaktionen in der Welt hervorrufen. Wird die Entscheidung Trumps 3 Jahre überdauern, oder geht das so wie mit dem Pariser Klimaabkommen?

  • Grundsätzlich wäre ich für den Abzug der „Besatzungstruppen“.
    Ich stelle mir natürlich die Frage nach dem Motiv. Gibt es hier Ängste vor einem anrollenden Krieg in Europa mit Russland – wo doch Russland gerade die Mobilmachung von 1 Mio Soldaten gestartet hat…

  • Scheint einleuchtend. Mit einem Grossangriff der Russen auf NATO-Territorium ist in nächster Zeit nicht zu rechnen. Polen ist ein treuer Verbündeter, also wird dort Wohlwollen gezeigt und den Russen zugleich bedeutet, sich besser fernzuhalten. Deutschland disqualifiziert sich zunehmend und nimmt sich als Verbündeter selbst aus dem Spiel, also wird auch dort ein Zeichen gesetzt, wobei die Stützpunkte garantiert nicht aufgegeben werden, denn das Territorium, unabhängig vom Staat, bleibt US-Interessensphäre. Von den baltischen Ländern ist hier keine Rede, die Amerikaner werden bei irgendwelchen Stänkereien der Russen dort wohl keinen Finger krumm machen, ausser, um den Art.5 in den Mülleimer zu werfen. Besser, man ist imstande, sich selbst ein bisschen Respekt zu verschaffen.

  • Uralte Forderung der Linksextremisten und der von MfS-Agenten in der BRD aufgebauten „Friedensbewegung“ war doch „Ami go home“.

    • Das ist es heute noch – wie man an den Kommentaren sehen kann.

    • Stimmt. Diesen Ami-go-home-Schreier war schon in den Achtzigern nicht bewußt, wer ihnen überhaupt erst ermöglicht hat, dieses Geschrei und Wandgeschmiere folgenlos verbreiten zu dürfen. Mir sind die Zeiten, als die GI`s hier stationiert waren als gute Zeiten in Erinnerung. Ihre Anwesenheit sicherte tausenden Deutschen Einkünfte als Geschäftstreibende, Vermieter, Arbeitnehmer usw. usf.. Und abgesehen von den wirtschaftlich positiven Auswirkungen brauchten wir DAMALS mit DIESEN Gästen keine Sicherheitsvorkehrungen auf Volksfesten etc.
      Im Gegenteil, wenn es irgendwo mal Streß gab und es war auch nur ein einziger GI erkennbar beteiligt rückte die MP an und Ruhe war im Karton! Unsere damals noch in dieses Schleimgrün-braun gewandeten Polizisten standen meist nur schmalschultrig als Zuschauer in der Ecke.

      • Stimmt, die MP war bemerkenswert auf Zack. Besonders die kleinen, flinken, wendigen Asiaten sprangen immer schon aus dem Cheep, bevor der überhaupt stand. Die GIs haben mir oft leid getan. Einfach mal einen über den Durst trinken, um sich das schlimme Heimweh wegzusaufen, dann torkelnd Richtung Kaserne, unterwegs bisschen Stress gekriegt und schon raste ein Cheep herbei.

  • Die Ami Go Home rufer können gleich bei Heidi Reichinek den Mitgliedsantrag stellen. Europa ist militärisch völlig blank, die Armeen nicht reformierbar. Wer denkt dass Russland nur unser bestes will, ist völlig naiv. Ich will auch Frieden in der Ukraine und billiges Russengas, aber Russen und Chinesen können Schwäche riechen, lügen uns ins Gesicht und holen sich dann das was sie wollen. Außerhalb von Trottel-Europa versteht man nur eine Sprache und zwar die Sprache der Stärke. Ohne USA ist Europa nichts.

    • Bisher haben sich nur die Amerikaner alles von uns geholt.

      • Blödsinn. Mal die DDR gesehen, wo es nach dem Krieg massenhaft Demontage von Fabriken durch die Russen gab?

        Die BRD unter den Amerikanern war das Paradies dagegen.

    • Ja, auf dieser Welt gab und gibt es tatsächlich nur eine Sprache, die letztlich immer verstanden wird: die Sprache der Stärke. Und ich glaube nicht, dass sich daran jemals grundlegend etwas ändern wird. Auch Diplomatie ist für mich letztlich nur eine andere, subtilere Form, die eigenen Interessen durchzusetzen und sich gegenüber anderen zu behaupten.

      Und ja, auch ich sehne mich nach einem starken Europa. Genau hier liegt allerdings mein Widerspruch: Ich wünsche mir ein Europa, das seine kulturellen und historischen Wurzeln wieder stärker in den Blick nimmt, selbstbewusst für seine eigenen Interessen einsteht und weder von Russland noch von China abhängig oder dominiert wird. Gleichzeitig möchte ich aber auch kein Europa, das sich in die Abhängigkeit der USA begibt oder blind deren kapitalistischen und, aus meiner Sicht, zunehmend gottlosen Vorstellungen folgt.

      • Diplomatie ist die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln?

      • Russland ist auch in Europe, nur mal so zur Info.

    • Sind Sie das inkognito, Atlas?

    • Durch die Entwicklungen im Drohenkrieg sind die Karten militärisch vollkommen neu gemischt worden. Die USA stecken da noch stärker im lezten Jahrhunder als Deutschland. Die aktuellen militärischen Fähigkeite der USA lassen sich u.a. gerade am persischen Golf bewundern.

    • Europa mag schwach sein aber geeint ist es Russland in allen Punkten massiv überlegen – einzig bei den Nuklearwaffen haben Frankreich und UK zusammen nur genug um jede russische Großstadt einmal zu zerstören während die Russen genug haben um in Europa auch kleiner Dörfer zu bombardieren.

      Russland beisst sich seit Jahren die Zähne an der Ukraine aus, wieso sollte ein geeintes Europa Angst haben und Schutz aus den USA brauchen?

      Wenn wir einander im Stich lassen, dann wirds gefährlich, klar. Ich mache mir keine Sorgen und denke nicht, dass wir die Amis brauchen.

    • Was könnten sich die Russen und Chinesen aus Europa „holen wollen“, das sie nicht selbst im Überfluss besitzen?

      • Massenhaft Probleme: Einsturzgefährdete Brücken, marode Strassen, keine Rohstoffe, Flatterstrom, alles heruntergewirtschaftet, natürlich darf man auch unsere große Anzahl von Messerspezialisten, Arbeitsunwilligen,…. nicht vergessen. Die müßten komplett ohne Verstand sein, wenn sie sich diese Probleme aufhalsen würden !

    • Das gilt im Grunde genommen für alle Ostblockstaaten. Auch den Ukrainern ist nicht zu trauen. Wenn kein europäisches Geld mehr fließt, dann wird es ungemütlich. Denkbar, dass sich das Land wieder an Russland annähert. Hinzu kommt, Putin ist auch nicht mehr der Jüngste und es gibt in Russland weitaus gefährlichere Spießgesellen, welche auch wirklich angreifen würden.

      • Die Coronaplörre trägt ihre erhofften Früchte.

    • Das importierte Mittelalter wird uns sicher nicht verteidigen, die sind voll ausgelastet damit, unsere Rente zu sichern und unsere Wirtschaft anzukurbeln…..

    • Europa ist jetzt schon nichts mehr. Sollte Russland sich nicht Europa holen, holen es sich halt andere. Die Europäer haben sich ja bereits aufgegeben, Hauptsache nicht Nazi sein.

    • Immerhin ist Europa ja stark genug den Ukraine Krieg alleine weiter zu munitionieren. Wenn Sie solche Angst vor Russland haben, sokkten Sie eigentlich für deutsche Atomwaffen sein. Grosse Abscgreckung, moderater Preis

    • Kommentare wie dieser sind mit ursächlich dafür, dass mich Leute mit (angebl.) Doktor-Titel noch nie sonderlich beeindruckt haben.

      -12
      • Bleib locker. Kein echter Doktor würde hier jemals etwas posten.

        • Kein harter Widerspruch, aber ziemlich inkonsistent: Ein Fake-Doktor ist nun mal kein Beispiel dafür, dass dich ein echter Doktortitel nicht beeindruckt.

          Oder ich check’s einfach nicht. Sei’s drum.

          -3
  • Wäre das nicht ein weiterer Schritt zu einem souveränen Deutschland? Sollte man das nicht begrüßen oder haben wir uns daran gewöhnt big brother an unserer Seite zu haben. Jetzt können wir unter Beweis stellen wie souverän wir wirklich sind oder sein wollen. Nächster Schritt wäre dann endlich – wahrscheinlich nur noch eine Formalität aber dennoch … – der Friedensvertrag, den es bisher nicht gibt. Auch eine rechtmäßige Verfassung wurde niemals wirklich verfasst sondern ist mehr oder weniger stillschweigend – laut mir vorliegender Information – eins mit dem Grundgesetz geworden.–Aber wollen das die USA bzw. Trump wirklich?

  • Ja!
    Und tschüss.

  • Ist das nun Preisgabe der Kolonie oder weitere Bestrafung nach der Nordstreamsprengung und den zwei völkerrechtswidrigen Kriegen
    am Persischen Golf, die Deutschland endgültig den Hals umdrehen?

  • Jahrzehnte hat’s gedauert, aber jetzt werden unsere Befreiungslieder erhört: sowohl das altbekannte von Ernst Busch https://www.youtube.com/watch?v=2flpdqGfAsw als auch das neuere von Dieter Dehm: https://diether-dehm.de/kunstkultur/1671-randbemerkungen-zu-meinem-lied-ami-go-home
    Beide beziehen sich leider nur auf die äußere Befreiung. Deutschland krank es zudem an masochistisch-untertäniger Besessenheit, die eine innerere Befreiung schon sehr lange zum Desiderat macht: https://www.youtube.com/watch?v=SsW-6Klbyto Die Gedanken sind frei, und wenn wir wirklich wollen auch wieder die Rede.

  • Heute werden Kriege mit Drohnen geführt. Da braucht es viele Truppenteile nicht mehr. Insofern ist die Entscheidung logisch, wenn man Geld einsparen muss.
    Europa verlässt sich zu sehr auf die Amerikaner. Nicht ein einziger europäischer Politiker bemüht sich um einen Frieden in der Ukraine. Stattdessen lässt man dort mit europäischem Geld Waffen ohne Ende produzieren. Das kann uns noch mal gewaltig um die Ohren fliegen.

    • Noch hat die Drohnentechnomogie einen Vorsprung gegenüber effektiven Abwehrtechnologien.
      Auch weil die Schlagkraft von Drohnen verschlafen wurde.
      Aber das wird sich natürlich ändern. Auch hier gilt: Wer zu zuerst kommt, mahlt zuerst.

      • Bei diesem irrsinnigen Wettlauf opfern wir dann unseren ganzen Wohlstand, um am Ende uns noch gegenseitig umzubringen.
        Daran sehen wir einmal mehr, dass die Menschheit nichts dazu gelernt hat.

  • Die Schulden der USA explodieren, da ist kein Geld mehr da, also müssen die Truppen nach Hause. Mir gefällt das, das die Besatzer endlich abziehen. Die Besatzer machen uns zum Angriffsziel und der Merz natürlich auch.

  • Kluger Schachzug. Da die Europäer jetzt im Kriegsmodus sind, sollte sich jeder, der da nicht hineingezogen werden will, tunlichst aus dem Staub machen.

  • Trump ist einmal wieder im FAFO Modus und die deutschen Medien nehmen das ganz besonders gerne auf … klicks sind angesagt.

    Direkt neben der Ramstein Air Base, wird gerade das Rhine Ordnance Barracks Medical Center Replacement (ROB MCR) gebaut. Ein massiver Truppenabzug würde bedeuten, dass eine fast fertiggestellte 1,8-Milliarden-Dollar-Klinik, die als das medizinische Rückgrat für US-Operationen in drei Kontinenten geplant ist, plötzlich ohne primären Einsatzzweck dastünde. Trump ist kein Idiot, er benimmt sich nur immer wieder so.

    Deutschland ist das medizinische Rettungsnetz; Ramstein und das Krankenhaus sind die einzigen US-Einrichtungen weltweit, die auf Massenevakuierungen von Schwerstverletzten per Flugzeug ausgelegt sind. Außerdem ist Deutschland die globale Relaisstation und das Logistik-Drehkreuz. Und Deutschland ist der starke Türsteher in Europa, wenn China loslegt und der Russe weiter gen Westen vordringen will.

    • Etliches an Wahrem mit Fiktion und Wunschdenken gemixt, das kommt dann bei BiNa hinten raus.

      Trump ist kein Idiot, er benimmt sich nur immer wieder so. (Wunschdenken pur)
      und der Russe weiter gen Westen vordringen will. (Fiktion)

  • Strategisches US-Interesse zielt pragmatisch GEGEN Europa (v.a. GEGEN D) UND GEGEN die RF. 1) Never ever „Deutsches Kapital und Technologie“ mit „Russischer Energie und Arbeitskräften“; 2) Sicherheitszone aus PL, ROM, Baltikum, die von den USA direkt militärisch bestimmt ist (NATO nicht mal nötig; US-Präsident hat Oberbefehl des US-Militärs); 3) USA profitieren geopolitisch mittels „kontrollierter“ Instabilität – siehe russische Westgrenze/Ukraine. RF soll in regionale Konflikte verwickelt sein, Europa soll sich bedroht fühlen; nur SO bleibt W-Europa eng an die USA gebunden. – Alles nicht neu (Brzezinsky, Friedman, …). Mit dem europaweit agierenden WEF/YGL-Personal, „Brücken“-Transatlantikern/Globalisten gelingt diese Angst TÄGLICH! Neuestes Schlagwort „Attribuierung“ (Ursachen-Zuschreibung –> Russe ist schuld.). Dieses Personal ist unkritisch, unreflektiert, bloss rhetorisch geeignet, gewünschte Global-Narrative zu managen. Und Europa kauft weiter US-Waffen.

  • Historische Begründung der US-Agressivität und -Offensivgewalt

    • Sendungsbewusstsein (Offenkundige Bestimmung„ Manifest Destiny“) puritanische Siedler gründeten die USA, göttlich auserwählt, um eine „neue, bessere Welt“ zu erschaffen (City upon a Hill); • Kontinent zivilisieren und beherrschen. Wer sich wehrt (Indianer), wird vernichtet, Gewalt wird verherrlicht. Waffenerlaubnis (jeder durfte straffrei Indianer töten (Indianer ist ein Wilder, kein Mensch, aber immerhin kein Tier); • Unerschlossenes Land, keine staatlichen Strukturen. Gewalt löst jedes Problem. Recht des Stärkeren; • Geografisch unangreifbar und zugleich skrupellos (A-Bomben-Abwürfe, …) – Militärisch-Industrieller-Komplex und Polit-PR -partiell dank Hollywood.

    Long story short: unerschütterlicher Glauben an eigene moralische Überlegenheit; historisch gewachsene Gewaltakzeptanz; bedingungslose Durchsetzung von wirtschaftlichen Profitinteressen mit Gewalt, falls notwendig. Unilateral und invasiv. In diesem Kontext ist die USA schlicht eine Kriegsnation (gegenüber Kulturnation).

    • Das Gleiche gilt für Australien.

  • na und. sollen Sie gehen. Ich brauche weder die Amis noch sonst irgedwelche Schutzmächte. Eine gut ausgerüstete Deutsche Armee , mit 400000 Soldaten unter Waffen wie zu meiner Zeit wäre stark genug unser Land zu verteidigen und schwach genug andere Länder zu überfallen. Die sollte sich aus anderen Konflikten raushalten und eine Neutrale Stellung einnehmen. Mehr in Diplomatie und Friedensgespräche investieren und weniger in Rüstungsgüter. Und wenn dann in das beste was es gibt, aber nur soviel das es für unsere Verteidigung reicht. diese ganzen von koruppten Politikern gewollten Kriege bringen nur eines: Menschen die zu Bestien werden. Politiker die Reich werden und Tote die betrauert werden. Auf das könnte man verzichten.

    • Wunschdenken….

  • Super
    Alle raus!
    Wir sind nicht die Basis für fremde Kriege!

    • Der Krug und der Brunnen. Es wird passieren, es ist „IMMER“ passiert!

    • Döp dö dö döp.

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