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Keine Schutzgemeinschaft für die CDU: So schnell endet der gemeinsame Kampf gegen die AfD

Um Mehrheiten gegen die AfD zu sichern, klammert sich die CDU an linke Parteien. In Sachsen-Anhalt hieß es noch: alle gemeinsam gegen die AfD. In Mecklenburg-Vorpommern macht Manuela Schwesig die Wahl zum Duell zwischen SPD und AfD – und zeigt, wie wenig der Union dieser Zusammenhalt nützt.

Manuela Schwesig setzt im Wahlkampf auf ein Duell zwischen SPD und AfD. (IMAGO/Wolfgang Maria Weber)

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In Sachsen-Anhalt sollte noch jeder mithelfen. Die CDU war zu schwach, um der AfD allein etwas entgegenzusetzen. Campact steckte deshalb Hunderttausende Euro in eine Kampagne für taktische Zweitstimmen für SPD und Grüne. Beide Parteien sollten unbedingt im Landtag bleiben. Das große Ziel: eine absolute Mehrheit der AfD verhindern. Schließlich ging es ja um „die Demokratie“.

Zwei Wochen später sieht die Sache in Mecklenburg-Vorpommern gänzlich anders aus. Dort hat Ministerpräsidentin Manuela Schwesig den Wahlkampf konsequent auf sich zugeschnitten. „Die Frau gegen Blau“ lautet die Inszenierung. Heißt: Wer die AfD verhindern will, muss SPD wählen.

Das scheint auf dem Papier zu funktionieren: Die Sozialdemokraten liegen inzwischen bei 34 Prozent und damit nur noch drei Prozentpunkte hinter der AfD. Schwesig hat es geschafft, die Wahl weitgehend zu einem Duell zwischen sich und der AfD zu machen. Gleichzeitig wird es für die Konkurrenz eng. Die Grünen stehen bei fünf Prozent, die CDU ist auf gerade einmal sieben Prozent abgestürzt. 

Und plötzlich ist es mit der Einigkeit im Kampf gegen die AfD vorbei: Grünen-Chef Felix Banaszak wirft Schwesig einen Wahlkampf „ohne Rücksicht auf Verluste“ vor. Sie riskiere, dass CDU oder Grüne aus dem Landtag fliegen. Auch aus der CDU kommt Kritik. Generalsekretärin Franziska Hoppermann beklagt, Schwesig handle „verantwortungslos“ und stelle ihre parteipolitischen Interessen über die des Landes.

Tatsächlich macht Schwesig schlicht das, was Parteien im Wahlkampf tun. Sie versucht, möglichst viele Stimmen zu bekommen – und im besten Fall die Wahl zu gewinnen. Nur passt das nicht zur großen Erzählung vom gemeinsamen Kampf gegen die AfD. Denn wenn es wirklich darum ginge, um jeden Preis möglichst viele Stimmen gegen die AfD im Landtag zu halten, müsste Schwesig Rücksicht auf CDU und Grüne nehmen. Im Zweifel müsste sie also auf eigene Stimmen verzichten. Natürlich tut sie das nicht.

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Schwesigs Rechnung kann aufgehen. Gelingt es ihr, genügend Wähler bei der SPD zu sammeln und stärkste Kraft zu werden, hat sie ihr Ziel erreicht. Nach den aktuellen Umfragen zeichnet sich eine absolute Mehrheit der AfD ohnehin nicht ab.

Für die Union wäre ein Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde der Super-GAU schlechthin. In einem ostdeutschen Flächenland aus dem Parlament zu fliegen, wäre für Friedrich Merz wohl der Anfang vom Ende. Schwesig kann das egal sein. Sie hat keinen Grund, die Union zu schonen. Sie will deren Wähler.

Mit ihrer Politik der Brandmauer nach rechts hat die Union zunehmend vergessen, wie wenig sie politisch mit den linken Parteien verbindet. SPD und Grüne werden zu Partnern einer vermeintlichen „demokratischen Mitte“ erklärt, mit denen man im Zweifel zusammenstehen müsse.

Nur verstehen sich diese Parteien – wenig überraschend – nicht als Schutzgemeinschaft für die CDU. Ebenso wenig werden sie plötzlich eine bürgerliche Politik mittragen, mit der die Union die AfD wieder klein machen könnte, nur weil sich die CDU das seit Jahren einredet.

Es ist eine Erkenntnis, die reichlich spät kommt, aber offenbar kommt sie: Im Kanzleramt werden andere Szenarien durchgespielt. Nach einem Bericht der Zeit kursieren dort Überlegungen bis hin zu einer Minderheitsregierung. Die schwarz-rote Koalition scheint erstmals nicht mehr alternativlos.

Es ist bemerkenswert, wie schnell all die großen Worte verschwinden, sobald es um die eigenen Stimmen geht. Seit Jahren wird der Eindruck erweckt, bei Wahlen mit einer starken AfD stehe nicht weniger als das Land selbst auf dem Spiel. Parteien müssten zusammenstehen, persönliche und parteipolitische Interessen zurückstellen, „Demokraten“ müssten gemeinsam handeln.

Das ist freilich alles nur Phrasendrescherei. Am Ende kämpft die CDU für die CDU, die Grünen kämpfen für die Grünen und die SPD für die SPD. Am Ende steht eben doch nicht „das Land“ vor der Partei. Am Ende kämpft jeder für sich.

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107 Kommentare

  • Ich habe es vorgestern erst im gleichen Zusammenhang geschrieben:
    Auf dem Weg in den Untergang ist sich jeder selbst der Nächste. Da gibt es weder Leihstimmen noch taktisches Wählen.

    Die CDU wird nun schmerzlich erfahren, dass sie sich mit Parteien gemein gemacht hat, die sie nur ausgenutzt und ihr eigenes Süppchen auf dem Herd der Union gekocht haben.

    Mitleid? Nicht die Bohne!

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    • … und für jeden der Zusammenhänge versteht und zahlen lesen kann. 🙂

    • „Denn wenn es wirklich darum ginge, um jeden Preis möglichst viele Stimmen gegen die AfD im Landtag zu halten, müsste Schwesig Rücksicht auf CDU und Grüne nehmen. Im Zweifel müsste sie also auf eigene Stimmen verzichten. Natürlich tut sie das nicht.“ Es war schon immer hochgradig naiv von der Union, anzunehmen, die RRG-Fraktion sei ihr ziemlich bester Freund. Sie ist eher Mittel zum Zweck, AfD-Verhinderer usw. Die CDU dürfte Frau Schwesig herzlich egal sein, wenn sie die Grünen unter die 5 Prozent bringt, spaltet sie allerdings das linke Parteienspektrum, das dürfte die Grünen ernsthaft beleidigen.

    • „Wenn die CDU in einem ostdeutschen Flächenland aus dem Parlament fliegt, wäre das für Friedrich Merz wohl der Anfang vom Ende. Apollo-News, Nius, etc. Merkt ihr eigentlich, dass ihr jeden Tag sagt, dass das nun das Ende von Merz ist? Diesmal wirklich, versprochen.

    • Schnauze, Müll.

  • CDU unter fünf Prozent: taktisches Wählen und Parteiensterben von seiner schönsten Seite. 

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    • Und am Ende überlebt nur die AfD. Unsere nationale Sache, sie siegt an allen Fronten.

      • Nein eben nicht! Bitte verstehen Sie es doch: es gibt viele aufrechte Demokraten in der CDU, Leute die darüber entsetzt sind, wie sich Merz an diese Klingbeil SPD anbiedert. Warum sollte die AFD mit diesen Leuten nicht zusammenarbeiten? Alleine wird die AFD keine 50 % bekommen, selbst wenn sie von 60 % gewählt werden sollte. Was wäre das Wichtigste für Deutschland? Den woken mob aus den Medien, den Unis, der Lehrerschaft raus schmeissen, weil die dem Land nur schaden. Illegale Migration stoppen. Sichere Energieversorgung. Warum sollte das mit der CDU nicht möglich sein? Das sind Grundsätze des CDU Programms. Zusammen gegen den woken mob!

        • Und Weihnachten kommt der Weihnachtsmann

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        • Dann wäre es das beste, wenn Wüst der Nachfolger von Merz wird. Linker geht es dann nicht mehr und die verbliebenen konservativen CDU Politiker haben dadurch den Anstoß, die CDU zu spalten und eine eigene konservative Partei ähnlich der Werte-Union zu gründen, mit der sie dann mit der AfD zusammenarbeiten können. Die linke Alt-CDU braucht dann niemand mehr… ☝️🧐

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        • Wo sind denn Ihre aufrechten Demokraten in der CDU? Wo? Eventuell an der Basis, im kommunalen Bereich.
          Die Führungsebene der CDU ist für mich Links, lässt sich von rotlinksgrünen treiben und ist für den Wähler von Linken nicht mehr, nur noch punktuell ,zu unterscheiden.

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        • Tja, nur leider fehlt es das den Lieben CDU/CSU-lern am Mut und Entschlossenheit. Die Brandmauer hat schon im Krieg die Leute eingeschlossen, sie hat sie nie aus geschlossen. Die CDU/CSU hat für sich entschieden nach (Merkel), sich in eine Art Abhängigkeit zu begeben. Diese art Stoff der Macht ist in der Aktuellen form nur mit Links möglich. Das wahr wohl das Ansinnen, das nicht mit links sollte nur ablenken.
          Wenn es einen Freiheitsschlag geben sollte dann nur aus der Basis, nur hier kann eine Erneuerung erfolgen die Höchstenämter und den Kurs betreffend.

          Und wenn sich dann alle gefunden haben. Dann kann man sehen wie und auf welchem Wege die PDS/SED verhindert werden kann. Die Grünen denke ich sind nur noch im Urbanen zuhause, und hier wird ihnen ja offensichtlich ab und an das Lischt ausgeschalten. (von den Geistern die ich rief)

          3
        • Alfred, es gibt nur noch linksgrüne Antideutsche in der CDU seit sie von 2005 an Merkel aufs Tableau gehoben haben. Jetzt gibt es kein zurück mehr.

          Die CDU muss dafür zahlen, was sie Deutschland angetan hat. Parteien können sterben. Die CDU tut es.

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        • Diese CDU-Mitglieder sind 2013 aus der CDU ausgetreten und haben eine neue Partei gegründet, die heute den Platz im politischen Spektrum eingenommen hat, welchen die Unionsparteien bereits unter Merkel freiwillig geräumt haben.
          Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

          18
        • DOCH, Alfred664! Leider sehen Sie – wie die allermeisten Ex-CDU-Fans – die Realitäten nicht: All die – angeblich – mit der Faust in Tasche wütenden CDUler mag es ja VIELLEICHT sogar geben. (Ein nicht geringer Teil der CDUler ist dagegen schon längst oder war es schon immer richtig links.)
          Aber selbst die angeblich wütenden werden sich NIE dazu durchringen können, offen einzugestehen, dass sie SPÄTESTENS 2014 unfassbare Fehler begangen haben. Die würden auch NIEMALS eingestehen, dass die EU und all die NGOs nichts anderes sind als UNDEMOKRATISCHE (da nicht vom Volk gewählte) Steuergeldveruntreuer. (500 (!) neue EU-Verordnungen PRO TAG! HALLO!!! Alle mit Zustimmung jedes einzelnen CDUlers!) Auch werden diese angeblich wütenden NIEMALS Bürokratie, Hinterzimmergemauschel und Unfreiheit abschaffen, weil sie selbst die größen Profiteuere sind.
          Hinzu kommt: Typen wie Wüst, Linnemann oder Amthor durften früher nicht in die linke Raucherecke. DESHALB schleimen die seitdem bei den linken.

          16
        • Merkel hat die CDU linkslastig aufgestellt. Nur so konnte dieser linke Einheits-Block entstehen. DA ist niemand mehr, der auch nur ansatzweise versteht, was konservativ ist! Linksvermerkelte CDU – eine Schein-CDU gab es auch in der SED. Mal forschen. Die CDU muss sterben, damit wir überhaupt noch eine winzige Chance auf postive Veränderungen haben. Wenn sie bis dahin nicht alles zerfetzt haben, was Deutschland ausgemacht hat!

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  • Komme gerade von der Kommunalwahl in Niedersachsen .
    Wer hat eigentlich gewusst das in den Wahllokalen die Identität der Wähler nicht mehr mit dem Ausweis Abgeglichen wird ?
    Ich bin entsetzt ! ich hätte auch mit der Wahlbenachrichtigung meines Verstorbenen Vaters nochmal Wählen können !
    Dagegen ist Briefwahl ein Kindergeburtstag . Wer prüft eigentlich die Menge der Wahlbenachrichtigungen mit dem Wählerverzeichnis und den tatsächlichen Wählern am Wahltag ? Es gibt keine Sichere Wahlentscheidungen mehr unter den Kartellparteien in Deutschland !

    141
    • Ich hoffe doch dass Sie schon Anzeige erstattet haben. Sie haben eine schwere Straftat beobachet.

      • Ich habe die gute Frau darauf angesprochen ! Sie sagte es liege in ihrem ermessen ! Wobei sie auch bei allen vor mir auf den Ausweis ausdrücklich verzichtet hat !
        Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung wie die eigentliche Rechtslage wirklich aussieht .

        • Machen Sie sich nichts draus – Sie scheinen hier keineswegs der Einzige zu sein. Es ist mir ein Rätsel, warum in Zeiten des www erst kommentiert und dann (wenn überhaupt) nachgeschaut wird.
          Die Benachrichtigung wird mit dem Wahlregister abgeglichen, im Zweifel wird der Ausweis verlangt.

          10
    • DER WAHLBETRUG WIRD IMMER DREISTER !!!!!!!!!!

    • Guter Tipp! Ich werde nächstes mal nicht typisch deutsch mit gezücktem Personalausweis an den Tisch treten und mir in meinem Wahllokal selbst ein Bild davon machen 👍🏼

    • Hab ich seinerzeit in Bremen auch so erlebt

    • Sie waren aber schon lange nicht mehr wählen? Das ist in Nds. schon seit Jahrzehnten so …

    • Ich kann mich nicht erinnern, daß ich in all den Jahrzehnten, die ich schon wahlberechtigt bin, im Wahllokal neben meiner Wahlbenachrichtigung jemals meinen Personalausweis vorzeigen mußte…

    • Bitte unbedingt prüfen, ob der Wahlhelfer Sie kennt. Ich war schon Wahlhelfer. Einen Ausweis habe ich auch nur angeschaut, wenn ich den jeweiligen Wähler nicht kannte.

    • Im Grunde öffnet diese Vorgehensweise einen ganz neuen Markt für z.b Kartellparteien und Nichtwählern .

    • Habe ich in Bayern schon die letzten zwei Wahlen festgestellt. Die Minute um Ausweis anzusscheuen ist anscheinend schon zu viiel Aufwand?
      Deutschland einen Bananenrepublik zu bezeichnen waere eine Beleidigung fuer Bananrepubliken.

  • Die CDU ist bei „gegen rechts“ immer schon mitgemeint gewesen.
    Aktuell wird sie noch zum Machterhalt gebraucht.

    Die CDU will das nicht wahrhaben. Mittlerweile finde ich nicht mal mehr, das es schade um die Union ist.
    Eine Partei mit so viel Verdiensten für unser Land hat sich innerhalb von ca 15 Jahren obsolet gemacht.

    • Welche Verdienste hat die CDU?
      Die Alterssicherung wurde erzwungen als staatliches Monopol und crasht nun.
      Adenauer ignorierte die Stalin-Note und erzwang so die deutsche Teilung und spätere Mauer.
      Kohl hätte dem Rat von Wirtschaftsfachleuten folgen sollen und die ausgesaugte DDR als Sonderwirtschaftszone mit geringeren Steuern erklären müssen. Stattdessen schuf er das Asyl-Bewerber-Leistungsgesetz für ein paar Stimmen aus Kasachstan.
      Merkel nutze dieses Gesetz dann für die Wende zum SED-Gedankengut aus.
      Merz redet nach seinen Wahlkrampf-Lügen ständig von Reformen, verschuldet aber unsere Kinder um Selenskies Krieg und Korruption zu füttern.
      Nochmal: Welche Verdienste hat die CDU?
      Sie deformiert uns zu einem Club Denkbefreiter Untertanen,
      woraus sie bereits vorbildhaft besteht.

      • Daß die Stalin-Note nur ein Bluff war, daran hat sogar die SPD geglaubt. Nur ein Herr Augstein nicht. Und das mit dieser Wirtschaftssonderzone hätte nach Wegfall des Eisernen Vorhangs und der damit verbundenen enormen Veränderung der Weltwirtschaft nur schwerlich funktioniert.

      • Zum Beispiel die soziale Marktwirtschaft und auch der Wiederaufbau nach dem Krieg ist in Teilen der CDU zu verdanken.

    • Verdienste? ..ja reichlich, Ende der 60′ mit den türkischen Gastarbeitern begannen deren Verdienste. Die waren und blieben immer der Kollaborateur der Siegermächte, wie auch die Ost-SPD als SED. Weg mit den Volksverätern!

      Aber wenn sie Deren „Verdienst(e)“ meinen, bin ich ganz bei Ihnen.

  • Wir brauchen einfach schnellstens Neuwahlen.

  • Die CDU hat in Sachsen-Anhalt die SPD und die Grünen massiv mit Leihstimmen gestützt. In Mecklenburg-Vorpommern werden es SPD und Grüne bejubeln, wenn die von ihnen gehasste CDU aus dem Landtag fliegt.

    • Die Strategen der CDU kommen gar nicht auf die Idee, dass sich die Verhältnisse umgedreht haben könnten:
      Die CDU nun als Mehrheitsbeschaffer für den Rest der Kartellparteien.

  • Aber im Geiste bleiben sie verbunden.
    Das sollte klar sein!

  • Man kann nur hoffen das in MV die CDU aus dem Landtag fliegt , denn dann wird sie etwas tun müssen und das kann, wenn sie nicht untergehen will, nur sein = Ende der Koalition mit der SPD , Ende der Brandmauer, weg mit Merz und eine Minderheitsregierung bilden die dann auch mit Stimmen der AfD Politik macht ! Das würde dann bei der nächsten Bundestagswahl zu einer klar gewählten AfD / CDU Bundesregierung führen ! Dann ist Links wirklich vorbei ! Macht die CDU das nicht , ist es das Ende der CDU und ein explosionsartiges anwachsen der AfD , was auch Ok wäre

    • ES GIBT KEINE ZUKUNFT FÜR DIE UNION! Wann erfasst D ENDLICH die Realität? Der Wahlausgang in MV ist dabei völlig wumpe.
      Was will eine „neue“ CDU denn anbieten??? Diese Mischung aus Mittelmäßigkeit, Ignoranz, Arroganz, Hysterie, Staatsgläubigkeit und Korruption verfängt allenfalls noch teilweise bei uns im Westen, WEIL der Wessi GENAU DAS SO LIEBT, leider.
      Im Osten hat sich längst selbst zerstört, hat fertig!
      Schaut zu den europäischen Nachbarn! Isch ower! Hoffentlich bald in ganz D.
      Je mehr auch im Westen AfD wählen, desto wahrscheinlicher wird es, dass dieser Anti-USA-Verschwörungsquatsch aufhört, und dann kann’s richtig losgehen mit dem Wiederaufbau.

  • Diese Frau gehört zur SED.

    • Gerdolfo versucht mit einem „Ja ne da“ zu beweisen, daß der Rechtschreib – Kurs vom Jobcenter nicht Umsonst war🤣

      • Hättest Du einen solchen besucht, würdest Du „Rechtschreibkurs“ und nicht „Rechtschreib – Kurs“ geschrieben haben. Den Mund bitte nicht voll nehmen, wenn es bei den Details hapert.

  • „Erst das Land, dann die Partei, dann die Person“ – das gilt bei der Mitte schon lange nicht mehr. Die Wähler erleben es heute bei der AfD, und deshalb wählen sie sie. Bei Links-Grün ist das Land sowieso durch die Ideologie ersetzt worden.

  • In Mc Pom scheinen die Leute nicht zu merken, daß die SPD sie immer weiter ausnehmen will und zur Steuererhöhungspartei Deutschlands wird bzw eigentlich schon ist. Dafür sollte sie der Wähler abstrafen.
    Aber wie dort auch gewählt wird ist jetzt schon klar-die AfD hat gewonnen.
    Vor allem Sitze denn 2021 lag sie bei 16,7% und wird sich somit mehr als verdoppeln. Je schwächer dann der Zusammenhalt innerhalb des Brandmauerkartell ist desto mehr Einfluss wird die AfD später bei den Abstimmungen haben.
    Und auch wenn sie als stärkste Partei mit 36% Wähler/Souverän starke Opposition wird ist das alles andere als „Machtlosigkeit“

  • Wann kapiert die CDU, dass sie für all die linksgrünen Parteien und NGOs nur Mittel zum Zweck des linken Machterhalts ist

  • Banaszak und Hoppermann machen Vorwürfe. Mehr muss man nicht wissen

  • Im Landesverband von Mutti -Merkel kommt die CDU noch auf 7%, ich lach
    mich schlapp und zurecht verdient!

  • So ist es, am Ende kämpft jeder Politiker der Kartellparteien nur für sich. Sie interessieren sich weder für das Land noch die Bürger. Nach der Wahl geht es nur wieder darum, die eigenen Pfründe zu sichern und den Bürger zu schröpfen. Wann wachen die restlichen Bürger auf?

  • Ich verstehe nicht, dass die skandalöse Vergangenheit der Manuela Schwesig ihr nicht viele Stimmen kostet. Wie kann man vergessen, wie diese Person sich bei Corona insbesondere vs Ungeimpfter & allgemein den Bürgern gegenüber verhalten hat. Wie kann man vergessen, welche Süppchen sie mit Gazprom & ihrer ominösen Stiftung gekocht hat. Diese Person ist so wenig glaubwürdig wie der Kanzler & ungeeignet als MP für die gesamte Bürgerschaft in MV aufzutreten

  • Die CDU glaubt bis heute, eine Zusammenarbeit mit der AFD würde sie (abseits der von der AFD geklauten aber dann nicht gelieferten Wahlparolen) zerreißen.

    Stattdessen wird sie von der Anbiederung an die Linksextremen zerstört!

  • Solange Genossen wie Günther, Prien und Söder in der Union das Sagen haben, wird sich nichts ändern und die Union wird in den Untergang reiten.

  • Es ist kaum zu glauben, wie naiv die Union in den Reihen der besseren Demokraten geworden ist. Führung sieht anders aus. Unter Merz, der unter anderer Wahrnehmung leidet, versagen die Christdemokraten zum Nachteil des Landes. Ohne Merz fiele die Brandmauer sofort; der Souverän hat in Brandenburg gesprochen.

  • Wie sich die Stimmen innerhalb der Parteien der sozialistischen Einheitsfront verteilen, ist für das einzelne als auch für ganze Land völlig irrelevant. Hauptsache, sie kommen alle über die Hürde, da ist dann schon mal gegenseitige Hilfe unerlässlich.

  • Vielleicht übenehmen die linken Genossen – dazu heehört ja mittlerweile auch die CDU – doch die Taktik des Generalfeldmarschalls Moltke: „Getrennt marschieren, vereint schlagen“. Wahlkampf macht jeder für sich, aber dann immer druff auf die AfD!

  • Wer sich auf die Roten verläßt, ist verlassen. Nun stehen die Schwarzen ganz alleine da. Dumm gelaufen!🤣

  • Das ist doch schon jämmerlich, wie die CDU die SPD anbettelt.

  • Wer in Mecklenburg Vorpommern die SPD oder Linke wählt, hat immer noch nicht verstanden, das diese Parteien den Niedergang des Landes verwalten. Schwesig hat in den letzten Jahren keinen Fortschritt gebracht und die Mauerschützenpartei betreibt eine SED Politik aus vergangenen Zeiten. Beides nicht nachvollziehbar !

  • Was denn nun? Sind Wahlen nur noch zur öffentlichen Beurkundung der eigenen Sympathien für Politiker verkommen? Man beklagt sich über die Inhalte bzw. ihre diesbezügliche Leere bei den Parteien, aber dann vergibt man doch Preise wie an Hollywood-Stars. SPD und AfD sind bis auf ihr Verhältnis zu Russland geradezu antipodisch. Niemand bekämpft die AfD so sehr wie die SPD. Und doch sind beide Bundesländer Nachbarn, die Verhältnisse für die Bürger sehr ähnlich. Liebe Leute in MV, Frau Schwesig maßt sich mit ihrer „alten Dame“ ein quasi „Politik-Matriarchat“ an, das ihr schon lange nichr mehr zusteht bzw. auch nie zugestanden hat, und im Kampf gegen die AfD eine Demokratiefeindlichkeit offenbart, die sie selbst anprangert. Frau Schwesig ist eine waschechte Sozialistin mit freundlichem Gesicht. Das solltet Ihr, liebe MVler, längst hinter Euch gelassen haben!

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