6,2 Prozent
Keine Partei im Bundestag wurde 2026 so selten in Talkshows eingeladen wie die AfD
In den fünf großen Talkshows des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wurden in diesem Jahr bisher nur 21-mal AfD-Politiker eingeladen. Die zweitstärkste Partei im Deutschen Bundestag ist in den Sendungen stark unterrepräsentiert.
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In den ersten zehn Monaten des Jahres traten in den fünf großen öffentlich-rechtlichen Rundfunksendungen 21-mal AfD-Politiker auf. Das zeigt eine Auswertung von Apollo News. Damit waren lediglich 6,2 Prozent aller 340 Politiker, die in diesem Zeitraum zu Gast waren, Mitglied der AfD – obwohl die Partei bei der letzten Bundestagswahl mit 20,8 Prozent der Stimmen zweitstärkste Kraft wurde, seitdem laut Umfragen noch stärker geworden ist und auch in vielen Landtagen stark vertreten ist.
Die meisten Gäste kamen in dem Zeitraum von den beiden Unionsparteien mit 144 Einladungen beziehungsweise einem Anteil von 42,4 Prozent. Die SPD konnte 91 ihrer Parteimitglieder entsenden (26,8 Prozent), die Grünen 35-mal (10,3 Prozent) und die Linke 25-mal (7,4 Prozent). Weniger Gäste als die AfD stellten hingegen die nicht im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien FDP mit elf Auftritten (3,2 Prozent) und BSW mit sieben Auftritten (2,1 Prozent). Darüber hinaus waren noch sechsmal Gäste mit einem anderen Parteibuch in den Talkshows zu sehen.
Unter den AfD-Politikern war Tino Chrupalla mit fünf Auftritten am häufigsten zu sehen. Beatrix von Storch und Bernd Baumann traten jeweils viermal auf. Alice Weidel, die zusammen mit Tino Chrupalla sowohl die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag als auch die Partei führt, trat in diesem Jahr kein einziges Mal in einer Talkshow im öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf.
Die AfD durfte bei den Talkshowauftritten vor allem über sich selbst reden. Bei den 21 Auftritten der AfD ging es 17-mal um die AfD selbst, eine Landtagswahl oder die Brandmauer. Bei Union, SPD und Grünen drehte sich hingegen nur jede dritte Talkshow um die Parteien. Zu inhaltlichen Fragen wird die AfD weiterhin kaum zu Rate gezogen.
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Und trotzdem ist die AfD in den Umfragen die klar stärkste Partei mit Tendenz nach oben.
… je weniger Auftritte umso besser, da die Verdummung und bewusste Ignoranz der Realität man sich selbst als Gast und dem Publikum nicht zumuten muss.
Diese zwangsfinanzierten Tribunale, die keinen Erkenntnisgewinn bescheren, können die Gläubigen aber nicht wissenden Menschen weiter schauen, bis dann eben die Realität sie im wahren Leben abholt oder eben die natürliche Ordnung es regelt (Stichworte, Alter und Zuschauerquoten).
Es ist wichtiger das die Nichtkonsumenten des Schundfunks sich die aktuellen autoritären Machenschaften widmet und entgegenwirkt.
Prof. Rieck aktuell dazu
https://www.youtube.com/watch?v=46J8_ubfd4Q
Titel: „Keine Partei im Bundestag wurde 2026 so selten in Talkshows eingeladen wie die AfD“.
Kein Wunder, ist sie doch die einzige Partei, die ihr Programm dem Wähler nicht erklären muss.
Über die AfD lästern ist einfacher als mit der AfD zu reden.
Sie wollten die AfD mal inhaltlich stellen.
Ging wohl in die Hose.
Wie will man sie inhaltlich stellen, wenn sie in den meisten Pinkten Recht haben?
Dazu Caren Miosga at her best. Da hat sie mal wieder kräftig im öffentlich-rechtlichen Schmalztopf gerührt.
„Miosga betont im SZ-Interview, sie habe bei AfD-Vertretern in ihrer Sendung häufig den Eindruck gehabt, dass diese an einem konstruktiven Gespräch nicht wirklich interessiert gewesen seien.“
https://kress.de/news/beitrag/156828-keine-buehne-fuer-die-afd-caren-miosga-die-haben-ihre-eigenen-plattformen.html
LOL!😂😂😂
Ja, ganz wie Miosga; die ist auch nicht an konstruktiven Gesprächen interessiert. 😁😁
Könnte Miosga einem konstruktiven Gespräch überhaupt folgen, geschweige denn intellektuell mithalten?
Darum geht es nicht ,sonder die Kritik darüber .
Und wenn man Kritisch fragt , dann ist dies lästern ?
Wenn man der Partei nicht mit Argumenten und bürgernaher Politik beikommen kann, dann eben durch unterbliebene oder seltene Einladungen.
Die paar Auftritte, die man der AfD im ÖR gönnt, verlaufen ja dann auch alle nach dem gleichen Muster:
Provokante Fragen stellen, aber den Gast nicht ausreden lassen sondern ständig ins Wort fallen.
Im Ergebnis erfährt der Zuschauer so gut wie nichts über die wirkliche Denkweise und Vorhaben der AfD.
Und ich vermute – genauso ist es gewollt. Irrtümer und verbreitete Lügen über die Partei können so nicht ausgeräumt und korrigiert werden.
Das Narrativ wird gefüttert.
Die Internet-Portale, welche AfD-Politikern einen Raum geben, einmal ausreden zu dürfen, werden dafür noch diskriminiert, denn die könnten ja aufdecken, dass die AfD gar nicht das ist, wofür man sie hinstellt.
„Die AfD durfte bei den Talkshowauftritten vor allem über sich selbst reden.“
Danke an alle, die den Aufwand betreiben, dies zu dokumentieren. Wie hier angedeutet, wird die geringen Quote noch durch die Themenauswahl verschärft. Nicht nur die Quantität zählt, sondern auch die Frage, ob „die AfD“ zu den wichtigen Themenbereichen wie z.B. zur Fiskalpolitik geladen wird.
Über sich selbst reden zu dürfen, heißt wohl nichts anderes als die unvermeidliche und in keinem Interview fehlende Frage zu beantworten, wie man zu Höcke steht.
Es hat der AfD bisher sehr geholfen, dass die Öffentlich-Rechtlichen, aber auch viele andere der „Mainstream“-Medien, sie schneiden. Dadurch dokumentieren sie konsequent, dass sie parteiisch und ideologiegesteuert berichten. Diese immer offener zu Tage tretende unter demokratischen und journalistischen Gesichtspunkten unfaire Behandlung der AfD bringt immer mehr Menschen in Fundamentalopposition zu den Machtstrukturen der Parteien und erhöht die Solidarisierung mit der AfD.
Also herzlichen Dank an alle Talkmaster! Sie machen als Unterstützer von MAGA einen hervorragenden Job dabei, die AfD immer größer zu machen: MAGA = Make AfD Great Again
Dieser ÖRR, wo findet der statt?
Bitte so weitermachen!
Dieses absolut undemokratischen Verhalten des ÖRR, der hier seinen Informations- und Meinungsbildungsauftrag völlig ignoriert hat, hat der AFD geholfen!
Was ist eigentlich mit den Argument bei dem Thema, dass man AfD-Mitglieder häufig in Talkshows einlädt, diese aber nur so gering zustimmen, auch um u.A. halt das als Opfernarrativ zu nutzen. Ich weiß da wirklich nicht so bescheid und wäre dankbar für ein Fingerzeig, der das widerlegt.
Wenn ich mich über die AFD ernsthaft informieren will, schaue ich mir keine Labersendungen an.
Deren Selbstherrlichkeit ist, ist bald vorbei
Ist eigentlich auch völlig egal. Der Kern der Zuschauer, die SPD und CDU wählen ist weit über 70 meist über 80. Die Zahl dieser Wähler unterliegt der Natur und wird immer weniger im Laufe der Zeit. Die meisten Wähler der AfD sind junge Leute von 20-49 und die sind im Internet unterwegs, wo die Miosga nicht ins Wort fallen kann und wo man eine Rede von Weidel, Storch, Baumann etc. in Ruhe und bis zum Ende hören kann. ☝️🙄
Ich frage mich warum die AfD Politker überhaupt zu solchen Sendungen hingehen?
Auf den neuen YouTube Kanälen läßt man sie aussprechen,stellt höfliche Fragen und niemand unterbricht andauernd.
Mir sind die neuen Medien lieber als diese Zwangsgebührenvertreter.
Ich schaue diese linken, billigen, läster Shows schon lange nicht mehr. Das ist für mich reine Zeitverschwendung.
Ehre wem Ehre gebührt.. !!!
Alice Weidel erhielt keinen einzigen Auftritt. Man scheint im Erziehungsfernsehen mächtig Angst vor dieser Frau zu haben. Zu recht!
Wer schaut denn noch die ÖRR? Das Schönreden der ÖRR-Marionetten hilft den Altparteien wie es aussieht auch nicht. Die aktuellen Umfragewerte sprechen eine deutliche Sprache. Die Wähler sind mit dem was die aktuelle Regierung liefert, nicht zufrieden!
https://www.rnd.de/politik/umfragen-zu-parteien-aktuelle-trends-fuer-spd-union-afd-gruene-und-co-31-10-2026-462SFUR3SNBCLN3ACXRFNANNSE.html#sonntagsfrage-welche-partei-wurden-sie-aktuell-wahlen
Ja nun, alles Nazis, außer Lanz‘ Mutti.
Das war sicher eine extrem aufwändige Recherche. 😂
Die AfD kommuniziert mit ihren Sympathisanten und potenziellen neuen Wählern über andere Kanäle.
Was soll denn daran erstrebenswert sein, in einer ÖRRr-Talkshow alle 2 Sekunden unterbrochen zu werden?
Wer den ÖRR konsumiert, hat sich intellektuell ohnehin aufgegeben.
Und das Palaver der Kartellparteien – Apparatschiks dreht sich zu 80% um die AfD oder die Brandmauer oder den Rääächtsextremismus als grösste Gefahr.
Damit die Berichterstattung der Tagesschau und sonstiger Medien nicht in Frage gestellt wird .
Ein kritisches Hinterfragen mit genauen
Zahlen ist nicht erwünscht .
Es sollen ahnungslose Jungsozis ,Grüne,Linke,nicht ins Schwimmen geraten.🤢
Da sollte sich AN mal ein Beispiel nehmen .
Seit ca 4 Wochen hier kein einziger AFD Politiker Interview. Meinetwegen von der Mitte jemanden einladen .Von Grün bis CSU.
Seit 4 Wochen hier .KAUM Inhalte von Reformen der SV , Klimaschutz, Wirtschaft, Reformen Steuer ,Bildung, Energiewende, Gesundheit Meist nur Grabenkämpfe und Ausländer Straftaten.
ÖRR abschaffen wollen oder die GEZ ,aber Mimi mimi Keiner ladet mich ein ,von ÖRR.
Sozial Media ist der AFD eh lieber. Mein Influencer stellt kein kritische Fragen.
Und wenn, dann vorformuliert.
Nimmst du verbotene Dogen zu dir?
Dein Geschwurbel versteht niemand.
Nun, das verstehe, wer will.
Allenthalben geistern doch verschiedene Gerüchte durch die Medien:
#1: Man müsse die AfD „politisch“ oder „argumentativ“ stellen, um sie zu „halbieren“ und/oder ihre Dummheit zu „entlarven“.
#2: Die von der AfD könnten den doch so „intelligenten“ Sozialisten (-schlampen) „das Wasser nicht reichen“.
#3: Die AfD betreibe das Geschäft der Feinde Deutschlands.
#4: Die AfD sei „antidemokratisch“, „verfassungsfeindlich“, „gesichert rechtsextrem“, ein Fall für ein verfassungsrichterliches Parteiverbot.
Aber, warum lädt man die von der AfD nicht regelmäßig zu den einschlägigen Quatschsendungen ein, um sie zu „entlarven, zu „überführen“, sich selbst „den Strick knüpfen“ zu lassen? Das entspräche jeder (Medien-) Logik: Laß sie sich selbst hinrichten! – Aber, warum geschieht das nicht? – Angeblich um „Rechten keine Bühne zu bieten“. Doch das ist kompletter Mumpitz! Sie vermeiden das, weil sie zwei Dinge wissen:
#1: Es wird ihnen nicht gelingen, die AfD zu „entlarven“, weil sie weder das Format zum „Entlarven“ haben, noch weil es nichts zum „Entlarven“ gibt.
#2: Wenn sie den Versuch (#1) unternehmen, werden wird bei der Mehrheit der Zuseher eher die Zustimmung als die Ablehnung wachsen.