Hybrider Angriff
Marokko mischte offenbar Geheimagenten unter die Ceuta-Migranten
Einem spanischen Medienbericht zufolge hat Marokko im Rahmen der Ceuta-Migrantenwelle auch Geheimagenten nach Spanien eingeschleust. Das Königreich will offenbar die Reaktion der Grenzbehörden beobachten.Boötien
Waldbrand in Griechenland durch Funken von Windradkabel ausgelöst
Ein Kabel, das Strom aus Windrädern in das Hauptnetz einspeist, soll für einen Großbrand in Böotien verantwortlich sein. Funken sprühten und fielen zu Boden. Zwei Ingenieure wurden festgenommen.Spanische Exklave
Migranten widersetzen sich Abschiebung – und laufen unter „Allahu-Akbar“-Rufen durch Ceuta
Nach wie vor ist die Situation in der spanischen Exklave chaotisch. Videos vom Sonntagabend zeigen, wie Menschenmassen unter martialischen „Allahu-Akbar“-Rufen durch die Stadt ziehen. Dabei kam es auch zu Auseinandersetzungen mit den Sicherheitskräften.Ceuta-Krise
Medienbericht
Spanische Regierung ignorierte Warnung vor Ceuta-Ansturm – und blieb auch danach sträflich untätig
Die eigenen Geheimdienste informierten Madrid lange vor der Eskalation in Ceuta, dass eine Migrationswelle drohe. Sánchez ignorierte das.Spanische Exklave
„Die Regierung hat uns im Stich gelassen“: Bewohner von Ceuta berichten von Angst und Gewalt
Seit der massenhaften Einreise von Marokkanern ist in der spanischen Exklave Ceuta nicht an Normalität zu denken. Viele Bewohner berichten von einer allgegenwärtigen Angst. Während sich manche zu Hause verbarrikadieren, bewaffnen sich andere.TikTok-Video
Während Ceuta unter der Migrationsflut leidet, inszeniert sich Ministerpräsident Sánchez als Musik-Influencer
Während Ceuta noch immer mit den Folgen des Ansturms zehntausender Migranten kämpft, präsentiert Ministerpräsident Pedro Sánchez auf TikTok lieber seine Sommer-Playlist. Sein öffentlicher Umgang mit der Krise sorgt in den Kommentaren für heftige Kritik.Spanische Exklave
Stadtregierung widerspricht Madrid: Immer noch Tausende Marokkaner in Ceuta
Spaniens sozialistische Regierung meldete zuletzt, ein Großteil der marokkanischen Migranten habe Ceuta bereits verlassen. Die Stadtregierung widerspricht dieser Darstellung: Tatsächlich seien immer noch Tausende Migranten in der Exklave.Journalismus, der sich nicht einschüchtern lässt - mit Ihrer Hilfe
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