Dieser Artikel ist kostenlos für alle – dank  Apollo A Icon Freunden von Apollo News »

Apollo A Icon
Dieser Artikel ist kostenlos für alle – dank Freunden von Apollo News »

Werbung:

Vorwurf Desinformation

Während Schwesig die AfD als „wirtschaftsfeindlich“ kritisiert, wird der NDR im TV-Duell selbst zur Partei

Der NDR wirft AfD-Spitzenkandidat Leif-Erik Holm im TV-Duell zur Wahl in Mecklenburg-Vorpommern „völlige Falschbehauptungen“ vor. Er will die GEZ abschaffen und beklagt, der öffentlich-rechtliche Rundfunk desinformiere. „Rechtsextrem“ wird die AfD in der Sendung nicht genannt.

Manuela Schwesig und Leif-Erik Holm wollen Ministerpräsident von MV bleiben beziehungsweise werden. (Screenshot via NDR)

Werbung

Im öffentlich-rechtlichen TV-Duell zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern ist AfD-Ministerpräsidenten-Kandidat Leif-Erik Holm am Mittwochabend auf SPD-Amtsinhaberin Manuela Schwesig getroffen. Tatsächlich entwickelt sich die Sendung aber zu einem anderen Duell: der NDR und sein Moderationsduo argumentieren gegen den AfD-Mann. Der wirft dem Sender vor, zu „desinformieren“. Die Regierungschefin lobt dagegen die „extrem kritische“ Arbeit des NDR.

„Die AfD ist wirtschaftsfeindlich“, wirft Schwesig der stärksten Oppositionspartei unter Führung des studierten Ökonomen Holm gleich zu Beginn vor. Außerdem gefährde diese den sozialen Zusammenhalt – besonders in Sachen Frauenrechte. Die Ausländerfrage umschifft Schwesig zunächst gekonnt. Die Ministerpräsidentin weiß, dass sie damit keine Stimmen gewinnen kann.

„Rechtsextrem“ nennt die Ministerpräsidentin ihren Kontrahenten auch im weiteren Verlauf der Sendung nicht – der Landesverband taucht auch nicht im Verfassungsschutzbericht auf. Ihr Gegenkandidat könnte ebenso gut einer CDU von „vor dreißig Jahren“ angehören, wie er selbst sagt. Er will eine „bürgerlich-konservative“ Mitte-rechts-Volkspartei repräsentieren und wird auch von der Amtsinhaberin über weite Strecken so behandelt.

Der NDR hingegen tritt immer wieder konfrontativ gegen den Oppositionspolitiker auf. Die Faktenchecker des Senders sitzen im Westen: Regelmäßig wird nach Hamburg geschaltet, wo die Aussagen der Gäste geprüft werden sollen. Dort beschäftigt man sich nach eigener Aussage unter anderem damit, wie man „Zahlen einordnen“ müsse, und „versucht“, Hintergründe zu recherchieren.

Zum Schluss der Sendung sprechen die Moderatoren ein Thema in eigener Sache an: die mögliche Auflösung des NDR. Die AfD fordert nämlich auch in Mecklenburg-Vorpommern, den Rundfunkstaatsvertrag zu kündigen und den Rundfunkbeitrag – die frühere GEZ – abzuschaffen. Holm bekräftigt seine Forderung nach einer Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks – „weil der NDR des Öfteren desinformiert, weil er nicht objektiv und ausgewogen berichtet“.

Lesen Sie auch:

An dieser Stelle unterbricht der Moderator der Sendung die Ausführungen des AfD-Politikers entrüstet. Es handele sich um „völlige Falschbehauptungen und das können wir nicht so stehen lassen!“ Desinformation lasse man sich nicht vorwerfen. Holm präzisiert daraufhin, es gebe „Auslassungen“, fehlende Perspektiven und nur selten Talkshoweinladungen an seine Partei.

Außerdem sei der Rundfunk für die Bürger „viel zu teuer“. Ferner gehöre es sich nicht, dass „aktive Politiker“, etwa SPD-Landtagsabgeordnete, den Rundfunk beaufsichtigten. „Das weisen wir auch zurück“, kontert daraufhin die Moderatorin der Sendung und erklärt die angebliche Zusammensetzung eines „Aufsichtsrats“. Ein Gremium dieses Namens gibt es beim NDR aber nicht, vermutlich wollte sie auf den „Rundfunkrat“ verweisen.

Schwesig lobt dagegen, sie habe den NDR als „extrem kritisch“ erlebt. Sie betont außerdem: „Ich will, dass die Menschen weiter Nordmagazin schauen können!“ Dass diese Programmentscheidung tatsächlich außerhalb der Entscheidungsbefugnis der Politik steht, verschweigen die Moderatoren geflissentlich.

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

82 Kommentare

  • Den Zwangsbeitrag abschaffen und dann ähnlich wie bei Netflix und Co. machen. Wer den Sender dann gucken will, der soll ihn abonnieren.

    156
    • Theoretisch war es bis zur Einführung der Haushaltsabgabe 2013 so: Wer nicht schauen kann, muss auch nicht zahlen. Die Bedingungen wurden immer bizarrer und das war Teil der Begründung für die Abgabe. Argumente von damals könnten heute entlarvent sein.

    • Wer Zwangsbeiträge nötig hat, kann nicht demokratisch sein. Für das, was Bürger wirklich wollen, bezahlen sie gerne und geben oft sogar noch ein Trinkgeld dazu. Das Problem geht weiter als der Zwangsgebührenrundfunk. Welcher Bürger würde einen Panzer kaufen? Panzerproduktion geht nur mit dem Staat, der etwas tut (Kriegstreiberei, Waffenexporte), was Bürger nicht wollen und was daher nicht demokratisch ist. Staat+Industrie=Faschismus hat Mussolini gesagt.

    • @Tastenspieler: – Alles gesagt !

    • Sprich: nahezu alle Sender werden abgeschaltet 😉
      Genau davor haben die Angst, denn ich kenne niemanden, der diesen Müll freiwillig abonnieren würde. Die junge Generation ohnehin nicht, denn die schauen so oder so kein „normales“ fernsehen mehr.

  • Meine Güte, wer guck sich sowas überhaupt noch an?
    Ok. Die kritische Presse (hier AN) tut es – danke dafür, danke auch für den Bericht darüber.

    Diese Sendung seh ich als so eine Art Testspiel für die Glaubwürdigkeit der „Manu“, dem Merzel, aber auch für den NDR. Ähnlich wie das was der Klamroth kürzlich veranstaltet hatte.
    Ausgang von so Testspielen ist manchmal überraschend.
    Manchmal aber eben auch nicht.

    Und nu schaun mer mal, was bei den Wahlen in McPomm dann am Ende rumkommt…

    • Was gibts da zu schauen? Nur Rentner warten noch auf Überraschungen. Alles wie erwartet. Und so wird es bleiben.

      • Warum beleidigen Sie Rentner?
        Ich bin Rentnerin und erwarte von den *unsere Demokratie* Parteien,genau gar nichts mehr!
        Und meine Wahlentscheidungen gehen,seit Jahren,an diesen Altparteien vorbei,und das bleibt auch so,bis an mein Lebensende!

        • Machen Sie sich nichts draus. Ich bin ebenfalls Rentnerin – doch wenn ich mir so manche jungen Leute von heute anschaue, dann bete ich nur noch, daß ich niemals so alt werde, wie die schon sind.

          9
      • Der Fila-Bekä hat eben Probleme mit dem Einschlafen. Da haut er dann noch mal einen raus hier…

        -60
        • Und Sie so?
          Also zum „Einschlafen“?
          Und zum „was Raushauen“?
          😉

          20
        • Geht es dir besser, wenn du herumpöbelst?
          Offensichtlich kannsdu zum Thema sonst nichts beitragen.
          Armselig….

          5
        • Nickklauer

          -20
    • „Ich war heute wirklich entsetzt! Ein Verlierer-Move!“ MEINUNGSFREIHEIT
      Nena Brockhaus mit Islamwissenschaftlerin Susanne Schröter, Imam Scharjil Khalid und Arche-Gründer Bernd Siggelkow über aktuelle gesellschaftspolitische Themen.
      https://www.youtube.com/watch?v=-aluOuNmEpc 38 Min.

    • ‚Meine Güte, wer guck sich sowas überhaupt noch an?‘

      Das ist doch gar nicht der Punkt.
      Selbst wenn Niemand der GEZ-Zahler den Fernseher überhaupt einschaltet, muss er dennoch zahlen, als würde er 24/7 schauen, bis er rechteckige Augen hat.

      Nur so kommen die knapp 9 Milliarden zusammen, von denen sich die TV-Oberen fürstliche Gehälter zahlen und die Pensionen entsprechend gestaltet werden.

      Müsste der Öffentlich-Schlechte-Schundfunk sich am freien Markt behaupten, müsste er sich komplett neu aufstellen. Ein Reformieren reicht schon nicht mehr.

  • Solange keine Partei, auch die nicht von Schwesig, die Probleme im Land nachhaltig lösen, wird die AfD das Ruder übernehmen. Bestes Beispiel ist jetzt der Spritpreis. Die AfD würde sofort die MwSt. reduzieren, die CO2-Abgabe streichen und die Sprit-Steuer senken und das ohne Rücksicht auf die EU!

    • Da sind es aber zu viele Maßnahmen. Denken Sie bitte daran, dass der Staat Einnahmen generieren muss. Die CO2-Abgabe kann locker weg!

      • Stellen Sie doch mal lieber die Frage, warum dem Staat auch Rekordsteuereinnahmen nicht reichen, um einen ausgeglichenen Haushalt zu führen? Dabei haben wir seit Jahren Rezession und immer mehr Probleme auf allen Aufgabenfeldern.

      • Der Staat muss als erstes an seinen Ausgaben arbeiten. Ja da geht die AfD nicht weit genug. Es gehoeren 50% der Ministerien abgeschafft. Nicht nur zusammengelegt sondern wirklich abgeschafft.
        Der Markt muss befreit werden.

    • „Die AfD würde sofort die MwSt. reduzieren, die CO2-Abgabe streichen und die Sprit-Steuer senken und das ohne Rücksicht auf die EU!“

      Nein. Sie würde es nicht.

      -37
  • „Anknüpfend an unsere Vorstellungen von der Rolle des Staates plädieren wir im Bereich der Wirtschaft für eine Ordnungsethik auf der Grundlage der Sozialen Marktwirtschaft, wie sie von Walter Eucken, Alfred Müller-Armack und Wilhelm Röpke entwickelt und von Ludwig Erhard umgesetzt wurde. Zentrale Prinzipien sind Eigentum, Eigenverantwortlichkeit und freie Preisbildung. Der Schutz des Privateigentums ist dabei genauso unentbehrlich wie offene Märkte, Vertragsfreiheit und ein freier Wettbewerb mit entsprechender Wettbewerbspolitik und Monopolkontrolle.
    Jede Form von staatlicher Planwirtschaft führt früher oder später zu Fehlallokationen und Korruption. Dabei gilt für uns wie für die Väter der Sozialen Marktwirtschaft: Wirtschaft ist immer Mittel zum Zweck, niemals Selbstzweck. „

  • „Die AfD will ein investitions- und innovationsförderndes wirtschaftliches Umfeld. Wir wollen auf breiter Front deregulieren und Bürokratie abbauen. Mit Sorge beobachten wir zu viele und ineffiziente Regulierungen.
    Wir wollen unternehmerischen Geist neu entfachen und Unternehmensgründern dadurch helfen, dass wir bürokratische Hindernisse beseitigen. Bürokratieabbau darf sich dabei nicht nur auf eine bessere Ausgestaltung der Regeln beschränken, sondern beinhaltet auch eine Überprüfung der Notwendigkeit bestehender Regeln. „

  • Die Staatssender werden nicht Partei, sie sind Partei Abteilung Propaganda.

    123
    • Nickklauer

      -25
    • Der da oben schreibt, ist ein Nickklauer. Ich bin das Original zumindest für heute.

      -30
      • Einfach ignorieren solche psychisch Kranken Typen gibt es leider in jeder Welt. Hoffentlich gewinnt die AFD dann können wir sowas ausweisen oder einsperren😁

  • Das übliche halt. Am Sonntag AfD wählen, endlich mal was neues riskieren und Punkt.

  • Wes‘ Brot ich ess des Lied ich sing. Der NDR- ARD zugehörig – wird vom NDR Rundfunk- u. -Verwaltungsrat kontrolliert und steuerfinanziert, in dem Vertreter von Regierungen und Parteien maßgeblich mitentscheiden. Nur ein freies unabhängiges weil nicht Staats finanziertes Medium kann auch frei und unbeeinflusst informieren. Zur Erinnerung, der ÖRR sowie die Printmedien sollten ursprünglich nach dem 2. Weltkrieg als 4. Gewalt dienen, der die Aufgabe zukam, nach der Aera des alles kontrollierenden, indoktrinierenden und vernichtenden Nationalsozialismus nun endlich u n a b h ä n g i g und sachlich zu berichten. Diese Kontrollfunktion erfüllt unser ÖRR im Allgemeinen und natürlich auch der NDR im Einzelnen meiner Ansicht und der vieler anderer nach schon lange nicht mehr. Ein gelungenes Beispiel für freie, gut recherchierte Beiträge ist AN, dessen Artikel und Interviews ich immer gerne schaue wie auch die anderer Anbieter im Netz

  • Holm hätte mal über die von Prof. Vosgerau erwirkten Urteile gegen den NDR und dass dieser sich davon nichts angenommen habe, gesprochen. Keine Idee? Stichwort: Potsdam, Wannsee-2.0, Correctiv. Für viele ist diese Relotius-Story Realität, wobei Relotius schöne Geschichten geschrieben hat.

  • Passt dazu
    Sachlich richtig
    „ Der Satz einer damaligen Chefin sitzt bis heute: „Professionell“ hieß für sie schon vor Jahren nicht objektive Ausgewogenheit, sondern Gesinnungs-Fokus. Der studierte Psychologe Tilo Bernhardt blickt auf über 20 Jahre öffentlich-rechtlichen Journalismus zurück – bei SFB, Phoenix, SWR. Dann der Ausstieg, nicht ganz zufällig mitten im ersten Corona-Lockdown. Trotzdem hat er die Hoffnung auf eine Rettung des öffentlich-rechtlichen Grundgedankens noch nicht aufgegeben und ein Buch dazu veröffentlicht: „Sieben Vorschläge für einen besseren öffentlich-rechtlichen Rundfunk.“
    https://podcasts.apple.com/de/podcast/sachlich-richtig/id1815578522?i=1000779299503

  • NDR?
    Wundert da sich noch jemand?

  • Rote Schuldenmache ist also wirtschaftsfreundlich?? Zinsknechtschaft ist wirtschaftsfreundlich?? Schon viele Betriebe sind nur wegen Schuldenmacherei zugrunde gegangen. Viele weitere Betriebe können infolge Schuldenmacherei nur noch niedrige Löhne zahlen. So entsteht rote Armut.

  • In den 2000er Jahren zu der Zeit als der Terroranschlag von New York und auch noch der Tsunami 2004 passierten da war der Sender vielleicht noch glaubhaft.Danach zweifelte ich jeden Bericht an. Ganz schlimm wurde es dann mit der Corona Geschichte und die fehlerhaften Berichte aus den anderen Ländern. Seit dieser Zeit schau ic:h weder Tagesschau noch Politikerduelle und Talkshow in den ÖRR. Denn wer denen glaubt und nichts hinterfragt glaubt wirklich alles

  • Manuela Schwesig lobt den NDR also als „extrem kritisch“. Klar, wenn der Haussender brav die unbequeme Konkurrenz attackiert, klatscht die SPD Beifall. Das TV-Duell war kein Journalismus, sondern eine betreute PR-Show für die Amtsinhaberin. Sobald Leif-Erik Holm Fakten zur GEZ anspricht, mutieren die Moderatoren zu beleidigten Staatsanwälten. Dass eine Moderatorin nicht mal den Unterschied zwischen Aufsichtsrat und Rundfunkrat kennt, setzt der Inkompetenz die Krone auf. Zwangsgebühren runter!

    • Bei den Altparteien ist Optik eben alles. Herrlich war vor vielen Jahren die Begegnung von Schwesig mit von der Leyen in irgendeiner Fernsehsendung, als beide Familienmisterinnen waren. Da trafen zwei Narzisstinnen vor dem Herrn aufeinander und es zickte, daß die Funken sprühten, während Fremdschämen angesagt war, was Kompetenz und Fakten betraf.

  • „Extrem kritische Arbeit“

  • Faktenchecker…?

    Die checken, wie sie der AfD eines auswischen können. Dafür sind die da. Um unerwünschte Meinungsträger als rechts zu markieren oder gar- wenn es vorgesehen ist – als rechtsextrem zu stigmatisieren.

    • Oft sind das reine Haarspaltereien ohne jede Relevanz. Beispielsweise werden Herrn Siegmund angebliche „Falschbehauptungen“ unterstellt, weil er behauptete, daß Deutschland die „höchsten Energiepreise der Welt“ hätte, die auf Bernuda aber noch höher wären.

  • Den SPD Ehrenmord Amoklauf von Stade hat der NDR auch schnell unter den Teppich gekehrt. Sagt alles aus, es sind Mittäter

    • Was genau willst du damit sagen?

      -46
      • Das der NDR an der Gewalt im Land mitverantwortlich ist durch Verharmlosung, ignorieren, etc.

      • Ich habe nichts anderes zu tun als nachts hier rumzugeistern. Und Ihr wisst das?

      • Probleme beim Denken ist bei euch Linken ja normal 😀

  • Die SPD Tante bezeichnet andere als wirtschaftsfeindlich…….. das ist der Brüller der Woche……

  • Wieder ein Punkt zur sofortigen Einstellung des ÖRR. Es gibt mittlerweile 100te dieser Videobeweise für die Desinformationskampagnen dieser Regierungssender.
    Nur Diktaturen benötigen STAATSSENDER, die freie Welt nutzt Informationsquellen.

  • Natürlich ist der Staatsfunk Partei im Wahlkampf. Deswegen Stecker ziehen und zwar sofort. Weg mit diesem Propagandainstrument der Regierung um ihre Macht zu sichern. Irgendwann werden sie sich alle entschuldigen wie die Aktuelle Kamera nach der Wende.

  • Wenn die Katastrophenpolitiker:innen die Hauptverantwortlichen des Desasters,eine Partei kritisieren dürfen,die absolut nichts mit den Realzuständen zu tun haben.

    Leben wir im besten Zwangsgebührenjournalismus der „unsereDemokratie“

  • Im Artikel stand: „gefährde diese den sozialen Zusammenhalt – besonders in Sachen Frauenrechte“: Es gibt einen Geschlechterungleichgewicht von 9% in der Altersgruppe 18-28. 350000 Männer können keine Familie bilden. (Destatis)

    Im Artikel stand: „Die AfD ist wirtschaftsfeindlich“. Im Jahr 2025 gab es einen Wanderungsverlust von Netto 97000 Deutschen und über 50000 EU-Bürgern aus Deutschland ins Ausland (Destatis). Die Unternehmer können natürlich auch in die Zukunft blicken und da ist ein Linksdrift und Umverteilung neben weiteren Nachteilen unvermeidlich. Kein Wunder das viele Unternehmer lieber im Ausland investieren.

  • Die SPD in Person von Frau Schwesig entblödet sich tatsächlich nicht, anderen Wirtschaftsfeindlichkeit vorzuwerfen, und scheinbar meint die das ernst. Ein klasse Witz, wenn es nicht traurig wäre, von einer wirtschaftsfeindlichen Umverteilungspartei.

  • Die Annahme einer Absicht, z.B. als Desinformation, ist der Fortschritt in der Konformität, die nach der Pubertät folgt. Quelle: Ich-Entwicklung

    Zitat: „Stufe 3 … Häufig wird Verhalten nach der Absicht beurteilt: „Er meint es gut“ wird zum ersten Mal wichtig.“ Quelle: Moralentwicklung

    Oder umgekehrt: „Er meint es nicht gut“ – Desinformation.

    Die Fähigkeit zur Abstraktion von einem Trugschluss hat sich noch nicht entwickelt. Deshalb wird sich gegenseitig das Verbreiten von Desinformation vorgeworfen.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann einen Trugschluss (z.B. diesen) nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

Werbung