Linken-Spitzenkandidatin
„Auch muslimische Frauen, die Kopftuch tragen, haben Ängste“: Elif Eralp zieht Vergleich zu jüdischen Berlinern
Die Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp hat in der rbb-Wahlarena erklärt, muslimische Frauen mit Kopftuch hätten in Berlin ebenso Angst wie jüdische Menschen und müssten ebenfalls geschützt werden. Zugleich sprach sie sich bei propalästinensischen Demonstrationen gegen ein zu starkes Vorgehen mit „Repressionen“ aus.
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Im Endspurt haben sich die Spitzenkandidaten für die Berliner Wahl am Mittwochabend einen Schlagabtausch in der rbb-Wahlarena geliefert. Dabei ging es um verschiedenste Themen, die die Hauptstadt bewegen. Aufgefallen ist dabei allen voran die Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp. Trotz eines profillosen Wahlkampfes sorgte sie mit Aussagen über Einbürgerung oder Enteignung immer wieder für Empörung – so auch am gestrigen Abend.
Eine Aussage Eralps fiel dabei besonders auf. Als es um die Auswirkungen des Gaza-Krieges und die zahlreichen propalästinensischen Demonstrationen in Berlin ging, erklärte sie zunächst, sie wisse, „dass in Berlin jüdische Menschen Sorge haben, auf die Straße zu gehen, weil sie Übergriffe erleben“. Dagegen müsse man selbstverständlich vorgehen und die Betroffenen stärker schützen. Zugleich betonte sie: „Ich weiß aber auch, dass muslimische Frauen beispielsweise, die ein Kopftuch tragen, auch Ängste haben, und auch diese Menschen müssen wir schützen.“
Man müsse deshalb „verschiedene Perspektiven sehen und die Menschen zusammenführen“, sagte Eralp. Dabei helfe es ihrer Ansicht nach nicht, „mit Repressionen besonders stark“ gegen Demonstrationen vorzugehen, „die Palästina-Solidarität ausdrücken möchten“. Zugleich forderte sie den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner auf, stärker auf palästinensische Berliner zuzugehen. Es sei notwendig, dass er „auch Angehörige von palästinensischen Menschen, die Angehörige in Gaza verloren haben, anhört“.
Eralp sprach sich stattdessen für eine „umarmende Politik“ aus. Diese müsse dem „Schutz von jüdischen, muslimischen, von queeren, von palästinensischen, von allen Berlinerinnen und Berlinern“ dienen. „Ich glaube, das ist unsere Aufgabe hier“, erklärte die Linken-Spitzenkandidatin.
Auf Nachfrage zum „From the river to the sea“-Skandal bei der Linken in Neukölln verteidigte Eralp die grundsätzliche Linie ihrer Partei. Sie habe ihre Position „ganz klar“ gemacht: Die Linke stehe weiterhin sowohl für das Existenzrecht Israels als auch für das Existenzrecht eines palästinensischen Staates. Zugleich betonte sie, ihre Partei wolle, „dass die Anzeige vor dem Internationalen Gerichtshof gegen Israel auch verfolgt wird“. Die Linke habe dazu entsprechende Beschlüsse gefasst und wolle, „dass es endlich Frieden gibt in der Region und hier in Berlin für alle Menschen“.
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Gemeinsame Razzien von Polizei, Zoll und kommunalem Ordnungsamt sind ein Erfolgsmodell gegen organisierte Clankriminalität. Nun könnte der Linken-Politiker Ahmed Abed Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln werden. Er will damit Schluss machen.CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers hielt dagegen, Berlin trage eine „ganz besondere Verantwortung“ dafür, dass sich jüdische Menschen „überall zu jeder Zeit sicher fühlen können“. Seit dem 7. Oktober habe es eine Vervielfachung von Übergriffen, Straftaten, Bedrohungen und Beleidigungen gegen jüdische Menschen gegeben. An Eralp gerichtet sagte Evers, er glaube zwar nicht, dass sie selbst antisemitische Ansichten vertrete, warf ihr jedoch vor, innerhalb ihrer Partei „ganz offensichtlich nicht den nötigen Durchgriff“ zu haben, um entsprechende Äußerungen und Entwicklungen zu verhindern.
Daneben ging es in der Runde unter anderem um Wohnen, Migration und die Sicherheitslage in der Hauptstadt. Für Aufmerksamkeit sorgte auch BSW-Spitzenkandidat Michael Lüders, der einen Palästina-Anstecker in Wassermelonen-Symbolik trug. Das Motiv zeigte Israel, das Westjordanland und den Gazastreifen als zusammenhängende Fläche; auf die Frage, ob damit das Existenzrecht Israels infrage gestellt werde, wich Lüders aus und erklärte unter anderem: „Zum einen esse ich gerne Wassermelonen.“ Zugleich bezeichnete er den Anstecker als „Symbol für den palästinensischen Widerstandswillen“ (Apollo News berichtete).
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Wüsste nicht von einer einzigen Frau mit Kopftuch, die im öffentlichen Raum angegriffen und etwas schlimmes passierte. Es sind immer die, die früher hier normal lebten.
Als Frau mit Kopftuch kann man aber schon mal vom eigenen Ehemann in aller Öffentlichkeit erstochen werden. Und es sind keine Einzelfälle.
Das Kopftuch ist ja gerade ein Zeichen der Angst vor (Ehe-)mann und Übergriffen, ein Schutz in dieser absurden Parallelgesellschaft.
Denn wenn die erste Kopftuchträgerin gruppenvergewaltigt wird, ja dann würde „Gleichberechtigung“ auch bezüglich der Ängste herrschen. Eralp steht 100% für Die Linke, eine islamismusfreundliche Migrantenpartei, die nur darauf wartet uns ihren Steinzeitsozialismus überzustülpen in dem die Deutschen enteignet werden, die linken Parteibonzen die Füße hochlegen und die Clans AMG fahren.
Berlin bekommt mit ihr, was es verdient. Bitteschön.
In dieser Woche ging ich an einer Gruppe überwiegend muslimischer Jugendlicher vorbei. Aus der Gegenrichtung kam eine Frau mit Kopftuch. Ihr wurde mit deutlichem Respekt platzgemacht, mir mit einer eher abwertenden Bemerkung.
Ich war auch schon in einem überwiegend von Muslimen bewohntem Stadtteil unterwegs und wurde von einigen Kopftuchträgerin angesehen als würde ich dort stören.
Das ist die Realität die ich erlebe.
Vorsicht Zynismus:
Die Diskriminierung der Muslim:*Innen in diesem Lande wird erst dann enden, wenn sie von keinen Kartoffeln mehr mit deren Anwesenheit belästigt werden …
Eralps Aussage richtet sich an die Wählergruppe im Milieu der Kopftuchträgerinnen, so machen es linke Parteien in anderen Ländern wie Schweden und Frankreich auch.
Es geht um Wählerstimmen.
Die gibt es auch nicht. Nur die eigenen Männer machen mit denen was sie wollen, wenn sie nicht parieren.
Warum trägt diese Frau da oben auf dem Bild kein Pinguin-Kostüm, wenn sie dieses doch so toll findet?
Im öffentlichen Raum sicher nicht. Aber innerhalb der eigenen Familie- wenn sie ihr Kopftuch ablegen und westlich leben wollen.
Das passiert eher wenn sie von ihren Landsleuten erwischt werden, wenn sie gegen die Gebote des Islam verstoßen.
Und unsere Kinder werden wegen der gleichen Verstöße wegen in ihrer eigenen Schule in Deutschland angegriffen und psychisch fertig gemacht.
Schön von den wirklichen Problemen ablenken. Nennt man das whataboutism? Egal. So lenken die Linksgrünen den Blick in die von ihnen gewünschte Richtung. Die Folge ist, daß die Probleme nur noch schlimmer werden.
„Die Linke: Mit Antisemiten und Islamisten ins Rote Rathaus, Elif Eralp?“
https://www.youtube.com/watch?v=kb4Mi3n1x-4
Wenn sich der Blick woanders hin lenken lässt, gibt es keine Probleme. Kenne auch keinen Berliner der andere Probleme hätte als die woke-links-grüne Blase. Was nicht wundert, da die ja mit Berlin auch identisch ist.
Welche der weit mehr als zweihunderttausend Moslemfrauen wurde schon wegen ihres Kopftuchs zusammengeschlagen?
Die Zahl der misshandelten Kippa-Träger ist jedenfalls erschreckend hoch.
Meine Schwiegertochter trägt freiwillig nach der Spätschicht ein Kopftuch um unbelästigt mit der S-Bahn nach Hause zu kommen.
Unterjochung im eigenen Land; prima!
Sie sollte besser Pfefferspray und Messer tragen.
Wenn das so ist , wäre das bereits gelebte Unterwerfung zu der Frau gezwungen wird weil sie vom Staat keinerlei Unterstützung erhält.
Was ist mit den deutschen Schülerinnen die in Hamburg so stand zu lesen ein Kopftuch tragen damit sie nicht gemoppt werden.
Wer’s glaubt wird selig.
Nur mit Kopftuch kann sie ihre blonden Haare verdecken und wird von jungen Männergruppen nicht sexuell belästigt.
So weit sind wir also schon… Niemals würde ich mich so verkleiden, wo soll das hinführen…
Ja ja. Wer’s glaubt wird selig. Und was kümmern Sie die blonden Haare Ihrer Schwiegertochter?
Dies können Sie ruhig glauben. Dieses Verhalten war vor 20 Jahren in Paris von vielen jungen autochthonen Französinnen bei abendlicher Nutzung der Metro sehr häufig zu beobachten. Zumindest bei meinen zur damaligen Zeit längeren Aufenthalten in Paris.
Kannesbirl- wem das Sperr Ma schon aus den Augen tritt, mag da eine andere Sichtweise haben als Sie. Der Staat hat sich aus der Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit weitestgehend verabschiedet. Mit einer Giesskanne lässt sich kein Flächenbrand löschen.
Ihre ständigen Pöbeleien sind langsam lächerlich!
Ich bin ein sehr neugieriger Mensch und für alles und jedes offen. Jetzt möchte mir Frau Eralp, einmal erklären, warum mir als Frau der Zutritt zum Freitagsgebet untersagt wird. Wir leben in Deutschland in einem Land wo laut GG Frauen und Männer gleich sind. Warum darf ich als Frau in jede Kirche zum Gottesdienst gehen auch mit Kopftuch. Aber der Zutritt in die Moschee ist mir verboten. Warum bin ich als Frau im Islam weniger Wert als ein Mann? Ich bitte um eine Erklärung.
Eventuell weil Mohammed ein enormes Minderwertigkeitsproblem gegenüber seiner ersten Frau hatte!? Angeblich war er zunächt nur kleiner Mitarbeiter seiner späteren Frau, die als Witwe und Erbin die Karawanserei ihres verstorbenen Mannes erfolgreich weiterführte! Und dann wurde er Ehemann von Ehefraus Gnaden! Das muß ihn unendlich gewurmt haben!
Vielleicht konnte er auch nix eigenes aufbauen, weil er so an den Kamelen hing?
Manchmal hat der Islam auch mal recht.
Sie stellen aber Fragen!
Vermutlich handelt es sich in beiden Fällen um denselben Typ Angreifer.
Ja, genau weil sie ein Kopftuch tragen müssen. Weil sie in männlich dominierten Strukturen leben. Die Frau ist in diesen Strukturen weniger wert. Mann Herd Kinder. Das findet ihr Linken toll wir wissen es inzwischen.
Stimmt. Es gibt genug Beispiele, dass sie von eigenen Familienmitgliedern angegriffen werden, wenn sie westlich leben wollen.
„Ehrenmorde“ zum Beispiel: Bruder ermordet eigene Schwester; üblich in deren „Kultur“.
Das sind die ersten Vorreiter, die dann nach Erfüllung ihrer Aufgaben selbst bekopftucht werden. Ein großes islamische Reich, dazu Politiker überall, und dann wars. Dafür war auch die Geburtenprämie von Erdo.
Ironischerweise ja eben nicht! Es wird ja gerne behauptet, dass die AfD alle Frauen wieder an den Herd schicken will! Das bei den Moslems die Frau nichts wert ist, ist dann aber wieder völlig OK. Das ist alles nur noch hirnverbrannt! Aber Linke sind halt einfach nur dumm!
Ant_Dingens- Ne, hier verkleiden sich plötzlich Mädchen und Frauen, obwohl sie eher westlich waren. Die Prämie für bis das 4.Kind, sagte mir meine türkische Kollegin selber. Tatsachen kann man nicht verdrehen. Linke sind nicht dumm, sondern oft abgezockt und realitätsfremd – und werden nur für Zwecke missbraucht, welche sie später selber bereuen werden.
„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ erdogan
Wahlkampf in türkischer Sprache 2026 in Berlin. Die Amtsprache ist deutsch. Berlin ist die Hauptstadt des Landes. Nun meine Frage: Wird Berlin nun zu Istanbul? Oder hält der Sozialismus pur Einzug?
Das Krasse ist ja, dass damit die Ziele völlig offen ausgesprochen werden. Ungehemmt.
Berlin war es mal. Jetzt ist es Bürlün. Und die Wähler dort wünschen sich offenbar, in einer versklavten Erdogan-Kolonie zu vegetieren.
Anders ist der Wunsch nach einer Regierung der Stasi-SED und einer Erdogan-Statthalterin mit „Grauen Wölfen“ und Antifa nicht zu erklären.
Auch deutsche Männer, die kein Koptuch tragen, haben Ängste.
* konsequente Anwendung des geltenden Rechts gegen islamistische Organisationen,
* Transparenz bei ausländischer Finanzierung religiöser Einrichtungen,
* Deutschkenntnisse und gesellschaftliche Teilhabe fördern,
* Schutz von Frauen und Kindern vor Zwang und Gewalt,
* keine religiösen Sonderrechte außerhalb des geltenden Rechts,
* konsequentes Vorgehen gegen antisemitische, extremistische oder demokratiefeindliche Predigten
Das werden wir nur mit der AfD bekommen.
Wenn sie tatsächlich diese irrationale, unbegründete Angst vor indigenen Menschen haben, sollen sie nach Hause gehen. Der Schutz sollte sich an indigenen Menschen orientieren.
JEDER sollte sich sicher fühlen – wie vor 2015
Ich kaufe mir schon einmal eine Wohnung in Judea oder Samaria.
Just in case.
So lange Berlin das in Berlin so handhaben möchte ist das iO und die Berliner wählen schon das Richtige für sich. Alles gut.
Trotzdem bin ich für die rigoros Kürzung des LFA für Berlin.
Es gibt keine palästinensischen Berliner. Entweder Berliner oder Palästinenser.
Es gibt KEINE Palästinenser! Wo liegt „Palästina“?
Mir hilft jetzt weder die eine noch die andere Gruppe das deutsche Volk oder ein anderes europäisches Volk zu Freiheit und Stärke zu führen. 😀 Ohne jetzt da eine Wertung für irgendjemand abzugeben.
Es kann offensichtlich noch nicht so schlimm sein, wenn diese Offensichtlichkeit nicht erkannt wird. 😀
Das ist wie ein Eiswettbewerb bei dem jemand mit ner Pizza auftaucht. Alles so: „He, was geht?“ Und der mit der Pizza, wie auch der der den hergeschickt hat: „Ja, das ist jetzt das ganz große Ding.“ 😀
Was ist das für ein ganz komischer Nebenschauplatz, der da offensichtlich gezielt auch immer wieder in die Diskussionen eingebracht wird?
Diese Frauen habe keine Angst, da sie sich meist in geschlossenen sozialen wie räumlichen Umgebungen bewegen. Zudem ist die Gesellschaft außerhalb der muslimischen Community im Schnitt toleranter als die Muslime selbst.
Ich glaube, die Deutschen sollten aus purem Selbsterhaltungstrieb, die mittlerweile über 6000 Moscheen in Deutschland besuchen.
Warum trägt sie eigentlich kein Kopftuch? Na ja, kommt schon noch.
Sollen sie eben ihr Kopftuch ablegen und wie Deutsche angstfrei leben!
Niemand zwingt… nein! Niemand sollte sie in Deutschland zwingen ein Kopftuch zu tragen und in Deutschland sollte auch niemand derart verbohrt an seiner Religion hängen, dass er nicht frei leben kann – Religionsfreiheit ist das eine, aber diese selbstgeiselung sollten wir nicht tolerieren.
Die sollen nicht wie Deutsche angstfrei leben. Die sollen in ihrer Heimat angstfrei leben.
Stimmt absolut! So weit hatte ich nicht gedacht, ebenso dass Kopftuchfrauen hier mit Sicherheit keine Angst haben müssen, da das Gesetz sie mit dem juristischen Vorschlaghammer verteidigt
Die Linken sind gesichert Antisemitisch.
„Auch muslimische Frauen, die Kopftuch tragen, haben Ängste“
.
Vor wem haben die Ängste? Vor Männern?
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Oder nur Vor einer bestimmten Art von Männern?
.
Vielleicht Vor Männern, die als Sittenpolizei auftreten?
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Und was sagt die SED dazu…
Mag sein, dass sie Angst vor der nächsten Schwangerschaft haben. Aber um ihre Sicherheit auf den Strassen, haben sie sich nicht zu sorgen. Der Umstand, dass sie 5 Meter hinter einem Mann herlaufen bedeutet nicht, dass sie allein unterwegs sind.
Wenn die in Deutschland Ängste haben, können sie ja in ihre Heimat gehen. Das ist für alle das Beste.
Die haben Angst vor den Ehemännern, die schnell auch mal einen scharfen Küchengegenstand benutzen, auch wenn die Kinderschar zuschaut…
Die Linken schlüpfen gerne bei den Islamisten unter, denn die sind einfach so herrlich gewaltbereit.
und anders herum, damit bekommt man Masse wie auf so einer Sterndemo.
Da hat doch wirklich jemand gerade eben meinen Benutzernamen registriert – wurde sowieso wieder Zeit zum wechseln. Ich bin ja nicht hier um einen Status zu erlangen.
Da kriegen die Trolle Schaum vorm Mund, wenn man ihnen das Kopftuch nehmen will 🤣
Benutzernamen registrieren, macht die linke Trollfabrik wie am Fließband.
Ich musste bestimmt schon 100 mal wechseln.
Ich schreibe unter mehreren Namen, (mir geht es um den Inhalt, nicht um meinen Namen), zwei davon wurden schon registriert.
Ich lachˋ dann immer, wenn sich die linke Blase mal wieder geärgert hat und denkˋ mir wieder neue Namen aus!