100.000 Wahlabende in Mecklenburg-Vorpommern simuliert: So nah kommt die CDU der Fünf-Prozent-Hürde
Wie wahrscheinlich ist ein Scheitern der CDU an der Fünf-Prozent-Hürde in Mecklenburg Vorpommern? Kann die SPD die AfD doch noch überholen? Apollo News hat 100.000 mögliche Wahlabende simuliert, ausgewertet und so spannende Fragen beantwortet.Zentrum für Politische Schönheit
„Adenauer SRP+“: Eltern protestieren gegen Anti-AfD-Bus im Schulunterricht
Am RecknitzCampus in Mecklenburg-Vorpommern sorgt der Besuch des gegen die AfD gerichteten ZPS-Kampagnenbusses „Adenauer SRP+“ für Protest. Eine Elterninitiative wirft der Schule vor, Schüler im laufenden Sozialkundeunterricht ausdrücklich zu dem Bus geschickt zu haben.Stefan Kornelius
Schlechte Werte für Merz: Regierungssprecher zweifelt Umfragen an – Meinungsforscher sprechen von „Wirklichkeitsverweigerung“
Regierungssprecher Stefan Kornelius stellt die Seriosität häufiger Umfragen infrage, nachdem Forsa Bundeskanzler Friedrich Merz nur noch zehn Prozent Zufriedenheit bescheinigt. Forsa-Gründer Manfred Güllner weist die Kritik zurück. INSA-Chef Hermann Binkert spricht im Apollo-News-Interview von einem „neuen Niveau der Wirklichkeitsverweigerung“.Journalismus, der sich nicht einschüchtern lässt - mit Ihrer Hilfe
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Kanzler in der Krise: „Niemand war jemals so unbeliebt“ – Hermann Binkert im Interview
„Niemand war jemals so unbeliebt“, sagt Hermann Binkert im Interview. Der INSA-Chef sieht einen eindeutigen Trend: Nach unten gibt es für die CDU keinen Deckel, während die AfD ihren Vorsprung weiter ausbaut und Weidel als Kanzlerkandidatin immer beliebter wird.
CDU in der Falle: Merz‘ gefährliches Spiel auf Zeit
Friedrich Merz taumelt und sein Regierungssprecher flüchtet schon in Umfrage-Verschwörungen. Doch die Krise der CDU ist größer als ein schwacher Kanzler: Die Brandmauer zwingt sie in die SPD-Falle. Ein Kanzlertausch ändert daran nichts.
Merz’ Szenen des Untergangs: Für den Kanzler gibt es keine Hoffnung mehr
Friedrich Merz’ katastrophale Auftritte in den letzten Tagen schlagen hohe Wellen. Ein Brief der CDU-Ministerpräsidenten soll die Wogen glätten, doch es wird immer klarer: Die Hoffnung ist bereits verloren. Werner J. Patzelt weiß: Nach den Landtagswahlen am Sonntag kommt es zum Showdown in der Union.
CDU erreicht „Punkt, an dem niemand mehr etwas erhofft“, sagt Harald Martenstein
Harald Martenstein spricht im Gespräch mit Apollo News über seine Sicht auf die aktuelle Merz-Krise. Die CDU habe vor der Brandmauer mehr Angst als vor dem eigenen Absturz, so der Kolumnist. In seinem kommenden Buch „Gelenkte Demokratie“ spricht er auch über seine Sorgen über den Zustand der Bundesrepublik: Das Brandmauer-Denken führe zu einer Verweigerung des Wählerwillens.Aktuell
Steine und Farbflaschen
Nach AfD-Veranstaltungen: Linksextreme attackieren Restaurant in Solingen – Lokal muss schließen
Mit Steinen und Farbflaschen haben drei Maskierte ein Restaurant in Solingen verwüstet. Das Lokal muss vorerst schließen. In einem Bekennerschreiben wird der Angriff mit AfD-Veranstaltungen begründet – verbunden mit der Drohung, weitere Attacken folgen zu lassen.Bundesverband
„Kostensteigerungen können kaum noch getragen werden“: Spediteure schreiben Brandbrief an Merz
Der BGL warnt wegen der massiv gestiegenen Dieselpreise vor dem Aus zahlreicher Speditionen und möglichen Versorgungslücken. Der Verband fordert Kanzler Merz deshalb auf, die geplante höhere CO2-Abgabe zu stoppen und einen Gewerbediesel einzuführen.Kanzlerkrise
„Neuer Kanzler stünde vor gleichen Problemen“: CDU-Fraktionsvize erteilt Merz-Spekulationen eine Absage
CDU-Fraktionsvize Mathias Middelberg hat sich bei Markus Lanz am Mittwoch hinter den Kanzler gestellt. „Wenn wir jetzt eine Person austauschen, ändert sich die Lage ja nicht“, fasste er die Stimmung in der Partei zusammen. Zudem sei das Thema medial aufgebauscht.Linke Enteignungsfantasien: Wie Berlin das Comeback des Sozialismus droht
Ausgerechnet in Berlin droht mit einem Wahlsieg der Linken das Comeback eines längst gescheiterten Systemexperiments. Die angekündigte Vergesellschaftung von Wohnungskonzernen wäre der nächste Schritt auf dem Weg zur Aushöhlung der bürgerlichen Gesellschaft.

