Werbung:

Werbung:

Unionsfraktionschef

„Keinerlei Abstriche“: Thorsten Frei hält an Abschaffung des individuellen Asylrechts fest

CDU/CSU-Fraktionschef Thorsten Frei hat sich erneut dafür ausgesprochen, das individuelle Recht auf Asyl in der EU abzuschaffen. Bereits 2023 forderte er dies in einem Zeitungsartikel. Daran habe er „keinerlei Abstriche zu machen“, sagt Frei.

101


Ceuta-Krise

Gerüchte, Interessen, Machtpolitik – Wer steckt hinter dem Ansturm auf Ceuta?

Das passive Verhalten marokkanischer Grenzkräfte während der Ceuta-Krise legt nahe, dass hier auch außenpolitische Interessen eine beträchtliche Rolle spielen. Doch wessen Interessen stecken dahinter – und welche Motive sind plausibel? Eine Analyse.

André Hintz 75


Werbung

...

Journalismus, der sich nicht einschüchtern lässt - mit Ihrer Hilfe

Eine andere Medienwelt ist möglich. Werden Sie Freund von Apollo News und machen Sie uns stark.

Apollo A IconApollo A Icon Hover Jetzt abonnieren

Aktuell

Team Apollo News im Gespräch

21

Videos

Das große Schweigen nach Ceuta

Ceuta zeigt, wie machtlos Europa an seinen Außengrenzen ist: Tausende Migranten überwinden die Grenze, die Stadt gerät in den Ausnahmezustand, Marokko nutzt Migration als Druckmittel. Trotzdem reden Politik und Medien das Problem klein. Wer die Migrationsfrage weiter als Nebenthema behandelt, hat die Schicksalsfrage Europas nicht verstanden.

Max Mannhart 7


Bilanz zum AfD-Wahlausschluss: So dünn war die Beweislage

Max Roland 93

Werbung:

Schlagzeilen

Sondersitzung

AfD-Antrag abgelehnt: Innenausschuss soll nicht über Folgen des Ceuta-Sturms beraten

Angesichts der eskalierenden Lage in Ceuta wollte die AfD in einer Sondersitzung des Innenausschusses die Tagesordnung erweitern. Alle anderen Fraktionen haben den Antrag jedoch abgelehnt.

130


Meinung

Recherchen

Mehr Beiträge

Hybrider Angriff

Marokko mischte offenbar Geheimagenten unter die Ceuta-Migranten

Einem spanischen Medienbericht zufolge hat Marokko im Rahmen der Ceuta-Migrantenwelle auch Geheimagenten nach Spanien eingeschleust. Das Königreich will offenbar die Reaktion der Grenzbehörden beobachten.

63