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Insa-Umfrage

Linke legt in Berlin zu und ist jetzt stärkste Kraft

Die Linke kann sich laut einer neuen Insa-Umfrage in Berlin leicht verbessern und kommt jetzt auf 21 Prozent und ist damit stärkste Kraft. Zusammen mit den Grünen und der SPD hätte sie 48 Prozent der Stimmen und eine Mehrheit im Abgeordnetenhaus.

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Die Linken-Politikerin Elif Eralp könnte Regierende Bürgermeisterin von Berlin werden. (IMAGO/Jens Schicke)

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Laut einer neuen Insa-Umfrage für den Berliner Landesverband der paneuropäischen Partei Volt kann sich die Linkspartei leicht verbessern. Sie gewinnt im Vergleich zur letzten Umfrage einen Prozentpunkt hinzu und kommt auf 21 Prozent. Damit liegt sie weiterhin auf dem ersten Platz. Auf dem zweiten Platz liegt die CDU mit im Vergleich zur letzten Insa-Umfrage unveränderten zwanzig Prozent. Die AfD kommt auf 18 Prozent und hat ihr Umfrageergebnis ebenfalls nicht verändert.

Die Grünen haben unterdessen einen Prozentpunkt verloren und kommen auf 15 Prozent. Die SPD erhält zwölf Prozent der Stimmen. Das BSW muss in Berlin mit fünf Prozent um den Einzug ins Abgeordnetenhaus bangen. Die sonstigen Parteien kommen auf neun Prozent.

Die jetzige schwarz-rote Regierung würde der Insa-Umfrage zufolge nur noch auf 32 Prozent kommen und wäre damit deutlich abgewählt. Eine rot-grün-rote Mehrheit würde dagegen auf 48 Prozent kommen und hätte eine deutliche Mehrheit. Eine Regierung aus CDU, Grünen und SPD käme auf 47 Prozent. Eine schwarz-blaue Koalition würde auf 38 Prozent kommen und damit keine Mehrheit erlangen.

Gegenüber 2023 konnte die AfD ihr Ergebnis verdoppeln. Damals kam sie noch auf neun Prozent. Die Linkspartei hat gleichzeitig acht Prozentpunkte zugelegt. Die CDU wiederum hat im Vergleich zu 2023 acht Prozentpunkte verloren.

Die Linkspartei führt ihren Wahlkampf vor allem mit den Themen Mieten und günstiges Wohnen. Die Spitzenkandidatin Elif Eralp betonte im Juni, dass es eine Regierungsbeteiligung ihrer Partei nur gebe, wenn der Volksentscheid von 2021 umgesetzt werde. Dieser sieht vor, dass der Berliner Senat ein Gesetz erlässt, durch das alle Wohnungseigentümer mit mehr als 3.000 Wohnungen enteignet werden sollen. Im Raum steht auch, dass es eine Entschädigung unter Wert geben könnte. Im August äußerte sie sich zurückhaltender: „Wir werden in Berlin nach der Wahl mit den möglichen Koalitionspartnern in Gespräche gehen und dann wird auch die Vergesellschaftung auf dem Tisch liegen.“

mra

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86 Kommentare

  • Die Linke/SED will also in Berlin die Polizei abschaffen. Sie will unbegrenzte Immigration und sie will die unbedingte deutsche Staatsbürgerschaft für alle, die länger als 5 Jahre in Deutschland leben und sie will das Wahlrecht für ALLE, die in Berlin wohnen.
    Wie war das noch mal mit dem Bundeszwang? Gilt der auch für Linke/SED? 🤔

    • Das in Deutschland solches Pack mal zur Wahl steht, ist mir unbegreiflich! Anscheinend ist das Volk mittlerweile so verblödet und glaubt das es dann eine Besserung gibt! Allerdings fragen sich diese Schmarotzer nicht, wer weiterhin für ihr leistungsloses und unnütziges Leben aufkommen soll?

      • Das „blaue Pack“ anonymisiert zu beleidigen ist natürlich sehr mutig – nicht 😉

      • TAZ: 3.10.2014
        Suffkopp@:
        Bevor die Leber aufmuckt
        Wer bei Alkoholismus nur an Filmrisse und Abstürze denkt, irrt. Die meisten Menschen mit Alkoholproblem führen ein völlig normales Leben“

    • @ Laetitia Macchiato
      Gottseidank haben wir unbegrenzte Sonderschulden, damit lässt sich ohne weiteres eine 10 Meter hohe Mauer um Berlin bauen und den kompletten Flugplatz zur außereuropäischen Zone erklären. Das kurbelt auch die Bauwirtschaft wieder an. Hübers Jünger werden wissen, wie der Schutzwall zu (Mauer)schützen ist. Schon ab Montag könnte Baubeginn sein.

      • ab Dienstag dann der Mauerbau um Sachsen-Anhalt bitte

        -27
        • Dann sollte aber sich der Bund aus der Landespolitik komplett raushalten. Wir würden sofort russisches Öl fließen lassen. Eine eigene Raffinerie steht in Leuna zum herstellen günstiges Benzin, Heizöl usw. Tanktourismus aus Niedersachsen muß dann natürlich unterbunden werden. Okay wir sind ja nicht so, die abgeschaffte Co2 Steuer muß dann weiter bezahlt werden. Bringt zusätzlich Geld in die Landeskasse.
          Ach je, da gäbe es noch viele andere Ideen und Möglichkeiten.

          6
        • Sagt das vielleicht ein ehemaliger Privilegierter, der wegen seiner Glanzleistungen nunmehr auf der Verliererseite gelandet ist? Und da könnte die alte Mauer helfen? Suffkopp könnte auswandern.

          0
    • Das ist doch etwas ganz anderes, nicht? Der Kanzler steht hinter dieser Linken Politik.

  • Hat es einen Oberlippenbart? 😉

    • Brauchen die nicht, die verwenden die Becken ihrer Weiber….

  • Ich traue keiner Insa-Umfrage, alles manipulativ.

  • Hab ihr schon die Chinesen für die neue Mauer angerufen?
    Bei uns baut ja keiner mehr!

    • Die haben gesagt, daß sie für die drei Tage die Leute gar nicht erst losschicken.

    • Und wenn die Chinesen schon mal da sind, können die vielleicht die Carola Brücke auch reparieren? Ich glaube, es lohnt sich, da sind noch andere Dinge im Bau, die sie auch noch übernehmen könnten.

      • Die Bonner Nordbrücke bitte gleich mit!

    • die könnten ab Dienstag mit Sachsen-Anhalt anfangen

  • Mir gefällt das – als Berliner hoffe ich, dass Frau Eralp Bürgermeisterin wird. Daher werde ich am Sonntag für Die Linke stimmen.

    -13
    • TAZ: 17.08.2026
      „die Zecken fressen den Spatzen das Futter weg“

  • Kurz einen Geldsperre und Berlin implodiert.
    Es funktioniert nur mit dem Geld der anderen Leute.
    Sagt Willkommen kollektive Armut.

  • Am Montag wird eine Lufbrücke in den Gaza gebaut.

  • Gestern Bilder aus dem vollkommen verdreckten Berlin gesehen und da wundert mich die Wahl auch nicht mehr!

  • Großartig! Die Linke ist laut Insa-Umfrage stärkste Kraft in Berlin. 21 Prozent wollen also wieder Enteignungen. Mein Vorschlag für eine nachhaltige Lösung: Wir ziehen einfach eine dichte Grenze um die ganze Stadt und überlassen dieses rot-grün-rote Biotop komplett sich selbst. Kein Geld mehr aus dem Länderfinanzausgleich, sondern echte Eigenverantwortung. Mal sehen, wie lange das Geld der Anderen reicht, um die Träume zu finanzieren. Viel Spaß im eigenen Paradies!

    • „21 Prozent wollen also wieder Enteignungen.“ Klar, die haben auch nix.

    • gute Idee, Sachsen-Anhalt dann bitte gleich mit paradisieren, die bekomme auch zu viel Geld von anderen

      -11
      • Dein Pegel ist schon wieder zu niedrig, also komm deinem Nick nach 😉

  • Die vorausschauenden Deutschen werden rechtzeitig in Nachbarländer auswandern. Die Wähler von SPD, Grünen und Linken mit ihrem moralischen Überheblichkeitsgefühl müssen dann schauen wie Sie langfristig mit der Realität klarkommen.

  • Die “ Linken “ haben ihren Zenith überschritten und es gentabwärts …

    • Aber nicht in Berlin, normale Leute sehen zu, dass sie da rauskommen und immer mehr linkes Klientel wandert ein bzw wird schnell eingebürgert.

  • Bild meldete vor drei Tagen:
    „Steuerzahler müssen noch mehr Milliarden für Berlin blechen
    Berlin erhält vom Bund über zehn Jahre mehr als 5 Milliarden Euro.“

    https://www.bild.de/politik/inland/steuerzahler-muessen-noch-mehr-milliarden-fuer-berlin-blechen-6aa902e08191ba86095119e8

    Der woke Weiter-So-Wahnsinn ist also unter einer rot-grün-roten Mehrheit auf jeden Fall gesichert. Für zehn Jahre! Vielleicht länger, als Bundesrepublik und Berlin überhaupt noch existieren. „Vom Bund“ – aber nur umverteilt, denn das Geld stammt vom Steuerzahler. Auch und insbesondere aus Bayern, seit fast Jahrzehnten meine Heimat.

  • Dann sollte man um Berlin eine Mauer hochziehen und nach drei Jahren mal nachschauen, was passiert ist.

    • Sachsen-Anhalt dito

      -10
      • Saufkopp.

  • Zitate über Berlin von 1936. Viel hat sich ja nicht geändert…

    „Wie diese ganze, ohne Topos auf den Sand, auf Betrieb, Geschrei und Propaganda gestellte Stadt, die sich im Organisieren ihres geopoliti­schen Vakuums verzehrt, mit ihrem Getöse die ganze Welt mißtrau­isch und feindselig stimmt, in ihrem gigantischen Leerlauf vollends ihre Seele einbüßt und alle fünfundzwanzig Jahre, nach einer durch die eigene Betriebsamkeit heraufbeschworenen Katastrophe den er­rafften Wohlstand einbüßt, um dann nach einer Reihe von sozialistischen, amerikanischen und schließlich faschistischen Experimenten von neuem ihr Spiel zu beginnen.“

    „(…) dieses Organisieren um jeden Preis, diesen verzweifelten Hang zu einem Pseudoamerikanismus und zu einer Vizefeldwebelordnung, die den Abscheu des ganzen Erdballes erregt und die dieses unglückliche Land, solange es sich von dieser in einem verwegenen Sinne hoff­nungslosen Stadt repräsentieren läßt, immer wieder in außenpolitische Katastrophen stürzt.“

  • Die Antisemitenpartei macht Front in Berlin und die meisten ihrer Anhänger haben keine Ahnung wofür sie sich tatsächlich entschieden haben.

  • Was ist nur mit dieser Stadt los?
    Es ist und bleibt ein zweites Babylon…

  • Die Verfassungs(un)treue des neuen OB spielt in Berlin wohl keine Rolle, sonst dürfte es für eine Linke problematisch werden … Antisemitismus und Enteignung sind sicher verfassungswidrig.

    • Liebe(r) AlexisC, recht haben Sie! Vielleicht sollte sich Innensenatorin Spranger (SPD) mal Anregungen bei Ihrer niedersächsischen Kollegin und Parteifreunding Behrens (auch SPD) holen, wie man sowas macht – ach so, da ging es gegen die AfD, das ist natürlich etwas ganz anderes…

  • Wen juckts, in Berlin ist eh schon alles verloren.

    • Abwarten wenn Sie diesen Dreck bezahlen müssen!

  • Berlin geht unter.
    Sollen se.
    Is nix verloren.

    (spontane Äußerung eines Freundes, dem ich gerade die Überschrift vorlas)

    • Mit den drei linksextremen Parteien kann es nur abwärts gehen…

    • Deutschland geht unter, die EU geht unter. rette sich wer kann.

  • Linker Judenhass liegt vorn. Die Berliner beamen sich back in die Zeit 1933 bis 1945.
    Zurück in die Holocaust II – Zukunft. Nichts anderes bedeutet dieses verfluchte
    „From the River … „.

  • Sollte diese Islamistin gewählt werden, werden wir schon am Wahlabend wissen, dass es ein schwerer Fehler war.

  • Ich fürchte, am Sonntag werden die antisemitischen Invasoren
    wohl über Berlin triumphieren.

  • Würde ich den Berlinern nur zu gerne gönnen – eine linke Kommunalpolitik. Sollen sie doch an ihren eigenen verkommen Vorstellungen zerbrechen . Aber leider müssen wir deren Kommunismus qua Länderfinanzausgleich zahlen, und das ist das besonders ärgerliche!

  • Baut die Mauer wieder auf, in Berlin regiert die SED… Fast 50 Prozent der Wähler sind also erklärte Kommunisten. Klasse, als hätte es die 89er Wende nie gegeben.
    So gebt ihnen also, wonach sie sich sehnen, lasst ihnen ihr sozialistisches Himmelreich, aber schützt den Rest des Landes vor ihnen. Berlin ist eh verloren…

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