Bei Caren Miosga
Schon „Mittäter“, wer Witze über sexualisierte Gewalt hört: Aktivistin fordert Abkehr vom strafrechtlichen Täterbegriff
Klimaktivistin Theresia Crone fordert in der ARD-Talkshow Caren Miosga eine Abkehr vom strafrechtlichen Täterbegriff. Wer Gewalt beobachtet, Witze darüber hört oder nicht eingreift, könne aus ihrer Sicht bereits „Mittäter“ sein. Anlass der Debatte ist der aktuelle Fall um Collien Fernandes und Christian Ulmen.Bei Miosga
„Legitim, da eine Grenze zu ziehen“: SZ-Journalist hält selbst Zeichnungen für potenziell strafwürdig
In der Diskussion bei Caren Miosga erklärt SZ-Journalist Ronen Steinke: Schon eine handgemalte Zeichnung auf Papier könne seiner Ansicht nach die „sexuelle Selbstbestimmung“ verletzen – und strafrechtliche Konsequenzen rechtfertigen.ARD-Talkshow
Miosga holt kurzfristig linke Aktivistin in die Sendung – Ulmens Anwalt wurde zuvor abgesagt
„Die Runde steht schon fest“, hieß es, als sich Ulmens Anwalt Christian Schertz um eine Teilnahme an der Talkshow „Caren Miosga“ bemühte. Nun wird die Gästeliste doch noch erweitert. Nicht Schertz soll jedoch in die Sendung kommen, sondern die linke Aktivistin Theresia Crone.
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