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Der linke Feminismus stürzt sich auf „digitale Gewalt“ – und ignoriert die echte

Die feministische Linke mobilisiert gegen „digitale Gewalt“, während sie die Vertuschung einer Vergewaltigung in einem Neuköllner Jugendzentrum ignoriert. Sobald die Täter „marginalisiert“ sind, rutschen Frauen in der Opferhierarchie nach unten.

Luisa Neubauer und Luisa Gaffron als Rednerinnen bei der Demonstration „Gegen sexualisierte digitale Gewalt“ in Berlin (IMAGO/Jan Huebner)

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Seit über einer Woche befindet sich das Land in einem feministischen Ausnahmezustand. Doch hinter der Empörungswelle verbirgt sich nicht etwa die Aufregung über die durch Mitarbeiter eines Berliner Jugendamts vertuschte Vergewaltigung eines 16-jährigen Mädchens. Auch nicht der durch organisierte Sterbehilfe herbeigeführte Tod einer 25-jährigen Spanierin, die nach einer erlittenen Gruppenvergewaltigung den Lebenswillen verlor, bestimmt die Schlagzeilen.

Stattdessen geht es auf allen Kanälen um die „virtuelle Vergewaltigung“, die der Schauspieler Christian Ulmen seiner Ex-Frau Collien Fernandes während der gemeinsamen Ehe angetan haben soll. Ulmen soll sich im Internet als Fernandes ausgegeben und ausgehend von Fake-Profilen sexuelle Chats mit mehreren Männern geführt haben. Dabei soll Ulmen auch pornografisches Material versendet haben, das den Eindruck erweckt, als handele es sich um Aufnahmen von Fernandes.

„Es reicht! Die Scham muss die Seite wechseln”, heißt es im Aufruf der Hamburger SPD-Abgeordneten Annika Urban zur Demonstration gegen sexualisierte Gewalt, die am Donnerstag anlässlich der Causa Fernandes stattfand. Und weiter: „Wir fordern mehr Schutz, klare Gesetze und echte Konsequenzen – online wie offline“.

Fehlende Sensibilität für die Belange der Opfer und fehlende Gesetzesgrundlagen sollen also nach Ansicht des linksfeministischen Milieus die größten Probleme sein, wenn es um Gewalt gegen Frauen geht. Wie sehr dieses Narrativ hinkt, zeigt die vertuschte Vergewaltigung eines Mädchens im Jugendzentrum Wutzkyallee in Berlin-Neukölln. Weil es sich bei den mutmaßlichen Tätern um arabischstämmige Jugendliche handelt, sahen die zuständigen Mitarbeiter des Jugendamts von einer Strafanzeige ab.

Die muslimischen Jungen seien „bereits genug im Visier der Polizei“. Im Falle einer Anzeige drohe deshalb eine „Marginalisierung der Tätergruppe“, sollen die Beamten des Neuköllner Jugendamts gegenüber Mitarbeitern eines benachbarten Mädchentreffs geschildert haben, die den Vorfall meldeten. Statt den Vertuschungsversuch der eigenen Mitarbeiter einzuräumen und zu einer lückenlosen Aufklärung des Vorfalls beizutragen, entschied sich die linke Jugendstadträtin Sarah Nagel, die Vorwürfe abzustreiten und sich schützend vor ihre Mitarbeiter zu stellen.

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Wie schnell der immer wieder eingeforderte Opferschutz zur Nebensache werden kann, wenn die Täter einen Migrationshintergrund haben, ist immer wieder erstaunlich. Dann wird der Schutz des Opfers gerne mal mit den persönlichen Konsequenzen des Täters abgewogen. Ein Denken, das in einem anderen Kontext, etwa im Fall Ulmen/Fernandes, völlig grotesk wirken würde. So radikal sich dieser Feminismus auch gibt: Sobald es sich bei den Tätern um angeblich „marginalisierte“ Männer handelt, rutschen Frauen in der linken Opferhierarchie nach unten und fallen unter den Tisch.

Der Fall zeigt, wie heuchlerisch die derzeitige Hysterie über die von Fernandes erhobenen Vorwürfe tatsächlich ist. Vielsagend ist in diesem Zusammenhang nicht bloß die Vertuschung selbst, sondern die ausbleibende gesellschaftliche und mediale Reaktion. Gemessen an den Aufregerthemen der vergangenen Jahre – man denke etwa an den „Geheimplan gegen Deutschland“ – müsste es eigentlich Massendemonstrationen gegen die Vertuschung sexualisierter Gewalt geben.

Kaum etwas würde so eindeutig der Definition eines „Patriarchats“ entsprechen wie die Verschleierung einer Vergewaltigung durch staatliche Behörden. Und doch tangiert das Thema die feministische Linke nicht im Geringsten. Statt die rückhaltlose Aufklärung echten, körperlichen Missbrauchs einzufordern, bündelt sich die öffentliche Aufmerksamkeit auf den neu geschaffenen Tatbestand der „digitalen Gewalt“. Dieser Feminismus hat endgültig ausgedient.

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152 Kommentare

  • Es geht doch nicht um Frauen. Man möchte ein neues Mittel der sozialen Kontrolle etablieren, was auch der Regierung ganz gelegen kommt.
    Und natürlich hat man ein seit Tagen dominierendes Thema in den Medien, mit dem sich von der kollabierenden Wirtschaft ablenken lässt.

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    • Da sprechen Sie einen entscheidenden Punkt an.
      Man schafft es hierzulande mit Nebenschauplätzen die Menschen zu triggern und abzulenken, während unsere ganze wirtschaftliche Basis wegbricht und wir nur noch vom Bestand leben.

      Und die Politik täuscht Handlungsfähigkeit vor, in dem sie sich um solche Pseudoprobleme kümmert.

      Währenddessen bleiben die echten Opfer auf der Strecke, der Elefant im Raum wächst und wächst und das Volk regt sich über Dinge auf, die im Vergleich zu den wirklichen Problemen einfach nur Lappalien sind.

      • Aufschlussreich ist das Buch „Der Fürst von Machiavelli“, auch andere Fachbücher über den sogenannten „Machiavellismus“ sind lesenswert und beschreiben das hinterfotzige System der sogenannten Pinocchios und den linksgrünen Schwachköpfen.

        • Mein Lieblingsbuch über Psychologie ist „‚Spiele der Erwachsenen'“ von Eric Berne. Indirekt kommt da auch Frau Fernandes drin vor.
          https://litseller.com/de/berne-eric/spiele-der-erwachsenen
          Das Buch «Spiele der Erwachsenen» von Eric Berne ist eine Untersuchung menschlicher Beziehungen und der psychologischen Spiele, die Menschen unbewusst im Alltag spielen. Berne führt das Konzept der Transaktionsanalyse ein und erklärt, wie Menschen durch drei Ich-Zustände miteinander interagieren: Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich und Kind-Ich. Er klassifiziert verschiedene Spieltypen und beschreibt deren Ziele, Regeln und Konsequenzen. Das Buch hilft den Lesern, ihre eigenen Verhaltensmuster zu erkennen und die Qualität ihrer Kommunikation und Beziehungen zu verbessern.

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        • Der links grüne Dreck wird immer dreister und Pinocchio UA Kanzlerdarsteller macht kräftig mit. NUR NOCH AFD

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      • Bei speziellen Tätergruppen verbiegt man sich in den Richtungsmedien geradezu sprachlich ,um der Wahrheit nicht zu Nahe zu kommen.

    • Eben !

    • das sehen aber unsere Wirtschafts-Schlaumeier bei den Regierenden ganz anders, da kollabiert nix, da wird „transformiert“…

    • Es geht um Meinungsfreiheit und Kontrolle des nicht geneigten Publikums! Sie sind Werkzeuge der Politik, oder die nützlichen Idioten!

    • Die Nutznießerinnen der Frauenrechte haben panische Angst vor Gleichberechtigung.

      Sie wissen was mit den Arierrechtlen nach dem 6.6.1944 passiert ist.

    • Zum Teil geht es doch „um Frauen“.

      Denn viele frustrierte Frauen, die nur „irgendwas mit Medien“ machten und Versorger suchten, haben es auf diese Tour zu Reichtum gebracht.

      Wenn es dann nicht mehr funktionierte (siehe C.Roth) wurden sie Grüninnen.

      Und dann wurde der Männerhass der frigiden Grüninnen zum Parteiprogramm einer Sekte mit der Tarnung „Umweltschutz“. Heute nur noch als Hyänenpartei mit ANGEBLICHEM „Klimaschutz“ unterwegs.

  • Erst wenn diese Linken selber davon betroffen sind, werden sie aufwachen!

    • Ein Linker wacht nicht auf, sonst wäre er kein Linker.

      • Der Volksmund sagt: Wer mit 20 kein Linker ist, hat kein Herz. Wer es mit 40 IMMER NOCH ist, hat KEINEN VERSTAND,

        • Der Spruch mag früher eine gewisse Berechtigung gehabt haben, mit „Herz“ hat aber das, was die Linken heute so denken und tun, nichts mehr zu tun. Wie oben schon gesagt, kann ich nicht sehen, daß es der linken Politik um die wirklich Benachteiligten geht. Für wen ein weißer alter Mann, der Flaschen sammelt, „privilegiert“ gegenüber einem schwarzen Hochschullehrer oder Manager ist, der hat kein „Herz“ – und Verstand in der Tat auch keinen.

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    • Hier ein Hinweis mit „Argumenten“ gegen eine Strafanzeige Selin Gören. „Die“ werden niemals aufwachen!
      https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama/archiv/2016/Opfer-verschweigt-Vergewaltigung-durch-Fluechtlinge,selin100.html
      Ob diese Darstellung der Wahrheit entspricht, vermag ich nicht zu beurteilen.
      Aber Sie sehen: selbst bei Selbstbetroffenheit wird … ich weiß nicht, was man dazu sagen soll. Vielleicht Einzelfall??

      • Wie unsere Frauen, Mädchen, Kinder hier verrückt gemacht werden, ist ein schweres Verbrechen. Vor lauter Angst um die muslimische Gesellschaft verschweigen sie deren Gewaltverbrechen und leisten damit noch Vorschub. Manche haben auch Angst als Ausländerfeindlich zu gelten. Das ist eine sehr schlimme Entwicklung, wohin die letztendlich führt, kann sich jeder ausmalen.

    • Eine SED-Politikerin (w/w/w) hat vor Jahren ihre eigene Vergewaltigung durch einen Rechtgläubigen vertuscht, um den „Rechten“ keine Munition zu liefern.

    • Noch nicht einmal das. Sie werden es auch vertuschen, wenn sie selbst betroffen sind, weil sie sonst wegen Rassismus zum Heimat- und Staatenlosen Gewaltopfer werden, für das sich niemand mehr interessiert.

      Dann lieber in der linken Blase bleiben und tun, als wäre nichts passiert. Die Psyche dieser Leute*innen ist in Folge ständiger Indoktrination und Gehirnwäsche ohnehin so verschlissen, dass sie es vermutlich kaum weiter bemerken.

    • Linke und aufwachen? Linke sind die, die andere mit ihrem Gesäusel ins Koma quatschen.

    • Sie wissen genau was sie tun.
      Sie haben panische Angst vor Gleichberechtigung.
      Wir haben alle in der Schule gelernt was den Arierrechtlern nach dem 6.6.1944 widerfahren ist. Frauenrechtlerinnen sind im Endspiel. Alles auf eine Karte.

    • Och, eine linke hatte sich vor einiger Zeit sogar einmal bei ihrem Vergewaltiger entschuldigt, weil er ja aufgrund seiner Herkunft so diskriminiert sei und er jetzt zu so einer Tat greifen mußte. Diesen verblendeten Gehirnen ist nicht im geringsten zu helfen, die sind für die allg. Gesundheit brand gefährlich.

    • @es handelt sich hier um wohlstandsvwerwahrloste westdeutsche junge frauen, die entwertung durch westdeutsche maenner erfahren haben und sich auf diese duemmliche weise nun versuchen dagegen zu wehren. – ich kann nur sagen, wessi lern vom osten !

    • Diese Hirne sind verklebt, bitte erwarten Sie da nichts mehr!

  • Cancelling ist auch eine Form von Gewalt, grundlose Kündigung eines Bankkontos ist finanzielle Gewalt, die nicht strafbar ist, aber bei den Opfern schwere Traumatisierungen und soziale Nachteile auslöst, der Gesetzgeber muss sich hier vor die Opfer stellen und seinem Schutzauftrag nachkommen!

    • Aus Sicht dieser „kämpferischen Feministinnen“ trifft es bei den von ihnen vollkommen zurecht genannten Personen BÖSE RECHTE, Deshalb ist das aus Sicht dieser linken BRUT auch nicht zu beanstanden.
      Das macht den Unterschied in UnsererDemokratie.

    • Ihr müsst euch von der Idee der universellen Gewalt lösen.
      Männliche Gewalt is äquivalent zu weiblicher Sexualität.
      Frauen wollen vom Staat davor beschützt werden einen Korb zu bekommen. Aber so funktioniert Gleichberechtigung nicht.

      Sexually active Frauen sind keine Opfer in einem gleichberechtigten/menschenrechtlichen Sinne.

  • Es gibt keine „virtuelle Vergewaltigung“. Das ist eine Frechheit gegenüber Opfern wirklicher Vergewaltigung. Es ist ein frei erfundener, künstlicher, politischer Kampfbegriff, um die Kommunikation im Netz zu diffamieren und zu kriminalisieren.

    • s. dazu auch die Rede des Abgeordneten, ein ehemaliger Richter ( Oberlandesgericht)
      Gereon Bollmann AFD im Bundestag
      short

      es gibt keine Strafbarkeitslücke bei der Verbreitung von deepfakes

      https://www.youtube.com/watch?v=S_mui_I0HWo

  • Ist das Ossietzky-Zitat „Teddybärwerfende sind Mörderinnen“ strafbewehrt, wenn man es in 50 Jahren in einem Roman verwenden würde? Also rein hypothetisch.

    • Das Problem der zugewanderten Männergesellschaften ist der Elefant im Raum, der sich gerade auswächst. Und die Fachkräftezuwanderung wirbt mit Bildern von Kontakten zu hiesigen Frauen. Noch Fragen?
      Wir bieten uns an, den selbstverschuldeten Frauenmangel etwa in China und Indien zu lösen.

  • Diese „Bewegungen“ haben ihren Ursprung in der Grausamkeit welche vor ~100 Jahren über Europa hereinbrach. Es ist wieder „in“, „Andersdenkende“ ohne Gerichtsurteil zu entmenschlichen. Nur noch Hysterie, wie beispielweise 1936-1938, als in Moskau hysterische Massen durch Moskaus Straßen zogen und Todesurteile für alle vermeintlichen Feinde der Revolution forderten. Unsere eigene Geschichte hat ebenfalls genügend Beispiele für faschistische „Bewegungen“ welche letztendlich in einer Katastrophe endeten. Die Akteure scheinen nicht zu wissen auf wessen Pfaden sie dem Abgrund entgegentaumeln.

    • Ideologisch gibt es kaum einen Unterschied zwischen damaligen Arierrechtlern und heutigen Frauenrechtlerinnen. Nur dass die einen die anderen brauchen um zu überleben.

  • Wünschen denen mal die echten Probleme hautnah kennenzulernen.

    • Ein geschmackloser, aber doch sehr verständlicher Wunsch.

    • Gleichberechtigung bedeutet immer genauso freie weibliche Sexualität wie männliche Gewalt. Biologie ist real.

  • Nius
    https://nius.de/gesellschaft/vater-von-ermordeter-ann-marie-aeussert-sich-zum-fall-fernandes
    „ Nach einer Demonstration in Hamburg, bei der Tausende aus Solidarität mit Schauspielerin Collien Ulmen-Fernandes wegen Vorwürfen einer „virtuellen Vergewaltigung“ auf die Straße gingen, meldet sich der Vater eines realen Mordopfers zu Wort. Michael Kyrath, dessen Tochter Ann-Marie 2023 bei der Messerattacke von Brokstedt getötet wurde, kommentiert die Veranstaltung mit bitteren Worten.“

  • Die Füllmenge im Brunnen ist toxisch.

  • Erinnert mich irgendwie an eine bekannte Anklage in USA wegen Mord und Stalking . Ein geschiedener Mann hat seine Ex in einem Social Media Game gestalked und ist ihr dort in der Virtuellen Welt überall hin gefolgt und hat sie belästigt. Dann hat er kurzerhand ihren „Pet Dinosaur“ erschossen. War alles rein virtuell im Internet. Daraufhin wurde er tatsächlich wegen Mord und Stalking im wahren Leben angeklagt. Yuck…!! 😮😣

  • Focus berichtet über Collien Fernandes

    https://www.focus.de/kultur/stars/collien-fernandes-der-albtraum-hoert-nicht-auf_48ce2c98-fc5f-4436-99f7-cb5bf98bebec.html

    und verzichtet auf Kommentare der Leser. Es darf nicht relativiert werden, was neutrale Medien schreiben.

    • Leider gehörst du zu den wenigen hier, die relativieren können. Wenn es um Vergewaltigung durch Ausländer geht, tönen hier alle groß rum. Jetzt kommt eine Frau, die im Kern valide Punkte hat, und sie bekommt hier nur Hass ab. Es zeigt, dass auch in der rechten Bubble einige Probleme vorhanden sind, und die eigenen narrative nur verteidigt werden, solange die politische Ausrichtung stimmt. Auch bei ihnen, geht es nicht um Frauen. Das ist ein Thema, bei dem sich auch die Rechten Mal kritisch hinterfragen sollten.

      • Frau Fernandez hat im Kern valide Punkte. Aber diese Punkte treffen auf Hr. Ulmen nicht zu. Ich habe soeben das Presse Statement seiner Anwaltskanzlei zu dem Fernandez/Spiegel Bericht gelesen und die Realität ist ganz anders. Bisher hat sich Hr. Ulmen nichts von dem zuschulde kommen lassen, was seine Ex ihm vorwirft. Seltsamerweise ist Fr. Fernandez eng mit HateAid rund um Fr. von Hodensack verwickelt. Schon merkwürdig!

  • Das hat auch etwas mit der „Opferhierarchie“ zu tun.

  • Apropos Gewalt :

    Frau Fernandez Darstellung purzelt in die Realität der Wirklichkeit. Kein schwarz/ kein weiss- Die Kampagnenführer von LINKS bekommen Probleme mit den Grautönen des Profanen .

    Stellungnahme von Ulmens Anwalt heute, 27.03.2026 /nius.de

    Auszug:

    (..)Der Spiegel berichtet über einen Streit unseres Mandanten mit Frau Fernandes und darüber, dass unser Mandant in diesem Zusammenhang von den spanischen Behörden auf Mallorca vorübergehend festgenommen worden sei.
    Es kam zu keinerlei einseitigen Gewalthandlungen und/oder Bedrohungen unseres Mandanten.
    Hierzu ist – was sich im SPIEGEL-Artikel nicht wiederfindet – festzustellen, dass auch Frau Fernandes im Zuge desselben Geschehens durch die spanische Polizei nachweislich wegen körperlicher Gewalt an unserem Mandanten, der eine Verletzung am Hals aufwies, vorübergehend festgenommen worden war. Die Polizei, dies ist eindeutig belegt, ging insofern von beidseitigen Verfehlungen aus.(..)

    Tja…..

    • P.S.: Das ist das, was juristisch im Vorfeld von Seite der Verteidigung Ulmens mit :
      Verbreitung von „Unwahren Tatsachen“ durch den Spiegel gemeint war, wenn einseitige Gewalteinwirkung durch Ulmen unterstellt wurde.

  • Der Krug geht so lange zum Brunnen, äh, bis sie selbst persönlich „Bereichert“ werden

  • Dann müßte man ja auch in den Richtungsmedien die Wahrheit schreiben, die verbiegen sich aber lieber sprachlich, um ja der Wahrheit nicht zu nahe zu kommen.

  • Diese Ignoranz gipfelt in dem bedauernswerten Schicksal der Spanierin Noelia.
    Da wird keine Träne vergossen und kein Wort der Anteilnahme ist zu hören.

    • Genau, es ist traurig genug.

  • Die echte ist ja gewünscht solange sie von Migranten kommt !!

  • Digitale oder virtuelle Gewalt ist ein politischer Kampfbegriff und keine juristische Kategorie. Gewalt ist ohne körperlichen Übergriff nicht denkbar. Gewalt ist „körperlich wirkender Zwang durch die Entfaltung von Kraft oder durch sonstige physische Einwirkung, die nach ihrer Intensität dazu geeignet ist, die freie Willensentschließung oder Willensbetätigung eines anderen zu beeinträchtigen“.

    Alles andere ist Ideologensprech. Auf diese Sprache sollte man sich gar nicht erst einlassen. Sonst ist es ein Sieg der Ideologen.

    Es ist typisch für – heutzutage vor allem linke, linksradikale und linksextreme – Ideologen/Totalitaristen Sprache zu verändern, Begriffe inhaltlich zu entkernen und mit einem enstelltem Sinn neu zu füllen… anderes Beispiel „(Unsere)Demokratie“, die viel zu oft für das genaue Gegenteil der ursprünglichen Begriffes steht.

    • Exakt den Punkt getroffen. Das erkennen halt viel zu wenige wirklich.

      • Wir reden hier über Recht, über Gesetze, die menschliches Handeln zum Gegenstand haben. Daher ist hier der juristische Gewaltbegriff der einzig maßgebliche. Institutionalisierte Gewalt, Gewalt im übertragenen Sinne (Analogieverbot!) oder Naturgewalten hingegen sind nicht … äh … einschlägig. Und schon gar nicht jede subjektiv gefühlte Belastung.

        Wer sich nämlich selbstsüchtig öffentlich als Opfer „virtueller Gewalt“ inszeniert und dreist mit Opfern tatsächlicher sexueller Gewalt gleichsetzt, verharmlost reale sexuelle und andere Gewalttaten und verhöhnt die Opfer dieser schweren und schwersten Straftaten.

  • Eines meiner neuen Lieblingswörter, das erst kürzlich Einzug in die Debatte gehalten hat, lautet „performativ“. Es beschreibt den Umstand, dass mancherlei Verhalten in erster Linie eine Aufführung ist, wie im Theater. Eine Performance. Gespielt, also nicht echt.

    Wenn eine Collien Fernandes gut gelaunt, politisch gut getimed und gut vernetzt über ihre „digitale Vergewaltigung“ palavert und Witze über ihre (?) Gangbangs macht, dann ist das am diametral anderen Ende der Skala von einer Gisèle Pelicot.

    Das bedeutet nicht automatisch, dass ich ihre Geschichte nicht glaube oder dass sie gelitten hat – aber das, was wir aktuell sehen, das wirkt für mich hochgradig performativ und ruft deshalb ein massives Störgefühl hervor.

  • Trefffen der Ring Schönheiten ? Frag für einen Mitbewohner.

  • ‚Marginalisiert‘, kann diesen linken Sprech nicht mehr hören!

    • „Sobald die Täter „marginalisiert“ sind, rutschen Frauen in der Opferhierarchie nach unten.“

      Vielleicht so:
      Sobald die Täter nicht mehr im Mittelpunkt stehen, rutschen die Opfer in die Bedeutungslosigkeit.

  • Und warum werden beiden Leuchten auf dem Bild nicht aufgefordert über echte Vergewaltigungen zu reden?

    • Genau!
      Das fehlt mir.
      Wo bleibt der starke Gegenwind bis hin zu einem ausgewachsenen Sturm, der dieses ganze Bohei in Frage stellt und auf das wahre Ausmaß an realer Gewalt in unserem Land hinweist?

      Was ist los?

      Wie kann eine ganze Gesellschaft so sediert sein?

    • Weil…ja weil…..ähm…..ja weil…..es DIE gar nicht gibt. Das sind doch bloß ALTE WEISSE RASSISTEN, die so etwas machen. Wissen sie das denn nicht ?;-)

  • Ich wünsche es den Damen nicht aber ich würde mich nicht wundern, wenn sie von ihrem Karma getroffen werden. Mitleid habe ich dann definitiv nicht

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